Guten Morgen Christian mal wieder ein sehr interessantes und Informatives Video es ist mir immer wieder eine Freude dir zu zuhören,möchte mich an dieser Stelle bedanken für die Nennung meines UA-cam Kanals für mich Danke dafür wünsche dir und allen anderen auch einen angenehmen Feiertag & ein Erholsames Musikalisches Wochenende.Mfg.Ake Glück auf
Sehr gerne, lieber Ake. Deinen Kanal sehe ich auch sehr gerne und finde, er verdient auf jeden Fall eine Erwähnung. Danke, wünsche die auch ein schönes langes Wochenende 😊 LG.Christian
Schönes Video , man kann dir immer sehr gut folgen , alles nachvollziehbar und du bist offen für sämtliche Hifi Technik - Super , weiter so. Mal ein Video mit einem schönen CD Spieler würde ich mir wünschen. Kuck mir aber auch gerne die drehenden schwarzen Scheiben an 😜
Ich möchte allen empfehlen,erst Recht bei Phono Vorverstärker sollte man die Netzteile im Prinzip so weit wie möglich entfernt unterbringen. So das die Störungen nicht die Elektronik der Vorstufen beeinflussen können.
Super Thema, klasse Video! Dein Kanal ist richtig toll! Heute ist meine China Vorstufe angekommen, Wahnsinn was die da bauen, bin Mega begeistert von der Kiste!
@@christian_schwarzbeck Keine von beiden, ist ein Phono Vorverstärker. Bezeichnung die drunter steht ist Dual phono amp Schaltung, funktioniert auf jeden Fall sehr gut. Der 3886 Verstärker ist auch schon unterwegs und für den muss ich mir noch eine Vorstufe aussuchen. Mal schauen was es wird, der JC 2 ist auf jeden Fall ein interessanter Kandidat. Beste Grüße
Bau in dein 1210er mal ein Denon DL103 oder DL110 ein (der Tonarm muss mit dem im Lieferumfang des Technics vorhanden Zusatzgewicht beschwert werden) und ner vernünftigen Vorstufe (am besten wäre Übertrager) und du erlebst ein Wunder.
Hallöchen, ...sehr interessant für mich da ich mir gerne einen Plattenspieler zulegen möchte. Von daher kannst Du bitte mal etwas genauer werden, was deiner Ansicht nach eine vernünftige Vorstufe ist (Marke. Modell). Und ist deas auch bei Aktuellen Technics SL-1210MK7 ...dein Rat mit DL110 (ist wohl das bessere) ... und dem Zusatzgewicht!? ...ich sag schon mal vielen lieben Dank, und freu mich auf eine Antwort.
Einfach das Zusatzgewicht nehmen was beim Technics dabei war und hinten an den Arm geschraubt wird. Wenn du ne schon eine gute MM Phonostufe hast nehm das DL110 das kann direkt am mm Eingang betrieben werden Für den Einstieg immer ganz gut die Phono Pres von Lehmann Audio die sind auch in Einsteiger Preisbereich richtig gut
Hi Christian, wie immer ein schönes Video. Ich habe mir meinen Phono Verstärker selber gebaut, im Buch "High-End mit Röhren" von Gerhard Haas gibt es einige tolle Bauanleitungen, übrigens auch ohne Röhre. Eine Info möchte ich noch ergänzen, viel wichtiger als das Wandlerprinzip ist meines Erachtens der Nadelschliff. Ein Fine Line Schliff klingt deutlich anders als ein Shibata oder VdH. Was die Nadel nicht abtastet, kann auch das beste Wandlerpriizip nicht mehr retten.
Moin Christian. Vielen Dank für Deinen Beitrag. Dein Wissen über die technischen Hintergründe lassen mich immer wieder gerne bei Dir reinschauen. Nur eines. Das AT „Grün“ ist aber wirklich und mit Abstand flach klingenste TASystem was ich je kennen gelernt habe. Ich habe Platten von Start 1968. Das hatte ich mir als Übergang im letzten Jahr gekauft- leider- da ich den Nadelträger des AT„ dunkel grau“ rechtwinklig abgebogen hatte. In Essen hatte ich vor einem Jahr 35 Euro bezahlt. Also ich war enttäuscht, auch von den Testberichten renommierter Adressen. Oder, habe ich vielleicht ein Rosenmontags Model bekommen?
Hallo Helmut, vielen Dank für dein Kompliment. 😊 Also ich kann das grüne AT eigentlich nur empfehlen. Klar ist es nur ein Standard Teil, aber dafür recht ordentlich.würde es auch wieder kaufen.. LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Hallo nochmal Christian. Dann muss es ggf. doch an meinem Abnehmer liegen. Vielleicht hätte ich bei den 35€ stutzig werden sollen. Trotzdem, Danke und alles Gute.
Hallo Christian, wie immer ein tolles Video, das JVC- Headshell, welches du in der Hand gehalten hast, dazu habe ich den passenden Plattenspieler (Halbautomat von 1978) der auch innerhalb von 1,6 sek. die 33iger Geschwindigkeit erreicht, übrigens das AT95 gibt es schon ab 53 €. natürlich ohne Headshell, und die Fosi-Box X1 gibt es für 25 € incl. Versand (alles bei ebay), der aufgeblasene Kondensator spricht ja nicht gerade für die Nobelfirma, ich weiß ja nicht wie alt das Gerät ist🤷🏻♂, ich würde sie alle 4 austauschen. Ich wünsche allen einen angenehmen Feiertag, viele Grüße aus Berlin 🍀
Hallo Christian, richtig guter Rat. Der oder das Audio Technica AT VM 95 E klingt super. Ich denke, oder er klingt besser als das Nagaoka MP 110. Möchte mir noch die Austauschnadel 95SH besorgen, soll auch sehr gut sein, Shibata-Schliff, für die neuen und guten Platten. Vielen Dank! Frohe Weihnachten und gutes, gesundes 2025! Diplom Musiker Klaus-Dieter
Hallo Klaus-Dieter, vielen Dank für die tolle Rückmeldung und weiterhin viel Freude mit dem AudioTechnica 😊 Wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest.. LG. Christian
Hallo Christian, endlich mal ein Kanal mit bezahlbaren Hifi. Was ich sehr interessant finde, der Austausch von Netzteilen. Ich bin auch auf der Suche nach einem besseren Netzteil für meinen Phonoamp.da ich techn. eine absolute Null bin, meine Frage: auf was muss man sehr achten , wenn ein anderes Netzteil verwenden will? Ich besitze die Ultra Phono von Mofi. Ggf.gibts da Vorschläge , Erfahrungen im Kanal zum Tausch vom Original
Hallo Reiner, vielen Dank 😊 Also um zu wissen, welches Netzteil du alternativ verwenden könntest, musst ich wissen, wie stark dein bisheriges Netzteil ist. Wäre hilfreich, wenn du dazu alle relevanten Daten posten könntest.. LG. Christian
Hallo Christian, ich vermute du benötigst diese Angaben: Input 100-240V~,0.4A 50-60 Hz; Output 24V-0.64A . Hoffe die Daten sind ausreichend denn mehr stehr auf diesem Aufkleber nicht drauf.
Hallo Christian, danke für das sehr informative Video. Was mich u. a. interessieren würde: Wieviel kostet ein Elko/Kondensator in der Herstellung und für wieviel werden sie verkauft? Worin liegt der Unterschied zwischen günstigen und teuren Kondensatoren? Ich werde das Gefühl nicht los, dass der Kunde teilweise "zur Ader gelassen wird". Danke und viele Grüße
Vielen Dank für dein positives Feedback zum Video! Zu deiner Frage bezüglich der Kondensatoren: Die Herstellungskosten eines Elektrolytkondensators (Elko) liegen oft im Cent- oder niedrigen Eurobereich, während sie im Handel deutlich teurer verkauft werden. Das hängt damit zusammen, dass neben den Materialkosten auch Fertigung, Qualitätskontrolle und Vertrieb berücksichtigt werden müssen. Ein wesentlicher Punkt ist auch der Unterschied zwischen Elektrolyt- und Folienkondensatoren. Diese beiden Typen unterscheiden sich erheblich in ihrer Bauweise und ihren Eigenschaften. Elektrolytkondensatoren sind preiswerter und werden häufig in Standardanwendungen eingesetzt, während Folienkondensatoren teurer sind, dafür aber eine bessere Stabilität, geringere Verluste und eine längere Lebensdauer bieten - daher werden sie oft in hochwertigen Audiogeräten verwendet. Der Preisunterschied zwischen günstigen und teuren Kondensatoren hängt also von Faktoren wie Lebensdauer, Temperaturbeständigkeit, Toleranzen und dem verwendeten Dielektrikum ab. Hochwertige Kondensatoren erfordern oft präzisere Fertigungsprozesse, was den Preis rechtfertigt. Manchmal wirkt es zwar so, als ob der Preisaufschlag sehr hoch ist, aber gerade bei High-End-Anwendungen sind die Qualitätsansprüche auch entsprechend höher. LG Christian
Auf Ali-Express gibt es viele Phonoverstärker mit separatem Netzteil und interessantem Aufbau. Mich würde interessieren welche davon empfehlenswert sind. Der Fosi scheint mir doch eher einfach zu sein.
Hallo Christian, danke für deine Videos. Frage: wäre der Tonabnehmer „Audio - Technica AT - VM 95E“ eine Alternative zum „Nagaoka MP 110“? Der Nagaoka MP 110 , der drei Jahre alt ist, verzerrt etwas bei hohen Gesangsstimmen (bei manchen Platten).Ich denke, die Nadel ist hin? LG Klaus-Dieter
Hallo Klaus, ja versuch mal bitte das AT VM95E, damit wirst du diese Probleme nicht haben.. Hat übrigens auch ein super Preis-Leistungs-Verhältnis 😉 LG Christian
@@christian_schwarzbeck Danke für die Antwort. Du hast immer einen guten Rat. Ich bestelle den „Audio Technica AT VM 95e“. Meine Kette ist: Focal Electra 1027 be, Fossi Audio V3, Pure Sound P10 und Acoustic Solid 111. Ich höre meistens Platte. LG und wünsche einen schönen 2. Advent. Klaus-Dieter
@@christian_schwarzbeck Danke für die Antwort. Es wird schwer für den Rotel Amp. RA 1570, der einen guten Phonoeingang hat, für mein 2m Black einen günstigen Pre-Amp. zu finden. Schätze, dass man über 400 EUR investieren muss ....
Ich denke, es macht Sinn, sehr hochpreisige Tonsysteme ausschließlich in passend hochpreisigen Ketten zu verbauen. Ansonsten nutzt man die Möglichkeiten des Systems doch gar nicht aus und "verbrennt" Geld! Das beginnt schon mit dem Plattenspieler, der beim erwähnten Preis für´s Tonsystem in der Preisklasse eines Kleinwagens gut und gern 5-stellig kosten darf! Das geht dann weiter beim Phonovorverstärker, Verstärker und endet bei den Lautsprechern. Wenn das alles hochpreisig und entsprechend klanglich hochwertig ist (kann insgesamt sehr schnell im 6-stelligen Bereich enden), dann wäre ein 5000,-€-System sicherlich angemessen. Andernfalls reicht in einer hochwertigen Kette bereits eine einzige Komponente, um den Klang zu "versauen". Von daher würde ich mir in jedem Falle den Rat von Fachleuten holen, bevor ich mir ein Tonsystem in der Preisklasse eines Kleinwagens kaufe;-)
Ja natürlich, muss schon alles in angemessener Relation sein. Habe hier auch Geräte, die mehrere tausend Euro kosten. Sollte halt jeder für sich Abwegen, was er möchte und aber auch kann.. 😊 LG. Christian
Moment bin ich auf der Suche nach einem Phono Vorverstärker, um vom internen des Vollverstärkers weg zu kommen (der auch schon klingt). Vincent, Lehmann, GrahamSlee - alle so im Bereich um die 300€. Hast du erfahrung mit den dreien ? (Die Kette: Rega P3, BC Acoustique EX 214, Klipsch Regallautsprecher). Beste Grüße, Sebastian von Raus in den Jazz.
@@RausindenJazz leider besitze ich in dieser Preisklasse nur den Vincent. Hab auch schon andere Phono Vorverstärker gehört, aber nicht im direkten Vergleich, leider. Mit dem Vincent PHO-300 würdest du aber nichts falsch machen, denn die Fachpresse lobt das Teil bis in den Himmel und ich ebenfalls.. Kannst auch gerne ein größeres Modell von Vincent nehmen, dann vielleicht gebraucht, um im Budget zu bleiben..🤔 LG.Christian
Wichtig auch: Das Tonabnehmersystem muß zum verwendeten Tonarm passen. Also ein leichter Arm, bis etwa 9g Masse, braucht eine weichere Nadelnachgiebigkeit, als ein mittelschwerer oder schwerer Tonarm. Und das ist völlig unabhängig davon, ob MM oder MC System.
Ich hab seinerzeits auch mal mit den M3 geliebäugelt, sehr offen, aufgelöst, dynamisch und schnell und die Optik gefiel mir auch, aber für meinen Geschmack klingen die insgesamt zu hell, was mit vielen Aufnahmen schnell nervig werden kann und mein Gehör ist im Hochtonbereich sehr empfindlich, so ist es am Ende ein Symphonic line RG10 geworden, eine endgültige Lösung, auch im Phonozweig. Trotzdem finde ich die M3 schön und kann mir vorstellen, dass es mit einem oberaus eher zurückhaltenden Lautsprecher klanglich gut passt.
Stimme dir zu. Dann sollte man tatsächlich schauen, dass die Harmonie mit den Lautsprechern nicht darunter leidet.. nicht dass die Lautsprecher auch noch den Klangcharakter aufweisen, denn dann kannst schnell des guten zuviel sein. Danke für dein Feedback. LG.Christian
Zur Abwechslung mal ein sachlich, informatives Video zum Thema Plattenspieler, bei dem es nicht thematisiert wird, um wie viel Welten besser Vinyl klingt, als alles bisher da gewesene. Das ist gerade zu erholsam und einfach gut.
Also, um den Fossi zu checken, würde ich ein lineares Netzteil anschließen. So wie ich das gesehen habe, läuft der mit 12 Volt. Bin mir sicher, selbst ein Universalnetzteil mit Trafo zum einstellen, läuft besser daran. Nehmt mal dieses Steckerschaltnetzteil, stellt ein normales Radio daneben, stellt es auf MW oder KW. Steckt das Netzteil an, haltet das Anschlußkabel mal in die Nähe des Radios. Dan merkt man, was für ein "Müll" diese billigen Schaltnetzteile produzieren. Bei einer gut gemachten Phono Pre ist mit das teuerste das manuell erstellte Platinenlayout. Sprich man kann die tollste Idee einer Schaltung haben, sie auch mit Eagle routen. Problem.. Wenn in der "Praxis" Masse und Signalwege vom Routing nicht passen, sich gegenseitig beeinflussen(übersprechen), ist die "Idee" für den Allerwertesten. Man kann so etwas nur "manuell" erstellen und in der Praxis testen. Beispiel.. Mikrokontroller braucht einen Quarz.. So, wenn nun unter dem Quarz eine Datenleitung läuft, reicht das zum Übersprechen auf den Quarz. Sprich Schaltung hängt sich weg, der Mikrokontroller funktioniert nicht mehr, oder nicht korrekt. Den 1210II Technics habe ich auch noch verkauft. Absolut beliebtes Gerät gewesen. Und kann auch bestätigen.. Ja, der kann auch mit einem TOP Tonabnehmer "richtig" gut Platte spielen. Auf jedem voll einem Project vorzuziehen. Alleine von Qualität. Und der Technics hat keine konstruktiontechnischen Fehler und Mängel, der ist tadellos.
Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Deine Anregung zum Austausch des Netzteils bei günstigen Phono-Vorverstärkern wie dem Fosi ist sehr wertvoll. Tatsächlich sind die Einflüsse von Schaltnetzteilen oft unterschätzt, gerade wenn es um empfindliche Geräte wie Phono-Vorverstärker geht. Die Idee, ein lineares Netzteil zu verwenden, ist ein guter Vorschlag, um potenzielles Brummen oder Störungen zu reduzieren. Deine Erklärung zu den Übersprechungen bei fehlerhaftem Platinenlayout ist ebenfalls sehr treffend - hier merkt man, dass viel Erfahrung und Praxiswissen dahintersteckt. Wie du sagst, sind die Signalwege in der Praxis oft entscheidend, und selbst ein theoretisch gutes Design kann Probleme bereiten, wenn das Layout nicht korrekt ist. Es ist schön zu sehen, dass du auch den Technics 1210II erwähnst, ein Klassiker unter den Plattenspielern, der definitiv mit hochwertigen Tonabnehmern eine fantastische Performance bietet. LG.Christian
Das grösste Problem beim Plattenspieler ist das die Eingangssignale so niedrig sind das die Verstärkung grösser sein muss und man damit auch die Fehler massiv verstärkt. Einfach mal an ein Oszilloskop anschliesen und die Sinuskurve anschauen. Abgesehen davon ist dieser Mythos das die LP besser klingt wie CD oder SACD falsch, Sie klingt anders aber nicht besser. Schallplatten können gar nicht besser klingen weil die Technik es nicht hergibt. Viel wichtiger ist das man ein gutes System kauft damit die Platten nicht beschädigt werden.
Du hast recht, dass die Eingangssignale bei Plattenspielern, vor allem bei Moving Coil (MC)-Tonabnehmern, extrem niedrig sind und eine hochwertige Verstärkung durch einen Phono-Vorverstärker notwendig ist. Dabei ist es tatsächlich eine Herausforderung, das Signal rauscharm und ohne Verzerrungen zu verstärken. Was den Vergleich zwischen LPs und CDs oder SACDs angeht, bin ich teilweise bei dir: Ob eine LP „besser“ klingt, ist letztlich Geschmackssache. Vinyl hat oft eine wärmere, analoge Klangcharakteristik, die viele Hörer bevorzugen. CDs und SACDs bieten hingegen mehr Dynamik und Präzision. Beide Formate haben also ihre Vor- und Nachteile, und was besser klingt, hängt von der Wiedergabekette und den persönlichen Vorlieben ab. Zum Thema Oszilloskop: Eine Sinuskurve auf einem Oszilloskop kann zwar bestimmte Aspekte des Signals zeigen, aber sie reicht nicht aus, um die klanglichen Eigenschaften umfassend zu beurteilen. Dafür spielen psychoakustische Faktoren, die Musikwiedergabe und die Hörumgebung eine größere Rolle. LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Danke, das sollte passen. Mein Thorens TD403 DD macht seltsame Geräusche, ich habe ihn gestern eingeschickt, mal schauen was die sagen. Sollte das bei denen nicht nachzustellen sein werde ich das mal probieren.
@@FrankFiene da muss ich dir leider widersprechen. Insgesamt ist der Technics SL-1200 MKII nicht nur unter DJs, sondern auch in der Hi-Fi-Community hoch angesehen. Er bietet eine hervorragende Kombination aus Präzision, Klangqualität und Zuverlässigkeit, die ihn zu einem erstklassigen Plattenspieler für professionelle und private Anwendungen macht. LG. Christian
@@dirkbusche54 Ich danke dir, für den Hinweis. Das Netzteil hat in der Tat 2x 15V DC. Hab leider daher im Video eine falsche Angabe gemacht 😊 LG. Christian
Guten Morgen Christian mal wieder ein sehr interessantes und Informatives Video es ist mir immer wieder eine Freude dir zu zuhören,möchte mich an dieser Stelle bedanken für die Nennung meines UA-cam Kanals für mich Danke dafür wünsche dir und allen anderen auch einen angenehmen Feiertag & ein Erholsames Musikalisches Wochenende.Mfg.Ake Glück auf
Sehr gerne, lieber Ake.
Deinen Kanal sehe ich auch sehr gerne und finde, er verdient auf jeden Fall eine Erwähnung. Danke, wünsche die auch ein schönes langes Wochenende 😊
LG.Christian
Ein wirklich gutes Video, das dem Laien das Ganze sehr gut näher bringt! Topp!
Hallo Christian, danke für das Video. War unterhaltend, lehrreich und machte Spaß. Beste Grüße, Sebastian von Raus in den Jazz.
Vielen Dank, Sebastian 😊
Liebe Grüße aus Paderborn
Gut und einfach erklärt. Danke
Schönes Video , man kann dir immer sehr gut folgen , alles nachvollziehbar und du bist offen für sämtliche Hifi Technik - Super , weiter so. Mal ein Video mit einem schönen CD Spieler würde ich mir wünschen. Kuck mir aber auch gerne die drehenden schwarzen Scheiben an 😜
@@Speedy_Germany habe tatsächlich über meine CD-Player noch kein Video gemacht. Wird nachgeholt 😉
LG Christian 🙋♂️
Ich möchte allen empfehlen,erst Recht bei Phono Vorverstärker sollte man die Netzteile im Prinzip so weit wie möglich entfernt unterbringen.
So das die Störungen nicht die Elektronik der Vorstufen beeinflussen können.
klasse Christian.😉😇
Super Thema, klasse Video! Dein Kanal ist richtig toll! Heute ist meine China Vorstufe angekommen, Wahnsinn was die da bauen, bin Mega begeistert von der Kiste!
Besten Dank 😊
Welche Vorstufe hast du denn jetzt gekauft? Die JC-2 oder die FosiAudio?
LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Keine von beiden, ist ein Phono Vorverstärker. Bezeichnung die drunter steht ist Dual phono amp Schaltung, funktioniert auf jeden Fall sehr gut. Der 3886 Verstärker ist auch schon unterwegs und für den muss ich mir noch eine Vorstufe aussuchen. Mal schauen was es wird, der JC 2 ist auf jeden Fall ein interessanter Kandidat.
Beste Grüße
Bau in dein 1210er mal ein Denon DL103 oder DL110 ein (der Tonarm muss mit dem im Lieferumfang des Technics vorhanden Zusatzgewicht beschwert werden) und ner vernünftigen Vorstufe (am besten wäre Übertrager) und du erlebst ein Wunder.
Hallöchen, ...sehr interessant für mich da ich mir gerne einen Plattenspieler zulegen möchte. Von daher kannst Du bitte mal etwas genauer werden, was deiner Ansicht nach eine vernünftige Vorstufe ist (Marke. Modell). Und ist deas auch bei Aktuellen Technics SL-1210MK7 ...dein Rat mit DL110 (ist wohl das bessere) ... und dem Zusatzgewicht!? ...ich sag schon mal vielen lieben Dank, und freu mich auf eine Antwort.
Einfach das Zusatzgewicht nehmen was beim Technics dabei war und hinten an den Arm geschraubt wird.
Wenn du ne schon eine gute MM Phonostufe hast nehm das DL110 das kann direkt am mm Eingang betrieben werden
Für den Einstieg immer ganz gut die Phono Pres von Lehmann Audio die sind auch in Einsteiger Preisbereich richtig gut
@@Popk1ller ...vielen lieben Dank, für die schnelle Antwort ..und zusätzlichen Hinweiße
Hi Christian, wie immer ein schönes Video. Ich habe mir meinen Phono Verstärker selber gebaut, im Buch "High-End mit Röhren" von Gerhard Haas gibt es einige tolle Bauanleitungen, übrigens auch ohne Röhre. Eine Info möchte ich noch ergänzen, viel wichtiger als das Wandlerprinzip ist meines Erachtens der Nadelschliff. Ein Fine Line Schliff klingt deutlich anders als ein Shibata oder VdH. Was die Nadel nicht abtastet, kann auch das beste Wandlerpriizip nicht mehr retten.
Hey Super 😊
Hat schon etwas, wenn man sich das Gerät selber aufbaut, finde ich gut..
LG. Christian
Moin Christian. Vielen Dank für Deinen Beitrag. Dein Wissen über die technischen Hintergründe lassen mich immer wieder gerne bei Dir reinschauen. Nur eines. Das AT „Grün“ ist aber wirklich und mit Abstand flach klingenste TASystem was ich je kennen gelernt habe. Ich habe Platten von Start 1968. Das hatte ich mir als Übergang im letzten Jahr gekauft- leider- da ich den Nadelträger des AT„ dunkel grau“ rechtwinklig abgebogen hatte. In Essen hatte ich vor einem Jahr 35 Euro bezahlt. Also ich war enttäuscht, auch von den Testberichten renommierter Adressen. Oder, habe ich vielleicht ein Rosenmontags Model bekommen?
Hallo Helmut, vielen Dank für dein Kompliment. 😊
Also ich kann das grüne AT eigentlich nur empfehlen. Klar ist es nur ein Standard Teil, aber dafür recht ordentlich.würde es auch wieder kaufen..
LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Hallo nochmal Christian. Dann muss es ggf. doch an meinem Abnehmer liegen. Vielleicht hätte ich bei den 35€ stutzig werden sollen. Trotzdem, Danke und alles Gute.
Hallo Christian, wie immer ein tolles Video, das JVC- Headshell, welches du in der Hand gehalten hast, dazu habe ich den passenden Plattenspieler (Halbautomat von 1978)
der auch innerhalb von 1,6 sek. die 33iger Geschwindigkeit erreicht, übrigens das AT95 gibt es schon ab 53 €. natürlich ohne Headshell, und die Fosi-Box X1 gibt es für 25 €
incl. Versand (alles bei ebay), der aufgeblasene Kondensator spricht ja nicht gerade für die Nobelfirma, ich weiß ja nicht wie alt das Gerät ist🤷🏻♂,
ich würde sie alle 4 austauschen. Ich wünsche allen einen angenehmen Feiertag, viele Grüße aus Berlin 🍀
@@rolfixtmx2032 Hallo Rolf, bist ja gut informiert. Besten Dank für all die Infos 😃👍
LG Christian
Hallo Christian, richtig guter Rat. Der oder das Audio Technica AT VM 95 E klingt super. Ich denke, oder er klingt besser als das Nagaoka MP 110. Möchte mir noch die Austauschnadel 95SH besorgen, soll auch sehr gut sein, Shibata-Schliff, für die neuen und guten Platten. Vielen Dank!
Frohe Weihnachten und gutes, gesundes 2025!
Diplom Musiker Klaus-Dieter
Hallo Klaus-Dieter, vielen Dank für die tolle Rückmeldung und weiterhin viel Freude mit dem AudioTechnica 😊
Wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest..
LG. Christian
Hallo Christian, endlich mal ein Kanal mit bezahlbaren Hifi. Was ich sehr interessant finde, der Austausch von Netzteilen. Ich bin auch auf der Suche nach einem besseren Netzteil für meinen Phonoamp.da ich techn. eine absolute Null bin, meine Frage: auf was muss man sehr achten , wenn ein anderes Netzteil verwenden will? Ich besitze die Ultra Phono von Mofi. Ggf.gibts da Vorschläge , Erfahrungen im Kanal zum Tausch vom Original
Hallo Reiner, vielen Dank 😊
Also um zu wissen, welches Netzteil du alternativ verwenden könntest, musst ich wissen, wie stark dein bisheriges Netzteil ist.
Wäre hilfreich, wenn du dazu alle relevanten Daten posten könntest..
LG. Christian
Hallo Christian, ich vermute du benötigst diese Angaben: Input 100-240V~,0.4A 50-60 Hz; Output 24V-0.64A . Hoffe die Daten sind ausreichend denn mehr stehr auf diesem Aufkleber nicht drauf.
Hallo Christian,
danke für das sehr informative Video. Was mich u. a. interessieren würde: Wieviel kostet ein Elko/Kondensator in der Herstellung und für wieviel werden sie verkauft? Worin liegt der Unterschied zwischen günstigen und teuren Kondensatoren?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass der Kunde teilweise "zur Ader gelassen wird".
Danke und viele Grüße
Vielen Dank für dein positives Feedback zum Video!
Zu deiner Frage bezüglich der Kondensatoren: Die Herstellungskosten eines Elektrolytkondensators (Elko) liegen oft im Cent- oder niedrigen Eurobereich, während sie im Handel deutlich teurer verkauft werden. Das hängt damit zusammen, dass neben den Materialkosten auch Fertigung, Qualitätskontrolle und Vertrieb berücksichtigt werden müssen.
Ein wesentlicher Punkt ist auch der Unterschied zwischen Elektrolyt- und Folienkondensatoren. Diese beiden Typen unterscheiden sich erheblich in ihrer Bauweise und ihren Eigenschaften. Elektrolytkondensatoren sind preiswerter und werden häufig in Standardanwendungen eingesetzt, während Folienkondensatoren teurer sind, dafür aber eine bessere Stabilität, geringere Verluste und eine längere Lebensdauer bieten - daher werden sie oft in hochwertigen Audiogeräten verwendet.
Der Preisunterschied zwischen günstigen und teuren Kondensatoren hängt also von Faktoren wie Lebensdauer, Temperaturbeständigkeit, Toleranzen und dem verwendeten Dielektrikum ab. Hochwertige Kondensatoren erfordern oft präzisere Fertigungsprozesse, was den Preis rechtfertigt.
Manchmal wirkt es zwar so, als ob der Preisaufschlag sehr hoch ist, aber gerade bei High-End-Anwendungen sind die Qualitätsansprüche auch entsprechend höher.
LG Christian
@@christian_schwarzbeck👍
Auf Ali-Express gibt es viele Phonoverstärker mit separatem Netzteil und interessantem Aufbau. Mich würde interessieren welche davon empfehlenswert sind. Der Fosi scheint mir doch eher einfach zu sein.
Leider kenne ich die Phono-Vorverstärker auch nicht alle. Sorry das ich da nicht helfen kann.
LG. Christian
Die AVM P1 wäre schon mein Ding 😃
Ab und zu ist die P1 mal auf ebay.kleinanzeiger zu bekommen. Einfach mal die Augen offen halten.
LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Ja danke. Mache ich 👍
Super Infos. Kannst du mal ein Video zum Audio Lehmann Decade machen? Wäre super❤
Hallo Christian, danke für deine Videos. Frage: wäre der Tonabnehmer „Audio - Technica AT - VM 95E“ eine Alternative zum „Nagaoka MP 110“? Der Nagaoka MP 110 , der drei Jahre alt ist, verzerrt etwas bei hohen Gesangsstimmen (bei manchen Platten).Ich denke, die Nadel ist hin? LG Klaus-Dieter
Hallo Klaus, ja versuch mal bitte das AT VM95E, damit wirst du diese Probleme nicht haben.. Hat übrigens auch ein super Preis-Leistungs-Verhältnis 😉
LG Christian
@@christian_schwarzbeck Danke für die Antwort. Du hast immer einen guten Rat. Ich bestelle den „Audio Technica AT VM 95e“.
Meine Kette ist: Focal Electra 1027 be, Fossi Audio V3, Pure Sound P10 und Acoustic Solid 111. Ich höre meistens Platte.
LG und wünsche einen schönen 2. Advent.
Klaus-Dieter
Hi, hast Erfahrung mit dem Vincent PHO 200 im Vergleich mit dem 300? Gruß Christian
Hi Christian,
nein leider nicht, hab die 200er Phono Vorstufe nie gehört..
LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Danke für die Antwort. Es wird schwer für den Rotel Amp. RA 1570, der einen guten Phonoeingang hat, für mein 2m Black einen günstigen Pre-Amp. zu finden. Schätze, dass man über 400 EUR investieren muss ....
@@christianpfitzner945
Ja sehe ich auch so. Hab den Rotel auch mal gehabt und das Phonoteil ist wirklich schon verdammt gut 😊
LG. Christian
Ich denke, es macht Sinn, sehr hochpreisige Tonsysteme ausschließlich in passend hochpreisigen Ketten zu verbauen. Ansonsten nutzt man die Möglichkeiten des Systems doch gar nicht aus und "verbrennt" Geld! Das beginnt schon mit dem Plattenspieler, der beim erwähnten Preis für´s Tonsystem in der Preisklasse eines Kleinwagens gut und gern 5-stellig kosten darf! Das geht dann weiter beim Phonovorverstärker, Verstärker und endet bei den Lautsprechern. Wenn das alles hochpreisig und entsprechend klanglich hochwertig ist (kann insgesamt sehr schnell im 6-stelligen Bereich enden), dann wäre ein 5000,-€-System sicherlich angemessen. Andernfalls reicht in einer hochwertigen Kette bereits eine einzige Komponente, um den Klang zu "versauen". Von daher würde ich mir in jedem Falle den Rat von Fachleuten holen, bevor ich mir ein Tonsystem in der Preisklasse eines Kleinwagens kaufe;-)
Ja natürlich, muss schon alles in angemessener Relation sein. Habe hier auch Geräte, die mehrere tausend Euro kosten. Sollte halt jeder für sich Abwegen, was er möchte und aber auch kann.. 😊
LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Klar! Nach oben gibt es ja bekanntlich keine Preisgrenzen;-)
Moment bin ich auf der Suche nach einem Phono Vorverstärker, um vom internen des Vollverstärkers weg zu kommen (der auch schon klingt).
Vincent, Lehmann, GrahamSlee - alle so im Bereich um die 300€. Hast du erfahrung mit den dreien ?
(Die Kette: Rega P3, BC Acoustique EX 214, Klipsch Regallautsprecher). Beste Grüße, Sebastian von Raus in den Jazz.
@@RausindenJazz leider besitze ich in dieser Preisklasse nur den Vincent. Hab auch schon andere Phono Vorverstärker gehört, aber nicht im direkten Vergleich, leider.
Mit dem Vincent PHO-300 würdest du aber nichts falsch machen, denn die Fachpresse lobt das Teil bis in den Himmel und ich ebenfalls..
Kannst auch gerne ein größeres Modell von Vincent nehmen, dann vielleicht gebraucht, um im Budget zu bleiben..🤔
LG.Christian
@@christian_schwarzbeck Prima und vielen Dank für die Antwort.
Lehmann oder Graham Slee macht man eigentlich nichts falsch, aber bei sowas am besten zum probehören nach hause bestellen
@@Popk1ller wahrscheinlich sind die drei nicht verkehrt. Man hört zu jedem nichts schlechtes. Jeder wird ein Upgrade zur internen Phono sein. Hm.
Wichtig auch: Das Tonabnehmersystem muß zum verwendeten Tonarm passen. Also ein leichter Arm, bis etwa 9g Masse, braucht eine weichere Nadelnachgiebigkeit, als ein mittelschwerer oder schwerer Tonarm. Und das ist völlig unabhängig davon, ob MM oder MC System.
Ich hab seinerzeits auch mal mit den M3 geliebäugelt, sehr offen, aufgelöst, dynamisch und schnell und die Optik gefiel mir auch, aber für meinen Geschmack klingen die insgesamt zu hell, was mit vielen Aufnahmen schnell nervig werden kann und mein Gehör ist im Hochtonbereich sehr empfindlich, so ist es am Ende ein Symphonic line RG10 geworden, eine endgültige Lösung, auch im Phonozweig. Trotzdem finde ich die M3 schön und kann mir vorstellen, dass es mit einem oberaus eher zurückhaltenden Lautsprecher klanglich gut passt.
Stimme dir zu. Dann sollte man tatsächlich schauen, dass die Harmonie mit den Lautsprechern nicht darunter leidet.. nicht dass die Lautsprecher auch noch den Klangcharakter aufweisen, denn dann kannst schnell des guten zuviel sein. Danke für dein Feedback.
LG.Christian
Zur Abwechslung mal ein sachlich, informatives Video zum Thema Plattenspieler, bei dem es nicht thematisiert wird, um wie viel Welten besser Vinyl klingt, als alles bisher da gewesene. Das ist gerade zu erholsam und einfach gut.
@@neosystas ich danke dir 😊
LG Christian
Also, um den Fossi zu checken, würde ich ein lineares Netzteil anschließen.
So wie ich das gesehen habe, läuft der mit 12 Volt.
Bin mir sicher, selbst ein Universalnetzteil mit Trafo zum einstellen, läuft besser daran.
Nehmt mal dieses Steckerschaltnetzteil, stellt ein normales Radio daneben, stellt es auf MW oder KW.
Steckt das Netzteil an, haltet das Anschlußkabel mal in die Nähe des Radios.
Dan merkt man, was für ein "Müll" diese billigen Schaltnetzteile produzieren.
Bei einer gut gemachten Phono Pre ist mit das teuerste das manuell erstellte Platinenlayout.
Sprich man kann die tollste Idee einer Schaltung haben, sie auch mit Eagle routen. Problem.. Wenn in der "Praxis" Masse und Signalwege vom Routing nicht passen, sich gegenseitig beeinflussen(übersprechen), ist die "Idee" für den Allerwertesten. Man kann so etwas nur "manuell" erstellen und in der Praxis testen.
Beispiel.. Mikrokontroller braucht einen Quarz.. So, wenn nun unter dem Quarz eine Datenleitung
läuft, reicht das zum Übersprechen auf den Quarz.
Sprich Schaltung hängt sich weg, der Mikrokontroller funktioniert nicht mehr, oder nicht korrekt.
Den 1210II Technics habe ich auch noch verkauft. Absolut beliebtes Gerät gewesen.
Und kann auch bestätigen.. Ja, der kann auch mit einem TOP Tonabnehmer "richtig" gut Platte spielen.
Auf jedem voll einem Project vorzuziehen.
Alleine von Qualität. Und der Technics hat keine konstruktiontechnischen Fehler und Mängel, der ist tadellos.
Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Deine Anregung zum Austausch des Netzteils bei günstigen Phono-Vorverstärkern wie dem Fosi ist sehr wertvoll. Tatsächlich sind die Einflüsse von Schaltnetzteilen oft unterschätzt, gerade wenn es um empfindliche Geräte wie Phono-Vorverstärker geht. Die Idee, ein lineares Netzteil zu verwenden, ist ein guter Vorschlag, um potenzielles Brummen oder Störungen zu reduzieren. Deine Erklärung zu den Übersprechungen bei fehlerhaftem Platinenlayout ist ebenfalls sehr treffend - hier merkt man, dass viel Erfahrung und Praxiswissen dahintersteckt. Wie du sagst, sind die Signalwege in der Praxis oft entscheidend, und selbst ein theoretisch gutes Design kann Probleme bereiten, wenn das Layout nicht korrekt ist. Es ist schön zu sehen, dass du auch den Technics 1210II erwähnst, ein Klassiker unter den Plattenspielern, der definitiv mit hochwertigen Tonabnehmern eine fantastische Performance bietet.
LG.Christian
Das grösste Problem beim Plattenspieler ist das die Eingangssignale so niedrig sind das die Verstärkung grösser sein muss und man damit auch die Fehler massiv verstärkt. Einfach mal an ein Oszilloskop anschliesen und die Sinuskurve anschauen. Abgesehen davon ist dieser Mythos das die LP besser klingt wie CD oder SACD falsch, Sie klingt anders aber nicht besser. Schallplatten können gar nicht besser klingen weil die Technik es nicht hergibt. Viel wichtiger ist das man ein gutes System kauft damit die Platten nicht beschädigt werden.
Du hast recht, dass die Eingangssignale bei Plattenspielern, vor allem bei Moving Coil (MC)-Tonabnehmern, extrem niedrig sind und eine hochwertige Verstärkung durch einen Phono-Vorverstärker notwendig ist. Dabei ist es tatsächlich eine Herausforderung, das Signal rauscharm und ohne Verzerrungen zu verstärken.
Was den Vergleich zwischen LPs und CDs oder SACDs angeht, bin ich teilweise bei dir: Ob eine LP „besser“ klingt, ist letztlich Geschmackssache. Vinyl hat oft eine wärmere, analoge Klangcharakteristik, die viele Hörer bevorzugen. CDs und SACDs bieten hingegen mehr Dynamik und Präzision. Beide Formate haben also ihre Vor- und Nachteile, und was besser klingt, hängt von der Wiedergabekette und den persönlichen Vorlieben ab.
Zum Thema Oszilloskop: Eine Sinuskurve auf einem Oszilloskop kann zwar bestimmte Aspekte des Signals zeigen, aber sie reicht nicht aus, um die klanglichen Eigenschaften umfassend zu beurteilen. Dafür spielen psychoakustische Faktoren, die Musikwiedergabe und die Hörumgebung eine größere Rolle.
LG. Christian
Hallo Christian. Hast du vielleicht einen Link für das Netzteil von Ali Express ? Ich bräuchte allerdings ein 24 Volt AC mit mindestens 1500 mA.
@@Toerni66 schau mal bitte unter der Beschreibung dieses Videos, da ist der Link zum Netzteil hinterlegt.
LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Danke, das sollte passen. Mein Thorens TD403 DD macht seltsame Geräusche, ich habe ihn gestern eingeschickt, mal schauen was die sagen. Sollte das bei denen nicht nachzustellen sein werde ich das mal probieren.
Der Dreher ist leider nichts für Hifi. Technics war immer ein Disco-Plattenspieler, wo das letzte Quäntchen Soundqualität nicht so wichtig war.
@@FrankFiene da muss ich dir leider widersprechen.
Insgesamt ist der Technics SL-1200 MKII nicht nur unter DJs, sondern auch in der Hi-Fi-Community hoch angesehen. Er bietet eine hervorragende Kombination aus Präzision, Klangqualität und Zuverlässigkeit, die ihn zu einem erstklassigen Plattenspieler für professionelle und private Anwendungen macht.
LG. Christian
@@christian_schwarzbeck Ich sagte ja auch für das letzte Quäntchen. Dann braucht man einen Riemenantrieb.
Für den letzten Quantensprung brauchst du einen CD Spieler. Aber wer das Ritual mag , kann gerne Platte hören
Highend CD-Player sind ja schon vorhanden, Speedy 😊
LG.Christian
@@dirkbusche54
Ich danke dir, für den Hinweis.
Das Netzteil hat in der Tat 2x 15V DC. Hab leider daher im Video eine falsche Angabe gemacht 😊
LG. Christian
Ich spiele mehr als 1 platte pro tag ab