Held, Du sprichst mir aus der Seele! Die kleinen, schönen, teils alteingesessenen Geschäfte werden durch immer höhere Mietpreise aus den Innenstädten vertrieben, während die gesichtslosen, hart an der Insolvenz kratzenden Einkaufsbunker stehen bleiben. Ich bin sehr froh, daß ich mittlerweile in einem kleinen Dorf auf dem Land wohne und mir dieses Elend nicht mehr täglich ansehen muß.
Trotzdem geht es nicht wirklich für mich auf. Denn zumindest ich fahre nicht zum Einkaufen in eine andere Stadt. Nicht für zwei andere Läden. Denn auch die kleinen Läden werden im Endeffekt dieselben sein. Es werden dann nur andere Namen dran stehen. Umgekehrt gibt es (weltweit) genügend Untersuchungen, dass es solche "Anker" wohl eben doch benötigt, egal, ob Mall außerhalb der Stadt, oder die Innenstadt.
@@tokirch Genau zu diesem Zweck wurden ja Malls erfunden. Da kann es einen oder mehrere solcher Anker-Giganten geben (z.B. Primark und Media Markt, die sich wohl noch lange halten werden) und zusätzlich haufenweise kleine Lädchen, die auf wenig Raum konzentriert untergebracht werden. Also das beste aus beiden Welten vereint unter einem Dach. Das platziert man dann leicht außerhalb der Städte, z.B. in nicht länger genutzten Industrie- oder Hafengebieten und die freigewordenen Immobilien in den Innenstädten werden für Wohnungen oder die Gastronomie genutzt.
@@gtafreak73 Es ging hier aber darum, ob Einkaufsstraßen (nicht Wohnstraßen) in Innenstädten ohne Anker nicht besser florieren würden, und Touristen zum Shoppen in die Stadt holen.
Ich find es so genial, wie die gesamte Argumentation mit keinem einzigen Schnitt versehen ist! Er rattert es komplett am Stück durch! Das ist unglaublich!
Auch der Held kann die wirtschaftlichen Realitäten nicht ausser Kraft setzen, die Mieten sind mittlerweile auch für viele Ketten zu hoch und werden runter kommen, aber für die Einzelkämpfer gibt es im Handel trotzdem keine Zukunft in den Top-Lagen, denn man kann mit Marge oder eben dem Volumen nicht mithalten.
Saturn-Mitarbeiter: Hallo, kann ich Ihnen helfen? Kunde: Ja ich brauche ein USB-Kabel. Saturn-Mitarbeiter: Hier bitte, kostet 34,99€. Kunde: ... Saturn-Mitarbeiter: Scheiß Amazon macht den Einzelhandel kaputt.
Du hast folgenden Fall vergessen: Saturn-Mitarbeiter: Haben wir nicht vor Ort, können Sie aber in unserem Online-Shop bestellen und in 2-3 Tagen bei uns abholen. Kunde: Ich habe doch schon ein Amazon- Konto, da ist es billiger und die liefern die Ware nach Hause. Der Saturn-Mitarbeiter wird nervös, weil er genau kapiert hat, dass er bald seinen Job los ist. Er kann das aber nicht laut äußern und reagiert deshalb wahlweise trotzig oder kleinlaut. Saturn-Fuchs in der Geschäftsleitung: Scheiß Amazon macht den Einzelhandel kaputt! Hab ich genauso erlebt.
Für Saturn Mediamarkt kann ich das bestätigen. Aber ich habe auch ein positives Beispiel: bei uns im Gewerbegebiet gibt es einen kleineren Elektronikladen, der früher mal im Familienbesitz war. Mittlerweile steht zwar Expert auf dem Schild, aber das Personal ist geblieben. Die kennen sich auch wirklich mit ihren Produkten aus, können gut beraten und haben auch vieles auf Lager, oder können es bis zum nächsten Tag besorgen. Und die haben auch speziellere Produkte wie Spezialkabel oder seltener nachgefragte Spiele auf Lager, und bei denen funktioniert auch die Vorbestellung einwandfrei. Dafür gebe ich auch gerne ein bisschen mehr aus, um so einen Laden halten zu können
MediaSaturn hat die Pleite mehr verdient als Karstadt und Kaufhof. Da gibts wenigstens eine vernünftige Lebensmittelabteilung. Und nicht Sonymitarbeiter, die mir Samsung ausreden wollen etc.
Das habe ich mir bei dem einen Besuch in einem Mediamarkt in den letzten Jahren auch gedacht. Die sind nur noch da für die, die es nicht besser wissen, oder die, die ein Produkt genau jetzt brauchen und nicht bis zur Lieferung morgen warten können. Und dafür stehen tausende Quadratmeter Regale mitten in der Stadt...
Aus sicht eines Großstadtbewohners ist was der Held sagt natürlich richtig, aber die Bewohner anderer Städte mit nem Karstadt will man auch nicht anlocken, sondern der ist da für die Leute vor Ort und aus dem Umland. Man sollte nicht unterschätzen wie dünn die Versorgung mit solchen Läden auf dem platten Land ist. da gibt es wenn es gut läuft einen Supermarkt und eine Post, und das war es. Das ganze hat sich natürlich dank Internet überholt, aber wer als Dorfbewohner das Shopping Erlebnis will der muss in die nächste Großstadt. Was die Ortstypischen Läden betrifft überschätzt er meiner Meinung nach die Strahlkraft, abgesehen von Lebensmitteln welche regional sehr unterschiedlich sein können wird z.B. jeder Schreibwarenladen das gleiche Sortiment haben, egal mit wieviel Liebe er geführt wird,. Umd wenn man was spezielles sucht muss es eh erst bestellt werden, und dann kann ich gleich zu Amazon. Bleibt noch die Beratung, dass ist tatsächlich der einzige valide Grund für Läden. Aber ist das ein Grund durch das halbe Land zu fahren? Wie viele andere hier schon geschrieben haben, was die Touristen lockt sind die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte etc.
Zum ersten Punkt, genau das dachte ich mir am Anfang auch, aber eigentlich sind dazu ja Shopping Mals da. In der Innenstadt will ich rumschlendern, ein Cafe trinken und in kleine nette Läden gehen, die eine Ahnung haben.
zum Punkt 1: wie mein Vorredner schon sagte: Bitte zur Shoppingmall an der Autobahn oder Fernverkehrsstraße im Speckgürtel. zum Punkt 2: Denk einfach weiter: Statt den x-ten Schreibwarenladen aufzumachen, mach ein Erlebnis draus. Mach einen Briefshop auf. Biete Schreibkurse und Vorlesungen an. Bediene Nischenpublikum mit Feder und Tinte. Mach was besonderes drauf und der Preiskampf gegen McPappe und Co. gehört der Vergangenheit an. Ich glaub das ist es, was der Held meint. Ich wohne seit 20 Jahren in der Stadt und war in dieser Zeit genau einmal bei Karstadt. Das hat mir gereicht. Zum großen einkauf fahr ich raus in die Mall, in die Stadt gehe ich nur zum Essen oder wenn Markt ist oder dann Abends zum ausgehen. Strahlkraft des "Einkaufserlebnisses", bei mir gleich Null. Gäste für ich auch nicht zum Karstadt. Klar, es kommen auch welche zum Shoppen in die Stadt, aber eigentlich nur, weil sie erst shoppen wollen und dann ausgehen. Die würden auch in der Mall einkaufen gehen und danach entspannt in die Stadt fahren. Wenn die Läden helle wären würden sie fragen: Sind sie heute noch den ganzen Tag in der Stadt unterwegs? Sollen wir das zu Ihnen nach Hause senden? Dann müssen sie sich nicht damit abschleppen... Ist Dir sowas schon mal passiert? Ware das toll?
Sobald man nicht mit dem Auto unterwegs ist, sind die ganzen verplanten Malls am AdW aber komplett uninteressant. Gibt genug Leute, die mitn Zug in die Stadt fahren, um irgendwas in banalen Geschäften zu kaufen. Die brauchen da nicht unbedingt super einfallsreiche Läden, weil sie halt einfach nur den Malleinkauf in der Stadt machen. Das sollte natürlich kein Grund sein, die Innenstädte mit hässlicher Mall-Architektur kaputtzumachen.
@@woodywoodverchecker s-bahn haltestelle in der mall. Frag mich sowieso, warum das nicht so ist. Am besten dazu noch ne s-bahn, die auf leute mit viel gepäck ausgelegt ist. Aber der Held sagte schon, dass "Stadtplaner" wohl nicht die richtige Berufsbezeichnung ist :D
Ganz ehrlich Held der Steine, diesmal hast du Unrecht. Hier in Bielefeld kommt ganz Ostwestfalen nur hier hin, weil es eben diese Ketten noch gibt. Außerdem haben wir das Shoppingcenter in die Innenstadt integriert. In anderen Städten wo große Ketten in der Innenstadt verschwunden sind, gibt es nur noch Handy und Dönerläden
Tut mir Leid dir das sagen zu müssen Held: Jugendliche suchen echt in jeder Stadt den Mcdonalds und H&M. Man könnte tatsächlich fast meinen, sie führen ein Stempelheft.
german work guy Eben nicht. Die Leute wollen in irgendeine fremde Stadt, um was zu erleben. Aber aus Unwissenheit und Gewohnheit gehen sie dort einfach in die Geschäfte die sie kennen. Hauptsache man kann sagen, dass man irgendwo war
Bin noch nie zu diesem Mast-Laden gegangen und bin 14, ich mag 70er und 80er Musik, hasse das was heut zu Tage als “musik“ gilt, rege mich über die Kinder/ Jugendliche auf die diese “Musik“ hören und liebe filme, die in den 70ern spielen oder in der Zeit aufgenommen wurden. Ich glaube ich bin zur falschen Zeit geboren worden :(
Also ich finde es um die Zeit ganz gut wenn man Spritzen und Schlägereien sucht 😅 wenn ich allerdings in Frankfurt umsteigen muss dann so schnell wie möglich 😅🤣
Lieber Held, als Besitzer eines familiengeführten Einzelhandelsunternehmens in Nürnbergs Innenstadt, möchte ich dir herzlich Danken. Du sprichst mir quasi aus dem Herzen. Gerade "wir" kleinen Läden heben sich von der breiten Masse sehr deutlich ab und ich höre immer wieder von meinen Kunden wie schön sie es finden, ein ganz anderes Einkaufserlebniss zu erfahren und gerade deshalb können wir auch seit fast 25 Jahren auf einen großen Anteil an Stammkunden bauen. Schön dass die Situation in den Innenstädten mal jemand so deutlich ausspricht wie du das tust. Danke
Als Dresdner muss ich sagen das unsere Einkaufsstraße extrem viele Tschechen und Polen anlockt. Karstadt hat für Sie gefühlt einen Prestige Status. Davon abgesehen ist es unter Teenagern aus dem Dresdner Umland üblich ein paar mal im Jahr nach Dresden zum shoppen zu fahren. Die größeren Ketten findet man halt außerhalb von Dresden nur selten. Ich finde die großen Ketten auch nicht besonders attraktiv, aber nach Dresden kommt zu 100% eine riesige Menge an Menschen nur deswegen.
Klar, wenn man selbst in einer Stadt wohnt, in der es diese Läden alle gibt, ist das natürlich kein Grund für eine Reise. Wenn jemand aber aus einer Kleinstadt oder einem Dorf kommt, in der es diese Ketten alle nicht gibt, ist der Besuch dieser Läden durchaus ein Grund, in die Stadt zu fahren. Ich hab früher in einem Kaff mit 3000 Einwohnern gewohnt. Beim Schulausflug in meiner Jugend war es DIE Sensation, mal nach Stuttgart zu fahren um mal richtig einzukaufen und zum McDonalds zu gehen.
Genau so etwas in der Art wollte ich auch gerade schreiben. Der Held scheint nicht zu bedenken, dass nicht alle Menschen in Deutschland in einer großen Stadt leben. Andererseits gefällt mir der Einheitsbrei in den deutschen Innenstädten auch nicht.
Und wenn es da jetzt statt Karstadt und McD kleine, individuelle Läden gegeben hätte wärt ihr woanders hin? Oder dich einfach nur in die nächstgrößere Stadt? ;-)
dann liegt der unterschied aber darin ob du in die nächstgelegene stadt fährst um sachen einzukaufen die man im dorf nicht hat oder halt wirklich um urlaub zu machen. und urlaub macht man ja um sachen zu sehen/ in läden zu gehen die man noch nicht kennt nicht gesehen hat bzw die halt einzigartig sind
gerade dafür machen doch dann eher die Malls Sinn. Ich fahre nicht mit dem Auto in die Stadt um zu shoppen, weil mir das geparke dort zu blöd ist. Ich finde, die Ketten sollen in die Malls und diese an die Ränder der Städte. Da kommt man sowohl mit den Öffis als auch vom Land mit dem Auto hin
@@pipapopannesbbq3849 Wieviele "einzigartige" Läden sollen das denn sein? Ich war schon in einigen europäischen Großstädten und in keiner sind mehr als 1% der Läden irgendwie "einzigartig". Ganz unabhängig von Kette und Größe. Warum? "Einzigartig" bleibt nur ein Laden, der nicht besonders viele anspricht. Wenn es alle ganz toll finden, dann machen noch andere so einen Laden auf und diese Läden sind dann voll und haben nichts "kleines, nettes" mehr.
In Neuss gibt es exakt 2 Läden die zu betreten sich lohnt: -Heinemann (Bekleidung) -Gewürzmühle Engels Der Rest ist identisch mit jeder anderen abgewirtschafteten Stadt. Grausam....
Ich gehe in 'ne andere Stadt, um mir anzuschauen, wie sie gebaut ist. Und zwar nicht in der Innenstadt, sondern da, wo die Leute wohnen. Und da hin geht's mit Bus und Bahn. Die Einkaufszentren sind gut, weil's da Toiletten gibt und man allein und unpersönlich was essen kann.
Wenn die Restaurants klug wären, würden sie einen Business-Tisch für Alleinreisende einrichten. Erstens muss man dann nicht alleine Essen und zweitens würde man Leute kennenlernen und drittens würde der Laden mehr Umsatz pachen. PS: Das Essen in den Kaufhäusern war immer mies.
Essen kann Mann auch in Restaurants die in der Stadt sind und nicht in Einkaufszentrum sind geh doch Mal alleine in eine Pizzeria und Bestell dir eine echte Selbstgekochte Pizza für 10 Euro
@@PhBo85 Also ich gehe immer wenn ich Mittagspause bei der Arbeit habe ins Spandau in Hannover und Esse eine Vegane Kartoffelpfanne mit Guacomole sehr Gesund meiner Meinung nach ist das die Zukunft einer Stadt,Diese Einkaufszentren mit 50 Geschäften wo die Hälfte der Läden eh nur Langweilige Kleidung hat ohne tolle Logos drauf braucht keiner,Ich kaufe mir eh nur im Internet Pullover wo Pokemons drauf sind vor mir aus können die Einkaufszentren alle Schließen mir ist das alles zu Langweilig
Ich als Dresdner bin froh, dass die Innestadt mehr oder weniger in einen Historischen Teil mit vielen kleineren Geschäften und in den Standard Innestadt Teil gegliedert ist. So hat man sicherlich die Möglichkeit sich erst die (wirklich schöne) Altstadt anzuschauen und sich dann von den üblichen Kapitalnunkern erschlagen zu lassen.
Ich komme aus Neuwied bei Koblenz und ich bin froh das wir hier noch einen Media Markt,ein Kaufland einige Standartgeschäfte haben.Gott sei Dank.sonst wäre hier nichts mehr los.
Die Neuwieder Innenstadt war vor 20 Jahren toll, ist aber kaputtgeplant worden. Zu teure Mieten und dadurch nur noch 1€-Läden, Eisdielen usw. Glattgezogen und charakterlos.
@@totowinner7232Ja die innenstadt war mal toll und hatte vor allem einige kleine Fachläden z.b für Spielzeug zu bitten.Da bin ich als Kind gerne rein.sind aber schon sehr sehr sehr lange alle nicht mehr da.Leider.Gut für mich zum Einkaufen reicht mir das,aber es ist schon schade das grade für Leute von Auswärts nichts mehr los ist.Schade.Danke für deinen Kommentar.Ich gebe dir zu 100% recht.
Nein, ein Laden, der so gut wie nie auf hat, belebt kein Viertel und keine Stadt. Der Held betreibt auch keinen lokalen Laden. Er lebt davon, dass seine Fans von überall her kommen, wenn er dann mal geöffnet hat. Das ist ein Konzept, was bei ihm funktioniert, aber auf andere Läden nicht übertragbar ist.
Genau richtig, aber er tut so als ob er da einen ganz normalen Laden betreibt. Drei Tage im Monat für ein paar Stunden geöffnet, das belebt das Stadtleben sicher gewaltig. Das ist doch nur noch Fassade für die Videos.
@@michaelkoch63 das ist gar nicht als Kritik an seinem Geschäftsmodell gedacht. Aber dann sollte man sich vielleicht zum Thema normaler Einzelhandel und kleine, lokale Geschäfte eher zurück halten.
@@m.s.8382 Das meine ich ja auch. Sein Geschäftsmodell ist allein seine Sache. Aber immer das überhebliche besser wissen, das nervt, genau wie das gezielte manipulieren in gewisse Richtungen. Sein Erfolg ist ok, sei ihm auch gegönnt. Aber man sollte alle Äuserungen nicht ohne darüber nachzudenken als die absolute Wahrheit sehen, wie es sehr viele tun.
@@michaelkoch63 das sehe ich auch so. Er hat allen Grund sich über seinen Erfolg zu freuen. Das macht er gut und er ist fleißig. Das ist ihm absolut zu gönnen. Aber dieses “ich bin weise und erkläre Euch die Welt“ nervt zunehmend.
Ja, du sprichst mit zu einem großen Teil aus der Seele. Gestern bin ich mal im Kaufhof gewesen weil ich habe eine Tagesdecke für das Bett und einen neuen Duschvorhang gesucht. Ich dachte, das wäre das richtige Geschäft. Nach ewigen Suchen (von Personal keine Spur) wurde mir gesagt, dass sie Tagesticket noch nie im Programm hatten. Durch Vorhänge gab es acht verschiedene die alle hässlich waren. Dafür aber gefühlt 10.000 verschiedene Handtücher… Sensationell. Dann einfach mal geschaut. Schöne Teller, Schüsseln und Tassen… Brauche ich eigentlich auch mal neu… Aber eine Schüssel für 20 € in eine Tasse für zehn Euro (ich war schockiert) bei mir einfach zu teuer. Man braucht ja nicht nur eine sondern alles zusammengerechnet wahrscheinlich 30-40 verschiedene Teile. Dafür kann ich ja schon ein Auto kaufen. Neben den teuren Sachen gab es noch ganz teure Sachen aber Normalpreisige habe ich nicht gefunden. Dann habe ich noch ganz kurz einen Abstecher in die Spielwarenabteilung gemacht. Die ist tatsächlich gruselig. Die Regale waren unsortiert das Sortiment war sehr traurig und ohne Preise anzuschauen muss ich mit dem Artikel zu einem Scanner laufen der irgendwo an der Wand hängt. Eigentlich hab ich immer gedacht, dass man einen Kaufhof oder Karstadt schon braucht. Aber so wie das Erlebnis gestern war würde ich da erst mal nicht mehr hingehen. Kein Wunder, dass die kränkeln. Es gehört in jede Abteilung mindestens ein Mitarbeiter. Ich habe auf einer Etage noch nicht mal einen Mitarbeiter gefunden. Früher gab es auf jeder Etage eine Kasse. Heute gibt es eine Kasse nur in der ersten Etage. Das ist auf jeden Fall wie du selber schon schön sagst extrem gruselig… Ich könnt jetzt noch mehr schreiben… Aber wer soll das alles lesen.
Tatsächlich kommen viele Menschen wegen dieser Kaufhäuser in die großen Innenstädte. Ich bin in einer typischen Vorstadt aufgewachsen, und in der Schule (so mit 17/18) war das so ein typisches Wochenend-ding. Samstag in die überfüllte Stadt fahren um möglichst viel Geld zu verballern, ich hab das nie verstanden :D Aber man sollte nicht unterschätzen, wie sehr diese Kaufhäuser als Konsumpreisung dienen und das Geldausgeben genossen wird. Für Vorstädter, die solche Einkaufsmöglichkeiten nicht haben ist das stinknormal.
Servus Held wir waren 2 wochen an der Ostsee und da auch 1 Tag in Lübeck Wir waren positiv überrascht, es gibt zwar auch hier die "Zeil" aber es gibt rundherum genug Seitengassen in denen es viele unterschiedliche kleine und größere individuelle Läden gibt die genau das ausmachen wofür ich in andere Städte fahre! !!! SIE KÖNNEN PARALLEL EXISTIEREN !!! Kann ich nur als Städtetrip empfehlen. Grüße aus Bayern
grade da ist Hamburg mit der neuen Hafen City einen sehr großen Schritt weiter... Klasse Städte Konzept, was leider zu unbekannt ist... als Münchner muss ich gestehen, dass ich da wirklich beeindruckt war!
In der Zeit, bevor es Smartphones gab, hat ein Kabarettist gesagt: "Ich war in der Dortmunder Innenstadt, kannte mich nicht aus, also habe ich eine Karte gekauft. Drauf stand 'Dortmund', kleiner darunter 'gilt auch für Duisburg und Oberhausen'."
Ich gebe dir absolut recht. Lebe seit Geburt in Sachsen. Vater seit paar Jahren wieder in München. Ich reise nur nach München, um ihn und andere Verwandte zu besuchen. Die Innenstädte sind in allen größeren Städten komplett gleich. Außer manche historische Gebäude, bietet keine Stadt was einzigartiges.
Stimmt! In FFM gross geworden kenne ich die Entwicklung ziemlich genau. War im Januar (auf Besuch bei Familie) mal wieder in der Innenstadt - Zeil. Junge, Junge.....noch schlimmer als ich dachte. Gruss aus Singapur....Weiter so, das sind spannende Themen.
So ich muss mal danke sagen du warst einer der anstöße mir ein anderes handy zu kaufen ;) ist zwar kein oppo aber hey xiaomi und trotz top gerät kaum kosten gehabt ;) Ich finde deine gedanken anregend und gut auch wenn ich nicht alles teile :) Der austausch ist entscheident
Also auch wenn es niemals jemand lesen mag und/oder wird. Ich muss bei all dem hate vom Helden echt eine Lanze brechen für karstadt/kaufhof. Wir hatten damals einen kleinen gemütlichen Spielwarenladen in der Mülheimer Innenstadt (Ruhrgebiet). Und es war für uns Kinder (4.-5. Klasse) ein Graus dorthin zu gehen. Jedesmal, wirklich jedesmal, wenn wir nach der Schule dorthin sind kam die Verkäuferin hinter uns hergerannt und ermahnte uns papagei-ähnlich ja nichts anzufassen. Als wären wir Schwerverbrecher, Diebe oder Fremdkörper in einem Museum. Auch hatten wir niemals Eis oder Süßigkeiten mit, mit denen wir etwas hätten verdrecken können. Nichts. Iwann sind wir dann einfach ein bisschen weiter zum Kaufhof. Es war ein Traum für uns Kinder 😊 Wir haben die Rucksäcke und Jacken ausgezogen und gefühlte Stunden dort wie im Abenteuerland verbracht. Lego Kartons bestaunt, besonders die Großen mit der Klappe vorne, die erste Super Nintendo an so festmontierten Controllern ausprobiert, und konnten einfach Kind sein. Meine Güte war das ne schöne Zeit. 🙂 Nach jedem Besuch hatte man neue Ideen für den Wunschzettel. Ich kann mich an einen Abend erinnern als wir nach der Schule so gegen 13:00 dort hin sind und völlig von der Rolle waren als es draußen auf einmal dunkel war und wir schon lange hätten zuhause sein sollen (es gab noch keine Handys ;)). Wir haben dann auch iwann den Eltern gesagt, die sollen die Weihnachtsgeschenke bei Kaufhof holen und nicht bei Steffis Kinderstube- weil die nämlich doof waren. Das hat Kaufhof nicht gerettet aber Steffis Kinderstube war vor dem Kaufhof weg 💪 Soviel zum Thema; Kaufhof böse und die inhabergeführten Läden sind immer besser. Bullshit². An alle Kaufhof und Karstadt Mitarbeiter: DANKE! 😊👍 Edit: Und zum Thema "Wenn die weg sind, kommt da ein schöner, netter neuer Laden hin". Heute ist an der Stelle vom Kaufhof ein netto + kamps mit einem sensationellen Puplikum 👍🤨 Ergo: niemand fährt - wenn er nicht muss - mehr in die Innenstadt. Gruselig.
Ich hab ähnliche Kindheitserfahrungen gesammelt. In der Innenstadt von Ratingen (Nähe Düsseldorf) gab es ein Spielwarengeschäft mit derart motzigen Mitarbeitern, dass ich mich als Kind nicht mehr dahin getraut habe. Allein beim Betreten des Geschäfts kam es mir so vor, als würde man mich mit Blicken durchbohren wollen. Mitgebrachtes Eis oder Getränke? Fehlanzeige. Ich bin dann viel lieber in den Aufterbeck (eine Art Kaufhof/Woolworth) oder BoniLand gegangen, weil man sich dort alles in Ruhe angucken konnte. Ihr könnt raten, wo dann zumeist meine Geschenke für Weihnachten oder den Geburtstag gekauft wurden;)
@@Tarelom Es ist wie überall: Das Personal bestimmt, ob man wiederkommt. Meine Nachbarin hatte jahrzehntelang einen kleinen Laden für Damenmode. Der Laden lief super, denn die hat darauf geachtet, dass alle Mitarbeiterinnen höflich und zuvorkommend waren. Der Laden hat sich gut gemacht, weil man gerne da war, mit den Verkäuferinnen quatschen oder einen Kaffee trinken konnte. Wer braucht da das Internet? Wenn ich aber in einen Laden komme und die Mitarbeiter mich schlecht behandeln, dann kann ich auch im Internet bestellen.
Was du über die Frankfurter Zeil gesagt, hast, kann man genauso über den Berliner Alexanderplatz sagen. Dieses Aneinanderreihen von Einkaufszentren ist an Ideenlosigkeit kaum zu übertreffen.
16:18 ,,Ja ja das ist so. Ja natürlich brauchen wir die großen Ketten.....Da kriege ich meinen Kopf nicht drumgewickelt, wie man auf so ne schräge Idee kommen könnte und dann auch noch verbreitet. Deswegen habe ich gedacht: Jetzt verbeite ich meine schrägen Ideen. Genau! Wir müssen ja ein Gleichgewicht an Schrägheit irgendwie hinkriegen, oder?! Richtig.'' Bestes Zitat, was mir heute den Tag versüßt. Das ist authentisch :D
Ich verstehe vollkommen was du da sagst. Und du hast Recht! Ich bin froh in einer mini Stadt im Nirgendwo zu wohnen... Diese Probleme kenn ich hier nicht... Ich hoffe es verändert sich positiv für euch Frankfurter!
@@allffrommars6019 ,,25% auf alles- außer Tiernahrung... 25%!!- Praktiker -hier spricht der Preis"- als Kind dachte ich immer gerade, weil diese Werbung so oft läuft, dass die Firma so toll ist..... oh Mann wobei ich ja auch mit 18 glaubte, mit den Heterospießer, Moralpredigern und einen auf dicke Hose machenden Autisten durchzusein, deren einzige Leideschaft Sex, das Wetter und Pokemon karten sind.... leider gings mit sonem Schwachsinn an der Uni erst richtig los..... ich bin ja tolerant und verstehe, dass nicht jeder Schwachmat ein Thomas Mann oder Held der Steine(Ich zweifel auch langsam an was ich hier mache...) sein kann, aber wenn dir von mehreren Seiten gesagt wird, die intelligenter sind als du, dass du das Zeug zu Thomas mann hast, du aber wie er oder Rex inner Pissstadt wohnst die erst ein Bettelmädchen und eine alte Buchhändlerin für dich erträglich machen muss, weißt du wie Rex Gildo damals mit 15(wie traurig :/ ), dass es zeit wird zu gehen..... einen Vaterersatz brauche ich nicht, ich bin eher das extrem mit ,,Muttikomplex (bedenke bin 23...) aber das liegt nur daran,dass mich seit ich 9 war, Moralprediger und Psycholehrer wie Schüler verfolgte..... dass ich den kommerntar hier poste und mir bereits von mehreren Internet nutzern, die leider genauso intelligent zu sein scheinen wie die Menschen, die mit mir nen intelligenten Studenten rumschubsen, zeigt, dass ich mein Word dokument mal nicht für Ritterorden, sondern für nen zweiten Tonio Kröger bemühen sollte.... unfassbar, ein Schöngeist, der jahrelang wien Duckmäuser in der Schule war, sich von heteronormativen hat vergiften lassen und wie Tonio seine Veröffentlichungen im Zimmer liegen ließ und dafür verspottet wurde., kämpft gegen Dummbatze wie Lehrer Lempel, die ihn mit Vornamen ansprechen (was ja zu zeit von thomas Mann aka Tonio ne Schande war...), bedenke, dass man mir in der Mittelstufe in der man mich halb totschlug und in der Oberstufe, die für mich ein zweiter Garten Eden ohne Schlange wurde, mich immer liebte und bestärkte (Danke Herr Wilken für Tonio kröger, ohne Sie wüsste ich nicht, wo ich heute wäre...).... dass man in meinem Umfeld keine Lust auf geschichte hat, ist zwar nicht mein Problem, aber wenn du weißt, dass sich solche Menschen ,,Hobbypsychologe und Pädagogin aka Kindergärtnerin schimpfen und mit nem Proll verheiratet sind, dem es nur um Sex geht, und sie dir gleichzeitig sagen, dass zitat ,,man doch lieber über einfache Dinge oder sich anschweigen sollte, weil dasd für Intimität steht..", dann habe ich echt die Geduld verloren....., wer so denkt, hat für mich die Kontrolle über sein Leben verloren.... dann weißt du, dass du als Schöngeist, der sich das Erlernen einer Geige in den Kopf gesetzt hat und wie Robert Scott in der Uni ums Überleben kämpft, in der Dummköpfestadt Bad Oldesloe nichts mehr verloren hast..... und unser Held beschwert sich über Frankfurt Sachsenhausen, wobei das ja ne ähnlich tote ecke wie OD zu sein scheint, wenn en legoladen, der es aufgrund der Zickigkeit des Inhabers noch nicht mal schafft, Kinder in den laden zu locken, sondern verzweifelte Renter, die wie ich nicht Zigarretten sondern was sinnvolles brauchen... Ich würde gerne mit ihm tauschen.... Ich habe die Bücher für mich entdeckt: Clara Schuhmann, Tonio, Roald Amundsen und Robert Scott sindnun meine Freunde und wenn du weißt, dass du über diese toten und vergessenen Personen mehr weißt und wissen willst, als über einen Jahrelangen Daddykomplex, der wohl nie auffhören wird und keine Lust auf das Kaffetrinken mit diesen weltdesinteressierten Dummköpfen und Triebtieren hast,, dann weißt du, dass du echt keine Lust mehr hast....Ich verstehe ja wenn jemand aufgrund von Arbeitslosigkeit jegliche Etiquette verliert, die er sich je antrainiert hat und für die ich ihn immernoch verehre, aber wenn du dich wie Tonio es tat, mit einem Hans Hansen unterhältst, der bei Don Carlos an ein Beautyprodukt dachte (Sarkasmus) und dich wie er nicht vor Polizist wie hieß er? Schneehause glaube ich, vor den Spießernachbarn für deine Unterlagen und das Verteidigen von Regenbogenfamilien (was ne katastrophe, dass man das überhaupt muss, oh Gott) rechtfertigen musst, dann weißt du dass du bald in die Uni zurücksolltest... doof nur, dass das vor januar nicht machbar ist, falls ich bis dahin nicht schon längst draußen bin.... achja wenn man in der CoronaKirse ne Lifecriisis bekommt, was besseren gibt es als ehrenamtlich arbeitender (Danke Leute :)) Student nicht..... Schönen Tag
Ich verstehe was du meinst, allerdings brauchen wir wirklich die großen Ketten, nicht weil sie schön sind. Sie beschäftigen so viele Menschen, die in den schicken kleinen läden, die du ansprichst keine Platz hätten. Die großen Ketten machen nunmal den Umsatz den ein Geschäft braucht um nicht nur Leute im Laden zu beschäftigen sondern auch im Hintergrund in den ganzen Zentralen. Ganz ehrlich du übertreibst maßlos und erwartest, dass wir gefühlt in der Innenstadt nur noch Tante Emma Läden haben. Fahr dich ein wenig runter und denk daran wie viele Mitarbeiter du beschäftigst und wie dein Laden aussieht in den 6 Tagen, die er zu bleibt. Grauenhaft drüber nachzudenken, wie die Innenstadt aussehen würde mit Läden die nur einen Tag offen haben und sonst die Rollos unten lassen.
Ich erinnere mich an die Hohestraße in Köln von vor 20 Jahren, ein Paradies... Inhabergeführte Läden, ein wahnsinnig toller Spielwarenladen (da musste man mich mit meinen 4/5 Jahren raustragen :D). Für sowas und tolle Museen oder historische Denkmäler fahre ich in andere Städte. Ich fahre z.B. einmal im Jahr nach Berlin um einen guten Freund zu besuchen und um in das Kulturkaufhaus Dussmann zu kommen. Meine Eltern meinten das seit Corona die ausgefallenen Läden zurück in die Hohestraße kommen, wäre ja schön, gerade als Kölner hat da in den letzten Jahren vor lauter NewYorkern, Schuhketten und H&Ms das Herz geblutet. Den großartigen Antiquar, der mich ein paar mal im Jahr mit vergriffenen Auflagen von Fachbüchern begrüßte, gibts in der Seitenstraße auch nicht mehr. Wenn ich meine Eltern besuche freue ich mich jedesmal bei Steingemachtes vorbeizuschauen. Das kann kein Onlinehandel ersetzen, aber für den Händler kann E-Commerce eine gute Ergänzung darstellen. Karstadt ist eh dem Untergang geweiht, da sollte man die Mitarbeiter besser Weiterbilden/Umschulen, damit die danach nicht plötzlich auf der Straße stehen...
Ich würde dir als Jemand der in der Stadt wohnt recht geben, aber ich glaube du unterschätzt auch wie halt die Zugkraft mal war für Leute die in der Region wohnen. Die halt keinen H&M, Karstadt, Douglas etc. in ihrem direkten Umfeld haben.
Du sagst es ja selber "war". Die großen Kaufhäuser stehen nicht grundlos am Abgrund. Wohne selbst dörflich und brauxhe 10 Minuten bis zur Mall auf der grünen Wiese und 25 Minuten bis in die nächste größere Innenstadt. In der Innenstadt war ich das letzte mal vor 10 Jahren um wirklich bewußt was zu kaufen. Sprich weil ich wirklich was bei Karstadt wollte. Ansonsten gehe ich in die Mall (lungert keiner rum und keine Bettler) oder bestellle im Netz. Internet ist meist eh preiswerter und wen ich eine Stunde fahren, eine Stunde shopping und 3 EUR für Parken (+ Benzin und Verschleiß) rechne, dann könnte im Netz auxh alles 10 % mehr kosten und wäre immer noch billiger.
Auf die Frage bei 3:25 fiel mir nur Ketten von Optikern ein, die durch die Individualisierung definitiv den Kunden vor Ort brauchen und deswegen, denke ich mal, noch länger bestehen bleiben in den Innenstätten als manch andere Läden.
Mal ganz im Ernst: Egal was ich brauche, ich google kurz, mache mich schlau und kaufe dann in der Regel bei Amazon. Alternative: 10 € Ticket in die Stadt, 30min Fahrt mit der Bahn. Anschließend durch die vollgestopfte Fußgängerzone kämpfen, die gewünschten Artikel nicht bekommen, weil keine Lagerware, ausverkauft oder erst nächste Woche wieder vorrätig. 10 € Ticket nach Hause und einen halben Samstag verschenkt. Nein danke. Früher gab es noch entsprechende Lädchen. Kleines Schwätzchen halten, Artikel mit nach Hause nehmen und voller aufgestauter Vorfreude auspacken. Wo gibt es denn noch den Einzelhandel, so wie Thomas ihn führt? Für ein Lego Modell fahre ich keine 400km. Hätte Thomas einen Online Vertrieb, würde ich bei ihm kaufen, statt bei Amazon. Das, was früher mal der Lieblingsladen um die Ecke war, ist heute doch im Internet zu finden. Entweder findet man seinen Händler in entsprechenden Foren (z. b. Auto), allgemein über Google oder halt über UA-cam, Facebook oder Instagram. Früher habe ich mir Lego Artikel im Laden zeigen lassen, heutzutage halt durch den Held der Steine. Psychologisch ist das IMHO das gleiche, man fühlt sich wohl und hat einen Austausch zu seinem Hobby (hier dann natürlich relativ einseitig). Ich bin Vertriebler und vertrete die Ansicht: Wenn jeder der HdS Abonnenten seinen Klemmbausteinbedarf über ihn decken würde und nicht über Amazon und Konsorten, wäre Thomas längst Millionär. Man kann ja auch seinen Laden behalten und den Vertrieb durch Mitarbeiter abwickeln lassen. Nur mal so als Tipp, ohne jeglichen Hintergedanken ;-)
Ich fand ja seine Technophobie am anfang auch etwas gewöhnungsbedürftig und finde es umso schöner,. dass er so überleben kann... meine Kritik an den Öffnungszeiten im Vergleich zu 2011 (7 Tage die woche legoladen quasi, was mein traum wäre, aber natürlich auch echt hart, wenn mans aus Einzelhändler sicht sieht...) im Vergleich zu einmal im monat heute und diesem von mir angesprochenen Bluuebrixx Blödsinn, frage ich mich ja manchmal, ob er nicht hätte im büro sitzen bleiben und nicht zu einem dieser Dummschwätzer wie Dagilp werden sollen.... andererseits frage ich mich je länger ich beim helden sitze als bei meinem Playmobil, was mit mir nicht stimmt... ist meine Motivation soweit unten, dass ich nen Motivator brauche... och ne.... oder sind es Minderwertigkeitskomplexe im zusammenhang mit,,an die Kindheit klammern? ich denke, das ist es.... in den letzten zwei Jahren wurde ich ,,endlich" ins Reallife entlassen, hatte wie erwähnt, echte Probleme hier bis vor drei Wochen und in den letzten anderthallb Jahren n echtes Auf und ab....aber man ist eben nicht mehr in der Schule wo man alles nachplappert (wobei ich wie beschrieben die Individualität der Unis auch immer mehr anzweifel...), ist nun für sich selbst verantwortlich, lernt Onlinebanking, wie Sex funktioniert oder eben nicht hatte ein gutes und ein schlechtes erlebnis in letzter Zeit), lernt Autoritäten zu akzeptieren, lernt interessante Dinge wie Frauenrechte, Amerikanische Geschichte etc. und merkt auch was ma nicht kann (singen, dabei würde ich soogerne :/), schafft es doch ne eigene Meinung zu entwickeln, widerspricht auch mal Göttern wie Herrn Rieß oder J.K. Rowling und löst sich immer mehr von zu hause.... welch ironie, dass ich heute mit meinen eltern im Blockhouse saß und mit ihnen Streitigkeiten hatte (eigentlich n Unding...), aber meinhobby geschichte lasse ich mir nicht nehmen und habe dennoch n Plan b falls am 30.09. alles vorbei sein sollte.... würde mir wünschen, dass es weitergeht... lieber im Studium sich mit den eltern über ,,zu wenig lernen Streiten( was ein Blödsinn...), als nachm studium ,,wegen Verzögerungen durch Corona kkeine Ausbildung zu bekommen..... wenn ich bedenke, dass ich vor 14 Jahren noch unbeschwert mit meinem besten Freund Jakob experimentierte und wir nackt im bett lagen und Spaß hatten.... wenn ich da nur gewusst hätte, was auf mich zurollen würde.... oh Gott... aber nun zum Einzelhandel: Auch ich habe Amazon zu lieben gelernt (hauptsächlich wegen Playmobil :D) #endlichnachbestellen #DasKindinmirlebtnoch, finde es ja auch entspannter, schnell im internet zu kaufen, wenn man gerade wegen seminaren unter Zeitdruck steht, aber wenn ich am Nachmittag lachend mit Frau Jentsch, Herrn Jentsch und den beiden Nerds rede im Buchladen, bin ich richtig glücklich :) meist kaufe ichh auch was ;) lieber soziale Kontakte als auf Amazon zu verschimmeln... aber es liegt bestimmt nur daran, dass Wilfang die Einzige letzte Attraktion in dieser tristen stadt hier ist, die zugleich nach dieser traurigen Erlebnis mit der geschenkten Rose von dem Bettelmächen wieder ein Wohlfühlort für mich wurde: man ist hier sicher, hat nicht wie in Peter Foxs Schwarz zu Blau mit Dark Districts und Spasten wie Tarek und Sam zu tun, kennt den Penner Hubert und den kranken Neil noch, hat n großes Haus, kann aus den Vollen schöpfen (Gott, ich danke dir auf Knien) und eine sehr loyale Freundin und Filmginnys (Mädchen) um sich rum, die einen lieben..... und wenn die Nachbarn mich grüßen, wenn ich das tue, super :) falls nicht achte ich da nicht mehr drauf.... in Covidzeiten gibt es größere Probleme als nervige Nachbarn..... aber auch das cafe, das innen ganz normal eingerichtet ist, aber genauso sterben wird, wie es die Pizzeria vor ihm tat, ist nett.... aber sowas gehört in ein buch eines zweiten Thomas Manns und nicht in einen UA-cam Kommentar.... deshalb liebe ich ihn so... er ist verkannt und ewig missverstanden..... Gott segne ihn :)
@@Pussy1203 Ich glaube, der Student nennts konstruktive Kritik ;) aber das scheiterte ja schon am Wutbürgeruniversum Harry Potter, in das sich unser Held meiner Meinung nach genau eine Woche zu spät verliebte.... einfach traurig :(
@@Timmaster600 Keine Ahnung ob man deinen Kommentar ohne Kotze im Mund zu Ende lesen kann, die konstruktive Kritik schwurbelt man sich da bestimmt irgendwo zusammen. Versuch es demnächst kompakter und behalt tmi einfach für dich.
Ich weiß genau was du meinst. Finde in der Stadt mal einen richtigen Bäcker, richtig man findet keinen. Warum vertreibt man solch Läden? Ich weiß nicht warum.
Letzten Monat waren wir in Frankfurt und auch in deinem Laden, super schön. Könnte echt dort wohnen :) Also gerne in einer kleineren Stadt nebenan ziehen z.B. Kronberg hat mich begeistert. Direkt in einer großen Stadt dann aber nicht, liegt wohl daran, dass ich auch in kleinen Städten aufgewachsen bin und lebe. Da gefällt einem schon die Ruhe. Vielleicht sind wir nächstes Wochenende wieder da um den Rest von Frankfurt zu sehen.
Dortmund hat ganz andere Probleme als einen Karstadt. Dortmund ist die hässlichste Stadt in der ich je war, von Hamm mal abgesehen. Man kann nach Dortmund fahren. Man darf halt bloß nicht aussteigen.
@FlipSGE So schlimm find ich das nicht. Aber was will man auch machen wenn im 2. Weltkrieg so um die 90% zerbombt wurde. Das bescheuertste ist nur das der einzig im Wallring verbliebene normale Laden für Einkäufe ist der meiner erfahrung nach assigste Netto.
In Hamburg hat man neben den ganzen Ketten in der Innenstadt auch noch mehrere Malls, mit noch mal denselben Ketten. Die heißen dann "Passagen". Dazu hat jeder Stadtteil seinen zentralen Marktplatz oder Hauptstraße, natürlich mit den Ketten und in vielen Stadtteilen gibt es zusätzlich noch eine Mall die dann nach dem Muster "[Stadtteilname] Center" benannt ist.
Die Malls sind so 90er 😅 Aber schaut mal was seit 20 Jahren mit denen in den USA passiert - fast 50% sind tot oder liegen im Sterben. Schaut mal hier auf YT nach den "Dead Malls" - Dan Bell lässt Grüßen
Eigentlich eher 70er oder 80er, vielleicht sogar 60er. Ich glaube auch dass sich das nicht genauso entwickelt, die USA kann man wegen der Größe und dünnen Besiedlung nur schwer mit unserem winzigen und von Menschen überfüllten Land vergleichen.
@@Schreibtisch1 OK, wir haben hier eine riesige Mall in der Gegend und da kämpfen die Händler. Der Leerstand wird auch immer mehr, sodass viel Fläche schon anderweitig genutzt wird. Lange lebt das nicht mehr weil die laufenden Kosten für das Monster nicht mehr rein kommen.
@@UK2DMC Interessant, weißt du woran es genau liegt? Ist das in einer etwas strukturschwächeren Gegend? Ich kenne hier auch so eine relativ kleine Mall, dort gibt es auch immer mehr Leerstand. Das liegt aber ausschließlich daran, dass vor und in der Mall eine Klientel rumlungert, der niemand begegnen möchte. Auch die Google Bewertungen zeigen das ganz deutlich.
War ja einmal in Frankfurt aber die Zeil links liegen lassen. Aber denke schon das wenn die Geschäfte alle sonntags zu sind es dort ein wenig trostlos ist durchzulaufen. Aber hier in Offenburg ist das halt nicht alles so arg aufeinander drauf die großen Kaufhäuser. Da sind noch einige kleinere dazwischen. Man läuft wegen dem Karstadt als Hauptziel vom Rathaus bis zum Lindenplatz oder wegen C&A bis zum Bahnhof. Überwiegend haben wir hier kleinere Kleidungsgeschäfte (für Damen), Optiker, Handyläden, Friseursalons, Döner, Kneipen, Cafes, Eisdielen und Apotheken. Lebensmittelgeschäfte gibt es kaum in der Innenstadt.
Hurra, noch ein Video dazu, hab mir zufällig gestern nochmal das 1. Kaufhof video angehört, weil ich das Thema interessant finde und in Dortmund letztens im Kaufhof beim Räumungsverkauf Winterschuhe mit über 50% Rabatt bekommen konnte. Der Karstadt bleibt erhalten, finde ich ok, wozu 2 Kaufhäuser auf einer Straße von der selben Kette? das bescheuerte: In Münster (Westf) sind beide Häuser die sich schräg gegenüberstehen, gerettet worden! Ich fand es schon in meiner Kindheit Komisch, gehste in den Karstadt und danach in den Kaufhof... Der Held wollte wissen was faszinierend an den Kaufhäuser ist: naja in meiner Kindheit fand ich Karstadt So Imposant, es gab noch keine Malls in Münster, es gab ne Spielzeugabteilung, mit Modelleisenbahn, habe um mein Lego zu elektrifizieren "Brawa" Kabel und Lampen gekauft. In Leipzig hatte der Karstadt einen Wunderschönen Eventbrunnen mit Musik, umringt von einen Eiscafe. Dazu noch diverse Läden. Der wurde letztes Jahr dicht gemacht! Und der Kaufhof in Leipzig ist das langweiligste Kaufhaus das ich je gesehen habe... und wie immer, der meiste Grund warum man zu den Kaufhäusern gegangen ist: weil man Notdurft hatte und aufn Teller haben die 20cent gereicht, nicht festgelegte 1€ wie in Malls oder am HBF.
Ich wohne in Dortmund direkt in der Innenstadt und habe nicht mitbekommen das es nen Räumungsverkauf bei Kaufhof gibt wtf Aber da sieht man mal wie sehr mich der schuppen interessiert.
Ich bin exakt wegen der großen Kästen in die Stadt gefahren, weil ich auf dem Dorf wohnte, wo es sowas nicht gibt. Welche Stadt war dabei egal. Vor 30 Jahren allerdings.
Er ist nicht überheblich, er wirkt überheblich, das ist ein Unterschied ! Ich will nicht wissen, wie viel Arbeit er sich vorher macht, bevor er das, was er sagt aufnimmt. Und nur, weil er zu den wenige 1/3 der Menschheit gehört, die es begriffen hat, wie man finanziell unabhängig sein kann ohne vorher in diesem Beruf eine Ausbildung gemacht oder studiert zu haben, ist er nicht überheblich oder arrogant. Er arbeitet für sich, wir sind die Sklaven der Arbeitgeber, weil wir es nicht besser wissen ! Das ist der Unterschied und deswegen wirkt er überheblich !
Die Sache ist, es gibt tatsächlich Menschen, die eine andere Stadt besuchen, um dort zu shoppen. Das habe ich nie verstanden, aber diese Menschen gibt es. Wenn ich im Urlaub bin, dann schaue ich schon arg darauf, dass ich lokale Unternehmen unterstütze. Das fängt mit der Brauerei an und endet bei der Gaststätte. Ihr glaubt gar nicht was für eine Qualität diese bieten, selbst wenn ihr da ein paar Euros mehr bezahlen müsst. Spezialisten, die sind gefragt, nicht mehr dieser generische Kram.
Nach Frankfurt fährt man wegen Best Worscht in Town oder Café Wacker :-) Sehr schön hat man es in Wolfenbüttel mit früheren Karstadt-Monster gemacht - abgerissen und sehr gefällig neu aufgebaut. Man stelle sich sowas an der Hauptwache vor, wo die Galeria Kaufhof heute steht. Der HBF wird im Übrigen in den nächsten Jahren komplett umgebaut, verbessert und aufgehübscht.
Hallo Thomas, Ich finde schon, dass die großen Ketten die Leute in die Innenstädte ziehen. Wenn ich in die Innenstadt gehe, weiß ich z.B. beim Galeria Kaufhof bekomm ich diese Kleidung (oder andere DInge) und schaue dann beim schlendern durch die Stadt in die anderen Läden die interessant erscheinen. Ich gehe aber auch nicht einfach so in die Stadt um zu schauen ob ich was brauchen kann sondern ich weis was ich brauche und gehe deshalb einkaufen. Und da finde ich die großen Kette praktisch, weil ich bei denen schonmal sicher bin dorf finde ich das was ich brauche auf jeden Fall. Viele Grüße aus Regensburg
@@TheKitaroHouse die Generationen die nicht online sind sterben aus. Wieso soll ich in einen Laden gehen, wo ich eh keine Beratung bekomme ? Dann lass ich mir die Klamotten lieber schicken, wenn sie nicht passen, ab zurück, ist doch insgesamt billiger ! Man spart Zeit und Benzin / Bahnticket.
@@TANKofBEAT das ist so nicht ganz richtig. Oft habe ich schon vermeintlich günstige Artikel dann billiger im Laden um die Ecke gekauft. Dann kommen die Lieferzeiten dazu. Wie oft hat man es , das man Tage gar Wochen auf sein Artikel warten muss. Gerade in letzter Zeit nerft das schon. Dazu kommt das ich häufig im Netz Dinge gekauft habe die (Beispiel ) Frankfurt kommen, dann nach ca 1-2 Wochen kam der Artikel im Chinesischen Blister. Also Zeit sparen mit Internetartikeln halte ich für ein Fertiggerücht. Einen Ansprechpartner vor Ort mit sofortiger Warenübergabe finde ich persönlich , mittlerweile viel angenehmer. Dazu kommt auch das ich noch nie bei Amazone bestellt habe, sondern selbst im Netz schaue anderen eine Chance zu geben. Wenn man aber immer mehr hört was bei Amazon und Co so abgeht und wie Liferanten immer mehr gedrückt werden,und wie dadurch das Arbeitsklima / Verhalten ist ( wie deine Ware auf der Tour behandelt wird ) sage ich : Wer nur online bestellt wird früher oder später aussterben.
@@KALEL-1 Ich bestell nur bei Otto und da musst halt schauen auf die Lieferzeit und wann es Angebote gibt. Ich bin immer billiger dran gewesen als in einem normalen Shop. Lieferzeit ja dauert bis 3 Tage, dafür spare ich Benzingeld, Nerven, Parkgebühr.
Was will man heutzutage noch in den grossen Innenstädten? Ich muss eine Stunde fahren, stehe nur noch im Stau, weil es nur noch unsinnige Baustellen gibt, soll 10€ für eine Stunde im Parkhaus bezahlen, atme stickige Luft und laufe mir in der überfüllte Innenstadt die Füsse wund. Und wofür? Um am Ende noch mehr auszugeben als im Onlinegeschäft? Warum sollte ich das tun? Warum? Gibt doch nur noch billigen Mist dort zu kaufen. Billigketten, Kaffeeläden und die gleichen Betonklötze. Ich bleibe zuhause, bestelle online und mit der zusätzlichen Freizeit gehe ich spazieren oder fahre Fahrrad. Mit dem gesparten Geld kann ich dann einkaufen gehen. Dort werden die Preise ja auch immer teurer. Oder ich bezahle meine teure Stromrechnung. Oder wäre es vielleicht besser für die Erhöhung der Kfz Steuer zu sparen? Oder oder oder... Die Deutsche Bahn gibt "aus technischen Gründen" nicht mal die Mehrwertsteuersenkung weiter! Die Politik wirtschaftet immer nur in die Taschen der Grossen und Reichen. Wird auch immer so bleiben. Jeder der sich noch in Deutschland wohl fühlt hat irgendwas nicht verstanden...
Hmm ganz schön trauriges Dasein, wenn du dich bereits hier nicht mehr wohlfühlst. Ich wüsste nicht wo es besser ist. Ich kaufe auch das Meiste online, nur ist man damit leider Teil des Problems.
Und genau diese Denke (die jeder so machen darf, da ist er frei), führt aber doch erst recht zu weiterer Verödung der Innenstädte. Das es dort teurer ist, ist doch logisch, Miete Innenstadt gegen Miete für ein Lagerzentrum irgendwo subventioniert. Lohnkosten Einzelhander gegen Lohnsklaven im "Logistikbereich" usw. usw. Und wenn dann nur noch ein bestimmtes Klientel in die Innenstädte geht, ist doch klar, wer sich das noch leiten kann.
Hallo Thomas, das letzte mal das ich in eine andere Stadt gefahren bin um ein bestimmtes Geschäft zu besuchen......war Frankfurt und ich kann sagen, es war ein Genuss. Danke dafür sowie auch Dank dafür das Du Deine Gedanken mit uns teilst und somit zum Nachdenken anregst. Im übrigen komme ich ebenfalls aus dem Handel und somit sprichst Du mir aus der Seele. Gruß Michael
Am Ende werden nur die großen Online Giganten übrigbleiben,aber das ist politisch wohl auch so gewollt.... Bei uns hat die Mall die Innenstadt kaputt gemacht,da ist nichts mehr los....
Wieso nur Karstadt, Kaufhof ??? Könnte es sein, dass es ein persönlicher Rachefeldzug ist. ??? Bei mir in der Nähe hat Karstadt eine Filiale dicht gemacht, später habe alle kleineren Läden am Ende der Fußgängerzone ebenfalls. Seit dem sind nur noch Ruinen in der Umgebung. Die ganze Fußgängerzone besteht fasst nur noch 1 Euro Läden und Handy Geschäfte , gute Qualitätsläden, wo man gute Ware kaufen konnte sind weg. Vielleicht liegt es auch am Publikum, die nur noch Ramsch und Billig kauft.
In Zeiten des Internets gibt es für mich persönlich kaum noch Gründe, in Innenstädte zu gehen. Grund 1 wären Fachläden, die Sachen haben, die ich nur schwer im Internet bekomme - Grund 2 wären Läden die Dinge anbieten die interessant wären und zum stöbern einladen, weil sie ein breites, ungewöhnliches Sortiment hätten. Alles was ich im Kaufhof bekomme, finde ich auch im Internet... und muss dafür nicht erst noch hinfahren, rumsuchen, feststellen, dass das Angebot vielleicht schon vergriffen ist und mich dann ärgern. Und vielleicht bezahle ich eingerechnet mit dem Sprit dann sowieso mehr als bei der Bestellung im Internet. Vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen. Die einzigen Läden die ich aktiv besuche sind für Musikinstrumente, Aquaristik und Bücher. Letztere weil ich früher mal in einem Buchladen Praktikum gemacht habe und weiß, wer dort arbeitet macht das meist mehr aus Passion und nicht wegen dem tollen Gehalt. Ansonsten sind second hand Läden bzw. wo gebrauchtes günstig angeboten wird auch eine super Sache. Für Kleidung, Elektronik, Drogerieartikel und ähnliche Dinge gehe ich in keinen Laden mehr.
Ich war vor kurzen als Tourist in Frankfurt und ich kann nur zustimmen. Schon ab 20.00 Uhr wird es da ungemütlich. Generel war Frankfurt für mich sehr trist und Trostlos
Vor 20 Jahren sind wir begeistert zum shoppen nach Amsterdam gefahren. 2020 genau das von Dir beschriebene Bild. Alles nur Ketten die ich hier vor Ort in Köln auch habe.
Thomas, ich geb' Dir ja insgesamt Recht, nur bei den Punkten "autofreie Innenstädte" (die ich persönlich auch gerne hätte, zumindest die, die dort ansässig sind, Handwerker und die körperlich beeinträchtigten sollten fahren dürfen) und "Autofahrer werden in FFM maximal gegängelt" widersprichst Du Dir selbst. Das Autofahren in Innenstädten teuer zu machen, ist halt eines der Instrumente, die man anwenden kann, um Leute weg vom Auto zu bringen. Bsp.: Wenn ich nach FFM fahre, z.B. Abends auf ein Konzi, dann fahre ich zum Sportfeld und von da aus weiter mit der S-Bahn zur Konstabler oder so. Dauert nur ein paar Minuten länger und das Ticket ist billiger, als die Parkgebühren. An den S-Bahnhöfen kann man i.d.R. kostenlos parken. Ansonsten volle Zustimmung. Was will ich in dt. Innenstädten? Da gibt es für mich als Konsument eigentlich nix, was mich interessiert. Hier in Mainz reißt man den Karstadt ab (alter, häßlicher Nachkriegsbau) und was soll hin? Ne Shopping-Mall, und wer ist mit dabei (EINMAL darfst Du raten!)? - Media Markt/Saturn - H&M - Douglas - Esprit - usw. Wenn ich was aus dem Media Markt brauche, fahre ich ins Gewerbegebiet, nur so am Rande bemerkt. Ich trage meine neue Glotze doch nicht durch die halbe Innenstadt zum Auto, oder was!?
Ich gehe in eine andere Stadt um zu sehen wie die Leute dort Leben, wie die Leute drauf sind, was dort gefeiert wird (gute Läden etc) Rendsburg hat mir bisher richtig gut gefallen, wunderschöne Häuser, toller Paradeplatz und irgendwo im letzten Ecken gibt es einen richtig geilen Comicladen! Für SOWAS gehe ich in 'ne andere Stadt!
Aus meiner Sicht gibt es Durchaus "Ketten" oder Marken die sicher ziehen würden. IKEA, Amazon, Apple etc. - das Problem was du beschreibst scheint sich aktuell eher auf Deutsche Marken zu gelten. Nichtsdestotrotz hast du natürlich Recht. Durch E-Commerce ist es quasi fast Witzlos in andere Städte zu pilgern. Einheitsbrei ist eigentlich überall. Am besten überall gleich. Die Marken sind aber alle zu klein geworden und eher zu Sklaven von Amazon verkommen. Die Frage ist allerdings was man wirklich dagegen machen könnte. Da sehe ich keine wirklichen Alternativen.
muss man einfach zustimmen, der character einer stadt sollte einzigartig sein und nicht ne kopie einer großstadt wie in anderen ecken der republik. und frankfurt hat da sehr großes potenzial um etwas großartiges zu schaffen.
Als Thüringer aus einer paar tausend Stadt sei gesagt : Unsere Innenstadt stirbt mehr und mehr aus, deshalb fährt jeder der wirklich einkaufen oder shoppen will nach Jena oder Erfurt, also die Städte wo diese einkaufsmeilen stehen. Mann bekommt hier nichts, sofern mann es sich nicht von verbrecherfirmen wie Amazon liefern lässt, daher fahre ich meist nur nach Jena, wenn ich einkaufen muss. Aber in andere Städte fahre ich ansonsten nur wegen Kultur, Geschichte, Schönen Bauten und Sehenswürdigkeiten, lokalen Gerichten und Besonderheiten, wie zb den Laden des Helden in Frankfurt. Dann muss ich bisher aber ernüchternd feststellen das mich Hamburg eher kalt gelassen und Berlin grob enttäuscht hat (bin ausgestiegen, alle Pläne vollgesprayt und eine Frau hat in die Unterführung geschissen, hallo Berlin). Lediglich Köln fand ich super bisher. Wenn jemand "nicht-assistädte-ala-berlin" zu empfehlen hat, sagt bescheid ✌🏻
@@Thomas-yz7lv aha, da war ich leider noch nicht, bin meist in der Gegend Drakendorf, Jena, Lobeda, Schönkleina, weiss jetzt nicht ob die letzten beiden richtig geschrieben sind, hoffe das passt
Deine Beschreibung der Frankfurter Zeill hat mir die Augen geöffnet - ich habe mich schon immer gefragt, was Touristen zum Berliner Tauentzien zieht, jetzt weiß ich es :)
Das, und außerdem sollten Städte darauf achten, dass zumindest in den 'Vorzeige-Zonen' auch nicht zu viele Geschäfte sind, die 'nur' über den Preis verkaufen und quasi nur "billiger, billiger, billiger" brüllen. Denn dann wird auch die Kundschaft 'billiger'
Nur zur Info: Die Karstadt Filiale auf der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil ist vorerst gerettet und muss somit nicht Ende Oktober schließen. Die Stadt Frankfurt teilte mit, dass das Kaufhaus zumindest bis Anfang 2025 erhalten bleibt.‘
Sorry, aber so ein "kraftvolles" Video bei SO wenig Ahnung von der tatsächlichen Situation... Ja, Du hasst die abgrundtief, mit voller Emotion. Aber was Du da erzählst ist einfach totaler BLÖDSINN!
Held, Du sprichst mir aus der Seele! Die kleinen, schönen, teils alteingesessenen Geschäfte werden durch immer höhere Mietpreise aus den Innenstädten vertrieben, während die gesichtslosen, hart an der Insolvenz kratzenden Einkaufsbunker stehen bleiben. Ich bin sehr froh, daß ich mittlerweile in einem kleinen Dorf auf dem Land wohne und mir dieses Elend nicht mehr täglich ansehen muß.
Es gilt doch weiterhin. Weg vom Elend schauen ist doch nicht zeitgemäß, Typ
Trotzdem geht es nicht wirklich für mich auf. Denn zumindest ich fahre nicht zum Einkaufen in eine andere Stadt. Nicht für zwei andere Läden. Denn auch die kleinen Läden werden im Endeffekt dieselben sein. Es werden dann nur andere Namen dran stehen.
Umgekehrt gibt es (weltweit) genügend Untersuchungen, dass es solche "Anker" wohl eben doch benötigt, egal, ob Mall außerhalb der Stadt, oder die Innenstadt.
Ich glaube aber nicht das man wegen einem kleinen Laden in ne andere Stadt fährt
@@tokirch Genau zu diesem Zweck wurden ja Malls erfunden. Da kann es einen oder mehrere solcher Anker-Giganten geben (z.B. Primark und Media Markt, die sich wohl noch lange halten werden) und zusätzlich haufenweise kleine Lädchen, die auf wenig Raum konzentriert untergebracht werden. Also das beste aus beiden Welten vereint unter einem Dach. Das platziert man dann leicht außerhalb der Städte, z.B. in nicht länger genutzten Industrie- oder Hafengebieten und die freigewordenen Immobilien in den Innenstädten werden für Wohnungen oder die Gastronomie genutzt.
@@gtafreak73 Es ging hier aber darum, ob Einkaufsstraßen (nicht Wohnstraßen) in Innenstädten ohne Anker nicht besser florieren würden, und Touristen zum Shoppen in die Stadt holen.
Ich find es so genial, wie die gesamte Argumentation mit keinem einzigen Schnitt versehen ist! Er rattert es komplett am Stück durch! Das ist unglaublich!
Als Frankfurter (der seine Heimat liebt) muss ich ihm leider recht geben
Jepp. Absolut.
Vom Fichtekränzi bis zum Oederweg hat man tolle sachen. Man muss auch nur einmal über die Zeil
Wer seine Heimat liebt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Mumli Ulai
Depp
Yes
hole mir auch immer einen kleinen Snack bei Fressnapf.
hehe.
Loooooooooool
Dachte ich mir auch :D
Lecker Hundekuchen.
Weirdo
Schweinsöhrchen
Ich hab da so ein Gefühl, dass da jemand in 10-15 Jahren als Bürgermeister kandidiert.
Wunschdenken. Ich glaube nicht das das passiert.
Und dann wird er von den Medien totgeschwiegen, wie alle anderen Guten!
Ich hoffe um Bürgermeister zu werden lügt er zu wenig.
Auch der Held kann die wirtschaftlichen Realitäten nicht ausser Kraft setzen, die Mieten sind mittlerweile auch für viele Ketten zu hoch und werden runter kommen, aber für die Einzelkämpfer gibt es im Handel trotzdem keine Zukunft in den Top-Lagen, denn man kann mit Marge oder eben dem Volumen nicht mithalten.
Held der Bürger.
Saturn-Mitarbeiter: Hallo, kann ich Ihnen helfen?
Kunde: Ja ich brauche ein USB-Kabel.
Saturn-Mitarbeiter: Hier bitte, kostet 34,99€.
Kunde: ...
Saturn-Mitarbeiter: Scheiß Amazon macht den Einzelhandel kaputt.
Du hast folgenden Fall vergessen:
Saturn-Mitarbeiter: Haben wir nicht vor Ort, können Sie aber in unserem Online-Shop bestellen und in 2-3 Tagen bei uns abholen.
Kunde: Ich habe doch schon ein Amazon- Konto, da ist es billiger und die liefern die Ware nach Hause.
Der Saturn-Mitarbeiter wird nervös, weil er genau kapiert hat, dass er bald seinen Job los ist. Er kann das aber nicht laut äußern und reagiert deshalb wahlweise trotzig oder kleinlaut.
Saturn-Fuchs in der Geschäftsleitung: Scheiß Amazon macht den Einzelhandel kaputt!
Hab ich genauso erlebt.
Für Saturn Mediamarkt kann ich das bestätigen. Aber ich habe auch ein positives Beispiel: bei uns im Gewerbegebiet gibt es einen kleineren Elektronikladen, der früher mal im Familienbesitz war. Mittlerweile steht zwar Expert auf dem Schild, aber das Personal ist geblieben. Die kennen sich auch wirklich mit ihren Produkten aus, können gut beraten und haben auch vieles auf Lager, oder können es bis zum nächsten Tag besorgen. Und die haben auch speziellere Produkte wie Spezialkabel oder seltener nachgefragte Spiele auf Lager, und bei denen funktioniert auch die Vorbestellung einwandfrei. Dafür gebe ich auch gerne ein bisschen mehr aus, um so einen Laden halten zu können
@@mose5823 Da würde ich auch hingehen.
MediaSaturn hat die Pleite mehr verdient als Karstadt und Kaufhof. Da gibts wenigstens eine vernünftige Lebensmittelabteilung. Und nicht Sonymitarbeiter, die mir Samsung ausreden wollen etc.
Das habe ich mir bei dem einen Besuch in einem Mediamarkt in den letzten Jahren auch gedacht.
Die sind nur noch da für die, die es nicht besser wissen, oder die, die ein Produkt genau jetzt brauchen und nicht bis zur Lieferung morgen warten können.
Und dafür stehen tausende Quadratmeter Regale mitten in der Stadt...
Aus sicht eines Großstadtbewohners ist was der Held sagt natürlich richtig, aber die Bewohner anderer Städte mit nem Karstadt will man auch nicht anlocken, sondern der ist da für die Leute vor Ort und aus dem Umland. Man sollte nicht unterschätzen wie dünn die Versorgung mit solchen Läden auf dem platten Land ist. da gibt es wenn es gut läuft einen Supermarkt und eine Post, und das war es.
Das ganze hat sich natürlich dank Internet überholt, aber wer als Dorfbewohner das Shopping Erlebnis will der muss in die nächste Großstadt.
Was die Ortstypischen Läden betrifft überschätzt er meiner Meinung nach die Strahlkraft, abgesehen von Lebensmitteln welche regional sehr unterschiedlich sein können wird z.B. jeder Schreibwarenladen das gleiche Sortiment haben, egal mit wieviel Liebe er geführt wird,. Umd wenn man was spezielles sucht muss es eh erst bestellt werden, und dann kann ich gleich zu Amazon.
Bleibt noch die Beratung, dass ist tatsächlich der einzige valide Grund für Läden. Aber ist das ein Grund durch das halbe Land zu fahren?
Wie viele andere hier schon geschrieben haben, was die Touristen lockt sind die Sehenswürdigkeiten, die Geschichte etc.
Zum ersten Punkt, genau das dachte ich mir am Anfang auch, aber eigentlich sind dazu ja Shopping Mals da. In der Innenstadt will ich rumschlendern, ein Cafe trinken und in kleine nette Läden gehen, die eine Ahnung haben.
zum Punkt 1: wie mein Vorredner schon sagte: Bitte zur Shoppingmall an der Autobahn oder Fernverkehrsstraße im Speckgürtel.
zum Punkt 2: Denk einfach weiter: Statt den x-ten Schreibwarenladen aufzumachen, mach ein Erlebnis draus. Mach einen Briefshop auf. Biete Schreibkurse und Vorlesungen an. Bediene Nischenpublikum mit Feder und Tinte. Mach was besonderes drauf und der Preiskampf gegen McPappe und Co. gehört der Vergangenheit an. Ich glaub das ist es, was der Held meint. Ich wohne seit 20 Jahren in der Stadt und war in dieser Zeit genau einmal bei Karstadt. Das hat mir gereicht. Zum großen einkauf fahr ich raus in die Mall, in die Stadt gehe ich nur zum Essen oder wenn Markt ist oder dann Abends zum ausgehen. Strahlkraft des "Einkaufserlebnisses", bei mir gleich Null. Gäste für ich auch nicht zum Karstadt. Klar, es kommen auch welche zum Shoppen in die Stadt, aber eigentlich nur, weil sie erst shoppen wollen und dann ausgehen. Die würden auch in der Mall einkaufen gehen und danach entspannt in die Stadt fahren. Wenn die Läden helle wären würden sie fragen: Sind sie heute noch den ganzen Tag in der Stadt unterwegs? Sollen wir das zu Ihnen nach Hause senden? Dann müssen sie sich nicht damit abschleppen... Ist Dir sowas schon mal passiert? Ware das toll?
Sobald man nicht mit dem Auto unterwegs ist, sind die ganzen verplanten Malls am AdW aber komplett uninteressant. Gibt genug Leute, die mitn Zug in die Stadt fahren, um irgendwas in banalen Geschäften zu kaufen. Die brauchen da nicht unbedingt super einfallsreiche Läden, weil sie halt einfach nur den Malleinkauf in der Stadt machen. Das sollte natürlich kein Grund sein, die Innenstädte mit hässlicher Mall-Architektur kaputtzumachen.
@@woodywoodverchecker s-bahn haltestelle in der mall. Frag mich sowieso, warum das nicht so ist. Am besten dazu noch ne s-bahn, die auf leute mit viel gepäck ausgelegt ist. Aber der Held sagte schon, dass "Stadtplaner" wohl nicht die richtige Berufsbezeichnung ist :D
Passiert teilweise umgekehrt, Bahnhöfe werden zur Mall ausgebaut. Immer noch effizienter, als riesige Parkplätze im nirgendwo.
Ganz ehrlich Held der Steine, diesmal hast du Unrecht. Hier in Bielefeld kommt ganz Ostwestfalen nur hier hin, weil es eben diese Ketten noch gibt. Außerdem haben wir das Shoppingcenter in die Innenstadt integriert. In anderen Städten wo große Ketten in der Innenstadt verschwunden sind, gibt es nur noch Handy und Dönerläden
6:00 also ich fahr nach jz z.b nach Frankfurt um mir beim Helden Lego zu kaufen
Kauf Cobi. Haste mehr von
Michel die Themen von Cobi sind aber sehr einseitig. Dieses ganze Militärzeug ist für mich uninteressant.
Tut mir Leid dir das sagen zu müssen Held: Jugendliche suchen echt in jeder Stadt den Mcdonalds und H&M. Man könnte tatsächlich fast meinen, sie führen ein Stempelheft.
Ging mir früher genauso. Ich glaube das ist Teil der Entwicklung. Man kennts halt nicht anders ¯\_(ツ)_/¯
mUndertakerg Als wir 14 waren hieß es immer „Lass mal was starten jungs! Megges oder so!“
ja aber man Kommt doch nicht wegen einer dieser Kette In eine Fremde Stadt dann kann man auch getrost zu Hause einkaufen
german work guy Eben nicht. Die Leute wollen in irgendeine fremde Stadt, um was zu erleben. Aber aus Unwissenheit und Gewohnheit gehen sie dort einfach in die Geschäfte die sie kennen. Hauptsache man kann sagen, dass man irgendwo war
Bin noch nie zu diesem Mast-Laden gegangen und bin 14, ich mag 70er und 80er Musik, hasse das was heut zu Tage als “musik“ gilt, rege mich über die Kinder/ Jugendliche auf die diese “Musik“ hören und liebe filme, die in den 70ern spielen oder in der Zeit aufgenommen wurden. Ich glaube ich bin zur falschen Zeit geboren worden :(
Umgebung FFM Hbf, Freitag Nacht, 0:30 Uhr... ein Genuss!
Essen ist auch ein Traum sobald es Dunkel wird, nur nette höffliche Menschen
Also ich finde es um die Zeit ganz gut wenn man Spritzen und Schlägereien sucht 😅
wenn ich allerdings in Frankfurt umsteigen muss dann so schnell wie möglich 😅🤣
@@Proll85 schön zu sehen, dass ich nicht der Einzige bin, der in FFM beim Umstieg seine Zeit auf 100m optimiert ;)
@@selenablack4620 und hilfsbereit sind Einige von denen!
@Feeling B - Langeweile ist ein tolles Lied! Natürlich, Merkel ist schuld.... oh man...
Lieber Held, als Besitzer eines familiengeführten Einzelhandelsunternehmens in Nürnbergs Innenstadt, möchte ich dir herzlich Danken. Du sprichst mir quasi aus dem Herzen. Gerade "wir" kleinen Läden heben sich von der breiten Masse sehr deutlich ab und ich höre immer wieder von meinen Kunden wie schön sie es finden, ein ganz anderes Einkaufserlebniss zu erfahren und gerade deshalb können wir auch seit fast 25 Jahren auf einen großen Anteil an Stammkunden bauen. Schön dass die Situation in den Innenstädten mal jemand so deutlich ausspricht wie du das tust. Danke
Ich fahre in eine andere Stadt, gehe in einen McDoof, und hoffe, das es dort besser schmeckt.
Als Dresdner muss ich sagen das unsere Einkaufsstraße extrem viele Tschechen und Polen anlockt. Karstadt hat für Sie gefühlt einen Prestige Status. Davon abgesehen ist es unter Teenagern aus dem Dresdner Umland üblich ein paar mal im Jahr nach Dresden zum shoppen zu fahren. Die größeren Ketten findet man halt außerhalb von Dresden nur selten. Ich finde die großen Ketten auch nicht besonders attraktiv, aber nach Dresden kommt zu 100% eine riesige Menge an Menschen nur deswegen.
Klar, wenn man selbst in einer Stadt wohnt, in der es diese Läden alle gibt, ist das natürlich kein Grund für eine Reise. Wenn jemand aber aus einer Kleinstadt oder einem Dorf kommt, in der es diese Ketten alle nicht gibt, ist der Besuch dieser Läden durchaus ein Grund, in die Stadt zu fahren.
Ich hab früher in einem Kaff mit 3000 Einwohnern gewohnt. Beim Schulausflug in meiner Jugend war es DIE Sensation, mal nach Stuttgart zu fahren um mal richtig einzukaufen und zum McDonalds zu gehen.
Genau so etwas in der Art wollte ich auch gerade schreiben. Der Held scheint nicht zu bedenken, dass nicht alle Menschen in Deutschland in einer großen Stadt leben. Andererseits gefällt mir der Einheitsbrei in den deutschen Innenstädten auch nicht.
Und wenn es da jetzt statt Karstadt und McD kleine, individuelle Läden gegeben hätte wärt ihr woanders hin? Oder dich einfach nur in die nächstgrößere Stadt? ;-)
dann liegt der unterschied aber darin ob du in die nächstgelegene stadt fährst um sachen einzukaufen die man im dorf nicht hat oder halt wirklich um urlaub zu machen.
und urlaub macht man ja um sachen zu sehen/ in läden zu gehen die man noch nicht kennt nicht gesehen hat bzw die halt einzigartig sind
gerade dafür machen doch dann eher die Malls Sinn. Ich fahre nicht mit dem Auto in die Stadt um zu shoppen, weil mir das geparke dort zu blöd ist.
Ich finde, die Ketten sollen in die Malls und diese an die Ränder der Städte. Da kommt man sowohl mit den Öffis als auch vom Land mit dem Auto hin
@@pipapopannesbbq3849 Wieviele "einzigartige" Läden sollen das denn sein? Ich war schon in einigen europäischen Großstädten und in keiner sind mehr als 1% der Läden irgendwie "einzigartig". Ganz unabhängig von Kette und Größe.
Warum? "Einzigartig" bleibt nur ein Laden, der nicht besonders viele anspricht. Wenn es alle ganz toll finden, dann machen noch andere so einen Laden auf und diese Läden sind dann voll und haben nichts "kleines, nettes" mehr.
In Neuss gibt es exakt 2 Läden die zu betreten sich lohnt:
-Heinemann (Bekleidung)
-Gewürzmühle Engels
Der Rest ist identisch mit jeder anderen abgewirtschafteten Stadt.
Grausam....
Dafür habt Ihr mit Odenthal nen super Bestatter! :)
@@cbhlde Das wär dann aber eher was für die letzte Reise...😄
Den anderen Heinemann kann man auch empfehlen 😂 Wird nur n bissl teuer
Ja, die Gewürzmühle ist ein feiner Laden. Da kaufen wir gelegentlich auch gerne das ein oder andere Gewürz ein.👍🏻
Ich muss sagen - ich war kürzlich nolens volens in Neuss und muss Dir vollumfänglich recht geben.
Ich gehe in 'ne andere Stadt, um mir anzuschauen, wie sie gebaut ist. Und zwar nicht in der Innenstadt, sondern da, wo die Leute wohnen. Und da hin geht's mit Bus und Bahn. Die Einkaufszentren sind gut, weil's da Toiletten gibt und man allein und unpersönlich was essen kann.
Wenn die Restaurants klug wären, würden sie einen Business-Tisch für Alleinreisende einrichten. Erstens muss man dann nicht alleine Essen und zweitens würde man Leute kennenlernen und drittens würde der Laden mehr Umsatz pachen. PS: Das Essen in den Kaufhäusern war immer mies.
@@foxmulder445 gibt es, selten, aber gibt es.
Essen kann Mann auch in Restaurants die in der Stadt sind und nicht in Einkaufszentrum sind geh doch Mal alleine in eine Pizzeria und Bestell dir eine echte Selbstgekochte Pizza für 10 Euro
@@florianrose7493 Ich setz' mich doch nicht allein in 'n Restaurant, wie arm wirkt das denn?
@@PhBo85 Also ich gehe immer wenn ich Mittagspause bei der Arbeit habe ins Spandau in Hannover und Esse eine Vegane Kartoffelpfanne mit Guacomole sehr Gesund meiner Meinung nach ist das die Zukunft einer Stadt,Diese Einkaufszentren mit 50 Geschäften wo die Hälfte der Läden eh nur Langweilige Kleidung hat ohne tolle Logos drauf braucht keiner,Ich kaufe mir eh nur im Internet Pullover wo Pokemons drauf sind vor mir aus können die Einkaufszentren alle Schließen mir ist das alles zu Langweilig
Ich als Dresdner bin froh, dass die Innestadt mehr oder weniger in einen Historischen Teil mit vielen kleineren Geschäften und in den Standard Innestadt Teil gegliedert ist. So hat man sicherlich die Möglichkeit sich erst die (wirklich schöne) Altstadt anzuschauen und sich dann von den üblichen Kapitalnunkern erschlagen zu lassen.
Der Held besoffen am Freitagabend wäre mal nett :))
Brauchst nur die Videogeschwindigkeit halbieren...
@@Ingmarrrr7
1,5 reicht!
lol nice XD
Ich komme aus Neuwied bei Koblenz und ich bin froh das wir hier noch einen Media Markt,ein Kaufland einige Standartgeschäfte haben.Gott sei Dank.sonst wäre hier nichts mehr los.
Die Neuwieder Innenstadt war vor 20 Jahren toll, ist aber kaputtgeplant worden. Zu teure Mieten und dadurch nur noch 1€-Läden, Eisdielen usw. Glattgezogen und charakterlos.
@@totowinner7232Ja die innenstadt war mal toll und hatte vor allem einige kleine Fachläden z.b für Spielzeug zu bitten.Da bin ich als Kind gerne rein.sind aber schon sehr sehr sehr lange alle nicht mehr da.Leider.Gut für mich zum Einkaufen reicht mir das,aber es ist schon schade das grade für Leute von Auswärts nichts mehr los ist.Schade.Danke für deinen Kommentar.Ich gebe dir zu 100% recht.
Nein, ein Laden, der so gut wie nie auf hat, belebt kein Viertel und keine Stadt.
Der Held betreibt auch keinen lokalen Laden.
Er lebt davon, dass seine Fans von überall her kommen, wenn er dann mal geöffnet hat.
Das ist ein Konzept, was bei ihm funktioniert, aber auf andere Läden nicht übertragbar ist.
Berechtigte Kritik 🤔
Genau richtig, aber er tut so als ob er da einen ganz normalen Laden betreibt. Drei Tage im Monat für ein paar Stunden geöffnet, das belebt das Stadtleben sicher gewaltig. Das ist doch nur noch Fassade für die Videos.
@@michaelkoch63 das ist gar nicht als Kritik an seinem Geschäftsmodell gedacht.
Aber dann sollte man sich vielleicht zum Thema normaler Einzelhandel und kleine, lokale Geschäfte eher zurück halten.
@@m.s.8382 Das meine ich ja auch. Sein Geschäftsmodell ist allein seine Sache. Aber immer das überhebliche besser wissen, das nervt, genau wie das gezielte manipulieren in gewisse Richtungen. Sein Erfolg ist ok, sei ihm auch gegönnt. Aber man sollte alle Äuserungen nicht ohne darüber nachzudenken als die absolute Wahrheit sehen, wie es sehr viele tun.
@@michaelkoch63 das sehe ich auch so. Er hat allen Grund sich über seinen Erfolg zu freuen. Das macht er gut und er ist fleißig. Das ist ihm absolut zu gönnen.
Aber dieses “ich bin weise und erkläre Euch die Welt“ nervt zunehmend.
Ja, du sprichst mit zu einem großen Teil aus der Seele. Gestern bin ich mal im Kaufhof gewesen weil ich habe eine Tagesdecke für das Bett und einen neuen Duschvorhang gesucht. Ich dachte, das wäre das richtige Geschäft. Nach ewigen Suchen (von Personal keine Spur) wurde mir gesagt, dass sie Tagesticket noch nie im Programm hatten. Durch Vorhänge gab es acht verschiedene die alle hässlich waren. Dafür aber gefühlt 10.000 verschiedene Handtücher… Sensationell.
Dann einfach mal geschaut. Schöne Teller, Schüsseln und Tassen… Brauche ich eigentlich auch mal neu… Aber eine Schüssel für 20 € in eine Tasse für zehn Euro (ich war schockiert) bei mir einfach zu teuer. Man braucht ja nicht nur eine sondern alles zusammengerechnet wahrscheinlich 30-40 verschiedene Teile. Dafür kann ich ja schon ein Auto kaufen. Neben den teuren Sachen gab es noch ganz teure Sachen aber Normalpreisige habe ich nicht gefunden.
Dann habe ich noch ganz kurz einen Abstecher in die Spielwarenabteilung gemacht. Die ist tatsächlich gruselig. Die Regale waren unsortiert das Sortiment war sehr traurig und ohne Preise anzuschauen muss ich mit dem Artikel zu einem Scanner laufen der irgendwo an der Wand hängt. Eigentlich hab ich immer gedacht, dass man einen Kaufhof oder Karstadt schon braucht. Aber so wie das Erlebnis gestern war würde ich da erst mal nicht mehr hingehen. Kein Wunder, dass die kränkeln.
Es gehört in jede Abteilung mindestens ein Mitarbeiter. Ich habe auf einer Etage noch nicht mal einen Mitarbeiter gefunden. Früher gab es auf jeder Etage eine Kasse. Heute gibt es eine Kasse nur in der ersten Etage. Das ist auf jeden Fall wie du selber schon schön sagst extrem gruselig… Ich könnt jetzt noch mehr schreiben… Aber wer soll das alles lesen.
Schreibst du dir eigentlich ein Skript oder ein paar Punkte auf bevor du mit dem Video beginnst oder freestylest du es komplett? Grüße aus Wien
Wenn er das jedes Mal einfach so aus dem Ärmel schüttelt, dann Respekt... aber gibt wirklich Leute, die können das...
Naja, er weiß ja um was es ihm diesmal gehen soll, hat eine grobe Argumentationskette und kommt links und rechts davon dann vom 100sten ins 1000ste.
Tatsächlich kommen viele Menschen wegen dieser Kaufhäuser in die großen Innenstädte. Ich bin in einer typischen Vorstadt aufgewachsen, und in der Schule (so mit 17/18) war das so ein typisches Wochenend-ding. Samstag in die überfüllte Stadt fahren um möglichst viel Geld zu verballern, ich hab das nie verstanden :D Aber man sollte nicht unterschätzen, wie sehr diese Kaufhäuser als Konsumpreisung dienen und das Geldausgeben genossen wird. Für Vorstädter, die solche Einkaufsmöglichkeiten nicht haben ist das stinknormal.
Und: „leeeets gooo to the maaaall toodaaay!“
Den versteht aber nicht jeder
@@hasegawa923 Nichts versteht jeder.
Robin Sparkles 🥰
Sandcastle in the sand
@@C_Becker Du hast mir irgendwie die Augen geöffnet.
Servus Held
wir waren 2 wochen an der Ostsee und da auch 1 Tag in Lübeck
Wir waren positiv überrascht, es gibt zwar auch hier die "Zeil" aber es gibt rundherum genug Seitengassen in denen es viele unterschiedliche kleine und größere individuelle Läden gibt die genau das ausmachen wofür ich in andere Städte fahre!
!!! SIE KÖNNEN PARALLEL EXISTIEREN !!!
Kann ich nur als Städtetrip empfehlen.
Grüße aus Bayern
By the way, Gelnhausen (unweit Frankfurt) hat eine ganz tolle Altstadt mit privaten kleinen Geschäften. Herrliches Flair
Abends durch die Gassen zu laufen ist wirklich ein schönes Erlebnis. Erst recht wenn dort der Barbarossa- oder Schelmenmarkt stattfindet.
Unweit von Frankfurt......klare definitionssache 🤣
Saints ofchaos Deluxe so ca 25km
@@Schmiddko nur? Von Stadtgrenze Offenbach gerechnet
Saints ofchaos Deluxe von Enkheim aus 😜
grade da ist Hamburg mit der neuen Hafen City einen sehr großen Schritt weiter... Klasse Städte Konzept, was leider zu unbekannt ist... als Münchner muss ich gestehen, dass ich da wirklich beeindruckt war!
In der Zeit, bevor es Smartphones gab, hat ein Kabarettist gesagt:
"Ich war in der Dortmunder Innenstadt, kannte mich nicht aus, also habe ich eine Karte gekauft.
Drauf stand 'Dortmund', kleiner darunter 'gilt auch für Duisburg und Oberhausen'."
@Lian Vitos
Ich glaube das ist von Dieter Nuhr
Ich gebe dir absolut recht.
Lebe seit Geburt in Sachsen. Vater seit paar Jahren wieder in München. Ich reise nur nach München, um ihn und andere Verwandte zu besuchen.
Die Innenstädte sind in allen größeren Städten komplett gleich.
Außer manche historische Gebäude, bietet keine Stadt was einzigartiges.
Ich fand das Bahnhofsviertel sehr aufschlussreich.
Stimmt! In FFM gross geworden kenne ich die Entwicklung ziemlich genau. War im Januar (auf Besuch bei Familie) mal wieder in der Innenstadt - Zeil. Junge, Junge.....noch schlimmer als ich dachte. Gruss aus Singapur....Weiter so, das sind spannende Themen.
Wer kennt noch die Klassiker dieser Kaufhäuser: „Tut mir leid, das ist nicht meine Abteilung“ oder „Tut mir leid, ich habe Pause“.
So ich muss mal danke sagen du warst einer der anstöße mir ein anderes handy zu kaufen ;) ist zwar kein oppo aber hey xiaomi und trotz top gerät kaum kosten gehabt ;) Ich finde deine gedanken anregend und gut auch wenn ich nicht alles teile :) Der austausch ist entscheident
11:35 "wo die alte Mutti das an den Karstadt vermietet" 😂 ich schmeiß mich weg.
Wunderschöner Talk, danke für deine Perspektive, lässt sich super drüber nachdenken
Also auch wenn es niemals jemand lesen mag und/oder wird. Ich muss bei all dem hate vom Helden echt eine Lanze brechen für karstadt/kaufhof.
Wir hatten damals einen kleinen gemütlichen Spielwarenladen in der Mülheimer Innenstadt (Ruhrgebiet). Und es war für uns Kinder (4.-5. Klasse) ein Graus dorthin zu gehen. Jedesmal, wirklich jedesmal, wenn wir nach der Schule dorthin sind kam die Verkäuferin hinter uns hergerannt und ermahnte uns papagei-ähnlich ja nichts anzufassen. Als wären wir Schwerverbrecher, Diebe oder Fremdkörper in einem Museum. Auch hatten wir niemals Eis oder Süßigkeiten mit, mit denen wir etwas hätten verdrecken können. Nichts.
Iwann sind wir dann einfach ein bisschen weiter zum Kaufhof. Es war ein Traum für uns Kinder 😊 Wir haben die Rucksäcke und Jacken ausgezogen und gefühlte Stunden dort wie im Abenteuerland verbracht. Lego Kartons bestaunt, besonders die Großen mit der Klappe vorne, die erste Super Nintendo an so festmontierten Controllern ausprobiert, und konnten einfach Kind sein. Meine Güte war das ne schöne Zeit. 🙂 Nach jedem Besuch hatte man neue Ideen für den Wunschzettel. Ich kann mich an einen Abend erinnern als wir nach der Schule so gegen 13:00 dort hin sind und völlig von der Rolle waren als es draußen auf einmal dunkel war und wir schon lange hätten zuhause sein sollen (es gab noch keine Handys ;)).
Wir haben dann auch iwann den Eltern gesagt, die sollen die Weihnachtsgeschenke bei Kaufhof holen und nicht bei Steffis Kinderstube- weil die nämlich doof waren.
Das hat Kaufhof nicht gerettet aber Steffis Kinderstube war vor dem Kaufhof weg 💪 Soviel zum Thema; Kaufhof böse und die inhabergeführten Läden sind immer besser. Bullshit².
An alle Kaufhof und Karstadt Mitarbeiter: DANKE! 😊👍
Edit: Und zum Thema "Wenn die weg sind, kommt da ein schöner, netter neuer Laden hin". Heute ist an der Stelle vom Kaufhof ein netto + kamps mit einem sensationellen Puplikum 👍🤨 Ergo: niemand fährt - wenn er nicht muss - mehr in die Innenstadt. Gruselig.
Ich hab ähnliche Kindheitserfahrungen gesammelt. In der Innenstadt von Ratingen (Nähe Düsseldorf) gab es ein Spielwarengeschäft mit derart motzigen Mitarbeitern, dass ich mich als Kind nicht mehr dahin getraut habe. Allein beim Betreten des Geschäfts kam es mir so vor, als würde man mich mit Blicken durchbohren wollen. Mitgebrachtes Eis oder Getränke? Fehlanzeige. Ich bin dann viel lieber in den Aufterbeck (eine Art Kaufhof/Woolworth) oder BoniLand gegangen, weil man sich dort alles in Ruhe angucken konnte. Ihr könnt raten, wo dann zumeist meine Geschenke für Weihnachten oder den Geburtstag gekauft wurden;)
@@Tarelom Es ist wie überall: Das Personal bestimmt, ob man wiederkommt. Meine Nachbarin hatte jahrzehntelang einen kleinen Laden für Damenmode. Der Laden lief super, denn die hat darauf geachtet, dass alle Mitarbeiterinnen höflich und zuvorkommend waren. Der Laden hat sich gut gemacht, weil man gerne da war, mit den Verkäuferinnen quatschen oder einen Kaffee trinken konnte. Wer braucht da das Internet?
Wenn ich aber in einen Laden komme und die Mitarbeiter mich schlecht behandeln, dann kann ich auch im Internet bestellen.
Wo sind die Augsburger?
Was du über die Frankfurter Zeil gesagt, hast, kann man genauso über den Berliner Alexanderplatz sagen. Dieses Aneinanderreihen von Einkaufszentren ist an Ideenlosigkeit kaum zu übertreffen.
Viel schlimmer ist der Budenzauber wenn dann mal wieder Frühling, Ostern, October, Weihnachten oder was auch immer „gefeiert“ werden muß....
Am Alex herum gibt's aber auch gute Läden, zb Titus... Und? Naja gut aber im Kern isses schon mies da GEWORDEN.
In Berlin ist man wenigstens kreativ und bietet Dealern einen ganzen Park zum Broterwerb. Das ist progressiv.
@@CKGerlach Ja zum kotzen. Vorallem dieser Spaß und gute Laune. Kann ich garnicht ab.
16:18 ,,Ja ja das ist so. Ja natürlich brauchen wir die großen Ketten.....Da kriege ich meinen Kopf nicht drumgewickelt, wie man auf so ne schräge Idee kommen könnte und dann auch noch verbreitet. Deswegen habe ich gedacht: Jetzt verbeite ich meine schrägen Ideen. Genau! Wir müssen ja ein Gleichgewicht an Schrägheit irgendwie hinkriegen, oder?! Richtig.''
Bestes Zitat, was mir heute den Tag versüßt. Das ist authentisch :D
Freitag beim Held, Zeit für Kaufhaus-Bashing...
Ich verstehe vollkommen was du da sagst. Und du hast Recht! Ich bin froh in einer mini Stadt im Nirgendwo zu wohnen... Diese Probleme kenn ich hier nicht... Ich hoffe es verändert sich positiv für euch Frankfurter!
3:39 Baumärkte werden nie verschwinden, auch wenn hauptsächlich Kleinkram gekauft wird
Hust Max Bahr hust... wobei, in sonem Kaff wie Oldesloe überlebt ja nicht mal der M&H.... einfach bitter, ich mag, wie gesagt, Kaufhäuser...
@@Timmaster600 Praktiker 😁
@@allffrommars6019 ,,25% auf alles- außer Tiernahrung... 25%!!- Praktiker -hier spricht der Preis"- als Kind dachte ich immer gerade, weil diese Werbung so oft läuft, dass die Firma so toll ist..... oh Mann wobei ich ja auch mit 18 glaubte, mit den Heterospießer, Moralpredigern und einen auf dicke Hose machenden Autisten durchzusein, deren einzige Leideschaft Sex, das Wetter und Pokemon karten sind.... leider gings mit sonem Schwachsinn an der Uni erst richtig los..... ich bin ja tolerant und verstehe, dass nicht jeder Schwachmat ein Thomas Mann oder Held der Steine(Ich zweifel auch langsam an was ich hier mache...) sein kann, aber wenn dir von mehreren Seiten gesagt wird, die intelligenter sind als du, dass du das Zeug zu Thomas mann hast, du aber wie er oder Rex inner Pissstadt wohnst die erst ein Bettelmädchen und eine alte Buchhändlerin für dich erträglich machen muss, weißt du wie Rex Gildo damals mit 15(wie traurig :/ ), dass es zeit wird zu gehen..... einen Vaterersatz brauche ich nicht, ich bin eher das extrem mit ,,Muttikomplex (bedenke bin 23...) aber das liegt nur daran,dass mich seit ich 9 war, Moralprediger und Psycholehrer wie Schüler verfolgte..... dass ich den kommerntar hier poste und mir bereits von mehreren Internet nutzern, die leider genauso intelligent zu sein scheinen wie die Menschen, die mit mir nen intelligenten Studenten rumschubsen, zeigt, dass ich mein Word dokument mal nicht für Ritterorden, sondern für nen zweiten Tonio Kröger bemühen sollte.... unfassbar, ein Schöngeist, der jahrelang wien Duckmäuser in der Schule war, sich von heteronormativen hat vergiften lassen und wie Tonio seine Veröffentlichungen im Zimmer liegen ließ und dafür verspottet wurde., kämpft gegen Dummbatze wie Lehrer Lempel, die ihn mit Vornamen ansprechen (was ja zu zeit von thomas Mann aka Tonio ne Schande war...), bedenke, dass man mir in der Mittelstufe in der man mich halb totschlug und in der Oberstufe, die für mich ein zweiter Garten Eden ohne Schlange wurde, mich immer liebte und bestärkte (Danke Herr Wilken für Tonio kröger, ohne Sie wüsste ich nicht, wo ich heute wäre...).... dass man in meinem Umfeld keine Lust auf geschichte hat, ist zwar nicht mein Problem, aber wenn du weißt, dass sich solche Menschen ,,Hobbypsychologe und Pädagogin aka Kindergärtnerin schimpfen und mit nem Proll verheiratet sind, dem es nur um Sex geht, und sie dir gleichzeitig sagen, dass zitat ,,man doch lieber über einfache Dinge oder sich anschweigen sollte, weil dasd für Intimität steht..", dann habe ich echt die Geduld verloren....., wer so denkt, hat für mich die Kontrolle über sein Leben verloren.... dann weißt du, dass du als Schöngeist, der sich das Erlernen einer Geige in den Kopf gesetzt hat und wie Robert Scott in der Uni ums Überleben kämpft, in der Dummköpfestadt Bad Oldesloe nichts mehr verloren hast..... und unser Held beschwert sich über Frankfurt Sachsenhausen, wobei das ja ne ähnlich tote ecke wie OD zu sein scheint, wenn en legoladen, der es aufgrund der Zickigkeit des Inhabers noch nicht mal schafft, Kinder in den laden zu locken, sondern verzweifelte Renter, die wie ich nicht Zigarretten sondern was sinnvolles brauchen... Ich würde gerne mit ihm tauschen.... Ich habe die Bücher für mich entdeckt: Clara Schuhmann, Tonio, Roald Amundsen und Robert Scott sindnun meine Freunde und wenn du weißt, dass du über diese toten und vergessenen Personen mehr weißt und wissen willst, als über einen Jahrelangen Daddykomplex, der wohl nie auffhören wird und keine Lust auf das Kaffetrinken mit diesen weltdesinteressierten Dummköpfen und Triebtieren hast,, dann weißt du, dass du echt keine Lust mehr hast....Ich verstehe ja wenn jemand aufgrund von Arbeitslosigkeit jegliche Etiquette verliert, die er sich je antrainiert hat und für die ich ihn immernoch verehre, aber wenn du dich wie Tonio es tat, mit einem Hans Hansen unterhältst, der bei Don Carlos an ein Beautyprodukt dachte (Sarkasmus) und dich wie er nicht vor Polizist wie hieß er? Schneehause glaube ich, vor den Spießernachbarn für deine Unterlagen und das Verteidigen von Regenbogenfamilien (was ne katastrophe, dass man das überhaupt muss, oh Gott) rechtfertigen musst, dann weißt du dass du bald in die Uni zurücksolltest... doof nur, dass das vor januar nicht machbar ist, falls ich bis dahin nicht schon längst draußen bin.... achja wenn man in der CoronaKirse ne Lifecriisis bekommt, was besseren gibt es als ehrenamtlich arbeitender (Danke Leute :)) Student nicht..... Schönen Tag
Ich verstehe was du meinst, allerdings brauchen wir wirklich die großen Ketten, nicht weil sie schön sind. Sie beschäftigen so viele Menschen, die in den schicken kleinen läden, die du ansprichst keine Platz hätten. Die großen Ketten machen nunmal den Umsatz den ein Geschäft braucht um nicht nur Leute im Laden zu beschäftigen sondern auch im Hintergrund in den ganzen Zentralen. Ganz ehrlich du übertreibst maßlos und erwartest, dass wir gefühlt in der Innenstadt nur noch Tante Emma Läden haben. Fahr dich ein wenig runter und denk daran wie viele Mitarbeiter du beschäftigst und wie dein Laden aussieht in den 6 Tagen, die er zu bleibt. Grauenhaft drüber nachzudenken, wie die Innenstadt aussehen würde mit Läden die nur einen Tag offen haben und sonst die Rollos unten lassen.
Warum fahre ich nach Frankfurt?
Um beim Held Der Steine Klemmbausteine zu kaufen
Warum ich nach Frankfurt fahre? Um am Hauptbahnhof in meinen Anschlusszug umzusteigen!
Jmd muss dem Helden mal das Prinzip Hardrock Café erklären. XD
Kennt hier jemand das Gedicht "Das Kettenkarussell" von Mark Uwe Kling, ich musste da die ganze Zeit dran denken.
Jup ging mir genauso aus der Bahn steigen und immer das selbe voll getroffen
Witzig.
Naja ich bin schon dankbar, dass es auch auf Fehmarn nen MCs gibt. Beste Internetverbindung dort.
Also ich muss sagen ich gehe zu zb Karstadt und so ehr wenn ich zb im Urlaub bin.... hab da mehr schopping laune als bei mir in der heimat.
Ich erinnere mich an die Hohestraße in Köln von vor 20 Jahren, ein Paradies... Inhabergeführte Läden, ein wahnsinnig toller Spielwarenladen (da musste man mich mit meinen 4/5 Jahren raustragen :D). Für sowas und tolle Museen oder historische Denkmäler fahre ich in andere Städte. Ich fahre z.B. einmal im Jahr nach Berlin um einen guten Freund zu besuchen und um in das Kulturkaufhaus Dussmann zu kommen. Meine Eltern meinten das seit Corona die ausgefallenen Läden zurück in die Hohestraße kommen, wäre ja schön, gerade als Kölner hat da in den letzten Jahren vor lauter NewYorkern, Schuhketten und H&Ms das Herz geblutet. Den großartigen Antiquar, der mich ein paar mal im Jahr mit vergriffenen Auflagen von Fachbüchern begrüßte, gibts in der Seitenstraße auch nicht mehr. Wenn ich meine Eltern besuche freue ich mich jedesmal bei Steingemachtes vorbeizuschauen. Das kann kein Onlinehandel ersetzen, aber für den Händler kann E-Commerce eine gute Ergänzung darstellen. Karstadt ist eh dem Untergang geweiht, da sollte man die Mitarbeiter besser Weiterbilden/Umschulen, damit die danach nicht plötzlich auf der Straße stehen...
Ich würde dir als Jemand der in der Stadt wohnt recht geben, aber ich glaube du unterschätzt auch wie halt die Zugkraft mal war für Leute die in der Region wohnen. Die halt keinen H&M, Karstadt, Douglas etc. in ihrem direkten Umfeld haben.
Du sagst es ja selber "war". Die großen Kaufhäuser stehen nicht grundlos am Abgrund.
Wohne selbst dörflich und brauxhe 10 Minuten bis zur Mall auf der grünen Wiese und 25 Minuten bis in die nächste größere Innenstadt.
In der Innenstadt war ich das letzte mal vor 10 Jahren um wirklich bewußt was zu kaufen. Sprich weil ich wirklich was bei Karstadt wollte.
Ansonsten gehe ich in die Mall (lungert keiner rum und keine Bettler) oder bestellle im Netz.
Internet ist meist eh preiswerter und wen ich eine Stunde fahren, eine Stunde shopping und 3 EUR für Parken (+ Benzin und Verschleiß) rechne, dann könnte im Netz auxh alles 10 % mehr kosten und wäre immer noch billiger.
Auf die Frage bei 3:25 fiel mir nur Ketten von Optikern ein, die durch die Individualisierung definitiv den Kunden vor Ort brauchen und deswegen, denke ich mal, noch länger bestehen bleiben in den Innenstätten als manch andere Läden.
Frankfurter Applaus 👍🏼😂😂😂
18:41 hat er gerade Assi Tony zittert? Was der net auch aus FFM oder Offebach?
ich würde ja eher sagen, die 1000 Handyläden und Euroläden verschandeln die Innenstadt. Aber das sieht der Held ja nicht...
Ja Korrekt, sowie die gammligen Döner Buden
Nur aus Verwirrung bei 7:20 wo sind vier Mc Donalds Filialen auf der Zeil? Konsti, Hauptwache, Goethestraße oder bin ich jetzt doof.
Mal ganz im Ernst: Egal was ich brauche, ich google kurz, mache mich schlau und kaufe dann in der Regel bei Amazon.
Alternative: 10 € Ticket in die Stadt, 30min Fahrt mit der Bahn. Anschließend durch die vollgestopfte Fußgängerzone kämpfen, die gewünschten Artikel nicht bekommen, weil keine Lagerware, ausverkauft oder erst nächste Woche wieder vorrätig. 10 € Ticket nach Hause und einen halben Samstag verschenkt. Nein danke.
Früher gab es noch entsprechende Lädchen. Kleines Schwätzchen halten, Artikel mit nach Hause nehmen und voller aufgestauter Vorfreude auspacken.
Wo gibt es denn noch den Einzelhandel, so wie Thomas ihn führt? Für ein Lego Modell fahre ich keine 400km. Hätte Thomas einen Online Vertrieb, würde ich bei ihm kaufen, statt bei Amazon. Das, was früher mal der Lieblingsladen um die Ecke war, ist heute doch im Internet zu finden. Entweder findet man seinen Händler in entsprechenden Foren (z. b. Auto), allgemein über Google oder halt über UA-cam, Facebook oder Instagram.
Früher habe ich mir Lego Artikel im Laden zeigen lassen, heutzutage halt durch den Held der Steine. Psychologisch ist das IMHO das gleiche, man fühlt sich wohl und hat einen Austausch zu seinem Hobby (hier dann natürlich relativ einseitig).
Ich bin Vertriebler und vertrete die Ansicht: Wenn jeder der HdS Abonnenten seinen Klemmbausteinbedarf über ihn decken würde und nicht über Amazon und Konsorten, wäre Thomas längst Millionär.
Man kann ja auch seinen Laden behalten und den Vertrieb durch Mitarbeiter abwickeln lassen. Nur mal so als Tipp, ohne jeglichen Hintergedanken ;-)
Ich fand ja seine Technophobie am anfang auch etwas gewöhnungsbedürftig und finde es umso schöner,. dass er so überleben kann... meine Kritik an den Öffnungszeiten im Vergleich zu 2011 (7 Tage die woche legoladen quasi, was mein traum wäre, aber natürlich auch echt hart, wenn mans aus Einzelhändler sicht sieht...) im Vergleich zu einmal im monat heute und diesem von mir angesprochenen Bluuebrixx Blödsinn, frage ich mich ja manchmal, ob er nicht hätte im büro sitzen bleiben und nicht zu einem dieser Dummschwätzer wie Dagilp werden sollen.... andererseits frage ich mich je länger ich beim helden sitze als bei meinem Playmobil, was mit mir nicht stimmt... ist meine Motivation soweit unten, dass ich nen Motivator brauche... och ne.... oder sind es Minderwertigkeitskomplexe im zusammenhang mit,,an die Kindheit klammern? ich denke, das ist es.... in den letzten zwei Jahren wurde ich ,,endlich" ins Reallife entlassen, hatte wie erwähnt, echte Probleme hier bis vor drei Wochen und in den letzten anderthallb Jahren n echtes Auf und ab....aber man ist eben nicht mehr in der Schule wo man alles nachplappert (wobei ich wie beschrieben die Individualität der Unis auch immer mehr anzweifel...), ist nun für sich selbst verantwortlich, lernt Onlinebanking, wie Sex funktioniert oder eben nicht hatte ein gutes und ein schlechtes erlebnis in letzter Zeit), lernt Autoritäten zu akzeptieren, lernt interessante Dinge wie Frauenrechte, Amerikanische Geschichte etc. und merkt auch was ma nicht kann (singen, dabei würde ich soogerne :/), schafft es doch ne eigene Meinung zu entwickeln, widerspricht auch mal Göttern wie Herrn Rieß oder J.K. Rowling und löst sich immer mehr von zu hause.... welch ironie, dass ich heute mit meinen eltern im Blockhouse saß und mit ihnen Streitigkeiten hatte (eigentlich n Unding...), aber meinhobby geschichte lasse ich mir nicht nehmen und habe dennoch n Plan b falls am 30.09. alles vorbei sein sollte.... würde mir wünschen, dass es weitergeht... lieber im Studium sich mit den eltern über ,,zu wenig lernen Streiten( was ein Blödsinn...), als nachm studium ,,wegen Verzögerungen durch Corona kkeine Ausbildung zu bekommen..... wenn ich bedenke, dass ich vor 14 Jahren noch unbeschwert mit meinem besten Freund Jakob experimentierte und wir nackt im bett lagen und Spaß hatten.... wenn ich da nur gewusst hätte, was auf mich zurollen würde.... oh Gott...
aber nun zum Einzelhandel: Auch ich habe Amazon zu lieben gelernt (hauptsächlich wegen Playmobil :D) #endlichnachbestellen #DasKindinmirlebtnoch, finde es ja auch entspannter, schnell im internet zu kaufen, wenn man gerade wegen seminaren unter Zeitdruck steht, aber wenn ich am Nachmittag lachend mit Frau Jentsch, Herrn Jentsch und den beiden Nerds rede im Buchladen, bin ich richtig glücklich :) meist kaufe ichh auch was ;) lieber soziale Kontakte als auf Amazon zu verschimmeln... aber es liegt bestimmt nur daran, dass Wilfang die Einzige letzte Attraktion in dieser tristen stadt hier ist, die zugleich nach dieser traurigen Erlebnis mit der geschenkten Rose von dem Bettelmächen wieder ein Wohlfühlort für mich wurde: man ist hier sicher, hat nicht wie in Peter Foxs Schwarz zu Blau mit Dark Districts und Spasten wie Tarek und Sam zu tun, kennt den Penner Hubert und den kranken Neil noch, hat n großes Haus, kann aus den Vollen schöpfen (Gott, ich danke dir auf Knien) und eine sehr loyale Freundin und Filmginnys (Mädchen) um sich rum, die einen lieben..... und wenn die Nachbarn mich grüßen, wenn ich das tue, super :) falls nicht achte ich da nicht mehr drauf.... in Covidzeiten gibt es größere Probleme als nervige Nachbarn..... aber auch das cafe, das innen ganz normal eingerichtet ist, aber genauso sterben wird, wie es die Pizzeria vor ihm tat, ist nett.... aber sowas gehört in ein buch eines zweiten Thomas Manns und nicht in einen UA-cam Kommentar.... deshalb liebe ich ihn so... er ist verkannt und ewig missverstanden..... Gott segne ihn :)
@@Timmaster600 Was zum Henker war das denn jetzt? Wooooosh
@@Pussy1203 Ich glaube, der Student nennts konstruktive Kritik ;) aber das scheiterte ja schon am Wutbürgeruniversum Harry Potter, in das sich unser Held meiner Meinung nach genau eine Woche zu spät verliebte.... einfach traurig :(
@@Timmaster600 Keine Ahnung ob man deinen Kommentar ohne Kotze im Mund zu Ende lesen kann, die konstruktive Kritik schwurbelt man sich da bestimmt irgendwo zusammen. Versuch es demnächst kompakter und behalt tmi einfach für dich.
immer dieser blick im thumbnail.. xDDD zuuuu nice
Ich weiß genau was du meinst. Finde in der Stadt mal einen richtigen Bäcker, richtig man findet keinen. Warum vertreibt man solch Läden? Ich weiß nicht warum.
Willkommen im Raubtier-Kapitalismus
Letzten Monat waren wir in Frankfurt und auch in deinem Laden, super schön. Könnte echt dort wohnen :) Also gerne in einer kleineren Stadt nebenan ziehen z.B. Kronberg hat mich begeistert. Direkt in einer großen Stadt dann aber nicht, liegt wohl daran, dass ich auch in kleinen Städten aufgewachsen bin und lebe. Da gefällt einem schon die Ruhe. Vielleicht sind wir nächstes Wochenende wieder da um den Rest von Frankfurt zu sehen.
als Dortmunder muss ich sagen: ja, der Kaufhof ist schön … schön leer, weil er endlich wegkommt!!!
Dortmund hat ganz andere Probleme als einen Karstadt.
Dortmund ist die hässlichste Stadt in der ich je war, von Hamm mal abgesehen. Man kann nach Dortmund fahren. Man darf halt bloß nicht aussteigen.
@@jenslindnerfotografie Die Innenstadt ist wiklich alles andere als schön, das stimmt.
Aber ein viel größeres Problem liegt im Dortmunder Norden.
@FlipSGE So schlimm find ich das nicht. Aber was will man auch machen wenn im 2. Weltkrieg so um die 90% zerbombt wurde.
Das bescheuertste ist nur das der einzig im Wallring verbliebene normale Laden für Einkäufe ist der meiner erfahrung nach assigste Netto.
@@jenslindnerfotografie Ja, Dortmund ist wirklich keine Schönheit 😁
@@el-bartoneundrei390 ja ... wenn das deine Meinung ist bitte, die Leute dort sind auch freiwillig aufs sinkende Schiff gestiegen
In Hamburg hat man neben den ganzen Ketten in der Innenstadt auch noch mehrere Malls, mit noch mal denselben Ketten. Die heißen dann "Passagen". Dazu hat jeder Stadtteil seinen zentralen Marktplatz oder Hauptstraße, natürlich mit den Ketten und in vielen Stadtteilen gibt es zusätzlich noch eine Mall die dann nach dem Muster "[Stadtteilname] Center" benannt ist.
Konsum einschränken, egal wo ;)
Was hältst du von der Mariahilfer Straße in Wien?
Die Malls sind so 90er 😅 Aber schaut mal was seit 20 Jahren mit denen in den USA passiert - fast 50% sind tot oder liegen im Sterben. Schaut mal hier auf YT nach den "Dead Malls" - Dan Bell lässt Grüßen
Eigentlich eher 70er oder 80er, vielleicht sogar 60er. Ich glaube auch dass sich das nicht genauso entwickelt, die USA kann man wegen der Größe und dünnen Besiedlung nur schwer mit unserem winzigen und von Menschen überfüllten Land vergleichen.
@@Schreibtisch1 OK, wir haben hier eine riesige Mall in der Gegend und da kämpfen die Händler. Der Leerstand wird auch immer mehr, sodass viel Fläche schon anderweitig genutzt wird. Lange lebt das nicht mehr weil die laufenden Kosten für das Monster nicht mehr rein kommen.
@@UK2DMC Interessant, weißt du woran es genau liegt? Ist das in einer etwas strukturschwächeren Gegend? Ich kenne hier auch so eine relativ kleine Mall, dort gibt es auch immer mehr Leerstand. Das liegt aber ausschließlich daran, dass vor und in der Mall eine Klientel rumlungert, der niemand begegnen möchte. Auch die Google Bewertungen zeigen das ganz deutlich.
War ja einmal in Frankfurt aber die Zeil links liegen lassen. Aber denke schon das wenn die Geschäfte alle sonntags zu sind es dort ein wenig trostlos ist durchzulaufen. Aber hier in Offenburg ist das halt nicht alles so arg aufeinander drauf die großen Kaufhäuser. Da sind noch einige kleinere dazwischen. Man läuft wegen dem Karstadt als Hauptziel vom Rathaus bis zum Lindenplatz oder wegen C&A bis zum Bahnhof. Überwiegend haben wir hier kleinere Kleidungsgeschäfte (für Damen), Optiker, Handyläden, Friseursalons, Döner, Kneipen, Cafes, Eisdielen und Apotheken. Lebensmittelgeschäfte gibt es kaum in der Innenstadt.
Wohne dort hallo
Hurra, noch ein Video dazu, hab mir zufällig gestern nochmal das 1. Kaufhof video angehört, weil ich das Thema interessant finde und in Dortmund letztens im Kaufhof beim Räumungsverkauf Winterschuhe mit über 50% Rabatt bekommen konnte. Der Karstadt bleibt erhalten, finde ich ok, wozu 2 Kaufhäuser auf einer Straße von der selben Kette? das bescheuerte: In Münster (Westf) sind beide Häuser die sich schräg gegenüberstehen, gerettet worden! Ich fand es schon in meiner Kindheit Komisch, gehste in den Karstadt und danach in den Kaufhof... Der Held wollte wissen was faszinierend an den Kaufhäuser ist: naja in meiner Kindheit fand ich Karstadt So Imposant, es gab noch keine Malls in Münster, es gab ne Spielzeugabteilung, mit Modelleisenbahn, habe um mein Lego zu elektrifizieren "Brawa" Kabel und Lampen gekauft. In Leipzig hatte der Karstadt einen Wunderschönen Eventbrunnen mit Musik, umringt von einen Eiscafe. Dazu noch diverse Läden. Der wurde letztes Jahr dicht gemacht! Und der Kaufhof in Leipzig ist das langweiligste Kaufhaus das ich je gesehen habe... und wie immer, der meiste Grund warum man zu den Kaufhäusern gegangen ist: weil man Notdurft hatte und aufn Teller haben die 20cent gereicht, nicht festgelegte 1€ wie in Malls oder am HBF.
Ich wohne in Dortmund direkt in der Innenstadt und habe nicht mitbekommen das es nen Räumungsverkauf bei Kaufhof gibt wtf
Aber da sieht man mal wie sehr mich der schuppen interessiert.
@@mrn234 die Bunten Plakate waren nicht zu übersehen, weil meine Zeitarbeitsfirma ist gegenüber...
Der Held muss mit seinem Legoladen in die Innenstadt! Da würde ich auf jeden Fall dafür sein!
Ich bin exakt wegen der großen Kästen in die Stadt gefahren, weil ich auf dem Dorf wohnte, wo es sowas nicht gibt. Welche Stadt war dabei egal.
Vor 30 Jahren allerdings.
Der Held revolutioniert das Wort "Nett".
Ich habe bei Karstadt gelernt,arbeite seit 33 Jahren in der Bundesdruckerei....ein Tip..sei nicht so überheblich!
Er ist nicht überheblich, er wirkt überheblich, das ist ein Unterschied ! Ich will nicht wissen, wie viel Arbeit er sich vorher macht, bevor er das, was er sagt aufnimmt. Und nur, weil er zu den wenige 1/3 der Menschheit gehört, die es begriffen hat, wie man finanziell unabhängig sein kann ohne vorher in diesem Beruf eine Ausbildung gemacht oder studiert zu haben, ist er nicht überheblich oder arrogant. Er arbeitet für sich, wir sind die Sklaven der Arbeitgeber, weil wir es nicht besser wissen ! Das ist der Unterschied und deswegen wirkt er überheblich !
Wenn ich vom allgäu nach Frankfurt komme dann nur um dich zu treffen du bist ein Highlight 😍👍
Die Sache ist, es gibt tatsächlich Menschen, die eine andere Stadt besuchen, um dort zu shoppen. Das habe ich nie verstanden, aber diese Menschen gibt es.
Wenn ich im Urlaub bin, dann schaue ich schon arg darauf, dass ich lokale Unternehmen unterstütze. Das fängt mit der Brauerei an und endet bei der Gaststätte.
Ihr glaubt gar nicht was für eine Qualität diese bieten, selbst wenn ihr da ein paar Euros mehr bezahlen müsst. Spezialisten, die sind gefragt, nicht mehr dieser generische Kram.
Nach Frankfurt fährt man wegen Best Worscht in Town oder Café Wacker :-) Sehr schön hat man es in Wolfenbüttel mit früheren Karstadt-Monster gemacht - abgerissen und sehr gefällig neu aufgebaut. Man stelle sich sowas an der Hauptwache vor, wo die Galeria Kaufhof heute steht. Der HBF wird im Übrigen in den nächsten Jahren komplett umgebaut, verbessert und aufgehübscht.
Hallo Thomas, Ich finde schon, dass die großen Ketten die Leute in die Innenstädte ziehen. Wenn ich in die Innenstadt gehe, weiß ich z.B. beim Galeria Kaufhof bekomm ich diese Kleidung (oder andere DInge) und schaue dann beim schlendern durch die Stadt in die anderen Läden die interessant erscheinen. Ich gehe aber auch nicht einfach so in die Stadt um zu schauen ob ich was brauchen kann sondern ich weis was ich brauche und gehe deshalb einkaufen. Und da finde ich die großen Kette praktisch, weil ich bei denen schonmal sicher bin dorf finde ich das was ich brauche auf jeden Fall.
Viele Grüße aus Regensburg
Die selben Dinge bekommst Du zum Beispiel bei Otto online billiger
@@TANKofBEAT Ja, ist aber online. Nicht jeder will sich die Sachen am Rechner bestellen und nach Hause liefern lassen.
@@TheKitaroHouse die Generationen die nicht online sind sterben aus. Wieso soll ich in einen Laden gehen, wo ich eh keine Beratung bekomme ? Dann lass ich mir die Klamotten lieber schicken, wenn sie nicht passen, ab zurück, ist doch insgesamt billiger ! Man spart Zeit und Benzin / Bahnticket.
@@TANKofBEAT das ist so nicht ganz richtig. Oft habe ich schon vermeintlich günstige Artikel dann billiger im Laden um die Ecke gekauft. Dann kommen die Lieferzeiten dazu. Wie oft hat man es , das man Tage gar Wochen auf sein Artikel warten muss. Gerade in letzter Zeit nerft das schon. Dazu kommt das ich häufig im Netz Dinge gekauft habe die (Beispiel ) Frankfurt kommen, dann nach ca 1-2 Wochen kam der Artikel im Chinesischen Blister. Also Zeit sparen mit Internetartikeln halte ich für ein Fertiggerücht. Einen Ansprechpartner vor Ort mit sofortiger Warenübergabe finde ich persönlich , mittlerweile viel angenehmer. Dazu kommt auch das ich noch nie bei Amazone bestellt habe, sondern selbst im Netz schaue anderen eine Chance zu geben. Wenn man aber immer mehr hört was bei Amazon und Co so abgeht und wie Liferanten immer mehr gedrückt werden,und wie dadurch das Arbeitsklima / Verhalten ist ( wie deine Ware auf der Tour behandelt wird ) sage ich : Wer nur online bestellt wird früher oder später aussterben.
@@KALEL-1 Ich bestell nur bei Otto und da musst halt schauen auf die Lieferzeit und wann es Angebote gibt. Ich bin immer billiger dran gewesen als in einem normalen Shop. Lieferzeit ja dauert bis 3 Tage, dafür spare ich Benzingeld, Nerven, Parkgebühr.
Das beste an der zeil sind die bubble tea läden 😂 bist der beste
Was will man heutzutage noch in den grossen Innenstädten? Ich muss eine Stunde fahren, stehe nur noch im Stau, weil es nur noch unsinnige Baustellen gibt, soll 10€ für eine Stunde im Parkhaus bezahlen, atme stickige Luft und laufe mir in der überfüllte Innenstadt die Füsse wund. Und wofür? Um am Ende noch mehr auszugeben als im Onlinegeschäft? Warum sollte ich das tun? Warum? Gibt doch nur noch billigen Mist dort zu kaufen. Billigketten, Kaffeeläden und die gleichen Betonklötze.
Ich bleibe zuhause, bestelle online und mit der zusätzlichen Freizeit gehe ich spazieren oder fahre Fahrrad. Mit dem gesparten Geld kann ich dann einkaufen gehen. Dort werden die Preise ja auch immer teurer. Oder ich bezahle meine teure Stromrechnung. Oder wäre es vielleicht besser für die Erhöhung der Kfz Steuer zu sparen? Oder oder oder... Die Deutsche Bahn gibt "aus technischen Gründen" nicht mal die Mehrwertsteuersenkung weiter! Die Politik wirtschaftet immer nur in die Taschen der Grossen und Reichen. Wird auch immer so bleiben. Jeder der sich noch in Deutschland wohl fühlt hat irgendwas nicht verstanden...
Hmm ganz schön trauriges Dasein, wenn du dich bereits hier nicht mehr wohlfühlst. Ich wüsste nicht wo es besser ist.
Ich kaufe auch das Meiste online, nur ist man damit leider Teil des Problems.
Also ich fühle mich wohl in Deutschland. Niemand hält dich auf. Du könntest zB in Afrika Wasserbrunnen bauen.
Ich fühle mich in Deutschland sehr wohl
Und genau diese Denke (die jeder so machen darf, da ist er frei), führt aber doch erst recht zu weiterer Verödung der Innenstädte. Das es dort teurer ist, ist doch logisch, Miete Innenstadt gegen Miete für ein Lagerzentrum irgendwo subventioniert. Lohnkosten Einzelhander gegen Lohnsklaven im "Logistikbereich" usw. usw. Und wenn dann nur noch ein bestimmtes Klientel in die Innenstädte geht, ist doch klar, wer sich das noch leiten kann.
Hallo Thomas, das letzte mal das ich in eine andere Stadt gefahren bin um ein bestimmtes Geschäft zu besuchen......war Frankfurt und ich kann sagen, es war ein Genuss. Danke dafür sowie auch Dank dafür das Du Deine Gedanken mit uns teilst und somit zum Nachdenken anregst. Im übrigen komme ich ebenfalls aus dem Handel und somit sprichst Du mir aus der Seele. Gruß Michael
Am Ende werden nur die großen Online Giganten übrigbleiben,aber das ist politisch wohl auch so gewollt.... Bei uns hat die Mall die Innenstadt kaputt gemacht,da ist nichts mehr los....
Wieso nur Karstadt, Kaufhof ??? Könnte es sein, dass es ein persönlicher Rachefeldzug ist. ??? Bei mir in der Nähe hat Karstadt eine Filiale dicht gemacht, später habe alle kleineren Läden am Ende der Fußgängerzone ebenfalls. Seit dem sind nur noch Ruinen in der Umgebung. Die ganze Fußgängerzone besteht fasst nur noch 1 Euro Läden und Handy Geschäfte , gute Qualitätsläden, wo man gute Ware kaufen konnte sind weg. Vielleicht liegt es auch am Publikum, die nur noch Ramsch und Billig kauft.
In Zeiten des Internets gibt es für mich persönlich kaum noch Gründe, in Innenstädte zu gehen. Grund 1 wären Fachläden, die Sachen haben, die ich nur schwer im Internet bekomme - Grund 2 wären Läden die Dinge anbieten die interessant wären und zum stöbern einladen, weil sie ein breites, ungewöhnliches Sortiment hätten. Alles was ich im Kaufhof bekomme, finde ich auch im Internet... und muss dafür nicht erst noch hinfahren, rumsuchen, feststellen, dass das Angebot vielleicht schon vergriffen ist und mich dann ärgern.
Und vielleicht bezahle ich eingerechnet mit dem Sprit dann sowieso mehr als bei der Bestellung im Internet. Vom Zeitaufwand mal ganz abgesehen.
Die einzigen Läden die ich aktiv besuche sind für Musikinstrumente, Aquaristik und Bücher. Letztere weil ich früher mal in einem Buchladen Praktikum gemacht habe und weiß, wer dort arbeitet macht das meist mehr aus Passion und nicht wegen dem tollen Gehalt. Ansonsten sind second hand Läden bzw. wo gebrauchtes günstig angeboten wird auch eine super Sache. Für Kleidung, Elektronik, Drogerieartikel und ähnliche Dinge gehe ich in keinen Laden mehr.
Mach ich auch so seit längerem. 100 % Zustimmung.
Was denn für Läden beispielsweise
ich bin mal um um 22 Uhr auf der Zeil gelandet.... soviel angst hatte ich ewig nicht mehr,
Ich war vor kurzen als Tourist in Frankfurt und ich kann nur zustimmen. Schon ab 20.00 Uhr wird es da ungemütlich. Generel war Frankfurt für mich sehr trist und Trostlos
@@MaxR. da gibts nur den teil mit den apfelweinkneipen. Auf der zeil haben die echt die bürgersteige hoch geklappt. Da lebt kaum noch wad
Vor 20 Jahren sind wir begeistert zum shoppen nach Amsterdam gefahren. 2020 genau das von Dir beschriebene Bild. Alles nur Ketten die ich hier vor Ort in Köln auch habe.
Thomas, ich geb' Dir ja insgesamt Recht, nur bei den Punkten "autofreie Innenstädte" (die ich persönlich auch gerne hätte, zumindest die, die dort ansässig sind, Handwerker und die körperlich beeinträchtigten sollten fahren dürfen) und "Autofahrer werden in FFM maximal gegängelt" widersprichst Du Dir selbst. Das Autofahren in Innenstädten teuer zu machen, ist halt eines der Instrumente, die man anwenden kann, um Leute weg vom Auto zu bringen.
Bsp.: Wenn ich nach FFM fahre, z.B. Abends auf ein Konzi, dann fahre ich zum Sportfeld und von da aus weiter mit der S-Bahn zur Konstabler oder so. Dauert nur ein paar Minuten länger und das Ticket ist billiger, als die Parkgebühren. An den S-Bahnhöfen kann man i.d.R. kostenlos parken.
Ansonsten volle Zustimmung. Was will ich in dt. Innenstädten? Da gibt es für mich als Konsument eigentlich nix, was mich interessiert. Hier in Mainz reißt man den Karstadt ab (alter, häßlicher Nachkriegsbau) und was soll hin? Ne Shopping-Mall, und wer ist mit dabei (EINMAL darfst Du raten!)?
- Media Markt/Saturn
- H&M
- Douglas
- Esprit
- usw.
Wenn ich was aus dem Media Markt brauche, fahre ich ins Gewerbegebiet, nur so am Rande bemerkt. Ich trage meine neue Glotze doch nicht durch die halbe Innenstadt zum Auto, oder was!?
Autolose Innenstadt: Für Handwerker und Lierfanten kann man ja immer noch Ausnahmeregelungen einführen.
Ich gehe in eine andere Stadt um zu sehen wie die Leute dort Leben, wie die Leute drauf sind, was dort gefeiert wird (gute Läden etc)
Rendsburg hat mir bisher richtig gut gefallen, wunderschöne Häuser, toller Paradeplatz und irgendwo im letzten Ecken gibt es einen richtig geilen Comicladen!
Für SOWAS gehe ich in 'ne andere Stadt!
Aus meiner Sicht gibt es Durchaus "Ketten" oder Marken die sicher ziehen würden. IKEA, Amazon, Apple etc. - das Problem was du beschreibst scheint sich aktuell eher auf Deutsche Marken zu gelten.
Nichtsdestotrotz hast du natürlich Recht. Durch E-Commerce ist es quasi fast Witzlos in andere Städte zu pilgern. Einheitsbrei ist eigentlich überall. Am besten überall gleich. Die Marken sind aber alle zu klein geworden und eher zu Sklaven von Amazon verkommen.
Die Frage ist allerdings was man wirklich dagegen machen könnte. Da sehe ich keine wirklichen Alternativen.
Markthalle: Da gibt es in Rotterdam eine wunderbare Halle! Echt ein Erlebnis!
muss man einfach zustimmen, der character einer stadt sollte einzigartig sein und nicht ne kopie einer großstadt wie in anderen ecken der republik. und frankfurt hat da sehr großes potenzial um etwas großartiges zu schaffen.
Der Charakter von Frankfurt wird in der Wahrnehmung in Deutschland durch die Skyline bestimmt, ist doch einzigartig.
Als Thüringer aus einer paar tausend Stadt sei gesagt :
Unsere Innenstadt stirbt mehr und mehr aus, deshalb fährt jeder der wirklich einkaufen oder shoppen will nach Jena oder Erfurt, also die Städte wo diese einkaufsmeilen stehen.
Mann bekommt hier nichts, sofern mann es sich nicht von verbrecherfirmen wie Amazon liefern lässt, daher fahre ich meist nur nach Jena, wenn ich einkaufen muss.
Aber in andere Städte fahre ich ansonsten nur wegen Kultur, Geschichte, Schönen Bauten und Sehenswürdigkeiten, lokalen Gerichten und Besonderheiten, wie zb den Laden des Helden in Frankfurt.
Dann muss ich bisher aber ernüchternd feststellen das mich Hamburg eher kalt gelassen und Berlin grob enttäuscht hat (bin ausgestiegen, alle Pläne vollgesprayt und eine Frau hat in die Unterführung geschissen, hallo Berlin). Lediglich Köln fand ich super bisher.
Wenn jemand "nicht-assistädte-ala-berlin" zu empfehlen hat, sagt bescheid ✌🏻
Wo genau wohnst du, meine verwandschaft kommt aus Jena und Umgebung
@@danielhiermer768 Rudolstadt, Grüße ✌🏻
@@Thomas-yz7lv aha, da war ich leider noch nicht, bin meist in der Gegend Drakendorf, Jena, Lobeda, Schönkleina, weiss jetzt nicht ob die letzten beiden richtig geschrieben sind, hoffe das passt
Und nicht vergessen: aller 500 Meter eine Apotheke.
Alle 200m ein Vodafone/O2/Telekomladen
Alle 50 ne Bäckerei
Alle 10 Meter ein Frisör.
Deine Beschreibung der Frankfurter Zeill hat mir die Augen geöffnet - ich habe mich schon immer gefragt, was Touristen zum Berliner Tauentzien zieht, jetzt weiß ich es :)
Die Mischung an Läden sollte stimmen große und kleine sollten sich die wage halten
Das, und außerdem sollten Städte darauf achten, dass zumindest in den 'Vorzeige-Zonen' auch nicht zu viele Geschäfte sind, die 'nur' über den Preis verkaufen und quasi nur "billiger, billiger, billiger" brüllen. Denn dann wird auch die Kundschaft 'billiger'
Nur zur Info: Die Karstadt Filiale auf der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil ist vorerst gerettet und muss somit nicht Ende Oktober schließen. Die Stadt Frankfurt teilte mit, dass das Kaufhaus zumindest bis Anfang 2025 erhalten bleibt.‘
Sorry, aber so ein "kraftvolles" Video bei SO wenig Ahnung von der tatsächlichen Situation... Ja, Du hasst die abgrundtief, mit voller Emotion. Aber was Du da erzählst ist einfach totaler BLÖDSINN!
Super Argumentation! Ich sehe hier nur einen Blödsinn und das ist dein Kommentar.
Hallo lieber Held, wie stehst du denn zu dm als Kette?
dm hat wenigstens die Welt von Schlecker befreit. Die hatten echt die gruseligsten Läden aller Zeiten im Portfolio.
Recht hat er! Das sehe ich genauso.
Der Held jetzt bald auch auf der Zeil😂😂😂😂
Bei uns gibt es auch fast nur noch Ketten. Ist schade die Entwicklung.
Ich musste noch nie aus Wuppertal raus um eine der tollen Ketten zu besuchen.😂👌