Brauch sich jedenfalls nicht wundern, wenn er jetzt einen Ruf bekommen sollte, dass man ihm niemals vertrauen darf. Echt komisches, zumindest was ich aus dem Bericht nehmen konnte.
Wo ist der denn ein sympathischer Typ? So lange er das Zeug geschenkt bekommen hat, hat er sich nicht gerührt, aber sobald der Finder seien Lohn möchte verklagt er ihn. Das ist extrem niederträchtig und wird seinen Ruf komplett zerstören.
Findest Du einen Goldschatz auf Deinem Acker, von Römern oder Kelten, spare Dir den Ärger mit in den Pharisäern in unseren Amtsstuben. Einschmelzen, Geld draus machen, auf Wiedersehn, wertvolles, unwiederbringliches Kulturgut. Dazu erziehen uns die Behörden. Finde den Fehler……
@@micharieser4786 Ein random Typ sorgt für deinen beruflichen Durchbruch und zur Belohnung willst ihn deswegen in die Pfanne hauen. Was ein Typ dieser Husty.
@@DeNilsPipe Oh das sind schon in der Regel die Behörden. In meiner Gegend gab es sehr viele Keltendörfer. Man kann wenn man genauer schaut auf den Äckern einfach so Sachen finden. Sei es ein altes Teil von einem Spinnrad oder sonst was. Fast jeder Landwirt den ich kenne sagt: Wenn du was findest grabs wieder ein, biste besser dran.
Was für eine jämmerliche Figur dieser Dr. Husty: ganz stolz am verkünden, dass der Finder durch seine Ehrlichkeit den Verstoß dokumentiert. Danke aber für den Beitrag; dadurch ist immerhin jeder Finder gewarnt.
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde wäre nur möglich, wenn Herr Husty verbeamtet ist und ein (vermutetes) Dienstvergehen vorliegt, d.h. wenn er in Ausübung seines Dienstes in grober Weise gegen Dienstrecht verstoßen hat. Die reine Drohung mit rechtstaatlichen Mitteln (hier das Beschreiten des Weges einer Anzeige) ist per se kein Vergehen. Im Übrigen gelten für eine Beschwerde die drei "F": formlos, fristlos, fruchtlos.
kreisarchäologen sind der gipfel der ellenbogengesellschaft..die meisten archäologie studenten mit weniger ellenbogen landen bei privaten grabungsfirmen oder auf dem mittelalter markt
Beim nächsten mal: 1. Du warst nicht mit der Sonde unterwegs, das Zeug lag schon oben sichtbar 2. Du hast nicht gegraben, alles lag oberhalb der Oberfläche 3. Das Zeug wird gegen ordentlichen finderlohn verkauft. 4. An den genauen fundort erinnerst du dich nicht. vielleicht können aber ein paar Zehntausend Euro deinem Gedächtnis einem Sprung geben.
3. geht nicht, weil wenn das rauskommt gibt es zurecht hohe Strafen. Je nach Bundesland ist man auch auf dem eigenen Grundstück nicht Eigentümer des Fundes.
@@bernhardammer5106 Wozu macht man solche Gesetze? Warum sollte ich nicht besitzen, was auf meinem Grundstück liegt? Find solche Entscheidungen komisch, davon hängt ja nicht die Menschheit ab, dass mir das Eigentum an Antikem Kram in meinem Boden aberkannt werden müsste. Da besitzt du ein Feld, das "dir gehört" (unter 200 Bedingungen und Einschränkungen) und wenn du ein Loch buddelst und ne antike Schüssel findest, dann gehört sie nicht nur nicht dir, sondern du darfst auch noch über 5000€ Strafe dafür blechen. Auch wenn es sicher Argumente gibt sowas zu machen, sollten da die Eigentumsrechte am Grundstück schon etwas mehr Wert geschätzt werden.
Die Anzeige nach §168 StGB ist jedenfalls offensichtlich missbräuchlich erfolgt, weil bei Entdeckung des ersten Fundstücks die Grabstätte als solche nicht mehr erkennbar war; mithin der Vorsatz zur Störung der Totenruhe fehlte.
Ich frag mich echt wie häufig hier schon unersetzliche historische Artefakte verloren gegangen sind, weil ein Bauer oder Bauarbeiter einen Zufallsfund gemacht hat, aber keinen Bock auf Stress mit Behörden oder monatelange wissenschaftliche Grabungen hatte.
Ich erinnere mich, dass mir vor ca. 20 Jahren mal jemand erzählt hat, dass seine Mutter wohl mal für irgendwelche Baumaßnahmen zustängig gewesen wäre als Mitarbeiterin von einem Amt oder sowas. Die hatten irgendwas zu bauen und sie hat wohl vorsorglich den Bauarbeitern gesagt, dass auf diesem Gelände "nichts gefunden wird - auch wenn was gefunden werden sollte". Die hatte schlicht weg keinen Bock auf monatelange Verzögerungen, Bürokratie und eventuell noch irgendwelche anderen Probleme mit irgendwelchen anderen Behörden. Tja, und wenn ich den Beitrag hier so sehe, dann kann ich sie im nachhinein irgendwie verstehen.... leider....
@@OnkelTomHDTin einer Nachbarstadt wurde während den Aushubarbeiten irgendwelche historische Teile gefunden. Der Neubau wurde ein Jahr lang wegen Ausgrabungen verhindert. Man erzählte sich damals, wenn's in die Hosentasche passt, nimm's mit, wenn nicht kommt's weg. Wenn Behörden eingeschaltet werden, beginnt der Stress.
aber wir hier in der BRD haben keine Behörden.. Wir haben Firmen die deren aufgaben übernommen haben, Dienstlich oder im Auftrag, um die Staatssimulation aufrecht zu halten.. Und es funktioniert noch^^
@@manuelheumos8893 noch lacht ihr, so unfähig euch vom Gegenteil zu überzeugen.. Wo alle das gleiche denken, wird meist überhaupt nicht gedacht.. Und was meinst du wieso man so krass auf die ganzen "Reichsbürger" geht? vielleicht will man ja auch nicht dass sich hier was ändert und Recht wieder einkehrt?! Und das alleine wäre ja noch nicht mal das Problem, das schlimmere ist dass das Geldsystem und Bankensystem auch privat sind und nicht staatlich oder wertegedeckt.. aber ich verschwende mit euch eh nur meine Zeit.. wünsche euch ne gute Besserung, von euren Etatismus..
....Scham setzt aber ein Schamgefühl vorraus. Hier herrscht nur der blanke Neid auf das, was selbst nicht erbracht wird aber andere für die Nachwelt hergeben und sich dabei schmutzig machen. Die Egge hätte die Fundstücke, die der Pflug hervor brachte, beim bevorstehenden Eggen komlett zerfetzt.
Die Gemeinde hat absurde Kosten am Hals, weil sich da jemand besonders fühlen wollte. Würde ich da wohnen, wären das also meine Grundsteuern, die zum Fenster raus geschmissen wurden, den Finder hätte ich beim Straße überqueren, leider übersehen.
Jupp is aber normal. Melde mal dass dein Großvater noch ne funktionsfähige Handgranate aufm Speicher hat und schon gibts ne Anzeige gegen das kriegswaffen verbot… daher lieber liegen lassen. Wer weiß wofür man so ein Teil noch brauchen kann
Hier auf UA-cam mit Klarname anprangern! Ich packe den in meine React-Liste... Hab da auch den Direktor des Gelderner Knast. Was für eine korrupte Type... Ich glaube Karl Schwers hieß der. Laut Strafvollzugsordnung §70 kann man einen Fernseher nicht zur Strafe entziehen. Außer irgendein Mittel zur Unterhaltung würde das Vollzugsziel gefährden. Und das kann bei einem Fernseher NIE der Fall sein. Wie will man das begründen? Klar, wäre ich Insasse hätte ich schon mal NULL Interesse am täglichen Hofgang. Außerdem würde ich das Recht auf eine Einzelzelle wahrnehmen. Damit wäre dem Direktor evtl. schon klar "der dürfte schwerer zu bestrafen sein". Das Einzige was geht ist Entzug des Besuchsrechtes. Auch das würde mich nicht interessieren. Und da ich auch NULL Interesse an Taschengeld hätte, kann ich auch die Arbeit verweigern. Ich weiß nicht in wie weit das geht, aber es gibt wohl auch die Möglichkeit den Gefangenen pro Monat x-Hundert Euro Haftkosten zahlen zu lassen. Sofern das nur von dort verdientem Geld abgeht, naja. Ansonsten ist das einfach nur widerlich. Wenn also so jemand sagt "mir reicht Unterhaltung", kann man dennoch nicht sagen "den können wir nicht anders bestrafen, weil dem auch fernsehen reicht", ist das trotzdem kein Grund zu sagen dass würde das "Strafvollzugsziel gefährden". Wenn es da um ganz bestimmte Bücher gehen würde, naja. Andererseits wäre es doch fraglich wenn das "Der Deutschland-Clan" wäre, weil jemand z.B. wegen Kritik am Deutschen Staat im Knast sitzt. Schwers drohte sogar damit, dass seine Mittel "nach oben offen" wären, wie auf der "Richter-Skala"... Also auch Folter. Aber das hat er nicht gemeint? Wohl kaum, aber genau das ist die Aussage... Schon der TV-Entzug ist illegal... Da muss ich mal ein anprangerndes Script schreiben. Am besten maximal 3 Minuten als Short. Inkl. Aufruf mir dessen Adresse zukommen zu lassen...
Nutzt Herr Husti evtl. seine Garage falsch? Sind seine Grundstücksgrenzen korrekt eingetragen? Hat er ein illegales Springmesser? Sind die Hecken nicht zu hoch/ragen auf den Bürgersteig? Was ist mit seiner Steuererklärung von 1987? Liegt da etwa Müll auf seinem Grundstück? Schweröl welches Grundwasser verunreinigt? Feldhamster/Maulwurf? Fehler in der Doktorarbeit? Das sollte man sich im öffentlichen Interesse mal ganz genau anschauen!
Oder vorher informieren, wer konkret zuständig ist. Gibt ja genug Fälle wo sowas nicht passiert ist. Zum Glück ist nicht jeder lokale Archäologe so drauf.
@@sylviadrees3761 Welche käufe werden überwacht? Die Käufe von dem ding wovon niemand weis das es existiert und ich es gefunden habe und es unter der hand einem interessenten für ne kleine spende abgebe? Ja ich bin mir sicher diese Käufe werden überwacht :D
Wie beweist du, dass du die Gegenstände oder den Schatz auf dem Dachboden gefunden hast oder dass sie deiner Großmutter gehörten? Vor allem, wenn sie etwa 1000 Jahre alt sind.
Das Ding schaut wirklich erst mal wie ein Stück alten Eimers aus. Und wenn dort eine alte Müllhalde liegt, würd ich als Sondengänger auch erst mal mit weiterem altem Metallmüll rechnen. Und 'graben' kann man mit so einem Gartenpopelwerkzeug nicht. Es geht hier rein um Fundneid seitens der Amtsarchäologie. Ich hab das auch schon erlebt mit der Kreisarchäologie, natürlich bei weit geringeren Funden. Die können mich heute kreuzweise.
Bisschen verzerrtes Bild aber oke. Cui bono? Bisher nur der Archäologe, was will die Behörde Kleinstadt ohne Museum damit? Der Finder hätte nicht nur beim "Dorfarchäologen" bzw Kreisarchäologen nachfragen sollen, sondern auch beim Land oder eine dritte Meinung einholen. Der Finder war gut gläubig und der Archäologe hat das ausgenutzt.
3:55 Falschaussage: Das Grab war nicht ungestört. Der Bauer mit dem Pflug bekommt nun auch Post, warum er unwissentlich Grabschändung betrieben hat .... Willkommen in Deutschland.
Ungestört bezieht sich in diesem Fall auf die Tatsache, dass das Grab nicht ausgeraubt wurde und die Funde entsprechend "in situ" aufzufinden waren. Es geht nicht um Grabschändung, sondern um einen Verstoß gegen das Denkmalschutzgesetz wegen eines unerlaubten Eingriffs in ein Bodendenkmal (simpel ausgedrückt). Archäologie funktioniert aus dem Kontext. Während Objekte wie die Situla natürlich interessant sind, ist es vor allem der Fundkontext, der für Archäologen relevant ist. Und der wird durch "einfach ausbuddeln" eben zerstört. Die im Video beschriebene Situation ist aber natürlich trotzdem sehr unschön.
Witzigerweise fallen Altmunitionsfunde nicht darunter, wie praktisch. Man darf dann den Kampfmittelräumdienst selber bezahlen - von diesen "archäologischen" Schätzen vergangener Diktaturen will dieser Staat nichts wissen oder zumindest die Altlast selber finanzieren.
Ehrlich währt am längsten, doch wer stiehlt der lebt am schönsten! Habe selbst beruflich an Ausgrabungen teilgenommen, aber dieser Archäologe ist ein A.!
Bei Archäologischen Funden besteht Anzeigepflicht, sonst gibt es Bußgelder. Bevor ich den Beitrag angeschaut hatte, dachte es ginge um so ein Anzeigeverstoß.
Der Herr Husty scheint wohl jemand zu sein, dem man nicht trauen darf. Wenn sich das wirklich so darstellt, wie es vom BR recherchiert worden ist, ist das Verhalten sehr schäbig.
Naja, ohne Sondengänger wäre halt alles unentdeckt geblieben. Ist dann ja logisch, dass man genau diesen abstrafen möchte um alles für sich selbst zu beanspruchen.
Es treiben sich aber halt viele unehrliche Sondengänger rum. Gerade Bayern ist ein Hotspot für Raubgräber aus den In- und Ausland. In Manching z.B. wurde vor einigen jahren gezielt illegal nach Keltenfunden gegraben und mitgenommen. Das geht so einfach, weil Bayern praktischerweise Bodendenkmäler im Denkmalschutzatlas online veröffentlicht.
Heute ist es Sache des Schatzregales, damals aber galt noch die Hadrianische Teilung Er hätte das Teil auch behalten können, und ich kenne viele Leute die sondeln und auch ihre Funden melden, noch keiner von denen hat in Bayern eine Anzeige erhalten. Er sollte mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Typen einreichen, solange das Verfahren läuft kann er wenigstens nicht befördert werden.
Oh doch im Landkreis Straubing -bogen kenn ich auch noch einen der eine Anzeige bekommen hat+ Hausdurchsuchung, scheint also am Landkreis bzw. der zuständigen Person zu liegen😂
Er erweckt wirklich den Eindruck, als wolle er kurz vor der Rente nochmal Aufmerksamkeit als Archäologe haben. Hätte er auch alles anders machen können. Das ganze Verhalten wird dafür sorgen, viele sich jetzt zwei mal überlegen Funde zu melden und damit gehen womöglich tolle historisch wertvolle Funde verloren. In zwei Wochen haben wie schon wieder vergessen wer er ist. 🤷🏼♂️
Daher sollte man den Herrn Husty nun mit Klarname und wenn im Beitrag vorhanden (müsste noch mal reinsehen) Gesicht öffentlich anprangern. Auch bei seinen direkten Nachbarn vorbei fahren und die für ein Video Fragen was die von dem halten. Und ihm bei Restaurants, Handwerkern. Arztpraxen etc. Hausverbot verschaffen (wenn die mitziehen). Da muss man Exempel statuieren, so dass solche Menschen merken, das es Folgen für ihr Leben hat.
Und was lernt man daraus? Wenn man was findet, dann sollte man es vielleicht einfach behalten und vermeidet so einen Rechtsstreit und Bußgeldbescheid....
Ja, das ist es halt...der nächste wird völlig anders handeln, klar. Wahrscheinlich tuckert er oder sie gleich nach München...und probiert es halt dort...
@@gargoyle7863 Wo lebst du denn? Wegen ner Fundunterschlagung ist vermutlich noch niemand in den Knast gekommen. Zumal, wenn so ne alte Vase oder was auch immer bei mir auf dem Kamin steht, dann weiß auch niemand davon.
Tat er nicht. Das tat der Finder selber, als er Finderlohn wollte. Den gibt es übrigens in Deutschland nicht für archäologische Funde. Hoffentlich kriegt jetzt der Archäologe keinen reingewürgt. Denn er hat die tatsächlichen Fundumstände sicher verheimlicht....sonst hätte es ja gleich eine Anzeige gegeben. (Bayern 50.000€ Strafe. in schwerem Fall bis 500.000)
Und da wundern sich die Leute das Finder die Sachen lieber selbst behalten oder Verkaufen als sie in einem Museum zu geben, weil man da nur Bestraft wird heißt für mich sehe ich so was einfach liegen lassen und vom nächsten Schlepper zerdrücken lassen
Der Finder wurde einfach falsch beraten. Die Empfehlung das zu verschenken was rein aus gier und ist in der Branche auch nicht üblich. Normalerweise wird sowas ausgestellt und ist dann geliehen.
Es wäre gut gewesen die geänderte Rechtslage zu erwähnen: Seit 1. Juli 2023 gilt auch in Bayern das "Schatzregal" statt der "Hadrianischen Teilung". Seitdem gehören Archäologische Funde nicht mehr zu 50% dem Finder, sondern vollständig dem Staat (und es besteht Anzeigepflicht)
Kannste dir nicht ausdenken...😂 Und da stellt er sich sogar noch öffentlich ins Fernsehen 😂 Da weiß man doch direkt was bei dem so alles schief gelaufen sein muss... Die Archäologie in kleineren Gemeinden ist erfahrungsgemäß ohnehin meist ein Sammelbecken gescheiterter Wissenschaftler. Quod erat demonstrandum.
Dem Husty merkt man direkt an was für Sympath er ist. Wie kann sich ein Mann mit den Lorbeeren eines anderen schmücken wenn er zu Hause vor dem Spiegel doch ganz genau weiss, dass es nicht seine Lorbeeren sind. Armselig.
Was soll er denn anders machen als zu graben, wenn der Detektor anschlägt? Jedes mal den Fund melden ohne zu graben? Dann werden es zu 99,99% alte Dosen sein und bald schaut keiner mehr nach.
@@argfasdfgadfgasdfgsdfgsdfg6351wenn er denn kommen würde. Ich kenne einen Fall, da wurde einem Landwirt untersagt, den Acker um seinen baufälligen. Schuppen zu bewirtschaften. Auf unbestimmte Zeit, da "momentan" die Mittel und das Personal für eine Grabung fehlen. aber er war in der Feuerwehr! Sein Schuppen brannte in der folgenden Nacht ab. Beim Löscheinsatz wurde der komplette Hügel zerfurcht und platt gemacht.
Der Umgang mit den Hobby-Sondengängern führt in vielen Bundesländern zu Schwarzsuchen. Man wartet Jahre auf den Lehrgang, ohne den man nicht darf und bekommt dann ggfs. keine Suchgebiete zugeteilt.
Darf man mit der Wünschelrute gehen ;-) . Und was ist wenn ich als Streamer 10.000 Zuschauer habe, die sich alle für mich regelmäßig auf die App Randonautica konzentrieren, und ich damit ein Artefakt etc. nach dem anderen finde. Und ja, das ist ernst gemeint. Ich verweise da auf die 28 Jahre Forschung des PEAR-Programm in Princeton und aktuelle erfolgreiche Replikationen an der LMU München durch Professor Markus Maier. Wenn Einzelpersonen mehr oder weniger stark Einfluss auf einen echten (Quanten-Zufall-Quelle, eine Hardware) Zufallsgenerator haben, dann könnten tausende... Menschen die sich auf das gleiche Ziel konzentrieren viel mehr Einfluss nehmen. Auch dahingehend dass die Orte in der App Randonautica (hinter der eine solche Quanten-Zufall-Hardware auf einem Server steckt) ab einer gewissen Anzahl Einflussnehmender immer einen solchen Ort anzeigt.
3:50 "Verstoß gegen das Denkmalschutzgesetz" Wie arrogant kann man eigentlich sein? 1. Man kann durchaus anzweifeln, dass es sich hierbei um ein Grab handelt. 2. Selbst wenn es ein Grab wäre - wie soll man das wissen, BEVOR man gegraben hat? Hä?! 3. Nach der Logik des Archäologen müsste er sich selber anzeigen, er hat bestimmt selber schonmal in einem Grab gegraben. 4. Reine Gier. Wirklich sehr, sehr unsympathisch...
Ob es ein"Grab" ist, hat nichts damit zu tun. Im Denkmalschutzgesetz sind Archäologische Funde geregelt, egal ob altertümliche Grabstätten oder Ruinen. Es geht in dem Bescheid um GrabUNGEN (also dass gegraben würde), nicht darum, dass das ein Grab (also mit Verstorbenen) ist.
@@RaimoHöftnein, inzwischen gilt auch in Bayern das Schatzregal und alles gehört der Allgemeinheit und ist somit dem Staat zu übergeben. Was auch gut so ist, weil damit immens viel Bürokratie (nicht nur bei Sondlern) vermieden wird.
Achja es gibt ja seit kurzem in Bayern auch das Schatzregal, heißt die Funde gehören dem Freistaat, ich bitte daher jeden ausgegrabenen schrott einzusenden weil man weiß ja nicht ob es doch ein alter Eimer oder ähnliches is😂
Haben sie das etwa wirklich heimlich durchgewunken? Dachte das wäre immer noch nicht beschlossen Also jetzt auch durch und durch faschitisch der ehemalige Freistaat.
😂😂😂 Dieses Raubrittertum des Gemeinde ohne ein Schwert gezogen zu haben -) köstlich ist das Wenn zukünftig was gefunden wird Klappe halten und auf der eigenen Fensterbank positionieren. Der Kreisarcheolangfinger " Schlawionwix" hat wie im Mittelalter seinen Obolus gesichert.
Aber sonst können die Westenträger mit getönten Gleitsichtbrillen keinem mehr sagen wie dumm und unwissend erliche Finder doch sind und die Busgelder für die "Gemeinde" bleiben aus!
Der BAuer hat ja schon mit dem Pflug das Zeug freigelegt, da kann man ja schon nicht mehr von Graben sprechen. Und es was auch kein denkmalgeschützter Acker, dann darf ja keiner mehr Löcher budeln oder irgendwelche Metallteile vom Acker ausgraben. Ist schon Krass, wie sie das behandeln. Der nächste wird wohl nichts mehr melden ;-)
Selten gehört der Acker dem Bauern, der ihn bewirtschaftet. Meist sind es gepachtete Flächen, die Eigentümer sind also ganz andere Leute. So ist es jedenfalls bei mir in der Gegend...
Könnte man da vielleicht und unter Umständen die Idee bekommen, dass es manchmal besser ist, seinen Mund zu halten? Man kennt ja nicht alle Fakten, aber es drängt sich mir hier schon die Möglichkeit auf, dass jemand, der ehrlich sein wollte, von den Behörden getriezt wird.
Naja, die Probleme fingen an, als er von der Behörde Geld wollte...eben den Finderlohn. Und die deutschen Gemeinden sind ja, höflich formuliert, nicht mehr so finanzstark. Deswegen deren brutale Reaktion. München auf der anderen Seite sollte da schon mehr Geld haben.
@@PandaPanda-ud4neIn München wäre es aber zumindest nach einer gründlichen Restauration zur Ausstellung gekommen. Jetzt ist das Streitobjekt versiegelt und für niemanden sichtbar. Husty hat den Spott, der Finder die Strafe und die Gemeinde keinen Keltenschatz.
Oh, mein Pflug hat was ausgebuddelt. Nachschauen was es ist? Besser nicht! Nächstesmal einfach wieder rüber, entweder Pflug defekt oder egal was da unten liegt ... Klingt doch logisch ...
Schön doof. Husty scheint ja ein sympathischer Dude zu sein, der demnächst keine Funde mehr gemeldet bekommt.
Brauch sich jedenfalls nicht wundern, wenn er jetzt einen Ruf bekommen sollte, dass man ihm niemals vertrauen darf.
Echt komisches, zumindest was ich aus dem Bericht nehmen konnte.
oder Besuch.
Interessiert den doch nicht, der hat seine +100 Aura in Archäologenkreisen bekommen.
Hast schon recht, aber der Kerl macht eh bald die Pensionsflatter. Der ist von 1958.
Wo ist der denn ein sympathischer Typ? So lange er das Zeug geschenkt bekommen hat, hat er sich nicht gerührt, aber sobald der Finder seien Lohn möchte verklagt er ihn.
Das ist extrem niederträchtig und wird seinen Ruf komplett zerstören.
Dann weiß ab jetzt jeder: zum Husty bringste besser nix.
Auch gut.
...und wenn man dem Husty-Bonbon den Atom-Müll aus Isar I + II bringt?
Dann strahlt er vermutlich noch mehr. 🤣
Der Husty, der alte Schelm.
Findest Du einen Goldschatz auf Deinem Acker, von Römern oder Kelten, spare Dir den Ärger mit in den Pharisäern in unseren Amtsstuben. Einschmelzen, Geld draus machen, auf Wiedersehn, wertvolles, unwiederbringliches Kulturgut. Dazu erziehen uns die Behörden. Finde den Fehler……
@@stevens.9383 Ein Schelm ist was Nettes, das ist ein Charakterschlamper der üblen Sorte
@@micharieser4786 Ein random Typ sorgt für deinen beruflichen Durchbruch und zur Belohnung willst ihn deswegen in die Pfanne hauen. Was ein Typ dieser Husty.
5.000€ Strafe weil er etwas für die Nachwelt gefunden und gerettet hat? Wer denkt sich sowas aus?
Husty hat das anscheinend in die Wege geleitet, da er beleidigt war, dass der Bauer seinen Anteil wieder haben wollte.
Ich schätze mal es war persöhnliche Rache weil er sein Zeuch widerhaben wollte😂
Ein boshafter rachsüchtiger Mensch
Das ist ganz logische Behördendenkweise.
Ich hoffe, die Richter regeln korrekt! (Glauben, tue ich das aber nicht!) 🥺
Genau deswegen werden Funde nur sehr selten gemeldet. Die Behörden sollten sich überlegen ob sie so weiter machen wollen.
Das ist nicht der genaue Grund.
Nicht die Behörden, DIESE Behörde 😉
@@DeNilsPipe Oh das sind schon in der Regel die Behörden. In meiner Gegend gab es sehr viele Keltendörfer. Man kann wenn man genauer schaut auf den Äckern einfach so Sachen finden. Sei es ein altes Teil von einem Spinnrad oder sonst was. Fast jeder Landwirt den ich kenne sagt: Wenn du was findest grabs wieder ein, biste besser dran.
Ich hab nie iwas abgegeben von meinen Kindheitsfunden. Bin ich froh die Sachen noch zu haben. Pech für die Archäologen.
@@sylviadrees3761 Sondern? Bitte um Erklärung!
Was für eine jämmerliche Figur dieser Dr. Husty: ganz stolz am verkünden, dass der Finder durch seine Ehrlichkeit den Verstoß dokumentiert. Danke aber für den Beitrag; dadurch ist immerhin jeder Finder gewarnt.
Jeder Sondler ist aber auch gewarnt:
Es ist eine Straftat. Und es stehen richtig saftige Bußgelder drauf.
Aber vorallem:
Es gibt keinen Finderlohn.
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Husty stellen! Sowas ist als Kreisarchäologe untragbar!
Kann man sowas machen? Wo?
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde wäre nur möglich, wenn Herr Husty verbeamtet ist und ein (vermutetes) Dienstvergehen vorliegt, d.h. wenn er in Ausübung seines Dienstes in grober Weise gegen Dienstrecht verstoßen hat. Die reine Drohung mit rechtstaatlichen Mitteln (hier das Beschreiten des Weges einer Anzeige) ist per se kein Vergehen. Im Übrigen gelten für eine Beschwerde die drei "F": formlos, fristlos, fruchtlos.
@@argfasdfgadfgasdfgsdfgsdfg6351bei der Behörde die die Aufsicht über das Landratsamt hat (Regierungspräsidium oder Ministerium)!
Vollkommen richtig, solche Leute untergraben jegliches Vertauen in die Behörden (Vertrauen, das ohnehin kaum mehr vorhanden sein dürfte).
kreisarchäologen sind der gipfel der ellenbogengesellschaft..die meisten archäologie studenten mit weniger ellenbogen landen bei privaten grabungsfirmen oder auf dem mittelalter markt
Beim nächsten mal:
1. Du warst nicht mit der Sonde unterwegs, das Zeug lag schon oben sichtbar
2. Du hast nicht gegraben, alles lag oberhalb der Oberfläche
3. Das Zeug wird gegen ordentlichen finderlohn verkauft.
4. An den genauen fundort erinnerst du dich nicht. vielleicht können aber ein paar Zehntausend Euro deinem Gedächtnis einem Sprung geben.
Bestens zusammengefasst!
3. geht nicht, weil wenn das rauskommt gibt es zurecht hohe Strafen. Je nach Bundesland ist man auch auf dem eigenen Grundstück nicht Eigentümer des Fundes.
Und 5. Politiker werden und die Abschaffung der Stelle des Kreisarchäologen im Sinne des Bürokratieabbaus zur absoluten Priorität machen.
@@vladtheinhaler3793 6. husty verprügeln . 🤣
@@bernhardammer5106 Wozu macht man solche Gesetze? Warum sollte ich nicht besitzen, was auf meinem Grundstück liegt? Find solche Entscheidungen komisch, davon hängt ja nicht die Menschheit ab, dass mir das Eigentum an Antikem Kram in meinem Boden aberkannt werden müsste. Da besitzt du ein Feld, das "dir gehört" (unter 200 Bedingungen und Einschränkungen) und wenn du ein Loch buddelst und ne antike Schüssel findest, dann gehört sie nicht nur nicht dir, sondern du darfst auch noch über 5000€ Strafe dafür blechen. Auch wenn es sicher Argumente gibt sowas zu machen, sollten da die Eigentumsrechte am Grundstück schon etwas mehr Wert geschätzt werden.
Die Anzeige nach §168 StGB ist jedenfalls offensichtlich missbräuchlich erfolgt, weil bei Entdeckung des ersten Fundstücks die Grabstätte als solche nicht mehr erkennbar war; mithin der Vorsatz zur Störung der Totenruhe fehlte.
Richtig woher soll er das wissen wenns nicht als Bodendenkmal gekennzeichnet ist
Der Verstoß gegen das Denkmalschutzgesetz,wurde erst bemerkt als der Finder die Hand ausstreckte???
Ich frag mich echt wie häufig hier schon unersetzliche historische Artefakte verloren gegangen sind, weil ein Bauer oder Bauarbeiter einen Zufallsfund gemacht hat, aber keinen Bock auf Stress mit Behörden oder monatelange wissenschaftliche Grabungen hatte.
Mehr als du glaubst!
Ich erinnere mich, dass mir vor ca. 20 Jahren mal jemand erzählt hat, dass seine Mutter wohl mal für irgendwelche Baumaßnahmen zustängig gewesen wäre als Mitarbeiterin von einem Amt oder sowas. Die hatten irgendwas zu bauen und sie hat wohl vorsorglich den Bauarbeitern gesagt, dass auf diesem Gelände "nichts gefunden wird - auch wenn was gefunden werden sollte". Die hatte schlicht weg keinen Bock auf monatelange Verzögerungen, Bürokratie und eventuell noch irgendwelche anderen Probleme mit irgendwelchen anderen Behörden. Tja, und wenn ich den Beitrag hier so sehe, dann kann ich sie im nachhinein irgendwie verstehen.... leider....
@@OnkelTomHDTin einer Nachbarstadt wurde während den Aushubarbeiten irgendwelche historische Teile gefunden. Der Neubau wurde ein Jahr lang wegen Ausgrabungen verhindert. Man erzählte sich damals, wenn's in die Hosentasche passt, nimm's mit, wenn nicht kommt's weg.
Wenn Behörden eingeschaltet werden, beginnt der Stress.
Das ist an Schäbigkeit nicht zu überbieten!
Dankbarkeit? In Deutschland? Von einer Behörde? 😂
aber wir hier in der BRD haben keine Behörden.. Wir haben Firmen die deren aufgaben übernommen haben, Dienstlich oder im Auftrag, um die Staatssimulation aufrecht zu halten.. Und es funktioniert noch^^
@@ericschulze1337Gute Besserung!🍀
@@ericschulze1337Bildung tut nicht weh und ist größtenteils kostenfrei verfügbar. Gute Besserung auch von mir!
@@manuelheumos8893 noch lacht ihr, so unfähig euch vom Gegenteil zu überzeugen..
Wo alle das gleiche denken, wird meist überhaupt nicht gedacht..
Und was meinst du wieso man so krass auf die ganzen "Reichsbürger" geht? vielleicht will man ja auch nicht dass sich hier was ändert und Recht wieder einkehrt?!
Und das alleine wäre ja noch nicht mal das Problem, das schlimmere ist dass das Geldsystem und Bankensystem auch privat sind und nicht staatlich oder wertegedeckt..
aber ich verschwende mit euch eh nur meine Zeit..
wünsche euch ne gute Besserung, von euren Etatismus..
@@ericschulze1337 Schwierige umschreibung für: Mein Hobby ist es meinen Kopf mit Dachlatten zu bearbeiten :D
Der Husty ist ja "a ganz a liaba". 😡
Was für ein Mensch der Husty unglaublich
Gierschlunde trifft es wohl eher😂😅 Sarkasmus off!
Hinterlässig ist der Doktore.😂😂😂😂😂😂 Jetzt weiß jeder wer er ist.
Die Gemeinde und der Kreisarchäologe sollten sich schämen.
....Scham setzt aber ein Schamgefühl vorraus. Hier herrscht nur der blanke Neid auf das, was selbst nicht erbracht wird aber andere für die Nachwelt hergeben und sich dabei schmutzig machen. Die Egge hätte die Fundstücke, die der Pflug hervor brachte, beim bevorstehenden Eggen komlett zerfetzt.
Die Gemeinde hat absurde Kosten am Hals, weil sich da jemand besonders fühlen wollte. Würde ich da wohnen, wären das also meine Grundsteuern, die zum Fenster raus geschmissen wurden, den Finder hätte ich beim Straße überqueren, leider übersehen.
@@goiterlanternbase Passt zu deinem moralischen Kompass, die Aussage, ekelhaft.
Also statt Dankbarkeit zu zeigen, wird der Finder noch gestraft. Vom Hustinetten Bär hätt ich mir besseres erwartet.
Jupp is aber normal. Melde mal dass dein Großvater noch ne funktionsfähige Handgranate aufm Speicher hat und schon gibts ne Anzeige gegen das kriegswaffen verbot… daher lieber liegen lassen. Wer weiß wofür man so ein Teil noch brauchen kann
Hustinetten Bär ich dreh durch 😂😂
Nö. Guter deutscher Beamter. 😉
Für was soll man dem danken? Die Ausgrabung hat die Gemeine sehr viel Geld gekostet. Sich das bei dem unnützen Trottel zurück zu holen, ist nur fair.
@@goiterlanternbase Schrottargument.
Der Husty, ein Beweis für puren Egoismus und Gier... Abstoßend...
Hier auf UA-cam mit Klarname anprangern!
Ich packe den in meine React-Liste...
Hab da auch den Direktor des Gelderner Knast.
Was für eine korrupte Type...
Ich glaube Karl Schwers hieß der.
Laut Strafvollzugsordnung §70 kann man einen Fernseher nicht zur Strafe entziehen.
Außer irgendein Mittel zur Unterhaltung würde das Vollzugsziel gefährden.
Und das kann bei einem Fernseher NIE der Fall sein.
Wie will man das begründen?
Klar, wäre ich Insasse hätte ich schon mal NULL Interesse am täglichen Hofgang.
Außerdem würde ich das Recht auf eine Einzelzelle wahrnehmen.
Damit wäre dem Direktor evtl. schon klar "der dürfte schwerer zu bestrafen sein".
Das Einzige was geht ist Entzug des Besuchsrechtes. Auch das würde mich nicht interessieren.
Und da ich auch NULL Interesse an Taschengeld hätte, kann ich auch die Arbeit verweigern.
Ich weiß nicht in wie weit das geht, aber es gibt wohl auch die Möglichkeit den Gefangenen pro Monat x-Hundert Euro Haftkosten zahlen zu lassen.
Sofern das nur von dort verdientem Geld abgeht, naja. Ansonsten ist das einfach nur widerlich.
Wenn also so jemand sagt "mir reicht Unterhaltung", kann man dennoch nicht sagen "den können wir nicht anders bestrafen, weil dem auch fernsehen reicht", ist das trotzdem kein Grund zu sagen dass würde das "Strafvollzugsziel gefährden". Wenn es da um ganz bestimmte Bücher gehen würde, naja.
Andererseits wäre es doch fraglich wenn das "Der Deutschland-Clan" wäre, weil jemand z.B. wegen Kritik am Deutschen Staat im Knast sitzt.
Schwers drohte sogar damit, dass seine Mittel "nach oben offen" wären, wie auf der "Richter-Skala"...
Also auch Folter. Aber das hat er nicht gemeint? Wohl kaum, aber genau das ist die Aussage...
Schon der TV-Entzug ist illegal...
Da muss ich mal ein anprangerndes Script schreiben.
Am besten maximal 3 Minuten als Short.
Inkl. Aufruf mir dessen Adresse zukommen zu lassen...
Da hat ein wahrer Menschenfreund versucht jemanden über den Tisch zu ziehen... als das nur semi geklappt hat zeigt er ihn einfach an... Klasse!
Der Husti der kennt halt einen, der einen kennt.... und schon kann man die Behörden für sich arbeiten lassen.
Nutzt Herr Husti evtl. seine Garage falsch? Sind seine Grundstücksgrenzen korrekt eingetragen? Hat er ein illegales Springmesser? Sind die Hecken nicht zu hoch/ragen auf den Bürgersteig? Was ist mit seiner Steuererklärung von 1987? Liegt da etwa Müll auf seinem Grundstück? Schweröl welches Grundwasser verunreinigt? Feldhamster/Maulwurf? Fehler in der Doktorarbeit? Das sollte man sich im öffentlichen Interesse mal ganz genau anschauen!
"Wir sehen den Eingriff in das Ungestörte Grab" aha aber das der Flug da schon was hochgeholt hat hat er vergessen 😂
Und das er selber gegraben hat wohl auch. Sowas ist einfach nur ekelhaft, andere dürfen die Grabruhe nicht stören, er schon.
Ja mei. Der nächste Bauer wird alles gleich wieder eingraben. So an Stress braucht keiner.
Oder einfach behalten
Oder versuchen, es zu verkaufen und Kunsthändler etc. Dann werden wichtige Spuren, die über die Geschichte erzählen, meist vernichtet.
Oder vorher informieren, wer konkret zuständig ist.
Gibt ja genug Fälle wo sowas nicht passiert ist. Zum Glück ist nicht jeder lokale Archäologe so drauf.
@@ladyalexandra2980diese Verkäufe werden überwacht. Da kannst ruckzuck blöd dastehn.
@@sylviadrees3761 Welche käufe werden überwacht? Die Käufe von dem ding wovon niemand weis das es existiert und ich es gefunden habe und es unter der hand einem interessenten für ne kleine spende abgebe? Ja ich bin mir sicher diese Käufe werden überwacht :D
Bei Bares für Rares wäre es nicht so eskaliert. Das lag auf dem Dachboden von der Omma 😂
Und Waldi: „dann fang ich mal an mit 80,- Euro ,mehr ist dat Ding aber nicht wert!“ 😂😂
Wie beweist du, dass du die Gegenstände oder den Schatz auf dem Dachboden gefunden hast oder dass sie deiner Großmutter gehörten? Vor allem, wenn sie etwa 1000 Jahre alt sind.
@@DianamPhoenix Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wer kann beweisen, dass es nicht so ist?
@@Lena-Anna-Bockbier ja voll :D
Das Ding schaut wirklich erst mal wie ein Stück alten Eimers aus. Und wenn dort eine alte Müllhalde liegt, würd ich als Sondengänger auch erst mal mit weiterem altem Metallmüll rechnen. Und 'graben' kann man mit so einem Gartenpopelwerkzeug nicht.
Es geht hier rein um Fundneid seitens der Amtsarchäologie. Ich hab das auch schon erlebt mit der Kreisarchäologie, natürlich bei weit geringeren Funden.
Die können mich heute kreuzweise.
Und was lernen wir daraus..... die Behörde ist nicht dein Freund. Daher vermeidet man den Kontakt wo man kann.
Ja klar, die Behörde MUSS ja überindividuell agieren, und das Große im Auge behalten. Individuen sind da nicht wichtig oder überhaupt störend.
Bisschen verzerrtes Bild aber oke. Cui bono? Bisher nur der Archäologe, was will die Behörde Kleinstadt ohne Museum damit? Der Finder hätte nicht nur beim "Dorfarchäologen" bzw Kreisarchäologen nachfragen sollen, sondern auch beim Land oder eine dritte Meinung einholen. Der Finder war gut gläubig und der Archäologe hat das ausgenutzt.
@@_J_L_meinst du er hätte einen schriftlichen antrag auf Auskunft stellen sollen?
In dem Fall besser nachlesen an welche Behörde man es weiter gibt. Und nicht einfach zu einer lokalen Behörde bringen.
Doch sind sie. Nur nicht für Deutsche
Geh nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen würst....
3:55 Falschaussage: Das Grab war nicht ungestört. Der Bauer mit dem Pflug bekommt nun auch Post, warum er unwissentlich Grabschändung betrieben hat .... Willkommen in Deutschland.
Ungestört bezieht sich in diesem Fall auf die Tatsache, dass das Grab nicht ausgeraubt wurde und die Funde entsprechend "in situ" aufzufinden waren.
Es geht nicht um Grabschändung, sondern um einen Verstoß gegen das Denkmalschutzgesetz wegen eines unerlaubten Eingriffs in ein Bodendenkmal (simpel ausgedrückt). Archäologie funktioniert aus dem Kontext. Während Objekte wie die Situla natürlich interessant sind, ist es vor allem der Fundkontext, der für Archäologen relevant ist. Und der wird durch "einfach ausbuddeln" eben zerstört.
Die im Video beschriebene Situation ist aber natürlich trotzdem sehr unschön.
Husty der falsche fufziger
Aber der Archäologe Husty hat doch das Grab ausgegraben, dann hat er doch die Grabruhe gestört. 🤣
Dann lieber an die Staatssammlung abgeben. 👌
Jaaa, genau! Der Frevler!
Husty sollte man für diese Aktion den Doktortitel aberkennen, das ist nicht im Sinne der Archeologie.
Boa, da hat sich die Gemeinde und Dr. Husty sein eigenes Grab geschaufelt.
Wenn er demnächst eine alte Fliegerbombe sondeln sollte, könnte er ja den Provinzarchäologen anrufen. 🤔🤣
Witzigerweise fallen Altmunitionsfunde nicht darunter, wie praktisch. Man darf dann den Kampfmittelräumdienst selber bezahlen - von diesen "archäologischen" Schätzen vergangener Diktaturen will dieser Staat nichts wissen oder zumindest die Altlast selber finanzieren.
Die wird dann auf SEINE Kosten entfernt, da sein Acker.
Ehrlich währt am längsten, doch wer stiehlt der lebt am schönsten!
Habe selbst beruflich an Ausgrabungen teilgenommen, aber dieser Archäologe ist ein A.!
Wow, typisch deutscher bürokratismus. Und charakterlose personen die diese ohne skrupel melden. Der Finder tut mir Leid, es war ehrlich gemeint.
Solange er die Beschenkte war hatte er kein Problem mit Ausgrabung. Jetzt begibt er sich auf Rachefeldzug. Pfui! Niederträchtig.
Ich mag diesen Husty nicht.
Das suggeriert der Bericht ja 👍
Wurde ja auch gezielt so inszeniert von diesem verleumdenden Beitrag.
@@vomm was ist da verleumdet?
@@vomm Bist du dieser Husty oder arbeitest du für ihn?
@@kldjssdk Ich bin nur jemand der sich nicht aufhetzen lässt. Ich weiß, so Leute mögt ihr hier nicht.
Regel Nr eins, melde keinen Schatzfund bei diesem Husty Typen, wenn du Ärger vermeiden willst. Lieber das alte Zeug gleich nach München bringen.
Niemand wird jemals wieder etwas abgeben. Zurecht.
Das ist wahr. Die haben jetzt sehr viel Negativwerbung für sich gemacht.
Nix zurecht! Das ist Grabräuberei und muss schwer bestraft werden.
Falsch.
Bei Archäologischen Funden besteht Anzeigepflicht, sonst gibt es Bußgelder. Bevor ich den Beitrag angeschaut hatte, dachte es ginge um so ein Anzeigeverstoß.
@@fackgugle6497 Viel schlimmer: es geht um einen behaupteten Anzeigeverstoß als Rache dass Finderlohn gefordert wird.
Die Fundstelle wurde bewirtschaftet und gepflügt, von daher war das kein Bodendenkmal. Und gerettet hat er die Funde auf jeden Fall.
Der Herr Husty scheint wohl jemand zu sein, dem man nicht trauen darf. Wenn sich das wirklich so darstellt, wie es vom BR recherchiert worden ist, ist das Verhalten sehr schäbig.
5000 Euro "Strafe" plus 250 Euro Gebuehr .. mehr Deutsch geht nicht
Dass Husty dem Radlbeck Lügen erzählt hat, ihn anzeigt und ihn nichtmal beim Namen nennt, sondern nur „Sondengeher“ ist widerlich!
Sei nicht ehrlich. Behalte alles für dich.
In der heutigen Welt ist ein ehrlicher Mensch nur ein Verlierer.
Naja, ohne Sondengänger wäre halt alles unentdeckt geblieben.
Ist dann ja logisch, dass man genau diesen abstrafen möchte um alles für sich selbst zu beanspruchen.
Es treiben sich aber halt viele unehrliche Sondengänger rum.
Gerade Bayern ist ein Hotspot für Raubgräber aus den In- und Ausland. In Manching z.B. wurde vor einigen jahren gezielt illegal nach Keltenfunden gegraben und mitgenommen. Das geht so einfach, weil Bayern praktischerweise Bodendenkmäler im Denkmalschutzatlas online veröffentlicht.
Heute ist es Sache des Schatzregales, damals aber galt noch die Hadrianische Teilung Er hätte das Teil auch behalten können, und ich kenne viele Leute die sondeln und auch ihre Funden melden, noch keiner von denen hat in Bayern eine Anzeige erhalten. Er sollte mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Typen einreichen, solange das Verfahren läuft kann er wenigstens nicht befördert werden.
Oh doch im Landkreis Straubing -bogen kenn ich auch noch einen der eine Anzeige bekommen hat+ Hausdurchsuchung, scheint also am Landkreis bzw. der zuständigen Person zu liegen😂
Husty du hast den ehrlichen privaten Helfern der Archäologie damit von solchen freiwilligen Übergaben in Zukunft abgebracht.
Was geht bitte bei dem Archäologen ab?
Und dann wundern sich die Leute wenn sowas auf dem Schwarzmarkt landet 😂😂
Er erweckt wirklich den Eindruck, als wolle er kurz vor der Rente nochmal Aufmerksamkeit als Archäologe haben.
Hätte er auch alles anders machen können. Das ganze Verhalten wird dafür sorgen, viele sich jetzt zwei mal überlegen Funde zu melden und damit gehen womöglich tolle historisch wertvolle Funde verloren. In zwei Wochen haben wie schon wieder vergessen wer er ist. 🤷🏼♂️
Daher sollte man den Herrn Husty nun mit Klarname und wenn im Beitrag vorhanden (müsste noch mal reinsehen) Gesicht öffentlich anprangern.
Auch bei seinen direkten Nachbarn vorbei fahren und die für ein Video Fragen was die von dem halten.
Und ihm bei Restaurants, Handwerkern. Arztpraxen etc. Hausverbot verschaffen (wenn die mitziehen).
Da muss man Exempel statuieren, so dass solche Menschen merken, das es Folgen für ihr Leben hat.
Was ein "HUSTY"-netten Bär 😂😂😂
Da merkt man wieder schön die Entbürokratisierung in Bayern.
Und was lernt man daraus? Wenn man was findet, dann sollte man es vielleicht einfach behalten und vermeidet so einen Rechtsstreit und Bußgeldbescheid....
Korrekt
Ja, das ist es halt...der nächste wird völlig anders handeln, klar. Wahrscheinlich tuckert er oder sie gleich nach München...und probiert es halt dort...
Falsch! Einfach behalten ist das Ticket ins Gefängnis. Zu recht.
Hab ich auch so verstanden. 😀
@@gargoyle7863 Wo lebst du denn? Wegen ner Fundunterschlagung ist vermutlich noch niemand in den Knast gekommen.
Zumal, wenn so ne alte Vase oder was auch immer bei mir auf dem Kamin steht, dann weiß auch niemand davon.
Die größte Ausgrabung seiner Karriere und zeigt zum Dank den Finder erstmal an.
Tat er nicht.
Das tat der Finder selber, als er Finderlohn wollte.
Den gibt es übrigens in Deutschland nicht für archäologische Funde.
Hoffentlich kriegt jetzt der Archäologe keinen reingewürgt. Denn er hat die tatsächlichen Fundumstände sicher verheimlicht....sonst hätte es ja gleich eine Anzeige gegeben. (Bayern 50.000€ Strafe. in schwerem Fall bis 500.000)
Und da wundern sich die Leute das Finder die Sachen lieber selbst behalten oder Verkaufen als sie in einem Museum zu geben, weil man da nur Bestraft wird heißt für mich sehe ich so was einfach liegen lassen und vom nächsten Schlepper zerdrücken lassen
Oder gleich in die Buntmetallkiste ....😊😊
Der Finder wurde einfach falsch beraten. Die Empfehlung das zu verschenken was rein aus gier und ist in der Branche auch nicht üblich. Normalerweise wird sowas ausgestellt und ist dann geliehen.
Was zieht man daraus? Wenn Du was Tolles antikes findest, gebe es auf keinen Fall in die Hände Deines lokalen Kreisarchäologen.
Wow, warum kommen mir da Parallelen zu Gollum in den Sinn? "Mein Schatz!". Was lernen wir daraus: Funde NICHT melden und selber dran erfreuen.
Es wäre gut gewesen die geänderte Rechtslage zu erwähnen:
Seit 1. Juli 2023 gilt auch in Bayern das "Schatzregal" statt der "Hadrianischen Teilung". Seitdem gehören Archäologische Funde nicht mehr zu 50% dem Finder, sondern vollständig dem Staat (und es besteht Anzeigepflicht)
Aber er hat es 2022 gefunden... also greift da die hadrianische Teilung, da dss Schatzregal nicht Recht rückwirkend abändern kann!
Findest du eine Schatz auf deinem Grundstück gehört er dem Staat.
Findest du eine Bombe ist sie dein😂😂
Widerlich wie das Land mit ehrlichen Menschen umgeht.
der spruch meiner ur-oma(überliefert) war : alles,was größer ist-wie eine laus,das hebe auf-und trag's NACH HAUS 🤔👍
Wie viele Sprengkörper liegen denn demnach schon bei dir im Haus?!
Kannste dir nicht ausdenken...😂
Und da stellt er sich sogar noch öffentlich ins Fernsehen 😂 Da weiß man doch direkt was bei dem so alles schief gelaufen sein muss... Die Archäologie in kleineren Gemeinden ist erfahrungsgemäß ohnehin meist ein Sammelbecken gescheiterter Wissenschaftler. Quod erat demonstrandum.
*gescheiterter Wissenschaftler mit Geltungsdrang, absolute Hurtysöhne!
Dem Husty merkt man direkt an was für Sympath er ist.
Wie kann sich ein Mann mit den Lorbeeren eines anderen schmücken wenn er zu Hause vor dem Spiegel doch ganz genau weiss, dass es nicht seine Lorbeeren sind.
Armselig.
Ein Schelm, wer da eine Retourkutsche vermutet. Echt ein Trauerspiel.
Deswegen melden es ja kaum Leute die was finden, unfassbar!!!
Was soll er denn anders machen als zu graben, wenn der Detektor anschlägt? Jedes mal den Fund melden ohne zu graben? Dann werden es zu 99,99% alte Dosen sein und bald schaut keiner mehr nach.
... woraufhin ein Archäologe kommt und dort gräbt. Kannst du dir nicht ausdenken.
@@argfasdfgadfgasdfgsdfgsdfg6351wenn er denn kommen würde. Ich kenne einen Fall, da wurde einem Landwirt untersagt, den Acker um seinen baufälligen. Schuppen zu bewirtschaften. Auf unbestimmte Zeit, da "momentan" die Mittel und das Personal für eine Grabung fehlen. aber er war in der Feuerwehr! Sein Schuppen brannte in der folgenden Nacht ab. Beim Löscheinsatz wurde der komplette Hügel zerfurcht und platt gemacht.
_Gar nicht erst Sondeln zum Beispiel?!_
Da werden wohl keine Funde mehr gemeldet werden🙈
Richtiger Ehrenmann da Husty …
Der Umgang mit den Hobby-Sondengängern führt in vielen Bundesländern zu Schwarzsuchen. Man wartet Jahre auf den Lehrgang, ohne den man nicht darf und bekommt dann ggfs. keine Suchgebiete zugeteilt.
Darf man mit der Wünschelrute gehen ;-) .
Und was ist wenn ich als Streamer 10.000 Zuschauer habe, die sich alle für mich regelmäßig auf die App Randonautica konzentrieren, und ich damit ein Artefakt etc. nach dem anderen finde.
Und ja, das ist ernst gemeint. Ich verweise da auf die 28 Jahre Forschung des PEAR-Programm in Princeton und aktuelle erfolgreiche Replikationen an der LMU München durch Professor Markus Maier.
Wenn Einzelpersonen mehr oder weniger stark Einfluss auf einen echten (Quanten-Zufall-Quelle, eine Hardware) Zufallsgenerator haben, dann könnten tausende... Menschen die sich auf das gleiche Ziel konzentrieren viel mehr Einfluss nehmen.
Auch dahingehend dass die Orte in der App Randonautica (hinter der eine solche Quanten-Zufall-Hardware auf einem Server steckt) ab einer gewissen Anzahl Einflussnehmender immer einen solchen Ort anzeigt.
Hätte es den Sondengänger nicht gegeben, hätte der Archäologe nix zu tun gehabt!!! 😅
Vllt hätte der Archäologe mal öfter die Sonde anschmeißen sollen :D
@larswiegand5217 ..so ist es..auf dem Bürostuhl hat noch nie jemand etwas gefunden! 😅
@@larswiegand5217 Für viele Kreisarchis sind Detektoren reines Raubgräberwerkzeug.
Staats Abzocke von Husty!!!
3:50 "Verstoß gegen das Denkmalschutzgesetz" Wie arrogant kann man eigentlich sein?
1. Man kann durchaus anzweifeln, dass es sich hierbei um ein Grab handelt.
2. Selbst wenn es ein Grab wäre - wie soll man das wissen, BEVOR man gegraben hat? Hä?!
3. Nach der Logik des Archäologen müsste er sich selber anzeigen, er hat bestimmt selber schonmal in einem Grab gegraben.
4. Reine Gier. Wirklich sehr, sehr unsympathisch...
Ob es ein"Grab" ist, hat nichts damit zu tun. Im Denkmalschutzgesetz sind Archäologische Funde geregelt, egal ob altertümliche Grabstätten oder Ruinen.
Es geht in dem Bescheid um GrabUNGEN (also dass gegraben würde), nicht darum, dass das ein Grab (also mit Verstorbenen) ist.
Und wenn ein Landwirt seinen Acker umgräbt? Ist doch auch graben.
@@fackgugle6497In Bayern gehört ALLES dem Finder UND dem Ackerbesitzer. Da er beides in einem war, gehörte der Fund rechtmäßig ihm alleine!
@@RaimoHöftnein, inzwischen gilt auch in Bayern das Schatzregal und alles gehört der Allgemeinheit und ist somit dem Staat zu übergeben. Was auch gut so ist, weil damit immens viel Bürokratie (nicht nur bei Sondlern) vermieden wird.
Einfach behalten und nichts mehr melden, um unsere Beamtenstaat kann man nur einen großen Bogen machen.
geh nicht zum "Staat" wenn Du nicht gerufen wirst
Dann braucht sich auch keiner mehr wundern wenn nichts mehr abgegeben wird!
Achja es gibt ja seit kurzem in Bayern auch das Schatzregal, heißt die Funde gehören dem Freistaat, ich bitte daher jeden ausgegrabenen schrott einzusenden weil man weiß ja nicht ob es doch ein alter Eimer oder ähnliches is😂
Gute Idee 😂
Haben sie das etwa wirklich heimlich durchgewunken? Dachte das wäre immer noch nicht beschlossen Also jetzt auch durch und durch faschitisch der ehemalige Freistaat.
😂😂😂 Dieses Raubrittertum des Gemeinde ohne ein Schwert gezogen zu haben -) köstlich ist das
Wenn zukünftig was gefunden wird Klappe halten und auf der eigenen Fensterbank positionieren.
Der Kreisarcheolangfinger " Schlawionwix" hat wie im Mittelalter seinen Obolus gesichert.
Aber sonst können die Westenträger mit getönten Gleitsichtbrillen keinem mehr sagen wie dumm und unwissend erliche Finder doch sind und die Busgelder für die "Gemeinde" bleiben aus!
Pfui husti☝️☝️
Und sich im Anschluss am Besten noch über Raubgräber und Schwarzmarktverkäufe echauffieren..
Der BAuer hat ja schon mit dem Pflug das Zeug freigelegt, da kann man ja schon nicht mehr von Graben sprechen. Und es was auch kein denkmalgeschützter Acker, dann darf ja keiner mehr Löcher budeln oder irgendwelche Metallteile vom Acker ausgraben.
Ist schon Krass, wie sie das behandeln.
Der nächste wird wohl nichts mehr melden ;-)
...der Amtsschimmel ist lebendiger denn je. Des Deutschen liebstes Tier...
Ehrlichkeit in diesem Land ist nicht erwünscht.
Moral von der Geschichte: behalte deinen Fund und vor allem die Gusche.
Das ist sein Acker. Natürlich darf ein Bauer auf seinem Acker graben. Der Fund war auf seinem Grund. Wer findet ihn nun ab?
Selten gehört der Acker dem Bauern, der ihn bewirtschaftet. Meist sind es gepachtete Flächen, die Eigentümer sind also ganz andere Leute. So ist es jedenfalls bei mir in der Gegend...
Könnte man da vielleicht und unter Umständen die Idee bekommen, dass es manchmal besser ist, seinen Mund zu halten?
Man kennt ja nicht alle Fakten, aber es drängt sich mir hier schon die Möglichkeit auf, dass jemand, der ehrlich sein wollte, von den Behörden getriezt wird.
Naja, die Probleme fingen an, als er von der Behörde Geld wollte...eben den Finderlohn. Und die deutschen Gemeinden sind ja, höflich formuliert, nicht mehr so finanzstark. Deswegen deren brutale Reaktion. München auf der anderen Seite sollte da schon mehr Geld haben.
Bei Umgang mit Behörden gilt fur mich IMMER: Nichts sehen, nichts hören, nichts wissen. Natürlich immer strengstens nach bestem Wissen und Gewissen.
Getriezt ist untertrieben.
Der Ehrliche ist heut-zu-tage der Dumme
@@PandaPanda-ud4neIn München wäre es aber zumindest nach einer gründlichen Restauration zur Ausstellung gekommen. Jetzt ist das Streitobjekt versiegelt und für niemanden sichtbar. Husty hat den Spott, der Finder die Strafe und die Gemeinde keinen Keltenschatz.
Oh, mein Pflug hat was ausgebuddelt. Nachschauen was es ist? Besser nicht! Nächstesmal einfach wieder rüber, entweder Pflug defekt oder egal was da unten liegt ... Klingt doch logisch ...
Ich komme aus BAWÜ das Denkmalschutzamt benimmt sich dort wie die Stasi.
Und zum Thema Denkmalschützer: Diese sind eine Schande für die Zukunft und es davon gibt scheinbar mehr als Steuerverfahnder...
Was ist das für einer, erst rät er ihm sogar das der finder es der Gemeinde schenken soll und dann zeig er ihn sogar noch an 😂
Was lernen wir daraus? Beim nächsten Mal selber ausgraben und auf dem Schwarzmarkt verkaufen.
Was für ein Dank.. Die Archäologenbande soll sich was schämen !
Schamgefühl scheint es in den meisten Behörden nicht zu geben.
Effekt unserer Beamtenarbeit: keine Funde mehr.
was hat das mit Beamten zu tun?
Der Archeologe hat hier doch Dreck am Stecken
Richtig sympathisch vom Husty, des gleich anzuzeigen ❤
Bestes Deutschland aller zeiten...an Peinlichkeiten nicht mehr zu übertreffen...!
Husty ist nur sauer, weil er selbst noch nie so ein tollen Fund entdeckt hat. Schande und schämen sie sich
5:51 ist das jetzt eine Anspielung an Herr der Ringe XD
Gier trifft Eitelkeit.
An wen gehen die Grabungskosten? An Herrn Husty?
Bundespolitik auf die lokale Ebene projiziert
Von Ihnen? Definitiv.😁
Deshalb nichts melden,wenn dann an eine Privatperson verkaufen