Ich verstehe nicht ganz wieso eine Unabhängigkeit der Zufallsvariablen vorliegen muss, wenn die Randverteilungen auf die die tatsächliche Verteilung schließen lässt. Müsste es dann nicht einen Zusammenhang zwischen der Randverteilung und den Zellen geben, sodass eben ein Zusammenhang besteht? Und eben keine Unabhängigkeit vorliegt? Freue mich über eure Hilfe!
Natürlich kann man sich ganz allgemein fragen, ob eine so eng definierte hundertprozentige Unabhängigkeit wirklich die Bezeichnung "unabhängig" verdient... Aber so ist die statistische Unabhängigkeit halt definiert. Bei der kleinsten Abweichung ist die Unabhängigkeit im statistisch-technischen Sinn nicht mehr gegeben.
@@statstutor entspricht der Test nach dem Kontingenzkoeffizient dann auch dem Teil der Definition von unabhängig (-identisch ) Zufallsvariablen oder wie sind diese in dem Kontext einzuordnen? Tue mich grad etwas schwer mit der Abgrenzung der Begrifflichkeiten
Hallo Stats Tutor, zuerst danke für die Antwort auf meine Frage vor einer Woche. Nun 2 Fragen zu diesem Video: Wie groß soll Chi-Quadrat sein damit der Kontingenzkoeffizient C null wird? Wie groß wird C*, wenn man eine Zeile und drei Spalten hätte?Falls man in diesem Fall C* gleich 1 wählen würde, dann würde es zu keinem Ergebnis führen, da C* minus 1 im Nenner steht. VG Hans
Der Kontingenzkoeffizient ist null, wenn Chi-Quadrat null ist. Wenn die Kontingenztabelle nur eine Zeile hat, ist es keine Kontingenztabelle, weil es dann keine Kontingenz/Korrelation gibt. Eine Kontingenz oder Korrelation findet man nur bei (mindestens) 2 VARIABLEN Merkmalen.
Hallo Stats Tutor, in diesem Video verwendest du den Begriff absolute Unabhängigkeit. Bedeutet das wie folgt : Der Korrelationskoeffizient ist gleich null.? VG Hans
@@statstutor War ein Missverständnis. In unserer Vorlesung waren Zähler und Nenner der Wurzel vertauscht, und dadurch muss natürlich auch die Wurzel durch C dividiert werden. Die Formel wurde also nur anders angeschrieben!
Die Berechnung ist falsch so wie sie hier zu sehen ist, da x nicht unter der Wurzel quadriert wurde. Der Weg mag der Richtige sein, das Ergebnis ist es nicht. Der richtige Wert/546 ist sqrt(506,25,25) = 0,9626
Ich kann dir nicht folgen, was soll quadriert werden? Es gibt kein x, nur ein Chi-Quadrat... Keine Sorge, sowohl der im Video gezeigte Weg als auch das Ergebnis ist sicher richtig.
Er hat in 16:24 min geschafft das Thema zu verstehen, wohingegen mein Professor das in Wochen nicht geschafft hat. Top!
Vielen Dank für das Video, in 16:35 geschafft, was mein Brückenkurs im Ganzen nicht konnte.
Super video, verständlicher als mein Lehrbuch:) Danke
Du kriegst einen fetten Daumen nach oben! Super erklärt, wir sind dir dankbar!!! :)
Wieder ein Video, in dem das entsprechende Thema super erklärt wurde. Vielen Dank!
Rettet meine Klausur, danke 🙏🏻
Danke. Viel besser erklärt als das Skript meines Professors.
Videos sind sehr gut aufeinander aufgebaut. Danke
Dankeschön !!! Super strukturiert und einfach perfekt erklärt. Weiter so !
Vielen vielen 1000 Dank!!! Sehr guter Aufbau ...eine sehr gute strukturierte Vorgehensweise
Extrem gut erklärt sehr anschaulich
Sehr gut und verständlich erklärt.Danke!!!
Danke, super erklärt! Aus dem Skript meines Professor wird man leider nicht schlau zu diesem Thema
Einfach nur klasse!!
Vielen Dank!
Tausend Dank!!!
vielen lieben dank!!!!
Sehr, sehr gutes Video. Angenehm und ausführlich erklärt. Vielen Dank.
Danke schön!
Super gut erklärt danke!!
14:51 Wie beschreibt man den Zusammenhang zwischen den Kontigenzkoeffizienten und den korrigierten?
Ich versteh die Frage nicht. Was meinst du? :-)
super erklärt!
Vielen Dank.
Ich verstehe nicht ganz wieso eine Unabhängigkeit der Zufallsvariablen vorliegen muss, wenn die Randverteilungen auf die die tatsächliche Verteilung schließen lässt. Müsste es dann nicht einen Zusammenhang zwischen der Randverteilung und den Zellen geben, sodass eben ein Zusammenhang besteht? Und eben keine Unabhängigkeit vorliegt? Freue mich über eure Hilfe!
Natürlich kann man sich ganz allgemein fragen, ob eine so eng definierte hundertprozentige Unabhängigkeit wirklich die Bezeichnung "unabhängig" verdient... Aber so ist die statistische Unabhängigkeit halt definiert. Bei der kleinsten Abweichung ist die Unabhängigkeit im statistisch-technischen Sinn nicht mehr gegeben.
@@statstutor entspricht der Test nach dem Kontingenzkoeffizient dann auch dem Teil der Definition von unabhängig (-identisch ) Zufallsvariablen oder wie sind diese in dem Kontext einzuordnen? Tue mich grad etwas schwer mit der Abgrenzung der Begrifflichkeiten
Die beiden Variablen sind genau dann unabhängig, wenn das relevante Zusammenhangsmaß, also der Kontingenzkoeffizient, gleich null ist.
Hallo Stats Tutor, zuerst danke für die Antwort auf meine Frage vor einer Woche.
Nun 2 Fragen zu diesem Video: Wie groß soll Chi-Quadrat sein damit der Kontingenzkoeffizient C null wird?
Wie groß wird C*, wenn man eine Zeile und drei Spalten hätte?Falls man in diesem Fall C* gleich 1 wählen würde, dann würde es zu keinem Ergebnis führen, da C* minus 1 im Nenner steht.
VG
Hans
Der Kontingenzkoeffizient ist null, wenn Chi-Quadrat null ist.
Wenn die Kontingenztabelle nur eine Zeile hat, ist es keine Kontingenztabelle, weil es dann keine Kontingenz/Korrelation gibt. Eine Kontingenz oder Korrelation findet man nur bei (mindestens) 2 VARIABLEN Merkmalen.
Hallo Stats Tutor,
in diesem Video verwendest du den Begriff absolute Unabhängigkeit.
Bedeutet das wie folgt : Der Korrelationskoeffizient ist gleich null.?
VG
Hans
Genau das bedeutet es :-)
tolles Video!
echt gute erklärung
Danke für die gute Erklärung!
Aber geht die Formel nicht C korr = C dividiert die Wurzel?
Was meinst du? Ich kenne nur die dargestellte Formel :-)
@@statstutor War ein Missverständnis. In unserer Vorlesung waren Zähler und Nenner der Wurzel vertauscht, und dadurch muss natürlich auch die Wurzel durch C dividiert werden.
Die Formel wurde also nur anders angeschrieben!
danke!
gutes video, danke
aber was sagt jetzt der Kontingenzkoeffizient aus?
Die Stärke des Zusammenhangs. 0 ist kein Zusammenhang und 1 ist ein hundertprozentiger Zusammenhang.
@@statstutor Herzlichen Dank!
Die Berechnung ist falsch so wie sie hier zu sehen ist, da x nicht unter der Wurzel quadriert wurde. Der Weg mag der Richtige sein, das Ergebnis ist es nicht. Der richtige Wert/546 ist sqrt(506,25,25) = 0,9626
Ich kann dir nicht folgen, was soll quadriert werden? Es gibt kein x, nur ein Chi-Quadrat... Keine Sorge, sowohl der im Video gezeigte Weg als auch das Ergebnis ist sicher richtig.