Das sind aber auch Miniaturmülleimer. Normalerweise mögen die reichen, aber bei einem Grossanlass wie dem Weihnachtsmarkt gehören doch schon eher grosse Fässer oder gleich richtige Container hingestellt. Keine Ahnung ob sie das schon haben, aber den Glühwein in Tassen mit Pfand auszuschenken würde sicher auch helfen die Müllberge etwas einzuschränken.
Haha was? Die Anwohner müssen für die Leerung von öffentlichen Mülleimern in ihrer Straße bezahlen? Kriegt man dann als Anwohner auch die auf der Straße anfallenden Parkgebühren?
Wenn also die großen Kaffee- und Fastfood-Ketten schon keine Gewerbesteuer zahlen, kann man die Kosten für die Entsorgung der Wegwerfmentalität doch auch noch den Bürger zahlen lassen... 🤔🙄 Politik wie ein Laubbläser - man verschiebt die Probleme anstatt sie zu lösen. Dabei könnte das so einfach sein: Kommunale Steuer auf Einwegverpackungen, wie zB in Tübingen. 😉
Am Ende zahlen das aber in beide von dir genannten Fällen die Bürger 😂 Was soll die Gewerbesteuer damit zu tun haben? Einzig das es dann für die Stadt etwas erträglicher wird, die höheren Kosten zu tragen. Die großen Fastfood und Kaffeketten sind aber seit längerem verpflichtet, Mehrwegverpackung anzubieten. Das müssen kleine Anbieter (z.b. unter bestimmte Verkaufsfläche) nicht anbieten! Dann müsste man schauen, wo die Weihnachtsmarktstände gemeldet sind und ihre Gewerbesteuer abführen. Beim "fliegenden/reisenden" Gewerbe weiß ich das nicht, vermutlich aber wo man angemeldet ist. Als nächstes muss man sich den Müll anschauen. Wenn es Verpackung ist, ist die Entsorgung (Recycling) schon vom Hersteller/Inverkehrbringer bezahlt worden. Deshalb ist übrigens der gelbe Sack/Tonne kostenfrei.
@@davidgermuhl562 Was wäre denn Dein Vorschlag? 🤷♂️ Gewerbesteuer hat durchaus etwas damit zu tun, da sie eine der Haupteinnahmen von Städten und Gemeinden ist. Warum bezahlt Starfcks in München, oder überhaupt in Deutschland, keine Steuern - während das kleine Café nebenan für den Unterhalt der städtischen Infrastruktur zahlen muss? Dass eine solche Steuer auf Einwegmüll funktioniert, sieht man in Tübingen wirklich. Der Anteil an Wegwerfverpackungen ist drastisch zurück gegangen und etliche Gastronom bieten Mehrweg an (das machen wir sogar auf unseren eigenen Festivals mit bis zu 11 000 Besuchern schon seit Jahren). Anfänglich gab es natürlich Gegenwehr, insbesondere einer solchen Kette, aber am Ende scheint es für alle eine gangbare Lösung zu sein. Auserdem sind mit Essensresten beschmutzte Verpackungen aus Papier nicht recyclingfähig - beim Rest handelt es sich wohl eher selten um eine Verpackung für die der Hersteller den "Grünen Punkt" bezahlt hat. 😉
@@pookyac42 eigentlich sind Mehrwegverpackungen mit Pfand beim Essen jetzt schon Pflicht! Also diese neben dem Einweg ohne Aufpreis anzubieten. Nur gibt es dazu auch Ausnahmen (z.B. kleine Läden) und selbst einzelne größere Läden ignorieren das aktuell noch fleißig. Schau doch noch einmal das Video an. Für mich sah das alles nach klassischer Verpackung aus. Lizenz musst du trotzdem zahlen, auch wenn es eigentlich garnich recyclingfähig ist! Zum Beispiel Verbundstoffe oder beim Käse diese Holzschachteln oder Wachs. Das spielt erstmal keine Rolle. Wenn das Problem hauptsächlich jetzt besteht, also wegen der Weihnachtsmärkte, verstehe ich die Aufregung nicht. Die Stände bezahlen garantiert extreme Tagesmieten. Davon sollte man schon einmal ringsum Extra Mülleimer aufstellen. Dann reduziert sich der Müll weiter weg der Stände. Man sollte einfach kontrollieren ob die ihre Lizenz für die Einwegverpackung bezahlen. Dann über Mehrwegverpackung an den Weihnachtsmärkten nachdenken. Unbedingt eine Einheitliche für alles Stände. Dafür logischerweise auch Pfand nehmen. Pfand könnte man auch für Einwegverpackung dort nehmen, ähnlich wie auf Festivals. Beim Grünen Punkt weiß ich zwar was du meinst aber der ist nur ein Anbieter für Lizenzen von glaube 8 Anbietern.
@@A42-r4s das hab ich eigentlich nie richtig verstanden. Wurde über die Ikea Filialen auch immer erzählt. Da ging es aber explizit um die Gewerbesteuer. Im Kern ging es darum, das einzelne Gemeinden und Städte teure Gewerbegebiete bauen, die dann relativ günstig verkaufen (Bei uns damals 75€, jetzt 135€ pro m², Bauland liegt glaube bei 600-800€ teilweise bis 1.000€) aber nix von der Gewerbesteuer haben. Im Ikea Fall ging die in die Niederlande, dann außerhalb der EU (soweit ich mich richtig erinnere). Möchte meinen die (Zentrale?) vermieten das ab sich selbst (Filialen) und die Miete war flexibel. Bedeutet, je höher der Gewinn, desto höher die Miete. Das würde ja auch funktionieren wie von dir geschildert. Glaube dort ging es aber wirklich um die Gewerbesteuer. Speziell diese bleibt zum kleineren Anteil in der jeweiligen Gemeinde/Stadt. Von zum Beispiel der Umsatzsteuer usw hat glaube nur der Bund etwas, wenn nicht auch die einzelnen Bundesländer etwas zugeteilt bekommen, je nachdem wieviel dort erwirtschaftet wird. Alles aber nur gefährliches Halbwissen 😂
0:51 Laut Satzung werden die Müllgebühren den Anwohner auferlegt. 1:28 Nochmals Erkärung, dass die Anwohner die Müllgebühren tragen müssen für Müll von anderen Personen.
An Park und Rastplätzen werden auch immer mehr Mülleimer abgebaut und durch Schilder ersetzt, man solle seinen Müll wieder mitnehmen. Ein Österreicher hat darüber kürzlich ziemlich geschimpft als ich an so einem Parkplatz war. Er meinte, sie würden in Österreich Schilder neben die Müllkübel an Parkplätzen machen, dass die nicht mehr von Deutschen zu benutzen seien. Recht hat er, hab ich mir gedacht. Obwohl er das kaum ernst gemeint hat.
Unverschämt, dass für die Müllbeseitigung die Anwohner zahlen, statt die Stadt. Zum Beispiel umlegen auf die Grundsteuer, dann zahlt jeder Bürger der Stadt.
Woran aber selten jemand denkt, dass dort bestimmt 95% Prozent Verpackungen rein geworfen werden. Wenn die Mülleimer geleert werden, kommt das garantiert alles in den Restmüll. Also wird die Entsorgung zweimal bezahlt. Die Entsorgung (ober besser Recycling) hat der Hersteller oder Inverkehrbringer schon als Lizenz bezahlt, unabhängig vom Material wie Metall, Kunststoff, Papier oder Pappe. Ich würde versuchen, dort wo Platz ist, mehrere Mülleimer aufzustellen, wo das entsprechend getrennt entsorgt werden kann. Unbedingt auch einen extra für Pfandflaschen. Mit Sicherheit bleibt der Aufwand die Mülleimer zu leeren. Das ist bestimmt ein beachtlicher Teil der gesamten Kosten. Alternativ einfach einheitliche Mehrwegverpackung für den gesamten Weihnachtsmarkt. Dann zahlen es die Besucher in Form von etwas höheren Preisen.
Ich war schon lange nicht mehr auf einem Weihnachtsmarkt, aber damals bekam man den Punsch usw in der Tasse, da wäre ich nie im Leben auf einweg gekommen.
Den Anwohnern die Entsorgung des Innenstadtmülls aufzubürden ist schon ein Unding . Gerechtfertigt wäre das nur, wenn diese Anwohner auch an den anteiligen Gewerbesteuereinnahmen und den Standgebühren für den Weihnachtsmarkt beteiligt würden.
Wenn die Bürokratie über die Praxis siegt, ist das nicht für den Bürger oder die Bürgerin - die Bürokratie ist als Werkzeug geschaffen worden, den Menschen zu unterstützen
Denke man sollte für einen objektiven Diskurs die Standgebühren veröffentlichen. Es würde die Aufwendungen für die erhöhte Müllabfuhr vermutlich mehr als relativieren!
Wer mal in Barcelona war und dort leerungen ansieht , ist München einfach nur witz dagegen. Wie w#re es mit größern Mülleimer? Die rundherum mit gittern verzerrt sind, oder einfach mehere 240L Tonnen anketten und die sache wäre auch erledigt
Es geht ja schon weiter mit. 1 Mülleimer für Glas, Pappe, Plastik, biomüll/Lebensmittel Sprich restmüll welcher dann verbrannt wird. Mülltrennung sollte man auch mal überdenken.
Die Lösung ist einfach. Der Marktbetreiber wird einfach an den Kosten beteiligt und gut. Der Marktbetreiber legt die Kosten dann auf die einzelnen Stände um und schon bezahlen alle da mehr.
Vielleicht sollte man die Mülleimer mal größer gestalten, und ein paar mehr aufstellen... Nur so ein Idee. Dass die kleinen Dinger mit 5 McDonalds-Tüten voll sind, kann man vorher wissen. Großstädte anderer Länder kriegen sowas besser hin, da siehts in den Innenstädten nicht aus, wie bei Hempels unterm Sofa. München verkommt immer mehr. z. B. in der Unterführung, bei mir ums Eck, liegen seit Wochen 5-6 Einkaufwagen rum... Klingt altbacken, aber: Sowas hätte es früher nicht gegeben.
Aus meiner Sicht sollen die aktuellen Mülleimer gegen Smarte Mülleimer getauscht werden. Diese können ihren Füllstatus an die zugehörigen Betriebe etc. übermitteln. Außerdem können diese Mülleimer den eingeworfenen Müll komprimieren, sodass mehr Müll auf weniger Raum gelagert werden kann. Für Glas- und Pfandflaschen sollte es an der Seite eine Möglichkeiten geben, dass man diese sicher gegen Wind etc. hineinstellen kann. Durch Pfandsammler löst man das Problem mehr oder weniger von selbst. Zu guter Letzt würde ich schauen, von welchen Unternehmen der Müll entsteht und diese an den Kosten beteiligen. Eigentlich ganz einfach. Jedoch leben wir in Deutschland, daher geht das mit Sicherheit nicht so einfach wie oben beschrieben :)
Und wer kommt für die Wartung dieser smarten Mülleimer auf? Wer stellt sicher, dass das IOT-Netzwerk einwandfrei funktioniert? Wer soll nachschauen welche Unternehmen hauptsächlich diese Takeaway Artikel vertreiben und zählen zu welchen Anteilen die dann in der Tonne landen? Genau deshalb ist es nicht so einfach umzusetzen und aus diesem Grund wird das wohl derzeit so primitiv über die Anwohner abgerechnet. Gut an desem Beitrag finde ich, dass sie eine andere Stadt zum Vergleich heran ziehen. Schlecht finde ich daran, dass nicht gesagt wird wie dort die Abrechnung funktioniert.
Wenn ich das nächste mal in München bin, verlerne ich gerne die Benutzung eines Mülleimers, um der Münchner Visitenkarte und der CSU zu helfen, sich weiterhin von den wichtigen Problemen des Lebens abzulenken und entrüstet zu sein:) Da dies die Ankündigung einer Ordnungswidrigkeit ist, könntet ihr mich ja vorsorglich in Haft nehmen, sobald ich die Landesgrenze überschreite?
Bei deinem nächsten Besuch würde ich dir zu Anfang die Boxfabrik empfehlen. Da kannst du dir deinen Frust von der Seele boxen und im Anschluss die Stadt genießen.
Nicht an den Kosten beteiligen, aber mehr und mehr Mülleimer werden nicht mehr aufgebaut. Dann liegt's halt so rum. Fürther Weihnachtsmarkt hatte einiges an Tonnen (Abfallamala?) in den Ecken der Gänge stehen. Wie wärs mit Mülltrennung? Ach nur eine Tonne...
Die Verkehrsbetriebe mussten Mülleimer an den Haltestellen aufstellen, damit die entwerteten Fahrscheine nicht auf dem Bürgersteig landen. Mit der Umstellung auf digitale Tickets könnten die ihre Mülleimer eigentlich abbauen.
Ha, ha, was habt ihr den erwartet ? Eine Neuigkeit ??? Das ist schon so alt wie es solche Veranstaltungen gibt und nicht nur zu Weihnachten. Und jetzt wo wir ja so Öko sind ??? Nullnummer
Genau, wenn wir unseren Plastikmüll schon nicht mehr in die sog. "3. Welt" exportieren dürfen, sollen sie gefälligst hier unseren Müll wegräumen. 🙄🤦♂️
Das sind aber auch Miniaturmülleimer. Normalerweise mögen die reichen, aber bei einem Grossanlass wie dem Weihnachtsmarkt gehören doch schon eher grosse Fässer oder gleich richtige Container hingestellt. Keine Ahnung ob sie das schon haben, aber den Glühwein in Tassen mit Pfand auszuschenken würde sicher auch helfen die Müllberge etwas einzuschränken.
Haha was? Die Anwohner müssen für die Leerung von öffentlichen Mülleimern in ihrer Straße bezahlen? Kriegt man dann als Anwohner auch die auf der Straße anfallenden Parkgebühren?
Nö, aber einen viel zu billigen Anwohnerparkausweis.
Wir anwohnenden.... da merkt man wieder wer am heulen ist.
ist mir auch direkt aufgefallen
Bin nach München zugezogen und kann sagen, dass es zu wenig Mülleimer gibt.
@1no0b60
...oder zu viel Müll durch fast food!
@@LUXUS-m4b Gibt´s doch, nennt sich All-you-can-eat-Buffet. OK, sind nur meist mehrere Tröge ;-)
Viele Leute sorgen für viel Müll. - Wer hätte das nur vorhersehen können. 😂
"Wir Anwohnenden..."
Wer so nen Müll redet, der soll auch ruhig Müll vor der Tür haben.
Man könnte auch einfach große mülltonnen aufstellen wie auf festivals flohmärkten etc. auch
Wenn also die großen Kaffee- und Fastfood-Ketten schon keine Gewerbesteuer zahlen, kann man die Kosten für die Entsorgung der Wegwerfmentalität doch auch noch den Bürger zahlen lassen... 🤔🙄
Politik wie ein Laubbläser - man verschiebt die Probleme anstatt sie zu lösen. Dabei könnte das so einfach sein: Kommunale Steuer auf Einwegverpackungen, wie zB in Tübingen. 😉
Am Ende zahlen das aber in beide von dir genannten Fällen die Bürger 😂
Was soll die Gewerbesteuer damit zu tun haben? Einzig das es dann für die Stadt etwas erträglicher wird, die höheren Kosten zu tragen.
Die großen Fastfood und Kaffeketten sind aber seit längerem verpflichtet, Mehrwegverpackung anzubieten. Das müssen kleine Anbieter (z.b. unter bestimmte Verkaufsfläche) nicht anbieten! Dann müsste man schauen, wo die Weihnachtsmarktstände gemeldet sind und ihre Gewerbesteuer abführen. Beim "fliegenden/reisenden" Gewerbe weiß ich das nicht, vermutlich aber wo man angemeldet ist.
Als nächstes muss man sich den Müll anschauen. Wenn es Verpackung ist, ist die Entsorgung (Recycling) schon vom Hersteller/Inverkehrbringer bezahlt worden. Deshalb ist übrigens der gelbe Sack/Tonne kostenfrei.
@@davidgermuhl562 Was wäre denn Dein Vorschlag? 🤷♂️
Gewerbesteuer hat durchaus etwas damit zu tun, da sie eine der Haupteinnahmen von Städten und Gemeinden ist. Warum bezahlt Starfcks in München, oder überhaupt in Deutschland, keine Steuern - während das kleine Café nebenan für den Unterhalt der städtischen Infrastruktur zahlen muss?
Dass eine solche Steuer auf Einwegmüll funktioniert, sieht man in Tübingen wirklich. Der Anteil an Wegwerfverpackungen ist drastisch zurück gegangen und etliche Gastronom bieten Mehrweg an (das machen wir sogar auf unseren eigenen Festivals mit bis zu 11 000 Besuchern schon seit Jahren). Anfänglich gab es natürlich Gegenwehr, insbesondere einer solchen Kette, aber am Ende scheint es für alle eine gangbare Lösung zu sein.
Auserdem sind mit Essensresten beschmutzte Verpackungen aus Papier nicht recyclingfähig - beim Rest handelt es sich wohl eher selten um eine Verpackung für die der Hersteller den "Grünen Punkt" bezahlt hat. 😉
@@pookyac42 eigentlich sind Mehrwegverpackungen mit Pfand beim Essen jetzt schon Pflicht! Also diese neben dem Einweg ohne Aufpreis anzubieten. Nur gibt es dazu auch Ausnahmen (z.B. kleine Läden) und selbst einzelne größere Läden ignorieren das aktuell noch fleißig. Schau doch noch einmal das Video an. Für mich sah das alles nach klassischer Verpackung aus. Lizenz musst du trotzdem zahlen, auch wenn es eigentlich garnich recyclingfähig ist! Zum Beispiel Verbundstoffe oder beim Käse diese Holzschachteln oder Wachs. Das spielt erstmal keine Rolle. Wenn das Problem hauptsächlich jetzt besteht, also wegen der Weihnachtsmärkte, verstehe ich die Aufregung nicht. Die Stände bezahlen garantiert extreme Tagesmieten. Davon sollte man schon einmal ringsum Extra Mülleimer aufstellen. Dann reduziert sich der Müll weiter weg der Stände.
Man sollte einfach kontrollieren ob die ihre Lizenz für die Einwegverpackung bezahlen. Dann über Mehrwegverpackung an den Weihnachtsmärkten nachdenken. Unbedingt eine Einheitliche für alles Stände. Dafür logischerweise auch Pfand nehmen. Pfand könnte man auch für Einwegverpackung dort nehmen, ähnlich wie auf Festivals. Beim Grünen Punkt weiß ich zwar was du meinst aber der ist nur ein Anbieter für Lizenzen von glaube 8 Anbietern.
Die zahlen alle Gewerbesteuer , was du meinst ist Steuer auf den Gewinn , die wird gerne auf nahezu null gerechnet.
@@A42-r4s das hab ich eigentlich nie richtig verstanden. Wurde über die Ikea Filialen auch immer erzählt. Da ging es aber explizit um die Gewerbesteuer. Im Kern ging es darum, das einzelne Gemeinden und Städte teure Gewerbegebiete bauen, die dann relativ günstig verkaufen (Bei uns damals 75€, jetzt 135€ pro m², Bauland liegt glaube bei 600-800€ teilweise bis 1.000€) aber nix von der Gewerbesteuer haben. Im Ikea Fall ging die in die Niederlande, dann außerhalb der EU (soweit ich mich richtig erinnere). Möchte meinen die (Zentrale?) vermieten das ab sich selbst (Filialen) und die Miete war flexibel. Bedeutet, je höher der Gewinn, desto höher die Miete. Das würde ja auch funktionieren wie von dir geschildert.
Glaube dort ging es aber wirklich um die Gewerbesteuer. Speziell diese bleibt zum kleineren Anteil in der jeweiligen Gemeinde/Stadt. Von zum Beispiel der Umsatzsteuer usw hat glaube nur der Bund etwas, wenn nicht auch die einzelnen Bundesländer etwas zugeteilt bekommen, je nachdem wieviel dort erwirtschaftet wird. Alles aber nur gefährliches Halbwissen 😂
Die Betriebe bezahlen so viel Gewerbesteuer, da kann die Stadt ruhig ihren Pflichten nachkommen.
Weihnachtsmarkt verbieten. Die Bars und Lokale schließen und alle Touristen der Innenstadt verweisen.
Dann würde es auch keinen Müll mehr geben. 😂
Ja ohne Witz - man muss hald mal wirkliche Abfalleimer aufstellen und keine kleinen Deko Eimer
0:51 Laut Satzung werden die Müllgebühren den Anwohner auferlegt.
1:28 Nochmals Erkärung, dass die Anwohner die Müllgebühren tragen müssen für Müll von anderen Personen.
zum glück wohn ich nicht in bayern.
An Park und Rastplätzen werden auch immer mehr Mülleimer abgebaut und durch Schilder ersetzt, man solle seinen Müll wieder mitnehmen. Ein Österreicher hat darüber kürzlich ziemlich geschimpft als ich an so einem Parkplatz war. Er meinte, sie würden in Österreich Schilder neben die Müllkübel an Parkplätzen machen, dass die nicht mehr von Deutschen zu benutzen seien. Recht hat er, hab ich mir gedacht. Obwohl er das kaum ernst gemeint hat.
Wer Essen verkauft sollte dafür extra Steuern für die Müllentsorgung zahlen.
Unverschämt, dass für die Müllbeseitigung die Anwohner zahlen, statt die Stadt. Zum Beispiel umlegen auf die Grundsteuer, dann zahlt jeder Bürger der Stadt.
Woran aber selten jemand denkt, dass dort bestimmt 95% Prozent Verpackungen rein geworfen werden. Wenn die Mülleimer geleert werden, kommt das garantiert alles in den Restmüll. Also wird die Entsorgung zweimal bezahlt. Die Entsorgung (ober besser Recycling) hat der Hersteller oder Inverkehrbringer schon als Lizenz bezahlt, unabhängig vom Material wie Metall, Kunststoff, Papier oder Pappe. Ich würde versuchen, dort wo Platz ist, mehrere Mülleimer aufzustellen, wo das entsprechend getrennt entsorgt werden kann. Unbedingt auch einen extra für Pfandflaschen.
Mit Sicherheit bleibt der Aufwand die Mülleimer zu leeren. Das ist bestimmt ein beachtlicher Teil der gesamten Kosten.
Alternativ einfach einheitliche Mehrwegverpackung für den gesamten Weihnachtsmarkt. Dann zahlen es die Besucher in Form von etwas höheren Preisen.
Ich war schon lange nicht mehr auf einem Weihnachtsmarkt, aber damals bekam man den Punsch usw in der Tasse, da wäre ich nie im Leben auf einweg gekommen.
Wir Anwohnenden :D Leute...
Den Anwohnern die Entsorgung des Innenstadtmülls aufzubürden ist schon ein Unding .
Gerechtfertigt wäre das nur, wenn diese Anwohner auch an den anteiligen Gewerbesteuereinnahmen und den Standgebühren für den Weihnachtsmarkt beteiligt würden.
Also Müll nicht mehr in Mülleimer sondern ins Gebüsch, Wald oder auf die straße
Wenn die Bürokratie über die Praxis siegt, ist das nicht für den Bürger oder die Bürgerin - die Bürokratie ist als Werkzeug geschaffen worden, den Menschen zu unterstützen
Wie wäre es bei Veranstaltungen einfach ein paar zusätzliche aufstellen.
Ganze einfache Lösung. Mehrweg z. b. Recup
Na ja, die Verursacher des Mülls sind ja die Fressbuden oder landet da Hausmüll?
Hä? Die öffentlichen Mülleimer werden von den Anwohnern bezahlt? Hab ich ja noch nie gehört..
Denke man sollte für einen objektiven Diskurs die Standgebühren veröffentlichen.
Es würde die Aufwendungen für die erhöhte Müllabfuhr vermutlich mehr als relativieren!
Wer mal in Barcelona war und dort leerungen ansieht , ist München einfach nur witz dagegen.
Wie w#re es mit größern Mülleimer?
Die rundherum mit gittern verzerrt sind, oder einfach mehere 240L Tonnen anketten und die sache wäre auch erledigt
Es geht ja schon weiter mit.
1 Mülleimer für Glas, Pappe, Plastik, biomüll/Lebensmittel
Sprich restmüll welcher dann verbrannt wird.
Mülltrennung sollte man auch mal überdenken.
In Frankfurt sieht es jeden Tag so aus.
...wir Anwohnenden...??? und der Müll ist das Problem, ganz mein Humor.
Wer verdient, der zahlt
Die Anwohnenden auf der Bürgerversammlung. Kann sie nicht Bürger*innenversammlumg sagen wie jedes anständige Mensch?
Die Lösung ist einfach. Der Marktbetreiber wird einfach an den Kosten beteiligt und gut. Der Marktbetreiber legt die Kosten dann auf die einzelnen Stände um und schon bezahlen alle da mehr.
Ja ja, die arme Schickeria will nicht für die Müllabfuhr zahlen. Stellt halt zum Weihnachtsmarkt zusätzliche Container auf und gut ist.
Vielleicht sollte man die Mülleimer mal größer gestalten, und ein paar mehr aufstellen... Nur so ein Idee. Dass die kleinen Dinger mit 5 McDonalds-Tüten voll sind, kann man vorher wissen.
Großstädte anderer Länder kriegen sowas besser hin, da siehts in den Innenstädten nicht aus, wie bei Hempels unterm Sofa.
München verkommt immer mehr. z. B. in der Unterführung, bei mir ums Eck, liegen seit Wochen 5-6 Einkaufwagen rum...
Klingt altbacken, aber: Sowas hätte es früher nicht gegeben.
Aus meiner Sicht sollen die aktuellen Mülleimer gegen Smarte Mülleimer getauscht werden. Diese können ihren Füllstatus an die zugehörigen Betriebe etc. übermitteln. Außerdem können diese Mülleimer den eingeworfenen Müll komprimieren, sodass mehr Müll auf weniger Raum gelagert werden kann.
Für Glas- und Pfandflaschen sollte es an der Seite eine Möglichkeiten geben, dass man diese sicher gegen Wind etc. hineinstellen kann. Durch Pfandsammler löst man das Problem mehr oder weniger von selbst.
Zu guter Letzt würde ich schauen, von welchen Unternehmen der Müll entsteht und diese an den Kosten beteiligen.
Eigentlich ganz einfach. Jedoch leben wir in Deutschland, daher geht das mit Sicherheit nicht so einfach wie oben beschrieben :)
Man könnte auch einfach große mülltonnen aufstellen wie auf festivals flohmärkten etc. auch
Und wer kommt für die Wartung dieser smarten Mülleimer auf? Wer stellt sicher, dass das IOT-Netzwerk einwandfrei funktioniert? Wer soll nachschauen welche Unternehmen hauptsächlich diese Takeaway Artikel vertreiben und zählen zu welchen Anteilen die dann in der Tonne landen?
Genau deshalb ist es nicht so einfach umzusetzen und aus diesem Grund wird das wohl derzeit so primitiv über die Anwohner abgerechnet. Gut an desem Beitrag finde ich, dass sie eine andere Stadt zum Vergleich heran ziehen. Schlecht finde ich daran, dass nicht gesagt wird wie dort die Abrechnung funktioniert.
Der letzte Satz ist nur zum Lachen😂
Ausgerechnet Nürnberg - die höchst verschuldete Stadt Bayerns als Vorbild🤦
Wenn ich das nächste mal in München bin, verlerne ich gerne die Benutzung eines Mülleimers, um der Münchner Visitenkarte und der CSU zu helfen, sich weiterhin von den wichtigen Problemen des Lebens abzulenken und entrüstet zu sein:)
Da dies die Ankündigung einer Ordnungswidrigkeit ist, könntet ihr mich ja vorsorglich in Haft nehmen, sobald ich die Landesgrenze überschreite?
Was hat die CSU damit zu tun, wenn der Bürgermeister einen Scheißjob macht?
Danke für ihren sinnlosen Kommentar.
@@BadboyMax1986 danke auch dir :)
Bei deinem nächsten Besuch würde ich dir zu Anfang die Boxfabrik empfehlen. Da kannst du dir deinen Frust von der Seele boxen und im Anschluss die Stadt genießen.
@@maxvonbar9020 Eine sinnvolle Antwort von Ihnen war wohl auch nicht zu erwarten.
@@BadboyMax1986 wow, wie ähnlich wir uns sind, verblüffend:)
Nicht an den Kosten beteiligen, aber mehr und mehr Mülleimer werden nicht mehr aufgebaut. Dann liegt's halt so rum. Fürther Weihnachtsmarkt hatte einiges an Tonnen (Abfallamala?) in den Ecken der Gänge stehen. Wie wärs mit Mülltrennung? Ach nur eine Tonne...
Hm wenn Fusballfans alles zumüllen interessiert das niemand aber wenn es sie Allgemeinheit tut is gleich schlimm 😅
Sieht aus wie nach der letzten FFF Demo bei uns.
Die umweltbewusste Jugend halt.
Wie wäre mir zweimaliger leerung am tag. Ah geht ja nicht. Wir sind zu blöd
Die Verkehrsbetriebe mussten Mülleimer an den Haltestellen aufstellen, damit die entwerteten Fahrscheine nicht auf dem Bürgersteig landen. Mit der Umstellung auf digitale Tickets könnten die ihre Mülleimer eigentlich abbauen.
Bei uns gibts ein Mülleimer an der Bushaltesteller, aber die Fahrkarten werden einfach wo anderst illegal entsorgt einfach auf den Boden geworfen.
Nein
Was nein, für wen war das nein? @@janv777
Ha, ha, was habt ihr den erwartet ? Eine Neuigkeit ??? Das ist schon so alt wie es solche Veranstaltungen gibt und nicht nur zu Weihnachten. Und jetzt wo wir ja so Öko sind ??? Nullnummer
Làsst die sogenannten Fachkraefte arbeiten?
Genau, wenn wir unseren Plastikmüll schon nicht mehr in die sog. "3. Welt" exportieren dürfen, sollen sie gefälligst hier unseren Müll wegräumen. 🙄🤦♂️
Ja isse jeda Büja selba veratwortliche,,
jemand wird es schon machen
😂😂😂😂 alle jahre wieder
09:09 Bei der Genderkotze hat die Dame vom Bürgerverein sich bei mir emphatisch direkt ins Aus geschossen.. woke linksgrüne Tante...
Fachkräfte und Straßenkleber machen das bestimmt sehr gerne.
Wollt ihr noch mehr Steuern ❓
Macht die Grenzen dicht ❗
Und das hat das jetzt mit dem obigen Thema genau _was_ zu tun? 🙄
@@pookyac42 Man kann alles irgendwo herleiten. Notfalls auch an den Haaren herbeizerren.......
Lächerlich. Geliefert wie bestellt.