Hr. Müller ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben mit einem Interview und seinen dort in arroganter Weise getätigten Aussagen zu Tesla. Rein zeitlich betrachtet noch nicht so lange her, für die Automobilindustrie jedoch eine Ewigkeit. Während Tesla bereits mit eigenem Geld Ladestationen errichtet hat, machte er sich über die Anzahl der produzierten Autos und die Marge von Tesla lustig. Mir ist es ein Rätsel, warum die Autokonzerne immer nach Subventionen für den Aufbau der Ladeinfrastruktur schreien und dies als staatliche Aufgabe ansehen. Tesla hat nie Förderungen verlangt sondern einfach gemacht. VW musste in den USA ein Ladenetzwerk (Electrify America) aufbauen, als Strafe für den Dieselskandal und die Autos der VW-Dieselfahrzeuge von den Besitzern zurückkaufen. In Deutschland ist nichts passiert. Der Aufbau eines Ladenetzwerks wäre das mindeste als Strafe gewesen und man hätte damit auch noch Geld verdienen können. Einige Autokonzerne haben Ionity gegründet, dazu gehört auch VW. Diese sollten doch wohl genug Geld haben eine flächendeckende Infrastruktur aufzubauen und können damit auch noch Geld verdienen. Ich kann dieses Geschrei nach Subventionen und staatlicher Förderung nicht mehr hören. Genug Geld haben die Autokonzerne verdient, auch VW in China und dort ebenso die Entwicklung einfach verpennt. Zu fett, zu bequem zu selbstzufrieden, zu träge zuviel Gewerkschaften und zuviel Politik.
Ich kann mich ebenfalls an dieses 'legendäre' Gespräch erinnern. Lediglich Philip Rösler war anzusehen, dass er selbst eine wohl gänzlich andere Meinung dazu hatte!
@@miketango244 na wenn dieses jahr das neue Modell auf den Markt kommt und sich Elon als rechte Dumpfbacke zeigt wundert mich ds nicht. aber vielleicht brauchen sie dieses jahr auch nicht: ich sage nur CO2 Pooling
Es ist schon lustig. Der Mann hat es immer noch nicht verstanden. Die Entscheidung für die E-Mobilität ist in China gefallen. Tesla baute sowohl 2023 und 2024 das meistverkaufte Auto der Welt. Modell Y. Und das Tesla in Deutschland schwächelt ist dabei unwichtig. (Polestar und Nio haben noch größere Rückgänge) Aber wenn die deutsche Automobilindustrie in China den Markt verliert ( wonach es z.Zt. aussieht ) wird das nicht zu kompensieren sein. Gute Nacht Deutschland. Und daran haben Manager wie Herr Müller die entscheidende Schuld.
Ich musste nach 90 Sekunden leider abbrechen. Mir wurde zu sehr übel. - Selbstverständlich trug auch Herr Müller einen großen Teil der Schuld. Warum sagt er das nicht einfach im ersten Satz seiner Antwort?!
6:51: Sag' mal geht's eigentlich noch?! Hat der Typ in seiner völlig aus der Zeit gefallenen Verkleidung eigentlich gar nichts begriffen?! Synthetische Kraftstoffe sind auch ziemlich unsinnig.
Nein, sind sie nicht wie auch Wasserstoff, aber nicht für jeden Kleinwagen ... Was aber überhaupt fehlt ist das man von Rügen bis Passau alles mal plant von Groß bis Klein und flexibel agiert. Auch Supermärkte können heute nicht mehr vom Rübenverkauf leben ... Was er anspricht das man genügend Zeit haben muss, das stimmt. In China bleiben auch gerade 400 Hersteller auf der Strecke. Hier haben wir einen Mix aus einer Schnarchnase Brüssel plus bescheidener populistischer Politik vor Ort...
Dass Deutschland zu wenig in moderne Infrastruktur investiert hat ist unbestritten. Das darf nicht als Ausrede der Industrie herhalten dass wir global mit unseren Produkten nicht mehr marktfähig sind. Und hört mal bitte mit dem Gejammer auf. Die Autoindustrie hat auch gestützt durch Milliarden-Subventionen ordentlich Gewinne gemacht um in zukunftsfähige Produkte zu investieren .
01:33 es gab damals andere Rahmenbedingungen. Die Arroganz von Herrn Müller war damals deutlich höher, s. sein Interview mit damals Bundeswirtschaftsminister Rösler (was macht der eigentlich heute?!). Tesla hat seinen ersten Elektrowagen 2012 (Model S, Roadster 2008) rausgebracht - Zeit aufzuwachen hatten Sie genug!
Und was ist mit den Kunden? Den ach so fortschrittlich denkenden, bedachten Kunden? Hätten ja alle vor dem Diesel-Gate bereits angefangen können PV aufs Dach zu montieren, Wärmepumpe in den Keller und BEV vor die Garage. Hat aber keiner gemacht, obwohl das Angebot bereits vollumfänglich existierte. BMW hat den i3 vor über 10 Jahren an den Markt gebracht. Die Zulassungszahlen sind aber erst seit Mitte Ende 2020 in die Höhe geschossen mit massivem Anstieg Ende 2022 bis 2023 also über 6 Jahre nach Markteinführung, vorher hat den keiner gekauft. Der Toyota Prius, erstes kommerzielles Hybrid-Fahrzeug ebenfalls mehr belächelt als gekauft innerhalb Europa. Existiert seit den 90ern, vorher nur in Japan, später USA und Europa. Tesla Absatz erst seit 2017 sukzessiv starker Anstieg, vorher ebenfalls nur Niche. Sie und alle anderen, die der Meinung seien, dass die Autoindustrie hier irgendeine Trendwende verschlafen hätte, die von der Nachfrageseite angestoßen worden wäre, rein natürlich aus dem Marktgeschehen heraus, laufen auf Scherben und verarschen sich selber. Die Umschwenkung zu den BEV´s resultiert aus den Gesetzmäßigkeiten nach dem Diesel Gate zum einen und zum anderen an dem Green New Deal der EU und der Flottenverbrauchsregelung, die die Hersteller einhalten müssen, zzgl. einer breiten Palette an gesetzlich umzusetzenden Regularieren. Die logische Konsequenz zur technischen Machbarkeit war und ist die Battiere, nicht der H2 Antrieb. Desweiteren hat ein Konzern wie VW und seiner Tochterunternehmen Vorlaufzeiten von etwa 3 Jahren, um Autos Plattformabhängig in Serie zu schicken. Ein 3er BMW hat Entwicklungskosten von ca. 2 Milliarden Euro. Was glauben sie, wie adäquat und schnell man auf solche Umschwenkungen reagieren soll im Vergleich zu einem Tesla, die sich bereits von Grund auf in ihrer Sturktur auf die Battiere eingestellt haben - wie gesagt, zu der Zeit damals als Nichenprodukt, als großflächig überhaupt nicht im Gespräch war, den Verbrenner in der Vehemenz abzusägen wie das allenvoran politisch seit dem Diesel Skandal gemacht wird. Hätte es den nicht gegeben, hätte es die Transition zum BEV auch nicht in der Art gegeben wie wir sie derzeit und zukünftig erleben.
At 33:28 Germany is unable or unwilling to produce an affordable entry-level EV. I waited for over 8 years for an EV Golf equivalent for under €30 000 (without subvention), but this is not a priority for VW. An EV for €50-60 000 and up is a luxury-priced item. And now the EU won't allow economy-priced EV's without punitive tariffs. That is messed up.
Hand auf's Herz, bei den Kunden läuft ALLES über den Preis. WENN aber Hauseigentümer das Verbauen einer Ladestation in der Garage verbieten, das Preisgefüge beim Laden nicht transparent ist, die Standgebühr im Minutentarif zusätzlich verrechnet wird, dann kann es nicht klappen! Die Politik bestimmte, lieferte aber keine Rahmenbedingungen - das ist richtig. Die Autoindustrie aber lieferte zu teure Stromer, wer braucht einen Taycan oder E-Tron.... eine kleine Schicht und die Abschreiber bewegen sich in gigantischen Dimensionen. Besinnt Euch Euren grössten Erfolgen..... günstige Kleinwagen und Familienautos, wie es mal Golf und Passat war. Synthetische Kraftstoffe werden wir in rauen Mengen für den Flugverkehr brauchen!!! Vergesst das bei PW's..... dort macht es Sinn, den Strom direkt zu Verfahren statt ihn für die Herstellung einer Alternative zu brauchen.
Wow, das nenne ich mal uneinsichtig, rückwärtsgewand und realitätsfremd. Also jetzt wundert man sich nicht mehr das der Konzern in Schieflage ist! Zusammenfassung von Herrn Müller: "Alle sind schuld, außer wir!"
Mir scheint nach wie vor der Begriff "verschlafen" ein guter zu sein und zwar aus 2 Hauptgründen: Tesla hat zwar zunächst den Roadster gebracht, ist dann aber erst richtig mit dem Model S durchgestartet. Dabei hat Tesla genau dasselbe getan, was später die Mitbewerber nachmachen wollten, sie sind mit dem Model S oben im Markt eingestiegen und haben sich dann nach unten gearbeitet. Als aber die deutschen Hersteller einstiegen hatten sie nicht mehr den früher gewöhnten technischen Vorsprung, der hohe Margen in der Oberklasse rechtfertigte. Und Modelle im mittleren und unteren Preissegment kamen zu spät bzw fehlen bis heute. Zweitens, sie haben die Bedeutung der Kontrolle über die Batterien vollkommen unterschätzt. ich erinnere mich an ein Interview mit Bosch, denen die Beträge, die sie hätten investieren müssen viel zu riskant erschienen. Aber wenn über 30% der Wertschöpfung von den Batterien kommt, dann muss man dies selbst beherrschen. Tesla kauft zwar mitunter auch zu, aber sie treiben die Entwicklung auch eigenständig voran. Natürlich kommen Detailentscheidungen wie die fehlende Ladeinfrastruktur hinzu, warum es einem Start-up wie Tesla gelang diese mit aufzubauen und ein Weltkonzern wie Volkswagen lieber fette Renditen ausschüttete. Und dass wir Deutschen die Bedeutung der Software komplett falsch einschätzten kam noch hinzu. Für VW in China speziell bitter. Beim Verbrenner noch "DAS AUTO" läuft die Marke bei den BEVs bestenfalls unter ferner liefen. Und auch in Deutschland ist es doch absurd, wenn BMW und Mercedes hochpreisige Luxusautos verkaufen, aber nach 2-3 Jahren setzt die Navigationsplanung aus, DIE Kernkomponente der Elektromobilität schlechthin, es sei denn man schließt ein Abo ab ... Die Deutschen dachten man kann die Funktionalität wie früher üblich nach unten abspecken. Aber die Konkurrenten lieferten auch in unteren Klassen vollwertige Elektrofahrzeuge. Die früher üblichen Sonderausstattungspakete und das fehlen von SW Funktionen funktioniert in diesem Markt kaum mehr, es sei denn man schaut nicht auf den Preis. Das mag bei Porsche noch funktionieren, aber nicht beim ID."irgendwas". Allerdings auch bei Porsche bereits in China nicht mehr.
@@andreasfrose9150 Ok ... Subventionen von wem? In den USA wüsste ich nicht, dass sie Subventionen erhalten hätten, es sei denn Sie klassifizieren CO2 Zertifikatehandel als Subvention. Aber ich möchte Ihnen nichts unterstellen. Selbst in Grünheide hat Tesla keine Subventionen in Anspruch genommen.
@@0087adi ich meine die co2 Zertifikate Handel. Ich habe nichts gegen Tesla habe selber 2 Stück. Aber fairerweise muss man das sagen das es politisch sehr begünstigt wurde.
@@andreasfrose9150 was für dummes StammtischGeschwätz. Tesla hatte niemals Subventionen. Sie hatten zu beginn von der US Regierung Förderdarlehen. Und die haben sie alle verzinst zurückbezahlt. Das Supercharger Netz mit 6000 Standorten komplett ohne Förderung. In Deutschland haben sie auf jegliche angebotene Förderung für Grünheide verzichtet. Die EV Prämie galt für ALLE EV Hersteller. Erst mal informieren bevor man Quatsch erzählt. Förderung vordern und kassieren die alten OEM
Das Land Niedersachsen und die Gewerkschaftler haben im Aufsichtsrat die Mehrheit. Der Staat sollte nach meiner Meinung ihre Anteile so schnell wie möglich verkaufen und den Erlös intelligent in Zukunftsprojekte investieren.
Ich fahre seit Juli 2024 einen Tesla Model 3 Highland mit hoch effizienter Wärmepumpe, Doppelverglasung, belüftete und beheizte „vegane“ Ledersitze, Glasdach, Autopilot (alles serienmäßig). Ohne Blinkerhebel ohne Schalthebel. Entwickelt in Kalifornien und Texas, produziert in Shanghai. Auto völlig Mängelfrei ohne Fehler, aktuell 20.299 km Gesamt-Verbrauch bis jetzt genau 10,2 kWh Stand 13. Januar
Ich habe nach 3 Jahren den Tesla verkauft. Größter Schrotthaufen den ich jemals hatte. Weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Jetzt ein neues E-Auto von BMW geholt. Andere Welt. Verarbeitung, Qualität, Komfort usw. BMW ist 1000x besser als der Tesla. Nie wieder Tesla, das steht fest.
Back dir ein Eis drauf. Zehntausende Tesla Käufer haben Schrott Karren als Neuwagen bekommen, UA-cam ist voll davon. Was gehen mir Angeber Tesla Fanboys wie du auf die Eier, die sich ständig mit dem vermeintlich tollsten Auto schmücken wollen
Alte weiße Männer... Ich kanns mir nicht zum Ende angucken, aber so bis min. 10 ist der Horizont beider Protagonisten äußerst beschränkt. Als ob Deutschland und die EU der Nabel der Welt wären.
Wenn man Müller zuhört, versteht man, warum VW da steht, wo es steht. Seine Arroganz und Ignoranz, gepaart mit der seiner Manager-Kollegen, brachte den Konzern an der Abgrund.
man hätte die letzten jahrzehnte lieber darauf fokkussieren sollen wie man vernünftige rahmenbedingungen schaffen kann damit produkte wieder innovativer und günstiger produziert werden können anstatt alles darauf zu setzen der "grösste" autokonzern der welt zu werden! mit ausufernder bürokratie, unbezahlbaren energiekosten und sozialabgaben schafft man es zwar auch ein produkt herzustellen aber das ist dann am ende so teuer dass es kein mensch mehr kauft. und hr. müller kann noch so geschickt alles auf andere schieben - der rückstand im bereich akkutechnologie und bordsoftware aber auch die fehlende ladeinfrastruktur ist alleine auf die unfähigkeit des managements zurückzuführen. tesla hat doch seine ladestationen auch binnen kürzester zeit flächendeckend aufgebaut, aber die finanziell viel potenteren deutschen autobauer haben das nicht schaffen können? das sind doch alles nur durchsichtige ausreden! heute baut man schlechtere - und zwar deutlich schlechtere - e-autos als die chinesen möchte dafür aber einen viel höheren preis verlangen. dass sich das nicht ausgeht liegt auf der hand! ich denke der zug ist längst abgefahren und sieht man sich die doppelt so schnelle entwicklung neuer modelle in china an und auch die viel höhere innnovationskraft dann kann man nur den rat geben sich auf einen totalausfall der autoindustrie einzustellen. und je früher man damit beginnt desto besser denn sonst bleibt am ende von VW nur noch der rekord "grösster insolvenzfall aller zeiten"!
Mensch ein Linksgrüner hat sich hier auch reinverirrt. Immer faszinierend für mich wenn wenn Menschen wie sie einen CEO eines Milliardenunternehmens als dumm hinstellen wollen. Das ist wie wenn ein Zwergpinscher einen Dogge anbellt.
und du bist das Paradebeispiel für Deutschlands Niedergang. Du laberst die selbe Scheiße die unsere Medien uns einreden. In Amerika gibts sowas nicht das die Leute auf ihre eigene Wirtschaft und eigenen Autohersteller drauf hauen. Die sind patriotisch und vernünftig. Nur hier in Deutschland schlagen Typen wie du auf die eigene Wirtschaft ein, bis sie ruiniert ist, wie derzeit absehbar. Was geht ihr mir auf die Eier!! Zumal ihr noch nicht mal Recht habt. Die linksgrüne Politik hat den Elektro Wahn durchgeboxt, da kann die Deutsche Autoindustrie nichts dafür.
Gutes Interview, eine angenehme Mischung aus Selbstverteidigung und Selbstkritik. Zum Thema Elektromobilität und Ladeinfrastruktur kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht wirklich zustimmen. Ich fahre seit zwei Jahren elektronisch. Mehr als 68.000km in diesen zwei Jahren, ohne Zuhause, oder an der Firma eine Ladestation zu haben und ohne es wirklich zu vermissen. Es ist zu 99% eine Frage der Gewöhnung. Beispiel : früher sind wir einfach zu einem der beiden Aldi Märkte, welche beide von uns fast gleich weit weg sind, gefahren, jetzt fahren wir zu dem mit den Ladestationen. Fast jedes Parkhaus hat heute Parkplätze mit Ladestationen. Es geht und ist auch keine Bürde. Vom fahren her ist es viel angenehmer.
Nur die Anderen bzw die Politik ist mal wieder schuld ... "Man hat Ende der 90er die gute Finanzwirtschaft kaputt gemacht" 😂😂😂 Dieser Ex-Manager scheint ein großes soziales Gewissen zu haben. Aus meiner Sicht, wenig reflektierte Sichtweisen und teilweise wirklich comedyverdächtig 🙈
Ein Teil des Systems zu sein, hat die Voraussetzung eine Engstirnigkeit zu beweisen, die jeder für sich zu seiner Zeit sich entledigt, um frei vom Bullshit zu werden, den man ins Leben gebracht hat.
15 днів тому+14
Also hat reverse engineering bei VW nicht funktioniert😂😂
Der erste Satz sind die veränderten Rahmenbedingungen. Die Natur hat sich nicht verändert. Die Verbrenner sind ineffizienter gegenüber dem E Antrieb. Das ist für die Verbrenneridologen schwer zu verstehen und damit haben Manager versagt.
Ich war kein großer Fan von Müller, besonders, weil ich dieses arrogante Lachen über Tesla mitbekommen habe, aber hier hat er objektiv gesehen einfach mit den meisten Punkten recht
Sehe ich auch so. Die hämischen Kommentare zu Herrn Müller zeugen wohl eher davon, dass man wohl selbst nie ein weltweit erfolgreiches Geschäft in einem kompetitiv Geschäftsumfeld geleitet oder gar aufgebaut hat.
Immerhin Topmanager. Besser als frustierter Wutbürger aus Hintertupfingen, der in der UA-cam Kommentarspalte offenbart, dass seine Vagina etwas zu trocken ist. Sie entscheiden, was besser ist ;)
Porsche baut die besten Motoren-Autos und (neuer Taycan) die besten E-Autos. Es würde also reichen, das EU-Verbrennerverbot aufzuheben und schon blüht unsere Kernindustrie endlich wieder voll auf. Wir müssen auf unsere Spitzenprodukte auch stolz sein!
Günstige Autos könnte man in Deutschland Produzieren. Man braucht nur nach Japan schauen. Daihatsu als Hersteller von günstigen Kleinstwagen hat seine Werke dort in Japan wo die Gehälter gering sind. Ähnlich wie hier in Ostdeutschland. Toyota als Mutterkonzern zahlt Gut, aber bei Daihatsu wird wesentlich weniger gezahlt. Der VW-Konzern hätte ähnliches machen können mit seinen Werken in Ostdeutschland. VW hat das Problem das die Manager pro Fahrzeug viel Marge verdienen wollten. Dadurch wurden die kleinen Modelle Unbedeutend und letztlich aus dem Sortiment genommen wie der Up. Bei der E-Mobilität wurde auf Premium gesetzt. Der ID.3 sollte ursprünglich bei ca. 30T Euro Anfangen. Als er dann Rauskam waren es 40T bis über 50T Euro. Für eine Plastikkiste die als Verbrenner Zeitgleich für 15T Euro bei der Konkurrenz gab. Da musste man sich den ID.3 Schön Saufen wen man sich sowas gekauft hat. Der ID.2 kommt erst 2026 und das zu Preisen knapp 30T Euro wenn man Ehrlich ist. Die Konkurrenz aus Frankreich bringt dieses Jahr einige E-Modelle ab 20T Euro auf den Markt. Die Chinesen sind dieses Jahr bei um 25T Euro bei einigen Modellen dabei. Zu den CO² Flottenzielen. In Japan gab es 2015 schon Kleinstwagen ab 70g/km CO² ohne Hybrid Technik. Mit Hybrid-Technik darunter. Das Deutsche Hersteller ein Problem mit ihren CO² Flottengrenzen haben ist Selbstverschuldet. Die Japanischen Kleinstwagen haben Benzin Verbräuche von 3-4 Liter Benzin pro Kilometer. Öko-Varianten ca. 2-3 Liter Benzin Verbrauch. Bei den 4-Rad Versionen steigt natürlich der Verbrauch. Die Schuld nur auf die Gewerkschaften zu Schieben halte ich daher für Falsch.
Bin mit dem Verbrenner 50 Jahre bestens gefahren. Warum nur will man vom Verbrenner weg. Die elektrische Energie ist doch gar nicht vorhanden. Der Sinn erschließt sich mir nicht. Warum überlässt man es nicht dem Kunden zu entscheiden was er kaufen möchte. Das I Phone zum Beispiel hat sich ohne Subventionen durchgesetzt. Würde es dem Markt überlassen
Hm er spricht von den Laternenparkern die würden sich über günstige Fahrzeuge freuen, hätten Sie den eup für 15000 Euro angeboten dann wäre Straße voller E lektrofahrzeugen, die bei Aldi Lidl laden würden 80 % unserer Fahrten sind Kurzstrecken für den Verbrenner völlig ineffizient. Die meisten fahren nicht mehr als 40 km . Ich denke das bei unserer aktuellen Verbrenner maximal 30 % mit funktionierender Abgasreinigung
Hat Herr Müller mit seinem Hinweis auf die Bundestagswahl und einen durch den Wähler erzwungen Systemwechsel, eine Wahlempfehlung für Schwarz-Blau gegeben? Schwarz-Grün und Schwarz-Rot werden ja mit 100% Sicherheit keinen Systemwechsel bewirken!
Dieser "Manager" hat nicht mal die Eier, seine Fehler einzugestehen. Unvergessen seine Slapstick Einlage 2017 bei der Passauer Neuen Presse, das Video ist noch auf UA-cam zu finden. Schon damals war klar, wo die Reise hingeht. Zum Glück sind nicht alle Manager so, wie dieser Selbstdarsteller.
Die Automobilindustrie hat ganz sicher nichts "verschlafen". Unternehmen machen das, wo sie glauben, gut verdienen zu koennen. Keiner laesst Geld liegen.
Ist das heutzutage noch möglich ? Da haben doch tatsächlich zwei Fachkompetenzen auf ihren gebiet innerhalb 1 Stunde sachlich gefühlte 1000 mal mehr erklärt als die Politik in den letzten 5 Jahren. Danke 👍
Herrn Müller kann man als einen typischen Vertreter der „ewig Gestrigen“ bezeichnen. Er präferiert alternative Kraftstoffe und ignoriert die physikalischen Grenzen dieser Kraftstoffe. Energieerzeugung mittels Kernkraft ist mittlerweile für unser Land nicht mehr tragbar und auch international immer weniger konkurrenzfähig.
Physikalische Grenzen😂 Unfug, technisch ist das kein Problem. Die Frage ist, ob sich das rechnet. Mit Solarstrom aus der Wüste mag das klappen, der Markt wird das regeln.
Durchaus selbstkritische Worte vom Müller und auch ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive seiner Rollen über Jahrzehnte. Irgendwie hört sich das an wie die Historie der britischen Heizer auf den Diesel- und Elloks. Alle wissen, dass es falsch war und ist aber die jeweiligen Partikularinteressen werden fortgeschrieben; man nennt das dann Kompromiss.
Er malt sich seine Geschichte schon schön. Als Weltfirma sich aus dem teuersten Bauteil, den Batterien herauszuhalten kann man nicht schönreden. Auch fehlende Unterstützung durch die Politik ( Ramsauer, Dobrindt, Scheuer) ist eine Lüge. Die haben 1:1 Autoforderung umgesetzt.
die Kundenentscheidung ist abhängig von den gesetzlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Müller mauert aber zeichnet keinen Weg in die Zukunft. Technologieoffenheit ewig diskutieren nachdem es stattdessen eines klaren Rahmens für die Zukunft braucht unter Effizienz-, Konkurrenz-, Produkt- und Gesamtkosten Gesichtspunkten. Hören Sie sich Herrn Dies im Vergleich an, dann wird klar, dass Herr Müller zu leichtgewichtig für den Job war
Der Kunde hat gar nichts entschieden, sondern EU Gesetze Verordnungen und Richtlinien und damit die Transition zum BEV. Hat nichts mit Martkgeschehen und Nachfrageüberhang zu tun, weil die Kunden alle plötzlich zur Besinnung gekommen sind. Das BEV ist politisch aufoktroiert als Maßnahme erwachsen aus dem Green New Deal und der Fleet Fuel Economy. Ohne Batterie keine Autos verkaufen, ganz einfache Regel. Würden die Hersteller keine BEV´s entwickeln, könnten sie keine Autos mehr verkaufen. Verbrenner mit 2L Verbrauch sind technich nicht lösbar. H2 Technolgie in der Fläche absurd. Bleibt nur die Batterie. Der Kunde hat also einen scheiß dazu beigetragen. Der kauft nur das, was er vorgesetzt bekommt. Deswegen steigen die Absatzzahlen der BEV´s weltweit an - aus politischem Willen. Verbillige das eine, verteuere künstlch das andere und schränke die Wahlfreiheit ein. Das ist alles das komplette Gegenteil von Kundenwille.
Wo ist der 10,000 bis 20,000 Euro Elektro-Auto von VW? Das wäre auch ein Beitrag zur Lösung...es liegt nicht nur am dummen Kunden oder oder ahnungslosen Politik.
Das Interview überhaupt angeschaut ???? Matthias Müller sagte, Bei Volkswagen Arbeitskosten pro Stunde bei ca 80 EURO Im Europäischen Vergleich ca 30 EURO . Von China reden wir erst gar nicht . Wie sollen die unter den Bedingungen ein Elektroauto für 10 000 Euros bauen ?
@@RainerSchmid-s4i Natürlich angeschaut...ändert aber nichts daran, dass Herr Müller es sich einfach macht, immer nur der Politik die Schuld zuzuschieben. VW produziert u.a. in Mexiko, Brasilien...dort sind die Stundenlöhne auch niedriger, das Problem ist doch, dass VW ein solches Auto nicht entwickelt hat, daher werden sie auch nicht in den anderen werken produziert. Ein Elektro-Volkswagen sollte halt für 20.000 Euro zu haben sein, dann gibt s auch mehr Käufer.
Und dafür erhält Frau Merkel zum Abschied den Verdienstorden erhalten. Wir werden in den nächsten Jahren noch sehen, wie unverdient dies im Endeffekt war. Angela Merkel weiß ziemlich sicher um ihre Unzulänglichkeiten und Verfehlungen - warum sie diese nicht offen im Nachgang thematisiert, verstehe ich nicht. In ihrer Biografie kann man eine solche ausreichende Selbstreflektion ihres Wirkens nicht finden (abseits der Russlandpolitik).
@@JohannesKohle VW sollte wieder unternehmerisch aktiv werden :) Ich bezog mich auf Unternehmer im allgemeinen - der Staatskonzern sollte ja eigentlich auch ein solches Unternehmen werden. D
Was erzählt er da für einen Blödsinn. Nirgends war zu hören, dass die Automobilindustrie gegen die Verschärfung der Abgaswerte ist. Sie haben das Motorenbauen verlernt.
Das ist nicht korrekt. Seit es Abgase gibt (also lange vor CO2) wurde gegen Euro-Normen lobbyiert. Zuletzt wurde massiv die Euro 7 aufgeweicht, z.B. noch immer keine beheizten Kats obwohl technisch möglich.
Da bist du aber schlecht informiert. Die Automobilindustrie inkl. sämtlicher Verbände haben in Brüssel massiv gegen die Verschärfung der Abgasgrenzwerte (EU7) gekämpft. Natürlich hängt man sowas in Zeiten von Naturschutz und Klimakrise nicht an die große Glocke. Und nein, sie haben auch den Motorenbau nicht verlernt, der Kunde hätte es nur nicht verstanden, dass ein Verbrenner plötzlich 1500 - 2000€ hätte teuer sein müssen um die gesamte Reinigungs- und Regelungstechnik in die Fahrzeuge rein zu bekommen.
Herr Müller erinnern Sie sich bitte an die alte Weisheit: „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht …“ Die wirkliche Aufgabe eines Management rechnet sich nur, wenn es die notwendige Phantasie hat die Entwicklungen richtig zu erkennen. Dazu ist es nicht fähig, hier das Beispiel Herr Müller.
Die Forderung an die Politik lässt sich ganz leicht umsetzen. Mit Beginn der Pension müssen die Menschen zusätzlich zu den 40% Einkommen, so wie jetzt schon, auch noch auf 40% Wohnraum verzichten. Dann starten die Jungen auch wieder ordentlich durch. Im Moment gibt es kein Sparmotiv, denn 800.000 Euro für die erste eigene Wohnung lassen sich einfach nicht erwirtschaften. Also lässt man es gleich ganz bleiben
Ich bin 68 Jahre alt Immobilien waren in Germany immer schon relativ teuer. Früher waren die Zinsen sehr hoch aber heute ist das riesige Problem. Die Leute können nicht mit Geld umgehen. Sie geben Geld aus sie wollen nichts arbeiten und sie sind nicht sparsam, wer nicht wirklich sparsam ist und selber bellt, weil er sich das Geld für den Hund spart der wird nicht zu Wohneigentum kommen in Germany.Wenn er nicht zum Wohneigentum kommt, in Germany, dann wird im Alter mit der Rente ganz ganz übel und grausig, denn die Rente in Germany ist ganz übel in der Zukunft. Wenn er natürlich seine Geld anlegt, auf dem Aktienmarkt in Amerika dann braucht er keine Immobilie in Germany. Da verdient er mehr.
Ein gutes Interview aber nicht ein sehr gutes. Wie so oft sitzen zwei Herren zusammen, diskutieren warum ihre Fussballmanschaft verloren hat. Genauso wie im Fussball ist ist öfters als sie sich eingestehen, dass Glück und Zufall eine Rolle spielen. Deutschland wird in die zweite Liga runtersteigen und dort bleiben, weil man keinen Plan B hat.
15 днів тому+3
Also E-Autos OHNE Ladeinfrastruktur und Windkraftanlagen OHNE Wind😂😂😂😂
Dass Herr Matthias Müller sich noch etwas zu sagen traut. Unter anderem hat er VW in die Krise geführt. Er ist auch schuld, dass ich seit einigen Jahren keinen VW mehr fahre.
Und der Müller auch. Dieser ist sowas von altbacken und höchst arrogant. Er denkt er hätte viel fürs Klima gemacht. Krass, dass er es wagt sowas zu sagen. Dies zeigt seine absolut krasse Lernresistenz. Er hält sich immer noch für einen Manager. Krass wie fern ab der Realität ein Mensch leben kann.
Was sucht den Mann im Fernsehen? Welche hat Volkswagen zum Ruine geprägt ignorant? Und sollte man noch paar Schimpfworte bei ihm sagen aber dann ist das peinlich.
"Wir haben uns früh mit Elektromobilität beschäftigt"; so ein Schwafler😂. Dass man diesem arroganten Menschen noch ein Forum bietet, verstehe ich nicht.
Brillanter Mann mit dem Überblick, dem Wissen und der Fähigkeit, es in einfache Sätze zu gießen, wie sich die Situation darstellt und was zu tun ist um wieder auf Kurs zu kommen. Es kann nur gelingen, wenn jeder einzelne seinen Beitrag leistet und die notwendigen Maßnahmen einfordert und aktiv unterstützt und treibt.
Hr. Müller ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben mit einem Interview und seinen dort in arroganter Weise getätigten Aussagen zu Tesla. Rein zeitlich betrachtet noch nicht so lange her, für die Automobilindustrie jedoch eine Ewigkeit. Während Tesla bereits mit eigenem Geld Ladestationen errichtet hat, machte er sich über die Anzahl der produzierten Autos und die Marge von Tesla lustig. Mir ist es ein Rätsel, warum die Autokonzerne immer nach Subventionen für den Aufbau der Ladeinfrastruktur schreien und dies als staatliche Aufgabe ansehen. Tesla hat nie Förderungen verlangt sondern einfach gemacht. VW musste in den USA ein Ladenetzwerk (Electrify America) aufbauen, als Strafe für den Dieselskandal und die Autos der VW-Dieselfahrzeuge von den Besitzern zurückkaufen. In Deutschland ist nichts passiert. Der Aufbau eines Ladenetzwerks wäre das mindeste als Strafe gewesen und man hätte damit auch noch Geld verdienen können. Einige Autokonzerne haben Ionity gegründet, dazu gehört auch VW. Diese sollten doch wohl genug Geld haben eine flächendeckende Infrastruktur aufzubauen und können damit auch noch Geld verdienen. Ich kann dieses Geschrei nach Subventionen und staatlicher Förderung nicht mehr hören. Genug Geld haben die Autokonzerne verdient, auch VW in China und dort ebenso die Entwicklung einfach verpennt. Zu fett, zu bequem zu selbstzufrieden, zu träge zuviel Gewerkschaften und zuviel Politik.
Ich kann mich ebenfalls an dieses 'legendäre' Gespräch erinnern. Lediglich Philip Rösler war anzusehen, dass er selbst eine wohl gänzlich andere Meinung dazu hatte!
Tesla verkaufte 2024 -41% weniger E-Autos in Deutschland, Tesla Werk Grünheide nur 50% Auslastung.
@@miketango244 na wenn dieses jahr das neue Modell auf den Markt kommt und sich Elon als rechte Dumpfbacke zeigt wundert mich ds nicht.
aber vielleicht brauchen sie dieses jahr auch nicht: ich sage nur CO2 Pooling
Es ist schon lustig. Der Mann hat es immer noch nicht verstanden. Die Entscheidung für die E-Mobilität ist in China gefallen. Tesla baute sowohl 2023 und 2024 das meistverkaufte Auto der Welt. Modell Y. Und das Tesla in Deutschland schwächelt ist dabei unwichtig. (Polestar und Nio haben noch größere Rückgänge) Aber wenn die deutsche Automobilindustrie in China den Markt verliert ( wonach es z.Zt. aussieht ) wird das nicht zu kompensieren sein. Gute Nacht Deutschland. Und daran haben Manager wie Herr Müller die entscheidende Schuld.
Ich musste nach 90 Sekunden leider abbrechen. Mir wurde zu sehr übel. - Selbstverständlich trug auch Herr Müller einen großen Teil der Schuld. Warum sagt er das nicht einfach im ersten Satz seiner Antwort?!
Dieser Herr Müller trägt große Mitschuld und Verantwortung für das VW-Desaster!
Keine Spur von Selbstkritik 🤷♂️
6:51: Sag' mal geht's eigentlich noch?! Hat der Typ in seiner völlig aus der Zeit gefallenen Verkleidung eigentlich gar nichts begriffen?! Synthetische Kraftstoffe sind auch ziemlich unsinnig.
Einer für den sich die Deutschen schämen können 😂
Beratungsresistent ist weniger die Politik, sondern sie Herr Müller! Es ist nicht absehbar, dass synth Kraftstoffe je wirtschaftlich werden.
Nein, sind sie nicht wie auch Wasserstoff, aber nicht für jeden Kleinwagen ... Was aber überhaupt fehlt ist das man von Rügen bis Passau alles mal plant von Groß bis Klein und flexibel agiert. Auch Supermärkte können heute nicht mehr vom Rübenverkauf leben ... Was er anspricht das man genügend Zeit haben muss, das stimmt. In China bleiben auch gerade 400 Hersteller auf der Strecke. Hier haben wir einen Mix aus einer Schnarchnase Brüssel plus bescheidener populistischer Politik vor Ort...
Dass Deutschland zu wenig in moderne Infrastruktur investiert hat ist unbestritten. Das darf nicht als Ausrede der Industrie herhalten dass wir global mit unseren Produkten nicht mehr marktfähig sind. Und hört mal bitte mit dem Gejammer auf. Die Autoindustrie hat auch gestützt durch Milliarden-Subventionen ordentlich Gewinne gemacht um in zukunftsfähige Produkte zu investieren .
Herr Müller hat es immer noch nicht verstanden...
Gut, dass er weg ist.
01:33 es gab damals andere Rahmenbedingungen. Die Arroganz von Herrn Müller war damals deutlich höher, s. sein Interview mit damals Bundeswirtschaftsminister Rösler (was macht der eigentlich heute?!). Tesla hat seinen ersten Elektrowagen 2012 (Model S, Roadster 2008) rausgebracht - Zeit aufzuwachen hatten Sie genug!
Rösler ging nach der Politik zurück in die Zahnartpraxis meine ich...
Rösler ist Honorarkonsul für Vietnam in der Schweiz. FahrDochPorsche
Und was ist mit den Kunden? Den ach so fortschrittlich denkenden, bedachten Kunden? Hätten ja alle vor dem Diesel-Gate bereits angefangen können PV aufs Dach zu montieren, Wärmepumpe in den Keller und BEV vor die Garage. Hat aber keiner gemacht, obwohl das Angebot bereits vollumfänglich existierte. BMW hat den i3 vor über 10 Jahren an den Markt gebracht. Die Zulassungszahlen sind aber erst seit Mitte Ende 2020 in die Höhe geschossen mit massivem Anstieg Ende 2022 bis 2023 also über 6 Jahre nach Markteinführung, vorher hat den keiner gekauft.
Der Toyota Prius, erstes kommerzielles Hybrid-Fahrzeug ebenfalls mehr belächelt als gekauft innerhalb Europa. Existiert seit den 90ern, vorher nur in Japan, später USA und Europa. Tesla Absatz erst seit 2017 sukzessiv starker Anstieg, vorher ebenfalls nur Niche.
Sie und alle anderen, die der Meinung seien, dass die Autoindustrie hier irgendeine Trendwende verschlafen hätte, die von der Nachfrageseite angestoßen worden wäre, rein natürlich aus dem Marktgeschehen heraus, laufen auf Scherben und verarschen sich selber. Die Umschwenkung zu den BEV´s resultiert aus den Gesetzmäßigkeiten nach dem Diesel Gate zum einen und zum anderen an dem Green New Deal der EU und der Flottenverbrauchsregelung, die die Hersteller einhalten müssen, zzgl. einer breiten Palette an gesetzlich umzusetzenden Regularieren. Die logische Konsequenz zur technischen Machbarkeit war und ist die Battiere, nicht der H2 Antrieb. Desweiteren hat ein Konzern wie VW und seiner Tochterunternehmen Vorlaufzeiten von etwa 3 Jahren, um Autos Plattformabhängig in Serie zu schicken. Ein 3er BMW hat Entwicklungskosten von ca. 2 Milliarden Euro. Was glauben sie, wie adäquat und schnell man auf solche Umschwenkungen reagieren soll im Vergleich zu einem Tesla, die sich bereits von Grund auf in ihrer Sturktur auf die Battiere eingestellt haben - wie gesagt, zu der Zeit damals als Nichenprodukt, als großflächig überhaupt nicht im Gespräch war, den Verbrenner in der Vehemenz abzusägen wie das allenvoran politisch seit dem Diesel Skandal gemacht wird. Hätte es den nicht gegeben, hätte es die Transition zum BEV auch nicht in der Art gegeben wie wir sie derzeit und zukünftig erleben.
At 33:28 Germany is unable or unwilling to produce an affordable entry-level EV. I waited for over 8 years for an EV Golf equivalent for under €30 000 (without subvention), but this is not a priority for VW. An EV for €50-60 000 and up is a luxury-priced item. And now the EU won't allow economy-priced EV's without punitive tariffs. That is messed up.
Sagt gerade der, der die Elektromobilität nicht hat kommen sehen, über Tesla gelacht hat und wenig Innovatives zu bieten hat.
Ein klassischer Fall eines arroganten Managers.
Hand auf's Herz, bei den Kunden läuft ALLES über den Preis. WENN aber Hauseigentümer das Verbauen einer Ladestation in der Garage verbieten, das Preisgefüge beim Laden nicht transparent ist, die Standgebühr im Minutentarif zusätzlich verrechnet wird, dann kann es nicht klappen! Die Politik bestimmte, lieferte aber keine Rahmenbedingungen - das ist richtig. Die Autoindustrie aber lieferte zu teure Stromer, wer braucht einen Taycan oder E-Tron.... eine kleine Schicht und die Abschreiber bewegen sich in gigantischen Dimensionen. Besinnt Euch Euren grössten Erfolgen..... günstige Kleinwagen und Familienautos, wie es mal Golf und Passat war. Synthetische Kraftstoffe werden wir in rauen Mengen für den Flugverkehr brauchen!!! Vergesst das bei PW's..... dort macht es Sinn, den Strom direkt zu Verfahren statt ihn für die Herstellung einer Alternative zu brauchen.
Wow, das nenne ich mal uneinsichtig, rückwärtsgewand und realitätsfremd. Also jetzt wundert man sich nicht mehr das der Konzern in Schieflage ist!
Zusammenfassung von Herrn Müller: "Alle sind schuld, außer wir!"
Mir scheint nach wie vor der Begriff "verschlafen" ein guter zu sein und zwar aus 2 Hauptgründen:
Tesla hat zwar zunächst den Roadster gebracht, ist dann aber erst richtig mit dem Model S durchgestartet. Dabei hat Tesla genau dasselbe getan, was später die Mitbewerber nachmachen wollten, sie sind mit dem Model S oben im Markt eingestiegen und haben sich dann nach unten gearbeitet. Als aber die deutschen Hersteller einstiegen hatten sie nicht mehr den früher gewöhnten technischen Vorsprung, der hohe Margen in der Oberklasse rechtfertigte. Und Modelle im mittleren und unteren Preissegment kamen zu spät bzw fehlen bis heute.
Zweitens, sie haben die Bedeutung der Kontrolle über die Batterien vollkommen unterschätzt. ich erinnere mich an ein Interview mit Bosch, denen die Beträge, die sie hätten investieren müssen viel zu riskant erschienen. Aber wenn über 30% der Wertschöpfung von den Batterien kommt, dann muss man dies selbst beherrschen. Tesla kauft zwar mitunter auch zu, aber sie treiben die Entwicklung auch eigenständig voran.
Natürlich kommen Detailentscheidungen wie die fehlende Ladeinfrastruktur hinzu, warum es einem Start-up wie Tesla gelang diese mit aufzubauen und ein Weltkonzern wie Volkswagen lieber fette Renditen ausschüttete.
Und dass wir Deutschen die Bedeutung der Software komplett falsch einschätzten kam noch hinzu. Für VW in China speziell bitter. Beim Verbrenner noch "DAS AUTO" läuft die Marke bei den BEVs bestenfalls unter ferner liefen. Und auch in Deutschland ist es doch absurd, wenn BMW und Mercedes hochpreisige Luxusautos verkaufen, aber nach 2-3 Jahren setzt die Navigationsplanung aus, DIE Kernkomponente der Elektromobilität schlechthin, es sei denn man schließt ein Abo ab ...
Die Deutschen dachten man kann die Funktionalität wie früher üblich nach unten abspecken. Aber die Konkurrenten lieferten auch in unteren Klassen vollwertige Elektrofahrzeuge. Die früher üblichen Sonderausstattungspakete und das fehlen von SW Funktionen funktioniert in diesem Markt kaum mehr, es sei denn man schaut nicht auf den Preis. Das mag bei Porsche noch funktionieren, aber nicht beim ID."irgendwas". Allerdings auch bei Porsche bereits in China nicht mehr.
Tesla hätte ohne Subventionen das niemals geschafft.
@@andreasfrose9150 Ok ... Subventionen von wem? In den USA wüsste ich nicht, dass sie Subventionen erhalten hätten, es sei denn Sie klassifizieren CO2 Zertifikatehandel als Subvention. Aber ich möchte Ihnen nichts unterstellen. Selbst in Grünheide hat Tesla keine Subventionen in Anspruch genommen.
Sehr gute Zusammenfassung der Situation!
@@0087adi ich meine die co2 Zertifikate Handel. Ich habe nichts gegen Tesla habe selber 2 Stück. Aber fairerweise muss man das sagen das es politisch sehr begünstigt wurde.
@@andreasfrose9150 was für dummes StammtischGeschwätz. Tesla hatte niemals Subventionen. Sie hatten zu beginn von der US Regierung Förderdarlehen. Und die haben sie alle verzinst zurückbezahlt. Das Supercharger Netz mit 6000 Standorten komplett ohne Förderung. In Deutschland haben sie auf jegliche angebotene Förderung für Grünheide verzichtet. Die EV Prämie galt für ALLE EV Hersteller. Erst mal informieren bevor man Quatsch erzählt. Förderung vordern und kassieren die alten OEM
Sehr interessantes Gespräch. Vielen Dank für die Einblicke.
Und Herr Műller: der Diesel- Skandal😂😂
Schön hat er auch ein Skandal zu einem Fehler degradiert.
„Zugegebener Massen ein Fehler gewesen“ hat er gesagt.
Das Land Niedersachsen und die Gewerkschaftler haben im Aufsichtsrat die Mehrheit. Der Staat sollte nach meiner Meinung ihre Anteile so schnell wie möglich verkaufen und den Erlös intelligent in Zukunftsprojekte investieren.
Ich fahre seit Juli 2024 einen Tesla Model 3 Highland mit hoch effizienter Wärmepumpe, Doppelverglasung, belüftete und beheizte „vegane“ Ledersitze, Glasdach, Autopilot (alles serienmäßig). Ohne Blinkerhebel ohne Schalthebel. Entwickelt in Kalifornien und Texas, produziert in Shanghai. Auto völlig Mängelfrei ohne Fehler, aktuell 20.299 km Gesamt-Verbrauch bis jetzt genau 10,2 kWh Stand 13. Januar
10,2 bei welcher Durchschnittsgeschwindigkeit?
@ Autobahn rechte Fahrspur hinter dem LKW Tempo 90 für kurze Momente mal Tempo 100
Glückwunsch. Da haben sie die Hälfte geschoben. 🙂
Ich habe nach 3 Jahren den Tesla verkauft. Größter Schrotthaufen den ich jemals hatte.
Weiß gar nicht wo ich anfangen soll.
Jetzt ein neues E-Auto von BMW geholt. Andere Welt.
Verarbeitung, Qualität, Komfort usw.
BMW ist 1000x besser als der Tesla.
Nie wieder Tesla, das steht fest.
Back dir ein Eis drauf. Zehntausende Tesla Käufer haben Schrott Karren als Neuwagen bekommen, UA-cam ist voll davon. Was gehen mir Angeber Tesla Fanboys wie du auf die Eier, die sich ständig mit dem vermeintlich tollsten Auto schmücken wollen
Alte weiße Männer...
Ich kanns mir nicht zum Ende angucken, aber so bis min. 10 ist der Horizont beider Protagonisten äußerst beschränkt. Als ob Deutschland und die EU der Nabel der Welt wären.
Genau, wenn die beiden schwarz wären, wären ihre Aussagen viel sinnvoller
Der Mensch hat immer noch nicht begriffen 😂
Was machen Manager, wenn sie versagen, die anderen sind schuld. Nee das habt ihr verbockt. Der Dialekt sagt alles.
Mann Mann Mann wählen sie ihren Freundschaftsbändchenträger und lassen sie intelligente Menschen in Ruhe.
Der Dialekt täuscht. Er ist Sachse.
Sie sind Rassist!
Wenn man Müller zuhört, versteht man, warum VW da steht, wo es steht. Seine Arroganz und Ignoranz, gepaart mit der seiner Manager-Kollegen, brachte den Konzern an der Abgrund.
man hätte die letzten jahrzehnte lieber darauf fokkussieren sollen wie man vernünftige rahmenbedingungen schaffen kann damit produkte wieder innovativer und günstiger produziert werden können anstatt alles darauf zu setzen der "grösste" autokonzern der welt zu werden! mit ausufernder bürokratie, unbezahlbaren energiekosten und sozialabgaben schafft man es zwar auch ein produkt herzustellen aber das ist dann am ende so teuer dass es kein mensch mehr kauft. und hr. müller kann noch so geschickt alles auf andere schieben - der rückstand im bereich akkutechnologie und bordsoftware aber auch die fehlende ladeinfrastruktur ist alleine auf die unfähigkeit des managements zurückzuführen. tesla hat doch seine ladestationen auch binnen kürzester zeit flächendeckend aufgebaut, aber die finanziell viel potenteren deutschen autobauer haben das nicht schaffen können? das sind doch alles nur durchsichtige ausreden!
heute baut man schlechtere - und zwar deutlich schlechtere - e-autos als die chinesen möchte dafür aber einen viel höheren preis verlangen. dass sich das nicht ausgeht liegt auf der hand!
ich denke der zug ist längst abgefahren und sieht man sich die doppelt so schnelle entwicklung neuer modelle in china an und auch die viel höhere innnovationskraft dann kann man nur den rat geben sich auf einen totalausfall der autoindustrie einzustellen. und je früher man damit beginnt desto besser denn sonst bleibt am ende von VW nur noch der rekord "grösster insolvenzfall aller zeiten"!
Die Qualität der VW Führung wurde sehr gut abgebildet. Er wird wohl den Comedypreis 2025 gewinnen. Es ist kaum zu toppen.
Mensch ein Linksgrüner hat sich hier auch reinverirrt. Immer faszinierend für mich wenn wenn Menschen wie sie einen CEO eines Milliardenunternehmens als dumm hinstellen wollen. Das ist wie wenn ein Zwergpinscher einen Dogge anbellt.
und du bist das Paradebeispiel für Deutschlands Niedergang. Du laberst die selbe Scheiße die unsere Medien uns einreden. In Amerika gibts sowas nicht das die Leute auf ihre eigene Wirtschaft und eigenen Autohersteller drauf hauen. Die sind patriotisch und vernünftig. Nur hier in Deutschland schlagen Typen wie du auf die eigene Wirtschaft ein, bis sie ruiniert ist, wie derzeit absehbar. Was geht ihr mir auf die Eier!! Zumal ihr noch nicht mal Recht habt. Die linksgrüne Politik hat den Elektro Wahn durchgeboxt, da kann die Deutsche Autoindustrie nichts dafür.
Es tut schon weh.🥲
@@TP_Change Die Verkleidung des Typen mit seinen zwei Elektroautos auch.
Gutes Interview, eine angenehme Mischung aus Selbstverteidigung und Selbstkritik. Zum Thema Elektromobilität und Ladeinfrastruktur kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung nicht wirklich zustimmen.
Ich fahre seit zwei Jahren elektronisch.
Mehr als 68.000km in diesen zwei Jahren, ohne Zuhause, oder an der Firma eine Ladestation zu haben und ohne es wirklich zu vermissen.
Es ist zu 99% eine Frage der Gewöhnung.
Beispiel : früher sind wir einfach zu einem der beiden Aldi Märkte, welche beide von uns fast gleich weit weg sind, gefahren, jetzt fahren wir zu dem mit den Ladestationen.
Fast jedes Parkhaus hat heute Parkplätze mit Ladestationen.
Es geht und ist auch keine Bürde.
Vom fahren her ist es viel angenehmer.
Nur die Anderen bzw die Politik ist mal wieder schuld ... "Man hat Ende der 90er die gute Finanzwirtschaft kaputt gemacht" 😂😂😂 Dieser Ex-Manager scheint ein großes soziales Gewissen zu haben. Aus meiner Sicht, wenig reflektierte Sichtweisen und teilweise wirklich comedyverdächtig 🙈
Ein Teil des Systems zu sein, hat die Voraussetzung eine Engstirnigkeit zu beweisen, die jeder für sich zu seiner Zeit sich entledigt, um frei vom Bullshit zu werden, den man ins Leben gebracht hat.
Also hat reverse engineering bei VW nicht funktioniert😂😂
Spätestens an der Software haben sie hoffnungslos verkackt 😆
Ja zu blöd zum abkupfern.😂🎉
Der erste Satz sind die veränderten Rahmenbedingungen.
Die Natur hat sich nicht verändert.
Die Verbrenner sind ineffizienter gegenüber dem E Antrieb.
Das ist für die Verbrenneridologen schwer zu verstehen und damit haben Manager versagt.
Ich war kein großer Fan von Müller, besonders, weil ich dieses arrogante Lachen über Tesla mitbekommen habe, aber hier hat er objektiv gesehen einfach mit den meisten Punkten recht
Sehe ich auch so. Die hämischen Kommentare zu Herrn Müller zeugen wohl eher davon, dass man wohl selbst nie ein weltweit erfolgreiches Geschäft in einem kompetitiv Geschäftsumfeld geleitet oder gar aufgebaut hat.
Der Müller, wie armselig, ganz traurige Gestalt … aber wichtig daher reden kann er. Halt ein richtiger (ehemaliger?) Topmanager. 😂
Immerhin Topmanager. Besser als frustierter Wutbürger aus Hintertupfingen, der in der UA-cam Kommentarspalte offenbart, dass seine Vagina etwas zu trocken ist.
Sie entscheiden, was besser ist ;)
Porsche baut die besten Motoren-Autos und (neuer Taycan) die besten E-Autos.
Es würde also reichen, das EU-Verbrennerverbot aufzuheben und schon blüht unsere Kernindustrie endlich wieder voll auf. Wir müssen auf unsere Spitzenprodukte auch stolz sein!
Ein bischen mehr Reue hätte schon zeigen können.
@@mariuskeusch9217 denke er könnte ein toller Politiker werden.
Günstige Autos könnte man in Deutschland Produzieren. Man braucht nur nach Japan schauen. Daihatsu als Hersteller von günstigen Kleinstwagen hat seine Werke dort in Japan wo die Gehälter gering sind. Ähnlich wie hier in Ostdeutschland. Toyota als Mutterkonzern zahlt Gut, aber bei Daihatsu wird wesentlich weniger gezahlt. Der VW-Konzern hätte ähnliches machen können mit seinen Werken in Ostdeutschland. VW hat das Problem das die Manager pro Fahrzeug viel Marge verdienen wollten. Dadurch wurden die kleinen Modelle Unbedeutend und letztlich aus dem Sortiment genommen wie der Up.
Bei der E-Mobilität wurde auf Premium gesetzt. Der ID.3 sollte ursprünglich bei ca. 30T Euro Anfangen. Als er dann Rauskam waren es 40T bis über 50T Euro. Für eine Plastikkiste die als Verbrenner Zeitgleich für 15T Euro bei der Konkurrenz gab. Da musste man sich den ID.3 Schön Saufen wen man sich sowas gekauft hat.
Der ID.2 kommt erst 2026 und das zu Preisen knapp 30T Euro wenn man Ehrlich ist. Die Konkurrenz aus Frankreich bringt dieses Jahr einige E-Modelle ab 20T Euro auf den Markt. Die Chinesen sind dieses Jahr bei um 25T Euro bei einigen Modellen dabei.
Zu den CO² Flottenzielen. In Japan gab es 2015 schon Kleinstwagen ab 70g/km CO² ohne Hybrid Technik. Mit Hybrid-Technik darunter. Das Deutsche Hersteller ein Problem mit ihren CO² Flottengrenzen haben ist Selbstverschuldet. Die Japanischen Kleinstwagen haben Benzin Verbräuche von 3-4 Liter Benzin pro Kilometer. Öko-Varianten ca. 2-3 Liter Benzin Verbrauch. Bei den 4-Rad Versionen steigt natürlich der Verbrauch.
Die Schuld nur auf die Gewerkschaften zu Schieben halte ich daher für Falsch.
Finde das Interview hoch interessant. Herr Müller, so finde ich. hat sich da weit aus dem Fenster gelehnt. Einfach toll!
Matthias Müller, der Name steht für komplettes Versagen. Dass dieser Herr hier so unreflektiert auftritt, verwundert mich nicht.
Oder die Entscheidungen die schon vor 50 Jahren beschlossen wurden , und jetzt nur ein Programm ab läuft, langweilich 😂
Der Ankündigungsweltmeister Müller ist wieder da.
@ NZZ: vielen Dank für das wie immer sehr gute Interview. Herr Gujer ist immer sachlich und stellt die richtigen Fragen 👏👏👏
Bin mit dem Verbrenner 50 Jahre bestens gefahren. Warum nur will man vom Verbrenner weg. Die elektrische Energie ist doch gar nicht vorhanden. Der Sinn erschließt sich mir nicht. Warum überlässt man es nicht dem Kunden zu entscheiden was er kaufen möchte. Das I Phone zum Beispiel hat sich ohne Subventionen durchgesetzt. Würde es dem Markt überlassen
Hm er spricht von den Laternenparkern die würden sich über günstige Fahrzeuge freuen, hätten Sie den eup für 15000 Euro angeboten dann wäre Straße voller E lektrofahrzeugen, die bei Aldi Lidl laden würden 80 % unserer Fahrten sind Kurzstrecken für den Verbrenner völlig ineffizient. Die meisten fahren nicht mehr als 40 km . Ich denke das bei unserer aktuellen Verbrenner maximal 30 % mit funktionierender Abgasreinigung
Man kennt den Wert seiner Einschätzung....
8:58 Zeit ist relativ, Herr Müller.
Hätte man kleinere und für Normalbürger bezahlbare E-Autos gebaut, wäre auch keine Absatzkrise entstanden.
Hat Herr Müller mit seinem Hinweis auf die Bundestagswahl und einen durch den Wähler erzwungen Systemwechsel, eine Wahlempfehlung für Schwarz-Blau gegeben?
Schwarz-Grün und Schwarz-Rot werden ja mit 100% Sicherheit keinen Systemwechsel bewirken!
Inhaltliche Opposition gibt es nur mit den Blauen!
Dieser "Manager" hat nicht mal die Eier, seine Fehler einzugestehen. Unvergessen seine Slapstick Einlage 2017 bei der Passauer Neuen Presse, das Video ist noch auf UA-cam zu finden. Schon damals war klar, wo die Reise hingeht. Zum Glück sind nicht alle Manager so, wie dieser Selbstdarsteller.
Super Interview, auch wenn ich an Volkswagen und Germany nicht mehr glaube. Aber Interview war gut
Die Automobilindustrie hat ganz sicher nichts "verschlafen". Unternehmen machen das, wo sie glauben, gut verdienen zu koennen. Keiner laesst Geld liegen.
Und die Erde ist eine Scheibe. Den Erfolg sieht man an den Verkaufszahlen.
I hear that in China you can get a decent electric car for around 10-12.000 euro. If true European autoindustry is finished.
Selbstgerecht und Uneinsichtig
Nachdem das Kind in den Brunnen gefallen....Wie die Amerikaner sagen: 20/20 hindsight [ späte Einsicht]😂
Hat er das mit Schäuble gesagt oder gedacht und was ist eine EC-Karte?
Von nix kommt nix ! So richtig😊
sehr vernünftig.
Ist das heutzutage noch möglich ?
Da haben doch tatsächlich zwei Fachkompetenzen auf ihren gebiet innerhalb 1 Stunde sachlich gefühlte 1000 mal mehr erklärt als die Politik in den letzten 5 Jahren.
Danke 👍
EU und BRD verwahrlost😢
Herrn Müller kann man als einen typischen Vertreter der „ewig Gestrigen“ bezeichnen. Er präferiert alternative Kraftstoffe und ignoriert die physikalischen Grenzen dieser Kraftstoffe. Energieerzeugung mittels Kernkraft ist mittlerweile für unser Land nicht mehr tragbar und auch international immer weniger konkurrenzfähig.
Physikalische Grenzen😂 Unfug, technisch ist das kein Problem. Die Frage ist, ob sich das rechnet. Mit Solarstrom aus der Wüste mag das klappen, der Markt wird das regeln.
😂 Amateur an der Spitze.
Lass stecken, Luigi the Genius
Durchaus selbstkritische Worte vom Müller und auch ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive seiner Rollen über Jahrzehnte. Irgendwie hört sich das an wie die Historie der britischen Heizer auf den Diesel- und Elloks. Alle wissen, dass es falsch war und ist aber die jeweiligen Partikularinteressen werden fortgeschrieben; man nennt das dann Kompromiss.
Er malt sich seine Geschichte schon schön.
Als Weltfirma sich aus dem teuersten Bauteil, den Batterien herauszuhalten kann man nicht schönreden.
Auch fehlende Unterstützung durch die Politik ( Ramsauer, Dobrindt, Scheuer) ist eine Lüge. Die haben 1:1 Autoforderung umgesetzt.
Dicke Bretter zu bohren. Langsam kommt die Einsicht.
Interessantes Gespräch. Die Politik sollte sich aus der Technologie heraushalten und sich um die Basics kümmern.
die Kundenentscheidung ist abhängig von den gesetzlichen und finanziellen Rahmenbedingungen. Müller mauert aber zeichnet keinen Weg in die Zukunft. Technologieoffenheit ewig diskutieren nachdem es stattdessen eines klaren Rahmens für die Zukunft braucht unter Effizienz-, Konkurrenz-, Produkt- und Gesamtkosten Gesichtspunkten. Hören Sie sich Herrn Dies im Vergleich an, dann wird klar, dass Herr Müller zu leichtgewichtig für den Job war
Der Kunde hat entschieden: Deutsche Automanager sind zu rückständig.
Ja, oder die Preise zu hoch
Zu arrogant 😮
Der Kunde hat gar nichts entschieden, sondern EU Gesetze Verordnungen und Richtlinien und damit die Transition zum BEV. Hat nichts mit Martkgeschehen und Nachfrageüberhang zu tun, weil die Kunden alle plötzlich zur Besinnung gekommen sind. Das BEV ist politisch aufoktroiert als Maßnahme erwachsen aus dem Green New Deal und der Fleet Fuel Economy. Ohne Batterie keine Autos verkaufen, ganz einfache Regel. Würden die Hersteller keine BEV´s entwickeln, könnten sie keine Autos mehr verkaufen. Verbrenner mit 2L Verbrauch sind technich nicht lösbar. H2 Technolgie in der Fläche absurd. Bleibt nur die Batterie.
Der Kunde hat also einen scheiß dazu beigetragen. Der kauft nur das, was er vorgesetzt bekommt. Deswegen steigen die Absatzzahlen der BEV´s weltweit an - aus politischem Willen. Verbillige das eine, verteuere künstlch das andere und schränke die Wahlfreiheit ein. Das ist alles das komplette Gegenteil von Kundenwille.
Und deswegen ist VW in D der mit Abstand erfolgreichste Autoanbieter, gefolgt von Mercedes?😂
Herr Gujer sehr gutes Interview. Vielen Dank
Wo ist der 10,000 bis 20,000 Euro Elektro-Auto von VW? Das wäre auch ein Beitrag zur Lösung...es liegt nicht nur am dummen Kunden oder oder ahnungslosen Politik.
Das Interview überhaupt angeschaut ???? Matthias Müller sagte, Bei Volkswagen Arbeitskosten pro Stunde bei ca 80 EURO
Im Europäischen Vergleich ca 30 EURO . Von China reden wir erst gar nicht . Wie sollen die unter den Bedingungen ein Elektroauto für 10 000 Euros bauen ?
@@RainerSchmid-s4i 80 ist doch eh nicht viel.
@@RainerSchmid-s4i Natürlich angeschaut...ändert aber nichts daran, dass Herr Müller es sich einfach macht, immer nur der Politik die Schuld zuzuschieben. VW produziert u.a. in Mexiko, Brasilien...dort sind die Stundenlöhne auch niedriger, das Problem ist doch, dass VW ein solches Auto nicht entwickelt hat, daher werden sie auch nicht in den anderen werken produziert. Ein Elektro-Volkswagen sollte halt für 20.000 Euro zu haben sein, dann gibt s auch mehr Käufer.
Sehr interessant. Dankeschön.
Sehr gut!
Seine Grundthese: es gibt kein richtig oder falsch, ist schon stark.
Die deutsche Politik (und auch EU Politik) hat sich also in den letzten 15 Jahren nicht nur vom Bürger abgekoppelt - auch von ihren Unternehmern.
Und dafür erhält Frau Merkel zum Abschied den Verdienstorden erhalten. Wir werden in den nächsten Jahren noch sehen, wie unverdient dies im Endeffekt war. Angela Merkel weiß ziemlich sicher um ihre Unzulänglichkeiten und Verfehlungen - warum sie diese nicht offen im Nachgang thematisiert, verstehe ich nicht. In ihrer Biografie kann man eine solche ausreichende Selbstreflektion ihres Wirkens nicht finden (abseits der Russlandpolitik).
Wer ist bei Volkswagen der Unternehmer ?? Haben Du scweizer Jodeldiplom??
Nein, die Firma, Sie betrügen und bescheißen Ihre Kunden ohne folgen (Dieselgate). Aber bei Herr Müller keine Einsicht.
@@JohannesKohle VW sollte wieder unternehmerisch aktiv werden :) Ich bezog mich auf Unternehmer im allgemeinen - der Staatskonzern sollte ja eigentlich auch ein solches Unternehmen werden. D
Warum wir mein Hinweis immer gelöscht
Faszinierend wie wenig selbst reflektiert man sein kann 😅
Herr Gujer erscheint mir schlecht vorbereitet, nicht sachkundig.
Wo war der die letzten 25 Jahre ?
Was erzählt er da für einen Blödsinn. Nirgends war zu hören, dass die Automobilindustrie gegen die Verschärfung der Abgaswerte ist. Sie haben das Motorenbauen verlernt.
Das ist nicht korrekt. Seit es Abgase gibt (also lange vor CO2) wurde gegen Euro-Normen lobbyiert. Zuletzt wurde massiv die Euro 7 aufgeweicht, z.B. noch immer keine beheizten Kats obwohl technisch möglich.
Da bist du aber schlecht informiert. Die Automobilindustrie inkl. sämtlicher Verbände haben in Brüssel massiv gegen die Verschärfung der Abgasgrenzwerte (EU7) gekämpft. Natürlich hängt man sowas in Zeiten von Naturschutz und Klimakrise nicht an die große Glocke.
Und nein, sie haben auch den Motorenbau nicht verlernt, der Kunde hätte es nur nicht verstanden, dass ein Verbrenner plötzlich 1500 - 2000€ hätte teuer sein müssen um die gesamte Reinigungs- und Regelungstechnik in die Fahrzeuge rein zu bekommen.
Endlich Elon hat nicht so teurer fuer Tesla gewesen.
Nix dazugelernt der Hr. Müller. Gut das er nichts mehr zu sagen hat.
Herr Müller erinnern Sie sich bitte an die alte Weisheit: „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht …“
Die wirkliche Aufgabe eines Management rechnet sich nur, wenn es die notwendige Phantasie hat die Entwicklungen richtig zu erkennen. Dazu ist es nicht fähig, hier das Beispiel Herr Müller.
Macht die E Mobilität nicht immer schlecht dann klappt es auch mit den Zulassungen
Schwätzer! Welche Industrie hat eine größere Lobby als die kfz Industrie?
Hatte… die deutschen Konzerne waren mit Abstand die Besten bei Verbrennungsmotoren. Freiwillig haben sie kaum darauf verzichtet
Großartig,Herr Müller!
Die Forderung an die Politik lässt sich ganz leicht umsetzen. Mit Beginn der Pension müssen die Menschen zusätzlich zu den 40% Einkommen, so wie jetzt schon, auch noch auf 40% Wohnraum verzichten. Dann starten die Jungen auch wieder ordentlich durch.
Im Moment gibt es kein Sparmotiv, denn 800.000 Euro für die erste eigene Wohnung lassen sich einfach nicht erwirtschaften. Also lässt man es gleich ganz bleiben
Ich bin 68 Jahre alt Immobilien waren in Germany immer schon relativ teuer. Früher waren die Zinsen sehr hoch aber heute ist das riesige Problem. Die Leute können nicht mit Geld umgehen. Sie geben Geld aus sie wollen nichts arbeiten und sie sind nicht sparsam, wer nicht wirklich sparsam ist und selber bellt, weil er sich das Geld für den Hund spart der wird nicht zu Wohneigentum kommen in Germany.Wenn er nicht zum Wohneigentum kommt, in Germany, dann wird im Alter mit der Rente ganz ganz übel und grausig, denn die Rente in Germany ist ganz übel in der Zukunft. Wenn er natürlich seine Geld anlegt, auf dem Aktienmarkt in Amerika dann braucht er keine Immobilie in Germany. Da verdient er mehr.
Ein gutes Interview aber nicht ein sehr gutes. Wie so oft sitzen zwei Herren zusammen, diskutieren warum ihre Fussballmanschaft verloren hat. Genauso wie im Fussball ist ist öfters als sie sich eingestehen, dass Glück und Zufall eine Rolle spielen. Deutschland wird in die zweite Liga runtersteigen und dort bleiben, weil man keinen Plan B hat.
Also E-Autos OHNE Ladeinfrastruktur und Windkraftanlagen OHNE Wind😂😂😂😂
17:17 arrogant und boniert
😂😂 was für 2 Kasper 😂😂
Sag was sinnvoller oder lass es.
Dass Herr Matthias Müller sich noch etwas zu sagen traut. Unter anderem hat er VW in die Krise geführt.
Er ist auch schuld, dass ich seit einigen Jahren keinen VW mehr fahre.
Der Interviewer hat das Temperament einer Schlaftablette….💤😴
Und der Müller auch. Dieser ist sowas von altbacken und höchst arrogant.
Er denkt er hätte viel fürs Klima gemacht.
Krass, dass er es wagt sowas zu sagen.
Dies zeigt seine absolut krasse Lernresistenz.
Er hält sich immer noch für einen Manager. Krass wie fern ab der Realität ein Mensch leben kann.
ist ja schweizer und kein italiener! ;)
@ …offensichtlich und unübersehbar….😳
Was sucht den Mann im Fernsehen? Welche hat Volkswagen zum Ruine geprägt ignorant? Und sollte man noch paar Schimpfworte bei ihm sagen aber dann ist das peinlich.
"Wir haben uns früh mit Elektromobilität beschäftigt"; so ein Schwafler😂. Dass man diesem arroganten Menschen noch ein Forum bietet, verstehe ich nicht.
Das stimmt. Die haben die ersten Elektro Auto gebaut.
😂
Herr Müller hat sicher den Durchblick , schätzt die Situation richtig ein , die Ladestrucktur ist das Hauptproblem !
Er hat zu tief ins Glas geblickt... daher der Durchblick😢
2 Looser am schwurbeln😂
Ein loser am kommentieren 😂
Oh was für ein sinnvoller Kommentar. Hast du auch was sinnvolles?
@@andreasfrose9150ja, zwei ewiggestrige lallen blödsinn 😂
Ich habe dieses Video meinen Freunden gezeigt, und jetzt haben wir ein neues Ritual, bei dem wir jeden Abend zusammen lachen💝
Brillanter Mann mit dem Überblick, dem Wissen und der Fähigkeit, es in einfache Sätze zu gießen, wie sich die Situation darstellt und was zu tun ist um wieder auf Kurs zu kommen. Es kann nur gelingen, wenn jeder einzelne seinen Beitrag leistet und die notwendigen Maßnahmen einfordert und aktiv unterstützt und treibt.
mal wieder weisse maenner
Puh 😅 … was für ein zähes, langatmiges und altbackenes Format. Das Thema in sicher interessant, erinnert ehr an ein Duett im Wort zum Sonntag.