Vielen vielen dank, lieber Herr Hüther!!! Wie immer eine riesige Freude, Sie Dinge sagen zu hören, die ich seit meiner Schulzeit und jetzt noch, 40 Jahre später als Lehrerin, mit mir herumtrage. Ganz besonders bedeutungsvoll für mich als Lehrerin ist die Frage der unseligen Doppelfunktion des Lehrers. Ein guter Lernbegleiter kann nicht gleichzeitig der Bewerter sein!!! Mit dieser Doppelfunktion haben wir Lehrer von Anfang an das Vertrauen der Jugendlichen verloren.
dank herrn hüther bin ich vom grafiker zum arbeitlosen, selbstbestimmten, minimalistischen einsiedler geworden der sich nie wieder resozialisieren kann. glücklich bin ich nicht. ich war jemand der immer ein nutzen von jemanden anderem war. jetzt bin ich niemand. lieben gruß aus den alpen!
Bin großer Fan von Gerald Hüther und nach Gesprächen wie diesen wird mir immer wieder bewusst, welch ein Glück ich vor 40 Jahren an unserem Lehrer für Erdkunde und Geschichte/Gemeinschaftskunde hatte. In Erdkunde nahm er uns als gesamte Klasse mit an den Teich im Schulhof und erklärte uns, was ein Biotop ist... beim Thema Moränenbildung ging es zur Rückseite des Schulgebäudes, mit Blick auf das Nachbardorf und das bergige Umland.... In Geschichte/Gemeinschaftskunde weckte er unsere Begeisterung für eine Abschlußfahrt in die damalige DDR.... Ich bin diesem Lehrer heute noch dankbar, dass er seine Leidenschaft mit uns Schülern geteilt hat. Deshalb kann ich nur alle Lehrkräfte von heute ermutigen, ihre Leidenschaft zu leben und zu lehren.
Hallo, ich würde es am liebsten in die Welt schreien, damit es so viele wie möglich hören. Ich gehe voll mit. Zum Glück arbeite ich in einem Hort in dem Kinder so vieles "lernen" können und wir als Erzieher ihnen genau das mitgeben können. (So gut es uns bei den Voraussetzungen möglich ist.) Die Kinder und Eltern danken es uns seit vielen Jahren. Darauf bin ich so stolz und gehe nach über 20 Jahren immer noch täglich gern auf meine tolle Arbeit.
Meine Damen und Herren, sehr geehrter Herr Dr. Hüther, Ihren Äusserungen zu einer Entwicklung der Persönlichkeit habe ich entnommen, dass die "Richtung" dahin geht, von einem Objekt zum Subjekt zu werden. Dies war, und ich realisierte auch dieses von Ihnen hervorgehobene Merkmal, erlebbar auch in der Wahl eines Brötchens! :-) Bekomme ich Dies nicht, ja dann nehme ich doch DAS! Und ohne einen Anlass schenke ich ein Kompliment. Schönen Tag noch. UND herzlichen DANK ...
5:10 Wenn man es mal revue passieren lässt, merkt man, das ja viele Sachen eigentlich diverse, instinktive Lebensweisheiten sind, wo man einfach so das Gefühl hat, dieses und jenes kann/könnte eigenlich sorum viel besser laufen, statt ständig irgenwelchen Stereotypen hinterherzujagen. Sie liefern den wissenschaftlichen Einblick dafür. Und das auf einer sehr gut sichtbaren und verständlichen Weise.
41:40 Jou, ich habe das Fußballspielen geliebt. Überwiegent reines Freizeitkicken, zwischendurch auch mal ca. 7 Jahre im Verein. Das aber auch nur ganz unten, wo man nicht absteigen kann. Im Prinzip auch nur Freizeitberschäftigung mit Wettkampfcharakter. Am meisten habe ich es geliebt, wenn es im Fußballspiel rauf und runter ging. Da war mir am Ende das Ergebnis egal. Und das war beim reinen Freizeitkicken eigentlich immer der Fall. In Punktspielen warst du dagegen oft taktisch zu fest eingebunden und ich konnte meinen Bewegungsdrang, jeden Grashalm mehrmals zu besuchen, nicht immer so richtig ausleben. Ich war halt so der Typ, der bei Ballbesitz mit nach vorne ging und bei gegnerischen Ballbesitz wieder hinten mitackerte. So ein bischen der Freigeist auf dem Platz. Und der Freigeist bin ich eigentlich immer noch, der nicht gerne an der Hundeleine läuft, sondern bei dem, was er macht, immer seine eigenen Gedankengänge mit einfließen lässt. Ich möchtel halt verstehen, womit ich es zu tu habe und über dieses Verständnis meinen Weg, zumindest einen eigenenständigen Teilbereich dieses Weges, zum Ziel finden. Ich habe da mal einen Spruch gehört. Schon zig Jahre her. "Freiheit ist, wenn man sich innerhalb abgesteckter Grenzen, kreativ austoben kann."
Nun, ich bin sonst keiner, welcher jedes Wort auf die Goldwaage legt, doch ich bin sehr überrascht wie sich Herr Hüther äußert zur Haltung junger Menschen sich frei zu bilden, also auch außerhalb der Schule (etwa bei 1h28min). Bis heute glaubte ich ihn da als Unterstützer sehen zu können. Bedingungslose Liebe ja, eigene Grenzen aufzeigen und Reibungsfläche bieten schon klar, aber junge Menschen zur institutionell formellen Bildung nötigen? Haben sie das etwa wirklich so gemeint Lieber Herr Hüther?
Hallo Sylvia, ich als Erzieherin find es unendlich traurig dass Sie scheinbar solch schlimme Erfahrungen gemacht haben. Ich kann Ihnen versichern, es gibt auch "Die Anderen" die versuchen das Beste für die Kinder zu bieten. Leider gibt es Rahmen die uns zumindest materiell einschränken. Aber im Herzen sind wir voll bei den Kindern, manchmal mehr als es Eltern teilweise heute mehr schaffen. Liebe Grüße aus einem Hort im schönen Halle an der Saale
Ee und die anderen beiden sind ja auch noch ein paar Bilder von der Firma und die anderen beiden sind ja auch noch ein paar Bilder von der Firma und die anderen beiden sind
Danke...an Herrn Dr. Hühtner... Sie sprechen mir aus der Seele... Vielen lieben Dank
Gott beschütze Sie was für eine tolle Seele sie sind. Danke 💙🙏🏼
Vielen vielen dank, lieber Herr Hüther!!! Wie immer eine riesige Freude, Sie Dinge sagen zu hören, die ich seit meiner Schulzeit und jetzt noch, 40 Jahre später als Lehrerin, mit mir herumtrage. Ganz besonders bedeutungsvoll für mich als Lehrerin ist die Frage der unseligen Doppelfunktion des Lehrers. Ein guter Lernbegleiter kann nicht gleichzeitig der Bewerter sein!!! Mit dieser Doppelfunktion haben wir Lehrer von Anfang an das Vertrauen der Jugendlichen verloren.
dank herrn hüther bin ich vom grafiker zum arbeitlosen, selbstbestimmten, minimalistischen einsiedler geworden der sich nie wieder resozialisieren kann. glücklich bin ich nicht. ich war jemand der immer ein nutzen von jemanden anderem war. jetzt bin ich niemand. lieben gruß aus den alpen!
Bin großer Fan von Gerald Hüther und nach Gesprächen wie diesen wird mir immer wieder bewusst, welch ein Glück ich vor 40 Jahren an unserem Lehrer für Erdkunde und Geschichte/Gemeinschaftskunde hatte. In Erdkunde nahm er uns als gesamte Klasse mit an den Teich im Schulhof und erklärte uns, was ein Biotop ist... beim Thema Moränenbildung ging es zur Rückseite des Schulgebäudes, mit Blick auf das Nachbardorf und das bergige Umland.... In Geschichte/Gemeinschaftskunde weckte er unsere Begeisterung für eine Abschlußfahrt in die damalige DDR.... Ich bin diesem Lehrer heute noch dankbar, dass er seine Leidenschaft mit uns Schülern geteilt hat. Deshalb kann ich nur alle Lehrkräfte von heute ermutigen, ihre Leidenschaft zu leben und zu lehren.
Hallo, ich würde es am liebsten in die Welt schreien, damit es so viele wie möglich hören. Ich gehe voll mit. Zum Glück arbeite ich in einem Hort in dem Kinder so vieles "lernen" können und wir als Erzieher ihnen genau das mitgeben können. (So gut es uns bei den Voraussetzungen möglich ist.) Die Kinder und Eltern danken es uns seit vielen Jahren. Darauf bin ich so stolz und gehe nach über 20 Jahren immer noch täglich gern auf meine tolle Arbeit.
Herzlichen Dank wieder für dieses Gespräch.
Ja wir können alles werden, das sage ich meinen Jungs auch immer ❤
Sie sprechen mir mit allem so aus der Seele !
toller Austausch vielen Dank
Meine Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Dr. Hüther,
Ihren Äusserungen zu einer Entwicklung der Persönlichkeit habe ich entnommen, dass die "Richtung" dahin geht, von einem Objekt zum Subjekt zu werden. Dies war, und ich realisierte auch dieses von Ihnen hervorgehobene Merkmal, erlebbar auch in der Wahl eines Brötchens! :-) Bekomme ich Dies nicht, ja dann nehme ich doch DAS! Und ohne einen Anlass schenke ich ein Kompliment.
Schönen Tag noch. UND herzlichen DANK ...
5:10
Wenn man es mal revue passieren lässt, merkt man, das ja viele Sachen eigentlich diverse, instinktive Lebensweisheiten sind, wo man einfach so das Gefühl hat, dieses und jenes kann/könnte eigenlich sorum viel besser laufen, statt ständig irgenwelchen Stereotypen hinterherzujagen.
Sie liefern den wissenschaftlichen Einblick dafür. Und das auf einer sehr gut sichtbaren und verständlichen Weise.
Großartig, vielen Dank!
Genialer mann
❤wunderbares Programm für ein künftiges gelingendes liebevolles Leben
41:40 Jou, ich habe das Fußballspielen geliebt.
Überwiegent reines Freizeitkicken, zwischendurch auch mal ca. 7 Jahre im Verein. Das aber auch nur ganz unten, wo man nicht absteigen kann. Im Prinzip auch nur Freizeitberschäftigung mit Wettkampfcharakter.
Am meisten habe ich es geliebt, wenn es im Fußballspiel rauf und runter ging. Da war mir am Ende das Ergebnis egal.
Und das war beim reinen Freizeitkicken eigentlich immer der Fall. In Punktspielen warst du dagegen oft taktisch zu fest eingebunden und ich konnte meinen Bewegungsdrang, jeden Grashalm mehrmals zu besuchen, nicht immer so richtig ausleben.
Ich war halt so der Typ, der bei Ballbesitz mit nach vorne ging und bei gegnerischen Ballbesitz wieder hinten mitackerte. So ein bischen der Freigeist auf dem Platz.
Und der Freigeist bin ich eigentlich immer noch, der nicht gerne an der Hundeleine läuft, sondern bei dem, was er macht, immer seine eigenen Gedankengänge mit einfließen lässt.
Ich möchtel halt verstehen, womit ich es zu tu habe und über dieses Verständnis meinen Weg, zumindest einen eigenenständigen Teilbereich dieses Weges, zum Ziel finden.
Ich habe da mal einen Spruch gehört. Schon zig Jahre her.
"Freiheit ist, wenn man sich innerhalb abgesteckter Grenzen, kreativ austoben kann."
🌈🙏
Nun, ich bin sonst keiner, welcher jedes Wort auf die Goldwaage legt, doch ich bin sehr überrascht wie sich Herr Hüther äußert zur Haltung junger Menschen sich frei zu bilden, also auch außerhalb der Schule (etwa bei 1h28min). Bis heute glaubte ich ihn da als Unterstützer sehen zu können. Bedingungslose Liebe ja, eigene Grenzen aufzeigen und Reibungsfläche bieten schon klar, aber junge Menschen zur institutionell formellen Bildung nötigen? Haben sie das etwa wirklich so gemeint Lieber Herr Hüther?
Hier stellen sich immer alle als die Guten die Besten da aber die Realität ist eine Andere. Lehrer und Erzieher sind die Meister im Kinder Mobben.
Hallo Sylvia, ich als Erzieherin find es unendlich traurig dass Sie scheinbar solch schlimme Erfahrungen gemacht haben. Ich kann Ihnen versichern, es gibt auch "Die Anderen" die versuchen das Beste für die Kinder zu bieten. Leider gibt es Rahmen die uns zumindest materiell einschränken. Aber im Herzen sind wir voll bei den Kindern, manchmal mehr als es Eltern teilweise heute mehr schaffen. Liebe Grüße aus einem Hort im schönen Halle an der Saale
Ee und die anderen beiden sind ja auch noch ein paar Bilder von der Firma und die anderen beiden sind ja auch noch ein paar Bilder von der Firma und die anderen beiden sind
Ich stimme dem nicht voll zu. Bin 70, habe 2 Kinder gross gezogen. Eines im Osten, eines im Westen.