Habe vor 3 Wochen bei einem Freund 3 große Birken gefällt. 13:13 Heute habe ich sie verladen und mit dem Spalten angefangen. Ja, ist ist eine schwere Arbeit. Als Hobby immer wieder ein schöner Ausgleich, besonders wenn man das Holz kostenlos bekommt.
Ich bekomme seit über 10 Jahren von privat hier und da mal einen umgenieteten Baum, oder gleich mehrere. So habe ich im Sommer für Fichtescheiben 33 lang und zum Teil bis 50er Durchmesser 50€ in die Spardose gesteckt. Musste alles mit der Schubkarre durch den Garten zum Anhänger gefahren werden. Und da hat niemand Lust zu. Ich schon, denn nach dem verarbeiten waren es 24 rm dicht gestapelt. Das reicht für den kommenden Winter locker. Gas hatte ich letzten Winter gerademal ca 200€. Und jetzt bin ich gerade dabei, ca 40rm Fichte zu holen und zu verarbeiten. Das hat allerdings noch zwischen 25 und 30% Feuchte. Jetzt in Rente, kann ich morgens schon ab 7 Uhr richtig Rabatz machen. Im Forst hier zu kaufen, da braucht man schon geknüngel. Wenn das schon heißt, da stehen mehrere Polter zur Auktion, lasse ich die Finger von. Hätte ich Platz genug, würde ich mir einen LKW kommen lassen mir zwischen 45 und 50 rm.
So ein Kaminofen ist eine feine Sache. Und trotzdem haben wir ihn vor einigen Jahren rausgeschmissen. Wir waren dann der Meinung ,dass ein Holzküchenherd (Küchenhexe) noch besser wäre. Er macht nicht nur die Küche warm, sondern die ganze Heizsaison auch unser Essen. 😊😅😊 Das Holz dafür machen wir selber, da im Keller noch ein Holzvergaserkessel den Rest des Hauses warm macht.
@@SaegeBob Ich auch, hat Vorteile. Glasscheibe zum Beobachten des Abbrandes und punktgenauen schließen der Luftzufuhr. Gibt es aus reinen Gusseisen, antik Stil oder modern emailliert. 33 cm Holz geht. Kosten um die 1000 Euro so herum. 😊
Ich mache da so ein Mittelding. Jährlich kaufe ich 2 fertige Meter und mache eigenes Brennholz, so wie die Zeit es mit sich bringt. Das ganze Jahr über, wenn nötig. Bisher war es immer der Schnitt an der Kreissäge. Aber seit einem Jahr gibt es ja diese genialen kleinen Kettensägen. Ich erwische mich immer häufiger dabei, dass ich nur noch damit säge. Man kann einfach mal "einen Haufen Holz" so "zwischendrin" sägen. Ganz so, wie es die Freizeit erlaubt. Manchmal ist moderne Technik eben auch positiv :)
Mache mein Brennholz auch schon viele jahrzehnte selber,jedes Jahr ca.15ster,früher4tausend liter Oel verbrannt konnte ich mir nicht mehr leisten,habe mein Holz gratis vom eigenen Wald,Rechnung geht auf ,muss kein Fitnessprogramm zahlen bin an der frischen Luft ,werde nicht angesteckt von anderen Leuten,geht alles solang man gesund ist,hat aber auch viele Nachteile,viel Dreck und Russ im Haus ,Kaminfeger Feuerkonntrolle,immer wieder alles streichen!Ich liebe dies vorallem weil ich in der Natur sein darf,dies ist mein Haupt Argument, und die Arbeit einteilen wie es einem gefällt kein Chef der sagt jetzt musst Du dies machen,ja es gibt doch noch etwas Freiheit im Wald!
@@bernhardvillringer4503ich, 65, merke es jetzt auch schon 🤣 Ist mir aber noch egal. Wenn ich mit Axt oder Spalthammer Werkel, gehen die Rückenschmerzen schneller weg, als mit Tramadol. Trotzdem habe ich einen elektrischen Spalter mit 7 Tonnen. Der reicht mir, könnte nur etwas schneller sein. Bräuchte nur einen stärkeren Anhänger, der mindestens 3 Tonnen schafft. An den einen Mover dran und entspannt Holz holen. Meiner darf nur 550kg laden, und da brauche ich an Buche nicht zu denken. Die könnte ich für 50€ der Festmeter haben.
Wir haben bis vor 2-3 Jahren alles selbst gesägt. Diese Keulerei teilweise 1,20cm Durchmesser Buche irgendwo am Hang liegend zugewiesen bekommen. Kein Allrad KFZ gehabt. Alles mit der Schubkarre aus dem Wald geholt. Wenn ich mir meine Kosten und Zeit anschaue, dann lohnt sich das nicht mehr. Hier mal ein Wert aus unserer Gegend: 90€ Selbstschlagen 120€ fix&fertig für srm incl Anlieferung. Das wäre ein Preis für Esche.
Hallo Bob. Bei uns in der Gegend kann man den Raummeter Fichte vom Bauern um 50-60 Euro kaufen,das sind dann grob gespaltene Meterstücke. Transport und ofenfertig machen erledige ich selbst mit Kreissäge und Axt. Dazu gibt es noch kostenlos Wind-oder Schneebruch,was bei meinem Sohn auf der Arbeit öfter anfällt. Da läßt sich schon einiges sparen an Gas. Aber jeder soll es so machen,wie ed für ihn am besten ist. Generell geht aber nichts über einen Holzofen,was die Gemütlichkeit anbelangt😊
Ich denke das nicht jeder die Möglichkeit hat es selbst zu machen. Spass oder lust muß man auch an der Arbeit haben. Manchmal gibt es Holzstämme bei Kleinanzeigen zu verschenken und keiner holt es ich denke viele Leute sind auch bequem und zahlen lieber Geld für Holz mit Anlieferung. Mir macht es seit über 30 Jahren Freude mein brennholz selbst zu machen. Damals habe ich 3 € für einen Raummeter Buche bezahlt....da stand der Baum aber noch im Wald.
@matthiasstricker3320 das war kann ich genau sagen 1998 das war mein erstes Brennholz welches ich für unser neues Haus mit neuem Kamin gemacht habe. Der Förster hat lediglich die Bäume angezeichnet und ich habe ihm nach dem Holz machen die Raummeter benannt. Damals gab es noch Vertrauen......😊 Ich wohne in MV da ist das Brennholz warum auch immer etwas günstiger.....damals wie heute...
Wir haben noch nie Brennholz gekauft. Ich vermute aber, dass wir so um die 8 Raummeter pro Winter verbrauchen. Grillen im Sommer, die Fasssauna im Garten und der Ofen im Wohnzimmer werden damit gefüttert. Das Holz vom Forstrevier setzt sich wie folgt zusammen. Sind 198CHF pro Raummeter. 136CHF gespaltene Meterstücke trocken/ ofenfertig +37CHF auf Ofenlänge geschnitten +25CHF geliefert mal 8 Raummeter pro Jahr sind 1584CHF Brennholz im Jahr. Meine Waldparzelle hat gute 8000m² hat einen Verkehrswert von 4500 CHF geteilt durch 1584 = 2,84 Bedeutet, alle knappe 3Jahre habe ich den Wert des Waldes nur in Form von Brennholz wieder drin. Eigenleistung: Ein Spaltbeil 30CHF Eine Kettensäge 130CHF Dazu wachsen dort noch diverse Obst und Gemüse. Fazit. Für mich ist es undenkbar kein Holz zu machen bzw. die Zeit in der Natur würde mir sehr fehlen.
Schönes Video! Lustig, wie Du rechnest. Ja, ich habe mir im Urlaub (nicht im Sommer) auch schon mal 10 Scheit im Sack für 5,99€ gekauft. War kein Platz im Kofferraum. Aber eigentlich kauft sich ein Kumpel einmal im Jahr ~10 Stämme und uns wird an 4 bis 6 Samstagen warm im Wald. Dann werden die 25 bis 30 cm langen Scheiben eingelagert und ich nehme ab und zu ein paar mit dem Rad mit. Wird dann bei mir zerkleinert und macht normal warm. Da muss jeder seinen Weg finden! Es gibt Leute, die arbeiten 1/4 Jahr um mit einem KFZ ins Fitnesscenter zu fahren. ...... Jeder wie er meint!
Ich hab vor 20 Jahren 2 ha Wald gekauft für den Preis einer WP heute, mache 8 rm Holz pro Jahr aus dem Wald. Da spare ich dieses Jahr ca. 2500 € Gas durch das verheizen. Ich finde das war eine gute Anlage vom Geld und unabhängiger bin ich auch dadurch. Gruß KU
Ich habe dieses Jahr 600€ für 3 Raummeter Buche inclusive Lieferung gezahlt! Selbst wenn ich die Menge an Stammholz gratis bekommen hätte würde mir die Zeit und Lust fehlen nach einer 40 oder eher noch mehr Stunden Woche im Handwerk dieses zu verarbeiten. Es fällt bei einem alten Haus mit Garten so schon genug Arbeit an die gemacht werden muss. Und nicht jeder kann sich einen Gärtner und oder Handwerker für alle Arbeiten leisten.
Sie haben also für 3,6 Steer Brennholz satte 600€ bezahlt?? Das ist heftig! Zum Vergleich, für angegebene 10 Steer Schlagraum, was tatsächlich rund 15 Steer Brennholz ergab, hab ich knapp 200€ bezahlt. Mein Rad: Bestellen sie 5 Festmeter Polder! Das ist schnell zersägt, und kostet deutlich weniger als 600€!
@@bernhardvillringer4503hinzu kommen mehrere tausend, Euro für Kettensäge, Spalter, Wippsäge, Schutzbekleidung, Anhängekupplung, Anhänger (Steuer, Versicherung, Kettensägenschein). Rechnet man nun noch einen realistischen Stundenlohn dazu, geht das niemals auf.
3 rm Buche für 600 Euro😮und dann das Argument man hat ja noch dies und das zu tun, 3rm ist so gut wie nichts😅, das macht man allemal selbst, wenn man kein körperliches Leiden hat.
@@stefanziegler9046 sie können es ja für sich selbst und es sich selbst machen wenn sie Lust daran haben! Ich habe für mich nicht die Zeit und die Möglichkeit dafür!
Man muß ja nicht gleich zum Hobbywaldarbeiter werden. Die Werkzeuge sind teuer, empfindlich und auch für unerfahrene gefährlich. Aber mit wenig Erfahrung und Heimwerkerausrüstung läßt sich Restholz von Sägewerken und Schreinereien verarbeiten. Ich kaufe bei einer Großschreinrei öfter Kisten mit ca. 0,7 m2 Restholz für 30 Euro. Das sind dann Bretter von 1 bis 5 cm Dicke und verschiedene Holzsorten. Mit einer Kappsäge und einem Beil kann man dann alles leicht ofengerecht klein machen. Man hat dann trockenes und sauberes Brennholz das man auch ohne Ärger mit der Hausfrau im Wohnzimmer verwenden kann.
Paletten gibts bei uns gratis. Mit Handkreissäge und Kappsäge, geht's blitzschnell. Trocken und sofort Schuppen bzw.Ofenfertig. Holzvergaser freut sich drüber,wenig Arbeit und viel Wärme.
Da bekommt unser Schornsteinfeger die Krise - auch wenn es sich um IPPC-HT-Paletten ohne Anhaftungen/Verschmutzungen handelt ... "Unzulässiger Brennstoff ..." Bei Braunkohle-Briketts für die Nachtstunden rollt er nur mit den Augen und läuft langsam grün an ...
@@chrisnowak5061 na den hat jemand ordentlich ins Hirn geschissen. Der hängt sich scheinbar immer noch am dem Memo,von den einem Schornsteinfeger Überflieger auf. Soll er lieber Wärmepumpen und Dämmung kontrollieren,das die ungedämmten Gebäude ab 2030 als unbewohnbar deklariert werden. Heizomat wirbt direkt dafür,dass man Paletten feuern soll und verkauft zum Hackschnitzel-Heizkessel einen Palettenhacker, gleich mit dazu. Kohle ist von der Verbrennung her der viel bessere Brennstoff und zudem regelbar. Mein automatisch bestückter Kohle Heizkessel hat bessere Rauchgaswerte,als Pellets oder Scheitholz-Vergaser.
Hier in der Region Diepholz, Niedersachsen liegt der Schüttmeter Buche bei 120 - 140 €, Nadelholz zwischen 60 - 100 €. Habe mir extra einen Kastenanhänger 2 x 1 m gekauft, damit ich zumindest Meterstücke kaufen kann - spalten und sägen kann ich bei mir vor Ort. Derzeit sind meine Holzlager (ca. 12 Raummeter) allerdings nahezu leer - war gesundheitlich / zeitlich dieses Jahr leider nicht möglich.
Heize meinen Kachelofen mit 7 bis 8 Scheiten 24 Stunden lang. Die Raumthemperatur beträgt zwischen 20 und 22 Grad! Der Holzverbrauch hängt stark vom Ofen ab. Zahle für den Raummeter Buche 70 Euro. Wohne in Oberösterreich.
Wir haben früher auch immer Brennholz selber gemacht, weil mein Papa es auch gerne gemacht hat mit eigenem Traktor, Holzplatz Sägen und Spaltern....... Aber seit 3 Jahren haben wir umgesetellt auf eine Wärmepumpe mit großer PV (24,88kwp). Und jetzt ist es so dass wir mit dem Stromüberschuss im Sommer den Restbezug im Winter decken und somit Betriebskostenneutral Heizen, fahren und der Haushaltsstrom ist auch inkludiert. On Top fällt die komplette Arbeit weg der große Nachteil ist halt dass wir alles nicht mehr brauchen Bandsäge und Spalter haben wir bereits verkauft den Rest haben wir noch behalten. Früher haben wir so 6 Raummeter im kompletten Jahr verbraucht War eigentlich immer nur Eicher, Buche oder Birke und es wurde alles mit Holz gemacht also geheizt mit einem Holzofen im Keller der warmes Wasser gemacht hat was durch die Heizkörper ging und das komplette Jahr über das Brauchwasser. Heute brauchen wir für die gleiche Menge Wärme nur noch 3.000kwh Strom und ca 60% kommen direkt aus der PV oder dem Speicher und es müssen für die WP nur noch 1.200kwh im Jahr gekauft werden. was bei WP Tarif bei uns von 24cent = 288€ im Jahr. Insgesamt brauchen wir jetzt 14.000kwh Strom und kaufen ca. 3.500kwh zu davon 1.200 für die WP und 2.300 für die E Autos und den Haushalt. die 2.300kwh kosten bei 28cent nochmal 644€ also ein Zukauf von 932€ + 264€ Grundgebühren = 1.196€ Einkauf und verkaufen tun wir ca. 15.000kwh Überschuss pro jahr zu 8cent pro kwh also bekommen wir ca. 1.200€ EEG Vergütung somit haben wir untermstrich keine laufenden Kosten mehr und alles läuft bequem automatisch auch per APP steuerbar. Ich würde auf keinen Fall zurück wollen wenn ich denke wie oft wars so kommst Abends heim oh Wasser ist Kalt kann man nicht Duschen ja müssen wir erst ein Feuer machen..... Und des in Wald fahren des schwere nasse Holz tragen ziehen sägen trocken wieder stapeln dann nach 3 Jahren wieder raus nehmen sägen heim bringen wieder im Holzschuppen hinterm haus stapeln jeden Abend im Winter raus einen Korb Holz holen die Sauerei und der Platz.... Heute Steuer ich alles am PC oder Smartphone wenn ich 2 Wochen im Winterurlaub bin dreh ich die Haustemperatur runter und 1 Tag vor Heimreise einfach wieder hoch und des aus 10.000km am Strand von Punta Cana. Natürlich waren die Anschaffungskosten im 5 Stelligen Bereich für die ganze Party also PV + WP. Aber ich würde es jederzeit genauso wieder machen.
Gerade den Komfortgewinn kann man schlecht in € ausdrücken. Holz selber machen kostet viel Zeit und sollte man nur machen wenn man Bock drauf hat oder kostenlos an Holz kommt.
👍👍super erklärt 👍👍und was ich immer lustig finde sind die Preise für Anmachholz🙈die sind noch teurer als das abgepackte zum Heizen 🤣da lohnt es sich ein Beil zu kaufen🤣🤣🍻😎
Gruß aus Kroatien! Ich heize auch mit Holz, Zentralheizung und einen Dauerbrennofen. Ich sag mal so wenn ich meine Arbeit, Maschinen und Material nicht mit berechne dann komm ich günstiger. Besonders wenn man einen schönen großen Wald als sein Eigentum nennen kann. Kettensäge kaufen ist ja kein Problem, aber man braucht ja eine Bestätigung das man eine Motorsäge führen kann. Dann ist das ein gewaltiger Unterschied. Jetzt kommt das aber. Ich muss das Brennholz schon im Winter zuvor anfangen vorzubereiten. Einen Baumstamm zu fellen und ausästen dauert beim geübten je nach Größe zwischen einer halben Stunde und 2 Stunden. Nach meinen Erfahrungen ein großes Baum kann 1,5 - 2 RM haben. Ich brauche ca. 28 Raummeter also 14 große Bäume meistens sind es aber um die 20 - 25 . Ich brauche selbst wesentlich länger. Spritkosten für ca. 25€ - 30€ ungefähr das selbe für das Öl. Holz direkt vom Forstamt 30€ pro Schüttmeter (Buche) Waldarbeiter 20€ pro Stunde. Dann kommt mich der RM 50€ . Fertiges Holz nach Hause gebracht kostet zwischen 50-70 € und da sind die Lüfterkosten schon dabei. Und ich kann nur sagen das es verdammt schwer ist einen Lieferanten für sein Holz zu finden. Und die verlangen auch noch einen schönen Betrag. So was ist jetzt wirklich günstiger?
Wir haben seit diesem Jahr einen Ofen, der ist aber mehr Ambiente als Heizung, sprich der läuft nicht jeden Tag. Alleine für die Investition in nötige Werkzeuge kann ich einige Jahre kaufen. Und dann brauche ich noch Lagerfläche und Transportmittel. Und einige Wochenenden Zeit - Zeit, die mir mit meinen Kindern wertvoll ist. Zudem wird Holz hier nur noch verlost, nicht mehr vergeben. Helfe oft bei den Schwiegerleuten (die heizen und enorme Vorräte auf ihrem Acker stehen haben), habe den Motorkettenschein, aber ich will meine Freizeit nicht nach dem Holzmachen ausrichten.
Lieber Bob, ein Argument bzw. Problem ist einfach auch daß viele den Platz gar nicht haben vorzutrocknen für 2 Jahre. Okay zumindest bei uns in BaWü darf im Wald gelagert werden, da aber wiederrum ist die Gefahr des Diebstahls nicht ganz unerheblich. Ich selbst kauf auch gerne Flächenlose und arbeite es auf. Lagere es dann weiter in der Fläche damit es erst noch heraus geschafft werden müsste um geklaut zu werden. Das Restrisiko nehme ich somit in Kauf. Vor vielen Jahren wurde mir mal am Wegerand gestohlen. Das ist fast demütigend, die viele Arbeit umsonst.
Nun ich würde gerne mein Holz selber machen. Aber wann? Ich arbeite auf Montage und bin wenig zuhause! Zeitlich ist das einfach nicht ohne weiteres nicht machbar. Ich lasse mir Polter liefern und mache die dann weg wenn ich da bin. Aber in den Wald geht nicht. Mit Gas heize ich wenns kalt ist dazu.
Ist meiner Meinung nach eine reine Kalkulationssache. Wenn man Geräte, den Platz, die Zeit und generell den Aufwand (Arbeit, Dreck, Lärm) mit einbezieht, kann es schon günstiger sein das Ofenfertige Holz zu kaufen. Brennholz machen ist nicht jedermanns Sache, ich mache mein Brennholz selber weil ich recht günstig die Möglichkeit dazu habe. Sonst würde ich das fertige Brennholz auch Ofenfertig kaufen.
Leider müssen wir einkaufen, aber ich will 1m Scheitholz 5RM vom Händler . Kosten 500 Euro mit Anfahrt. Am Ende sinds in 25cm Stücken etwa 3,5 RM eng gestapelt übrig. Mehr geht im Moment nicht.... Ich hoffe , dass durch diesen neuen Kamin ( WG 85% ) in etwa dies eine Jahresration ist...sonst lagen wir bei 6RM. Holzart: Buche Mit 48 Jahren gehen schonmal 2-3 Wochen dahin, diese 5RM aufzubereiten. Der Vorteil bei 1m Scheite ist, das die Fahrbahn erstmal schnell abgeräumt ist, statt 5SRM einzusammeln ( Bsp bei Regen ) Den teuersten Preis sah ich mal im Supermarkt mit den 12,5 für 8 Euro ! 12,5 bedeutet 12,5 dm^3. Der RM Preis würde bei 600+ Euro sein....das geht garnicht !
Ich habe gar nicht die Wahl kaufen oder nicht. Großes Grundstück mit vielen Bäumen und meine Mutter hat auch ein Grundstück wo Holz anfällt. Auch kleine Äste kommen beim anzünden in den Kamin. Brauche deshalb nichts extra zu kaufen.
Hey bob wieder ein super Video, ich fand nur das agument das die öl/Gasheizung ja viel effektiver ist. Das stimmt aber die kostet auch das doppelte von einem absolut top Kaminofen. Deswergen finde ich den vergleich in diese Richtung wieder schwer. Die meisten haben einen Kamin bis max 2000 euro und so eine Gasheizung kostet um die 10000.
@@SaegeBob ja ich weiß da shab ich ja verstanden. Ich fand es lediglich schwierig die effizient zu vergleichen bei so einem riesen Preisunterscheid. Wenn du jetzt zb ein Kachelofen mit Speckstein oder sowas hast oder sogar einen Wassergeführten Kamin Ofen der eventuell auch 10000 kostet wird die effizient denke ich mal viel besser sein als wenn du einen 1000 Euro Kamin hast. Und dadurch verändert sich der Verbrauch und das einsparen ja dann auch wieder.
Außerdem sind in dem Äquivalent von 200L Heizöl ja schon der Heizwert mit einberechnet. Den kann man dann nicht nochmal aufführen. Ferner gibt es auch noch Umweltaffekte zu vergleichen. Warum steigt wohl der Preis des Raummeter kontinuierlich? Weil immer mehr Verbraucher (zumindest für die Übergangszeit) auf Kamine umgestiegen sind. Und wie umweltverträglich ist der Raubbau in den Ostblockstaaten um den Holzhunger im Westen zu befrieden? Und ob die CO2-Bilanz evtl. geschönt ist - auch da mache ich ein Fragezeichen dahinter. Wenn Kaminbesitzer im Jahr 3 Bäume verheizen, müssen diese Für die CO2-Bilanz (Stichwort: CO2-Neutralität) durch Neuanpflanzungen ersetzt werden, die den CO2-Ausstoß dieses einen Kamin wieder aufnehmen/umsetzen.. Wie viel Jungbäume sind das? 50? Oder eher 100? Wird das gemacht? Und es gibt in Deutschland ja nicht nur einen Kaminbesitzer. Wenn nicht, wird die Holzheizung durch die Verbrennung ebenfalls zur CO2-Quelle und ist nicht CO2-Neutral. Wenn diese (meine) Vermutung Realität ist, dann verbrenne ich lieber Öl, als mich an der CO2-Senke Wald zu vergehen. Das soll bitte kein Vorwurf sein - Greenwashing funktionierte ja auch früher schon beim Torfabbau (bitte berichtigen, wenn ich diese CO2-Bilanzierung falsch sehe).
@@Rubber-Duck. Meine Gegenfrage ist aber wie viel Co 2 wird dann bei Bauholz frei ? Und normalerweise sind die Holzbauern so schlau das sie ja wissen, wir dürfen nicht nur nehmen sonst gibt es irgendwann nicht mehr genug. Daher bin ich der meinung das viele neupflanzen und du musst auch mal bedenken wie viele Samen der Baum in seinem leben bis dahin verstreut hat wo neuen draus entstehen oder entstanden sind.
Das A und O ist der Lagerplatz. Ich kaufe Stammholz inkl. Lieferung ein. Längenschnitt; Spaltung, Brennholzwippe auf meinem Lagerplatz 200m². Dann Abtransport zu mir nach Hause in den Holzstall. Zeit darf hier nicht eingerechnet werden. Es macht mir einfach Spaß. Hier 85€ Hartholz und 55€ Weichholz inkl. Anlieferung.
ich bevorzuge es auch mir Holzbriketts liefern zu lassen ist günstiger als Scheitholz liefern lassen, macht weniger Arbeit, ist sauberer und brennt länger, glaube es ist auch wärmer bekomme 960 kg für 350 €
Ich kann nur jedem raten: Lasst eure Finger weg von Baumarkt-Brennholz! Woher weiß ich das? Ich war vor zwei Jahren Durchsuchungszeuge (§ 105, Absatz 2 StPO) bei einer Firma, die im Westerwald für alle gängigen Baumärkte in Deutschland diese fertigen Raummeter-Boxen produziert. Auf dem Betriebsgelände wurden unter menschenunwürdisgten Bedingungen etwa 50 Menschen aus den ehemaligen Ostblock-Staaten gehalten, welche Tag und Nacht dieses Brennholz produziert haben. Laut Einsatzgruppenleiter des Hauptzollamtes Koblenz leider kein Einzelfall! Die Käufer denken, dass sie einen positiven Beitrag zum Umweltschutz usw. leisten und genau das Gegenteil ist der Fall. Leider.
Eine sehr interessante Thematik, welche du da ansprichst. Ich bekomme regelmäßig Angebote aus Mittel-und Osteuropa, wo mir ganze LKW-Ladungen angeboten werden. So würde ich für 40 RM Buche (ofenfertig) um die 40 Euro pro RM bezahlen.
@@SaegeBob Bei den Ost-Europa Angeboten ist Vorsicht geboten. Mein Nachbar hatte zu einem wirklich unschlagbaren Preis Holz von dort bezogen. Auf mein Anraten hat er er mit einem Geigerzähler "messen" lassen. Ergebnis: Hoch verstrahlt. Also tendenziell Finger weg. Der Nachbar musste das ganze Holz dann sehr teuer entsorgen lassen. Für die Entsorgungsgebühren kann man in D sehr viele Jahre günstig für 60 bis 120 € pro RM einkaufen.
Ich habe fertiges Buche Brennholz in 25cm für 120 Euro pro Schüttraummeter gekauft. Zur Zeit kostet es 139 Euro. Trocken, sofort einsatzbereit. Aber die Zeit die ich für Selbstwerbung aufbringen müsste ist zu hoch, da gehe ich besser arbeiten und verdiene mehr als ich sparen würde. Traurig.
Selbst machen ist auch nicht billig das größte Problem ist schon wenn das Holz so im Wald liegt das man nur mit Traktor oder Allrad dort hin kommt. Dann kettensäge,Arbeitszeit, das Holz im Wald ist auch nicht umsonst. Dazu die passende Ausrüstung wird bei uns stark kontrolliert,wer ohne schutzausrüstung arbeitet im Wald darf sofort aufhören und bekommt kein Holz mehr verkauft. Kaufe ich das Holz dann fahre ich mit dem Anhänger zum Händler aufladen und fertig. Wenn man danach geht könnte man ja die Wurst auch selber machen ist auch billiger als beim Metzger zu kaufen.
Für mich ist es Sport, wie die Jagd, zudem macht es noch mehr Spass, als diese langweilige Olivenernte mit Rüttelkompressor in Süditalien. Ich habe genug Garten- und Waldflächen auch in D. Früher war Papier- oder Möbelholz (Wildkirsche) immer ein Abrechnungshighlight. Jetzt ist es Brennholz, Robine, Birke, Ahorn oder Wurzeln, Quittenbaum usw. Ich habe im Sommer Holzverkaufsabrechnungen von T&T Waldpflege oder Fürst Hohenzollern erhalten, dass war schon ein Top-Preis auch für Käferholz, dann sind die Baumarktpreise nicht verwunderlich. Das beste an den Öfen, Kamin ist neben der Wärme, der schnelle Feuchtigkeitsentzug aus der gesamten Bude, wenn die Türen auf sind. So neue Buden mit Hyper-Stodämmung vertrage ich nicht, da steigt auch beim Lüften die Feuchtigkeit immer an. Es sind Schimmelbuden!
Ma n Beispiel wo ich nicht wusste, soll ich lachen oder heulen. Letzten Winter gabs in einem schwarzgelben Discounter (mit Hund) Holzbriketts, 12 Euro für 10 Kilo. Ende März, zum Ende der Heizsaison kosteten 10 Kilo plötzlich nur noch 5 nochwas... Aktuell zahl für einen SRM Fichte/Kiefer, Baureste (aber sauber) auf 25 Zentimeter geschnitten 35 Euro. Fast alles Bohlenreste vom Dachbau.
Ich muss mein Brennholz ofenfertig kaufen da ich keine andere Möglichkeit habe. Es ist aber bezahlbar. Ich spar ja auch dadurch Strom und Gas. Es würde mir aber Spass machen unter gegebenen Umständen mein Holz selber aus dem Wald zu holen und zu spalten.
Ich werde diese Saison Polderholz ernten. Warum? Weil bei der letzten Versteigerung bereits über 500€ für 10 Steer Schlagraum geboten wurden! Hingegen kosten 10 Festmeter Polter 70€ plus 7% Mehrwertsteuer, was etwa 130 Steer ergibt. Ich brauche nicht zur Versteigerung von 40 Leuten, die sich alle gegenseitig hochsteigern. Das Polterholz liegt am festen Wegesrand, und braucht nur kleingesägt werden zum Transport, und geht dadurch erheblich schneller. Die Vorteile wiegen den Mehrpreis absolut auf! Im Prinzip braucht man nur: Kettensäge, Spaltwergzeug und Transportmittel.
Und genau den Faktor Maschinenpark nicht weglassen, rechne selbst aus was es kostet diesen am Leben zu halten! Und es darf wirklich nichts passieren damit sich das überhaupt noch rechnet!
Naja, das Holz selber zu machen ist nicht immer billiger. Brauchst du z.B. nur geringe Mengen, dann kann das durchaus günstiger sein, das Holz ofenfertig zu kaufen. Denn ein Auto mit Anhängekupplung und Anhänger mit den ganzen Folgekosten, Ketten-, Kreissäge, Holzspalter, Äxte, Spalthammer, Keile, Sägelehrgang/schein, Kraftstoff für Säge und Auto, Öl f. Kette, Zündkerzen, Ersatzketten, Feilen oder Schleifmaschine, Schutzzeug wie Helm, Schnittschutzhose und -Stiefel .......usw. kosten ja auch Geld. Ich brauche inzwischen nur noch jährlich etwa nen Meter Holz zum zuheizen, wenn ich das ganze Geraffel nicht schon aus früherer Mehrbedarfs-Zeit eh hätte, dann wäre es billiger fertig zu kaufen! Früher hab ich mehr Holz gebraucht, da war die Wohnung damals (Altbau) nur mit Holz und Kohlen zu beheizen. Platz zum lagern war früher bei mir auch ein Problem, für die benötigten Mengen kostete das auch Geld, egal ob gemietet oder gekauft. Nicht zuletzt ist das ne schwere Arbeit, klar gibt es Hilfsmittel, aber die kosten alle nochmal Geld, das macht das Holz auch nicht billiger! Wenn ich dann sehe, was sich hier im Ort manche für nen Traktor kaufen, nur für ein paar Meter Holz, da lügen sich manche ganz schön selbst in die Tasche !!!🤔🙄
Ich kaufe mittlerweile auch das Kaminholz ofenfertig von einem Holzhändler. Der nahm im letzten Jahr bei Abnahme von 10 Raummeter 140 EUR/rm. Inklusive Anlieferung. Selber Holz machen geht nicht mehr. Ich hatte vor Jahren einen Unfall mit dem Spalthammer und hätte beinahe einen Fuß verloren. Ist zwar wieder alles in Ordnung, aber seitdem habe ich Angst vor dem Spalthammer und das ist mir dann zu gefährlich. Ansonsten gebe ich Dir Recht: Selber Holz machen kann eine Menge Spaß machen.
@@SaegeBob Allerdings. Zumal bei dem Aufarbeiten von Stammware ja auch noch die Kettensäge zum Einsatz kommt. Man sollte zwar keine Angst vor der Kettensäge haben, aber Respekt. Ich habe damals Holz im Selbsterwerb gemacht und brauchte dafür den Kettensägenschein. Mein Nachbar hat mich zwar belächelt, aber gesägt habe ich nur mit Schnittschutzbekleidung und Helm.
@@SaegeBob Das Holz muss aber nicht immer direkt am Weg liegen wenn man Pech hat. Ansonsten Transporter ,Sägeschein, 2 Stihls ,Spalter, Ausrüstung . Nächstes Jahr fällt das Gas über die Ukra Leitung weg und wir dürfen dann alle samt den Ukras mit Gas versorgen weil aus dem Osten nichts mehr kommt. Mal schauen wohin die Gaspreise gehen...
Wohne im Raum Frankfurt (Einzugsbereich) und habe für den Rm Polderholz .Fichte ca.40 € bezahlt.Bin Rentner so dass der Zeitliche Faktor keine Rolle spielt.Mein Kaminofen ist nur als Zuheizer gedacht und hat mir so ca.400 € an Gas gespart.
Hessen, Landkreis Darmstadt-Dieburg: Dieses Jahr im Oktober. 190 Euro für einen RM (Ster) Buche, trocken, 25 cm geschnitten und gehackt, also Kamin fertig,, inkl. Anlieferung.
Wir haben einen Ofen von Bio-fire, der hat zb. keinen Aschekasten, der Ofen verbrennt den Rest selbständig. Die Brennkammer wird bis zu 1000 Grad heiß dadurch entsteht sehr wenig Asche. Unser Ofen besteht komplett aus Schamottsteinen ( verputzt) 1 kleine Ladung Holz reicht für 12 Stunden wohlige Wärme
Brennholz Verarbeitung dauert 3 Tage 5-8 srm, Sägen von 7 bis 16 Uhr und dann kann man noch 2 Stunden hacken und Tag 2 nur hacken im Wechsel mit meiner Frau. Tag 3 Stapeln 😁. Man muss natürlich oh Zeit haben ordentliches Werkzeug und Ahnung wie man viel sägen kann ohne viel hin und her am besten so eine Säge Hilfe bei Amazon 69€ da kann man mehr sägen statt jede Rolle einzeln und Holz zu 2. Machen macht auch Sinn
Brennholz machen ist für mich ein Hobby….die Apfelbäume meines Vaters sind mächtige Bäume und da muss ständig was weg….oder ist dürr…ins Brennholz damit
Denke die meisten haben gar nicht die Zeit und die nötige Ausrüstung . Ist ja nicht nur die Säge spricht Arbeitsschutz ( Schutzausrüstung + Benzin , Öl und Kettenschärfen ) und Kettenschein. Dann Transport aus dem Wald und dann Spalter und Lagern . Das kostet alles Geld . Transport und der Spalter alleine und alles drum herum kostet schon an Richtigen Geld . Ordentliche Säge kein Spielzeug und alles was man Braucht nur zum Sägen und dann der Transport und Schleppen und Spalten und dann Lagern . Kann nicht jeder .Ich mach es seit ca. 35 . Jahren . Aus dem Wald mit Technik und Abtransport und dann Spalten und Lagern. Kann nicht jeder . Und die Gesundheit spielt auch eine Rolle . Ist nicht für jeden Machbar .Alles Gute
Habe für 10m3 Weichholz und 5m3 Hartholz mit 25cm Schneiden und Schlichten 1.600 Euro bezahlt. Würde es gerne selber machen aber leider bin ich Krank und so geht es leider nicht.
Freut mich , heute mal Erster sein zu dürfen ... 😁 Wie immer gilt: Die Aufgabe bestimmt das Gerät: Unseren Kamin damals haben wir vielleicht 15 bis 20 mal im Jahr angefeuert. Natürlich haben wir uns das Holz "mundgerecht" , das heißt Ofenfertig liefern lassen ... Und warum? Mann bedenke: Ein Auto mit einer Kupplung (oder zumindest die Nachrüstung ) und einen Hänger zu kaufen... Darüber hinaus die entsprechenden Sägen (mindestens ein große und eine kleinere, vorzugsweise Profisägen und deren Pflege (schärfen uswusf.) , PSA und die Ausbildung, alle notwendigen Kompetenzen zu erlangen ... Und die Zeit und körperliche Konstitution braucht es ja auch noch .... So kann und muss jeder auf Grund seiner persönlichen Situation entscheiden ... Den Spaßfaktor habe ich jetzt mal bewusst außen vor gelassen ....
@@SaegeBob analog zum Inhalt Deines Posts hat dazu jemand mal geschrieben: Ich kann es mir nicht leisten, mein Brennholz selber zu machen .... Klingt erstmal komisch, aber wenn ich bei investorisch bei Null anfange und lediglich ein Los im Wald zugeteilt bekomme - also wirklich alles selber machen muss - ist das durchaus verständlich ...
Habe dieses Jahr fast 100 RM gemacht. Bin sehr froh mein Buderus mit Pufferspeicher zu füttern. Kosten pro Jahr mit allem cá.700-800 € für 250 Quadratmeter .Und habe das Fitnessstudio gespart 🙂
Wenn es danach geht, müsste man ja alles selber machen und sämtliche Dienstleister abschaffen. Große Klappe haben nur die Waldbesitzer und Leute vom Land. Der Städter muss fertig kaufen.
Wenn man es richtig betrachtet ist Holz selber machen auch sehr teuer. Man benötigt ein kräftiges Auto, eine oder 2 Sägen dann noch Sprit jede Menge. Ein paar Äxte kommen noch dazu und ein guter Anhänger und auch nicht zu vergessen den verbrauch der Utensilien uuund vorallem die Abnutzung von dem Auto, Anhänger und Sägen. Ein Spalter kostet auch nicht wenig und der Strom kommt noch...alles zusammengefasst ist teuerer wie Holz kaufen. Dann rechnet man die Lebenszeit noch dazu mit 5€/h und dann wird es Luxus Holz selber zu machen. Das alles vergessen viele selbermacher. Uuuund wer keinen Wald hat muss selbst da noch Holz bezahlen denn umsonst gibts nix vom Waldbesitzer. Ich lasse es trocken und gehhackt liefern und erhalte somit für meinen Holzmann auch den Arbeitsplatz.......denkt mal drüber nach😊
Ich fahre Kaufe mein Brennholz überwiegend. Da ich sehr viel unterwegs bin. Meine Zeit ist mir dafür einfach zu wertvoll und 110€ für einen Steher ist es mir auch wert.
Welch ein Frefel, Holz verbrennen. Drechseln, Tischlern und Basteln ist an erster Stelle der Rest geht in den Ofen. Reich werde ich nur wenn ich meine Holzprodukte verkaufe. Hast aber recht LG
Das wichtigste Argument: Wenn ich zum Brennholz machen beispielsweise 20 Arbeitsstunden brauche und dafür 500 Euro spare, ist es ökonomisch sinnvoller, diese 20 Stunden zu arbeiten (egal ob als Selbstständiger, oder Angestellter), sofern man in diesen 20 Arbeitsstunden mehr (netto) mehr Geld verdient, als die Geldersparnis.
Also wir sparen für zwei EFH 2x140qm jährl, bis zu 3.000€ also 6.000€ (in kalten Wintern 7 Monate heizen), Heizungen laufen nur noch für Warmwasser und das ist noch zu teuer. Wenn Du in 20 Stunden 500€ netto verdienst hast Du einen Stundenlohn von 25€ also 4.000€ netto. Meinen Glückwunsch ,Du bist damit heute ein sehr Gutverdiener !
@@SaegeBob nun ja, bei der Rechnung 500 Euro billigeres Holz durch "Selbermachen" sind natürlich ja noch nicht die Ausgaben für Werkzeug, Kraftstoff (...) dabei. Letztlich muss es jeder selbst entscheiden: Wenn jemand auf der einen Seite 500 Euro mehr für das Holz ausgibt und in der gesparten Zeit (egal wie) 510 Euro erwirtschaften kann, dann gibt demjenigen die Mathematik recht. Entscheiden muss es ohnehin jeder für sich selbst. Ich wollte nur zusätzlich das "Brennholzkäufer müssen reich sein" Argument zusätzlich widerlegen: Es kann auch - dann wenn man z.B. als Selbstständiger Aufträge nicht erledigen kann, weil einem die Zeit fehlt - wirtschaftlich keinen Sinn machen, Holz selbst zu verarbeiten. Mich würde mal interessieren, lieber Sägebob: Wie lange brauchst Du mit Deiner Methode für 10 rm ofenfertiges Holz, wenn Du das Stammholz selbst holst und von a-z verarbeitest. Aus dieser Zeit und der Ersparnis im Vergleich zum Kauf von ofenfertigem Holz ergibt sich ja quasi der Stundenlohn, den du für diese Arbeit "erwirtschaftest".
@@florianwiesheu279 Dazu plane ich gerade eine ganze Videoserie: Brennholz-machen für Anfänger. Wo ich genau auf diese von dir angesprochenen Punkte eingehe.
@@florianwiesheu279 Du hast nicht wiederlegt das Brennholzkäufer reich sein müssen, du hast es bestätigt. Um in 20 Stunden 500€ NETTO zu verdienen müsstest du, auf einen Monat mit 160 Stunden Arbeitszeit gerechnet , ca 6100€ BRUTTO verdienen. Und das ist deutlich über dem Durchschnitt. Und du sagst sogar noch das man 510€ (oder sogar mahr) verdienen könnte, in 20 Stunden. Mit gut 4000€ Netto hätte ich keine Probleme mehr mit Heizkosten. LG
Moin Ich lasse mein Brennholz immer noch einen Tag zuvor am Ofen liegen lassen, mein Brennholz war scheinbar Jahre lang "trocken", ich hab gemessen es war von 15-20% Feuchte. Im Schuppen war immer Feuchte der Luft, grad im Herbst und Winter wirds feuchter. Einen Tag trocknen lassen bringt gleich 5% runter, es bringt gute Feuchte im Raum, wir haben beim Heizen eh viel zu trockene Luft gehabt. Das bedingt immer 2 Haufen, einen für heute und den anderen für Morgen..noch besser wäre 2 Tage Wartezeit, dh. 3 Haufen. Dazu nehme ich Jutesack, sie trocknen im Raum wunderbar. Alles passte😀 Holz bekomme ich vom Bau, aber auch vom Lande, Garten, Knick, gekauft nie, meist so bekommen. Beim Kauf muss man schon wissen wieviel Wasser ist im Holz, wieviel ist ein Schüttraummeter, hier viel Beschiss..ich kann so rein schmeissen oder auch vernünftig reinwerfen, das ist nicht egal, der Händler schmeisst per Radlader, möglichst schnell "werfen" und möglichst grosse lange Stücke.. Was wiegt das bekommene Holz, welche Art, welche Feuchte und was "sagt die Waage" dazu???? Beim Bauhaus Buche 189eur, saubere Stücke, wenig Rinde, Feuchte bei 15-20%, Gewicht 450kg. Das sind WERTE 😀 Die örtlichen Händler...die sollen mal messen und wiegen😀 Die Waage ist nicht sooo teuer, Räder drunter, das macht jeder Polizist an der Strasse. Noch eine Sache: Das gekaufte Brennholz darf keine Tierchene im Holz zu finden,, da werden die Kunden verrückt. Das Holzstück muss auch dekorativ ausschauen, wie unser Bob es grad präsentiert 😀 Ganz andere Sache: Meinem Gefühl nach wird Brennholz oft günstiger anzubieten, Braunkohle liegt bei Baumärkten und Supermärkte...jede Menge. Man sieht die Paletten...früher musste ich Braunkohle nachbestellen... HEUTE werden die Öfen verschenkt, Brennstoffreste verschenkt, Lagerschuppen aufgreräumt, die Leute heizen künftig elektrisch. Gruss Willy
Holz ist nicht teuer, wenn man keine Allergien gegen Arbeit hat. Äste, Kronenholz, Zapfen, Gestrüpp ~das ist sehr günstig und muss man sich nur bücken.
Brennholz selber machen kann sich lohnen, wenn man die Technik, LagerMöglichkeit für große Mengen und eben auch die Zeit und körperliche Fitness dafür hat. 😊 Klar ist Kaufen bequemer, aber die Preise sind doch regionalen Schwankungen unterlegen und eben auch nach Holzsorte unterschiedlich. Habe aktuell (in Sachsen) im Baumarkt schon für etwa 200 Euro den Raummeter Laubholz gesehen. 🙄 Nadelholz für knapp unter hundert Euro. Brennholzhändler liegen vlt. noch etwas darunter. Ist mir persönlich zu teuer, und ich habe selber noch die Kraft und Quellen, wo ich kostenlos an Kaminholz komme. Fazit - muss jeder für sich entscheiden, Kaufen oder sich die Arbeit machen und sparen. 👍
Habe vor 3 Wochen bei einem Freund 3 große Birken gefällt. 13:13 Heute habe ich sie verladen und mit dem Spalten angefangen. Ja, ist ist eine schwere Arbeit. Als Hobby immer wieder ein schöner Ausgleich, besonders wenn man das Holz kostenlos bekommt.
das stimmt natürlich, und vor allem dann, wenn es sich nicht um Problemfällungen handelt - ansonsten kann das schnell zum Danaer Geschenk werden ...
Da profitierst du gleich doppelt 🙂.
Ich hoffe du gibst ihm was ab.
Dafür mußt nicht in die Muckibude.
Ich bekomme seit über 10 Jahren von privat hier und da mal einen umgenieteten Baum, oder gleich mehrere. So habe ich im Sommer für Fichtescheiben 33 lang und zum Teil bis 50er Durchmesser 50€ in die Spardose gesteckt. Musste alles mit der Schubkarre durch den Garten zum Anhänger gefahren werden. Und da hat niemand Lust zu. Ich schon, denn nach dem verarbeiten waren es 24 rm dicht gestapelt. Das reicht für den kommenden Winter locker. Gas hatte ich letzten Winter gerademal ca 200€.
Und jetzt bin ich gerade dabei, ca 40rm Fichte zu holen und zu verarbeiten. Das hat allerdings noch zwischen 25 und 30% Feuchte. Jetzt in Rente, kann ich morgens schon ab 7 Uhr richtig Rabatz machen.
Im Forst hier zu kaufen, da braucht man schon geknüngel. Wenn das schon heißt, da stehen mehrere Polter zur Auktion, lasse ich die Finger von. Hätte ich Platz genug, würde ich mir einen LKW kommen lassen mir zwischen 45 und 50 rm.
So ein Kaminofen ist eine feine Sache. Und trotzdem haben wir ihn vor einigen Jahren rausgeschmissen.
Wir waren dann der Meinung ,dass ein Holzküchenherd (Küchenhexe) noch besser wäre. Er macht nicht nur die Küche warm, sondern die ganze Heizsaison auch unser Essen. 😊😅😊
Das Holz dafür machen wir selber, da im Keller noch ein Holzvergaserkessel den Rest des Hauses warm macht.
Solch ein Holzküchenherd ist auch sehr gut, über deren Anschaffung ich nachdenke.
@@SaegeBob Ich auch, hat Vorteile. Glasscheibe zum Beobachten des Abbrandes und punktgenauen schließen der Luftzufuhr. Gibt es aus reinen Gusseisen, antik Stil oder modern emailliert. 33 cm Holz geht. Kosten um die 1000 Euro so herum. 😊
Es ist genau wie du es schilderst.
Der Wirkungsgrad der verschiedenen Heizsysteme spielt eine enorme Rolle.
Vielen Dank für deine Einschätzung 👍.
Ich mache da so ein Mittelding.
Jährlich kaufe ich 2 fertige Meter und mache eigenes Brennholz, so wie die Zeit es mit sich bringt. Das ganze Jahr über, wenn nötig.
Bisher war es immer der Schnitt an der Kreissäge.
Aber seit einem Jahr gibt es ja diese genialen kleinen Kettensägen. Ich erwische mich immer häufiger dabei, dass ich nur noch damit säge.
Man kann einfach mal "einen Haufen Holz" so "zwischendrin" sägen. Ganz so, wie es die Freizeit erlaubt.
Manchmal ist moderne Technik eben auch positiv :)
Da stimme ich dir zu. Für kleine Mengen nutze ich auch immer häufiger Mini-Kettensägen.
Wenn man nicht wirklich Freude daran hat selbst Brennholz zu machen lohnt sich das nicht.
Man muß das als Hobby sehen, das relativ kosten neutral ist.
Richtig. Wird es zu einer Herausforderung und es macht keine Freude, dann wäre der Kauf besser.
Mache mein Brennholz auch schon viele jahrzehnte selber,jedes Jahr ca.15ster,früher4tausend liter Oel verbrannt konnte ich mir nicht mehr leisten,habe mein Holz gratis vom eigenen Wald,Rechnung geht auf ,muss kein Fitnessprogramm zahlen bin an der frischen Luft ,werde nicht angesteckt von anderen Leuten,geht alles solang man gesund ist,hat aber auch viele Nachteile,viel Dreck und Russ im Haus ,Kaminfeger Feuerkonntrolle,immer wieder alles streichen!Ich liebe dies vorallem weil ich in der Natur sein darf,dies ist mein Haupt Argument, und die Arbeit einteilen wie es einem gefällt kein Chef der sagt jetzt musst Du dies machen,ja es gibt doch noch etwas Freiheit im Wald!
Richtig. Das Heizen mit Holz hat immer zwei Seiten.
Ruß im Haus? Ist das ein offener Kamin?
Grund Nr,1 ist die Gesundheit, viele können es nicht auch wenn sie wollten.
Richtig. Das Brennholz-machen ist nicht zu unterschätzen.
Stimmt! Früher konnte ich es kaum erwarten, in den Schlagraum zu gehen.
Heute (69) bin ich immer froh, wenn alles erledigt ist.
Warum antworten Sie mir nicht mehr
@@bernhardvillringer4503ich, 65, merke es jetzt auch schon 🤣
Ist mir aber noch egal. Wenn ich mit Axt oder Spalthammer Werkel, gehen die Rückenschmerzen schneller weg, als mit Tramadol. Trotzdem habe ich einen elektrischen Spalter mit 7 Tonnen. Der reicht mir, könnte nur etwas schneller sein. Bräuchte nur einen stärkeren Anhänger, der mindestens 3 Tonnen schafft. An den einen Mover dran und entspannt Holz holen. Meiner darf nur 550kg laden, und da brauche ich an Buche nicht zu denken. Die könnte ich für 50€ der Festmeter haben.
@@merteskobes8333 55€? Sehr günstig.
Jedenfalls viel Spas noch beim Holzmachen!
Wir haben bis vor 2-3 Jahren alles selbst gesägt. Diese Keulerei teilweise 1,20cm Durchmesser Buche irgendwo am Hang liegend zugewiesen bekommen. Kein Allrad KFZ gehabt. Alles mit der Schubkarre aus dem Wald geholt. Wenn ich mir meine Kosten und Zeit anschaue, dann lohnt sich das nicht mehr. Hier mal ein Wert aus unserer Gegend:
90€ Selbstschlagen
120€ fix&fertig für srm incl Anlieferung.
Das wäre ein Preis für Esche.
Respekt für die Arbeit. Ja. Man muss auch den Arbeitsaufwand immer mit einkalkulieren.
Hallo Bob.
Bei uns in der Gegend kann man den Raummeter Fichte vom Bauern um 50-60 Euro kaufen,das sind dann grob gespaltene Meterstücke.
Transport und ofenfertig machen erledige ich selbst mit Kreissäge und Axt.
Dazu gibt es noch kostenlos Wind-oder Schneebruch,was bei meinem Sohn auf der Arbeit öfter anfällt.
Da läßt sich schon einiges sparen an Gas.
Aber jeder soll es so machen,wie ed für ihn am besten ist.
Generell geht aber nichts über einen Holzofen,was die Gemütlichkeit anbelangt😊
Da stimme ich dir zu 🙂.
Ich denke das nicht jeder die Möglichkeit hat es selbst zu machen. Spass oder lust muß man auch an der Arbeit haben.
Manchmal gibt es Holzstämme bei Kleinanzeigen zu verschenken und keiner holt es ich denke viele Leute sind auch bequem und zahlen lieber Geld für Holz mit Anlieferung.
Mir macht es seit über 30 Jahren Freude mein brennholz selbst zu machen. Damals habe ich 3 € für einen Raummeter Buche bezahlt....da stand der Baum aber noch im Wald.
Das ist aber schon sehr sehr lange her mit dem 3€ am Stock. 😂😊
@matthiasstricker3320 das war kann ich genau sagen 1998 das war mein erstes Brennholz welches ich für unser neues Haus mit neuem Kamin gemacht habe. Der Förster hat lediglich die Bäume angezeichnet und ich habe ihm nach dem Holz machen die Raummeter benannt. Damals gab es noch Vertrauen......😊
Ich wohne in MV da ist das Brennholz warum auch immer etwas günstiger.....damals wie heute...
Richtig. Die Freude darf nicht fehlen. Ansonsten kann das Brennholz-machen zu einer echten Herausforderung werden.
Wir haben noch nie Brennholz gekauft.
Ich vermute aber, dass wir so um die 8 Raummeter pro Winter verbrauchen.
Grillen im Sommer, die Fasssauna im Garten und der Ofen im Wohnzimmer werden damit gefüttert.
Das Holz vom Forstrevier setzt sich wie folgt zusammen.
Sind 198CHF pro Raummeter. 136CHF gespaltene Meterstücke trocken/ ofenfertig +37CHF auf Ofenlänge geschnitten +25CHF geliefert
mal 8 Raummeter pro Jahr sind 1584CHF Brennholz im Jahr.
Meine Waldparzelle hat gute 8000m² hat einen Verkehrswert von 4500 CHF geteilt durch 1584 = 2,84
Bedeutet, alle knappe 3Jahre habe ich den Wert des Waldes nur in Form von Brennholz wieder drin.
Eigenleistung:
Ein Spaltbeil 30CHF
Eine Kettensäge 130CHF
Dazu wachsen dort noch diverse Obst und Gemüse.
Fazit.
Für mich ist es undenkbar kein Holz zu machen bzw. die Zeit in der Natur würde mir sehr fehlen.
Solch ein eigener Wald ist wirklich sehr toll. Ich denke auch darüber nach, mir einen eigenen Wald zu kaufen.
Schönes Video!
Lustig, wie Du rechnest.
Ja, ich habe mir im Urlaub (nicht im Sommer) auch schon mal 10 Scheit im Sack für 5,99€ gekauft.
War kein Platz im Kofferraum.
Aber eigentlich kauft sich ein Kumpel einmal im Jahr ~10 Stämme und uns wird an 4 bis 6 Samstagen warm im Wald.
Dann werden die 25 bis 30 cm langen Scheiben eingelagert und ich nehme ab und zu ein paar mit dem Rad mit.
Wird dann bei mir zerkleinert und macht normal warm.
Da muss jeder seinen Weg finden!
Es gibt Leute, die arbeiten 1/4 Jahr um mit einem KFZ ins Fitnesscenter zu fahren. ......
Jeder wie er meint!
Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht.
Ich hab vor 20 Jahren 2 ha Wald gekauft für den Preis einer WP heute, mache 8 rm Holz pro Jahr aus dem Wald. Da spare ich dieses Jahr ca. 2500 € Gas durch das verheizen. Ich finde das war eine gute Anlage vom Geld und unabhängiger bin ich auch dadurch. Gruß KU
So ein eigener Wald 🌳 ist schon was tolles 🙂.
Was.ist eine WP?
@@andreparis2124 eine Wärmepumpe
@@andreparis2124 Wärmepumpe
Ich habe dieses Jahr 600€ für 3 Raummeter Buche inclusive Lieferung gezahlt! Selbst wenn ich die Menge an Stammholz gratis bekommen hätte würde mir die Zeit und Lust fehlen nach einer 40 oder eher noch mehr Stunden Woche im Handwerk dieses zu verarbeiten. Es fällt bei einem alten Haus mit Garten so schon genug Arbeit an die gemacht werden muss. Und nicht jeder kann sich einen Gärtner und oder Handwerker für alle Arbeiten leisten.
Ich gebe dir da Recht. Wenn die Zeit derzeit nicht vorhanden ist, dann muss man schauen, was die beste Option für einen selbst ist.
Sie haben also für 3,6 Steer Brennholz satte 600€ bezahlt??
Das ist heftig!
Zum Vergleich, für angegebene 10 Steer Schlagraum, was tatsächlich rund 15 Steer Brennholz ergab,
hab ich knapp 200€ bezahlt.
Mein Rad: Bestellen sie 5 Festmeter Polder! Das ist schnell zersägt, und kostet deutlich weniger als 600€!
@@bernhardvillringer4503hinzu kommen mehrere tausend, Euro für Kettensäge, Spalter, Wippsäge, Schutzbekleidung, Anhängekupplung, Anhänger (Steuer, Versicherung, Kettensägenschein).
Rechnet man nun noch einen realistischen Stundenlohn dazu, geht das niemals auf.
3 rm Buche für 600 Euro😮und dann das Argument man hat ja noch dies und das zu tun, 3rm ist so gut wie nichts😅, das macht man allemal selbst, wenn man kein körperliches Leiden hat.
@@stefanziegler9046 sie können es ja für sich selbst und es sich selbst machen wenn sie Lust daran haben! Ich habe für mich nicht die Zeit und die Möglichkeit dafür!
Man muß ja nicht gleich zum Hobbywaldarbeiter werden. Die Werkzeuge sind teuer, empfindlich und auch für unerfahrene gefährlich.
Aber mit wenig Erfahrung und Heimwerkerausrüstung läßt sich Restholz von Sägewerken und Schreinereien verarbeiten.
Ich kaufe bei einer Großschreinrei öfter Kisten mit ca. 0,7 m2 Restholz für 30 Euro. Das sind dann Bretter von 1 bis 5 cm Dicke und verschiedene Holzsorten.
Mit einer Kappsäge und einem Beil kann man dann alles leicht ofengerecht klein machen.
Man hat dann trockenes und sauberes Brennholz das man auch ohne Ärger mit der Hausfrau im Wohnzimmer verwenden kann.
So ist es. Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht.
Paletten gibts bei uns gratis. Mit Handkreissäge und Kappsäge, geht's blitzschnell. Trocken und sofort Schuppen bzw.Ofenfertig.
Holzvergaser freut sich drüber,wenig Arbeit und viel Wärme.
So kannst du viel Geld sparen.
Da bekommt unser Schornsteinfeger die Krise - auch wenn es sich um IPPC-HT-Paletten ohne Anhaftungen/Verschmutzungen handelt ...
"Unzulässiger Brennstoff ..."
Bei Braunkohle-Briketts für die Nachtstunden rollt er nur mit den Augen und läuft langsam grün an ...
@@chrisnowak5061 na den hat jemand ordentlich ins Hirn geschissen.
Der hängt sich scheinbar immer noch am dem Memo,von den einem Schornsteinfeger Überflieger auf.
Soll er lieber Wärmepumpen und Dämmung kontrollieren,das die ungedämmten Gebäude ab 2030 als unbewohnbar deklariert werden.
Heizomat wirbt direkt dafür,dass man Paletten feuern soll und verkauft zum Hackschnitzel-Heizkessel einen Palettenhacker, gleich mit dazu.
Kohle ist von der Verbrennung her der viel bessere Brennstoff und zudem regelbar.
Mein automatisch bestückter Kohle Heizkessel hat bessere Rauchgaswerte,als Pellets oder Scheitholz-Vergaser.
Eigenen Wald,Traktor,Seilwinde,Anhänger, Kettensägen und sogar nen Bagger und Spalter alles da also Holz selber machen
Da bist du bestens ausgerüstet.
Hier in der Region Diepholz, Niedersachsen liegt der Schüttmeter Buche bei 120 - 140 €, Nadelholz zwischen 60 - 100 €.
Habe mir extra einen Kastenanhänger 2 x 1 m gekauft, damit ich zumindest Meterstücke kaufen kann - spalten und sägen kann ich bei mir vor Ort.
Derzeit sind meine Holzlager (ca. 12 Raummeter) allerdings nahezu leer - war gesundheitlich / zeitlich dieses Jahr leider nicht möglich.
Da wünsche ich dir erst einmal gute Besserung.
Heize meinen Kachelofen mit 7 bis 8 Scheiten 24 Stunden lang. Die Raumthemperatur beträgt zwischen 20 und 22 Grad! Der Holzverbrauch hängt stark vom Ofen ab. Zahle für den Raummeter Buche 70 Euro. Wohne in Oberösterreich.
Hier zeigen sich die großen Vorteile eines Kachelofens :-)
Wir haben früher auch immer Brennholz selber gemacht, weil mein Papa es auch gerne gemacht hat mit eigenem Traktor, Holzplatz Sägen und Spaltern.......
Aber seit 3 Jahren haben wir umgesetellt auf eine Wärmepumpe mit großer PV (24,88kwp).
Und jetzt ist es so dass wir mit dem Stromüberschuss im Sommer den Restbezug im Winter decken und somit Betriebskostenneutral Heizen, fahren und der Haushaltsstrom ist auch inkludiert.
On Top fällt die komplette Arbeit weg der große Nachteil ist halt dass wir alles nicht mehr brauchen Bandsäge und Spalter haben wir bereits verkauft den Rest haben wir noch behalten.
Früher haben wir so 6 Raummeter im kompletten Jahr verbraucht War eigentlich immer nur Eicher, Buche oder Birke und es wurde alles mit Holz gemacht also geheizt mit einem Holzofen im Keller der warmes Wasser gemacht hat was durch die Heizkörper ging und das komplette Jahr über das Brauchwasser.
Heute brauchen wir für die gleiche Menge Wärme nur noch 3.000kwh Strom und ca 60% kommen direkt aus der PV oder dem Speicher und es müssen für die WP nur noch 1.200kwh im Jahr gekauft werden. was bei WP Tarif bei uns von 24cent = 288€ im Jahr.
Insgesamt brauchen wir jetzt 14.000kwh Strom und kaufen ca. 3.500kwh zu davon 1.200 für die WP und 2.300 für die E Autos und den Haushalt.
die 2.300kwh kosten bei 28cent nochmal 644€ also ein Zukauf von 932€ + 264€ Grundgebühren = 1.196€ Einkauf und verkaufen tun wir ca. 15.000kwh Überschuss pro jahr zu 8cent pro kwh also bekommen wir ca. 1.200€ EEG Vergütung somit haben wir untermstrich keine laufenden Kosten mehr und alles läuft bequem automatisch auch per APP steuerbar.
Ich würde auf keinen Fall zurück wollen wenn ich denke wie oft wars so kommst Abends heim oh Wasser ist Kalt kann man nicht Duschen ja müssen wir erst ein Feuer machen.....
Und des in Wald fahren des schwere nasse Holz tragen ziehen sägen trocken wieder stapeln dann nach 3 Jahren wieder raus nehmen sägen heim bringen wieder im Holzschuppen hinterm haus stapeln jeden Abend im Winter raus einen Korb Holz holen die Sauerei und der Platz....
Heute Steuer ich alles am PC oder Smartphone wenn ich 2 Wochen im Winterurlaub bin dreh ich die Haustemperatur runter und 1 Tag vor Heimreise einfach wieder hoch und des aus 10.000km am Strand von Punta Cana.
Natürlich waren die Anschaffungskosten im 5 Stelligen Bereich für die ganze Party also PV + WP.
Aber ich würde es jederzeit genauso wieder machen.
Da habt ihr jetzt einen guten Energiemix und irgendwann ist der Punkt erreicht, wo sich die Investition bezahlt gemacht hat.
Gerade den Komfortgewinn kann man schlecht in € ausdrücken. Holz selber machen kostet viel Zeit und sollte man nur machen wenn man Bock drauf hat oder kostenlos an Holz kommt.
Ich nehme immer Reste von der Baustelle mit
Da kannst du viel Geld sparen.
Oha! Aufpassen! Kein mit Farben und sonstigem behanteldes Holz verwenden!
@@mariusbockler1802 Alle Kanthölzer unter 5Meter ist Brennholz.😂😂
@@ErichLorenz-i9s Wow! So ein Langer Holzofen haben sie? (Grins)
@bernhardvillringer4503 Noch ein klein wenig sägen und gut is.😂😂
👍👍super erklärt 👍👍und was ich immer lustig finde sind die Preise für Anmachholz🙈die sind noch teurer als das abgepackte zum Heizen 🤣da lohnt es sich ein Beil zu kaufen🤣🤣🍻😎
Richtig. Rechnet man das Anfeuerholz hoch auf einen m³, dann wird es richtig teuer.
Was sich absolut lohnt ist, mit Holz Essen warm zu machen ( Im Raketenofen ).
Ich habe es mal überschlagen und komme auf ca 6ct die KWh
Da kommt bald von mir ein Video zu.
Gruß aus Kroatien! Ich heize auch mit Holz, Zentralheizung und einen Dauerbrennofen. Ich sag mal so wenn ich meine Arbeit, Maschinen und Material nicht mit berechne dann komm ich günstiger. Besonders wenn man einen schönen großen Wald als sein Eigentum nennen kann. Kettensäge kaufen ist ja kein Problem, aber man braucht ja eine Bestätigung das man eine Motorsäge führen kann. Dann ist das ein gewaltiger Unterschied. Jetzt kommt das aber. Ich muss das Brennholz schon im Winter zuvor anfangen vorzubereiten. Einen Baumstamm zu fellen und ausästen dauert beim geübten je nach Größe zwischen einer halben Stunde und 2 Stunden. Nach meinen Erfahrungen ein großes Baum kann 1,5 - 2 RM haben. Ich brauche ca. 28 Raummeter also 14 große Bäume meistens sind es aber um die 20 - 25 . Ich brauche selbst wesentlich länger. Spritkosten für ca. 25€ - 30€ ungefähr das selbe für das Öl. Holz direkt vom Forstamt 30€ pro Schüttmeter (Buche) Waldarbeiter 20€ pro Stunde. Dann kommt mich der RM 50€ . Fertiges Holz nach Hause gebracht kostet zwischen 50-70 € und da sind die Lüfterkosten schon dabei. Und ich kann nur sagen das es verdammt schwer ist einen Lieferanten für sein Holz zu finden. Und die verlangen auch noch einen schönen Betrag. So was ist jetzt wirklich günstiger?
Richtig. Man muss halt ganz genau kalkulieren und viele Punkte in Betracht ziehen.
Wir haben seit diesem Jahr einen Ofen, der ist aber mehr Ambiente als Heizung, sprich der läuft nicht jeden Tag.
Alleine für die Investition in nötige Werkzeuge kann ich einige Jahre kaufen.
Und dann brauche ich noch Lagerfläche und Transportmittel.
Und einige Wochenenden Zeit - Zeit, die mir mit meinen Kindern wertvoll ist.
Zudem wird Holz hier nur noch verlost, nicht mehr vergeben.
Helfe oft bei den Schwiegerleuten (die heizen und enorme Vorräte auf ihrem Acker stehen haben), habe den Motorkettenschein, aber ich will meine Freizeit nicht nach dem Holzmachen ausrichten.
Vielen Dank für deinen Einblick.
Ich bekomme die Zeit in der ich Bäume zurück schneide bzw Fälle bezahlt😂
Daher kommt für mich nix anderes in Frage als mit holz zu heizen
Die Zeiten kenne ich auch noch :-)
Lieber Bob,
ein Argument bzw. Problem ist einfach auch daß viele den Platz gar nicht haben vorzutrocknen für 2 Jahre. Okay zumindest bei uns in BaWü darf im Wald gelagert werden, da aber wiederrum ist die Gefahr des Diebstahls nicht ganz unerheblich.
Ich selbst kauf auch gerne Flächenlose und arbeite es auf. Lagere es dann weiter in der Fläche damit es erst noch heraus geschafft werden müsste um geklaut zu werden.
Das Restrisiko nehme ich somit in Kauf.
Vor vielen Jahren wurde mir mal am Wegerand gestohlen. Das ist fast demütigend, die viele Arbeit umsonst.
Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht. Zum Thema Holzdiebstahl kommt von mir auch noch ein Video.
Okay da freue ich mich drauf!🙋♂️
6 ha Wald und mache seit 1990 Brennholz. Zur Zeit liegen bei mir ca. 200 rm Brennholz. Ich habe und werde sehr viel Geld sparen.
Da kann sich die Ersparnis sehen lassen.
Ich werde Neidisch. Glückwunsch!
Nun ich würde gerne mein Holz selber machen. Aber wann? Ich arbeite auf Montage und bin wenig zuhause! Zeitlich ist das einfach nicht ohne weiteres nicht machbar. Ich lasse mir Polter liefern und mache die dann weg wenn ich da bin. Aber in den Wald geht nicht. Mit Gas heize ich wenns kalt ist dazu.
So geht es auch.
Was macht die Gasheizung oder Ölheizung wenn der Strom ausfällt soll schon vorgekommen sein?
Dann kann es schnell kalt werden.
Ist meiner Meinung nach eine reine Kalkulationssache. Wenn man Geräte, den Platz, die Zeit und generell den Aufwand (Arbeit, Dreck, Lärm) mit einbezieht, kann es schon günstiger sein das Ofenfertige Holz zu kaufen. Brennholz machen ist nicht jedermanns Sache, ich mache mein Brennholz selber weil ich recht günstig die Möglichkeit dazu habe. Sonst würde ich das fertige Brennholz auch Ofenfertig kaufen.
Da stimme ich dir zu.
Leider müssen wir einkaufen, aber ich will 1m Scheitholz 5RM vom Händler . Kosten 500 Euro mit Anfahrt.
Am Ende sinds in 25cm Stücken etwa 3,5 RM eng gestapelt übrig. Mehr geht im Moment nicht....
Ich hoffe , dass durch diesen neuen Kamin ( WG 85% ) in etwa dies eine Jahresration ist...sonst lagen wir bei 6RM.
Holzart: Buche
Mit 48 Jahren gehen schonmal 2-3 Wochen dahin, diese 5RM aufzubereiten.
Der Vorteil bei 1m Scheite ist, das die Fahrbahn erstmal schnell abgeräumt ist, statt 5SRM einzusammeln ( Bsp bei Regen )
Den teuersten Preis sah ich mal im Supermarkt mit den 12,5 für 8 Euro ! 12,5 bedeutet 12,5 dm^3. Der RM Preis würde bei 600+ Euro sein....das geht garnicht !
Der neue Ofen wird sehr wahrscheinlich Holz einsparen. Hier spreche ich aus eigener Erfahrung.
Nicht zu vergessen ist das Verletzungsrisiko, beim selber Holz machen
Richtig. Muss berücksichtigt werden.
Ich habe gar nicht die Wahl kaufen oder nicht. Großes Grundstück mit vielen Bäumen und meine Mutter hat auch ein Grundstück wo Holz anfällt. Auch kleine Äste kommen beim anzünden in den Kamin. Brauche deshalb nichts extra zu kaufen.
Da hast du dann einen großen Vorteil und kannst diesen nutzen.
Bei uns fällt jedes Jahr auch beim Ausschnitt der Hecken und Obstbäume etwas an was wir fürs Anzünden verwenden
Hey bob wieder ein super Video, ich fand nur das agument das die öl/Gasheizung ja viel effektiver ist. Das stimmt aber die kostet auch das doppelte von einem absolut top Kaminofen. Deswergen finde ich den vergleich in diese Richtung wieder schwer. Die meisten haben einen Kamin bis max 2000 euro und so eine Gasheizung kostet um die 10000.
Richtig. Die Anschaffungskosten sind nicht zu unterschätzen. In der Rechnung bin ich jedoch davon ausgegangen, dass diese bereits vorhanden ist.
@@SaegeBob ja ich weiß da shab ich ja verstanden. Ich fand es lediglich schwierig die effizient zu vergleichen bei so einem riesen Preisunterscheid. Wenn du jetzt zb ein Kachelofen mit Speckstein oder sowas hast oder sogar einen Wassergeführten Kamin Ofen der eventuell auch 10000 kostet wird die effizient denke ich mal viel besser sein als wenn du einen 1000 Euro Kamin hast. Und dadurch verändert sich der Verbrauch und das einsparen ja dann auch wieder.
Außerdem sind in dem Äquivalent von 200L Heizöl ja schon der Heizwert mit einberechnet. Den kann man dann nicht nochmal aufführen. Ferner gibt es auch noch Umweltaffekte zu vergleichen. Warum steigt wohl der Preis des Raummeter kontinuierlich? Weil immer mehr Verbraucher (zumindest für die Übergangszeit) auf Kamine umgestiegen sind. Und wie umweltverträglich ist der Raubbau in den Ostblockstaaten um den Holzhunger im Westen zu befrieden? Und ob die CO2-Bilanz evtl. geschönt ist - auch da mache ich ein Fragezeichen dahinter. Wenn Kaminbesitzer im Jahr 3 Bäume verheizen, müssen diese Für die CO2-Bilanz (Stichwort: CO2-Neutralität) durch Neuanpflanzungen ersetzt werden, die den CO2-Ausstoß dieses einen Kamin wieder aufnehmen/umsetzen.. Wie viel Jungbäume sind das? 50? Oder eher 100? Wird das gemacht? Und es gibt in Deutschland ja nicht nur einen Kaminbesitzer. Wenn nicht, wird die Holzheizung durch die Verbrennung ebenfalls zur CO2-Quelle und ist nicht CO2-Neutral. Wenn diese (meine) Vermutung Realität ist, dann verbrenne ich lieber Öl, als mich an der CO2-Senke Wald zu vergehen. Das soll bitte kein Vorwurf sein - Greenwashing funktionierte ja auch früher schon beim Torfabbau (bitte berichtigen, wenn ich diese CO2-Bilanzierung falsch sehe).
@@Rubber-Duck. Bald kommt ein Video dazu.
@@Rubber-Duck. Meine Gegenfrage ist aber wie viel Co 2 wird dann bei Bauholz frei ? Und normalerweise sind die Holzbauern so schlau das sie ja wissen, wir dürfen nicht nur nehmen sonst gibt es irgendwann nicht mehr genug. Daher bin ich der meinung das viele neupflanzen und du musst auch mal bedenken wie viele Samen der Baum in seinem leben bis dahin verstreut hat wo neuen draus entstehen oder entstanden sind.
Das A und O ist der Lagerplatz. Ich kaufe Stammholz inkl. Lieferung ein. Längenschnitt; Spaltung, Brennholzwippe auf meinem Lagerplatz 200m². Dann Abtransport zu mir nach Hause in den Holzstall. Zeit darf hier nicht eingerechnet werden. Es macht mir einfach Spaß. Hier 85€ Hartholz und 55€ Weichholz inkl. Anlieferung.
Da stimme ich dir zu. Die Freude sollte auf keinen Fall fehlen.
ich bevorzuge es auch mir Holzbriketts liefern zu lassen
ist günstiger als Scheitholz liefern lassen, macht weniger Arbeit, ist sauberer und brennt länger, glaube es ist auch wärmer
bekomme 960 kg für 350 €
Ist auf jeden Fall eine gute Alternative.
Ich kann nur jedem raten: Lasst eure Finger weg von Baumarkt-Brennholz! Woher weiß ich das? Ich war vor zwei Jahren Durchsuchungszeuge (§ 105, Absatz 2 StPO) bei einer Firma, die im Westerwald für alle gängigen Baumärkte in Deutschland diese fertigen Raummeter-Boxen produziert. Auf dem Betriebsgelände wurden unter menschenunwürdisgten Bedingungen etwa 50 Menschen aus den ehemaligen Ostblock-Staaten gehalten, welche Tag und Nacht dieses Brennholz produziert haben. Laut Einsatzgruppenleiter des Hauptzollamtes Koblenz leider kein Einzelfall!
Die Käufer denken, dass sie einen positiven Beitrag zum Umweltschutz usw. leisten und genau das Gegenteil ist der Fall. Leider.
Eine sehr interessante Thematik, welche du da ansprichst. Ich bekomme regelmäßig Angebote aus Mittel-und Osteuropa, wo mir ganze LKW-Ladungen angeboten werden. So würde ich für 40 RM Buche (ofenfertig) um die 40 Euro pro RM bezahlen.
Und?
@@SaegeBob Bei den Ost-Europa Angeboten ist Vorsicht geboten. Mein Nachbar hatte zu einem wirklich unschlagbaren Preis Holz von dort bezogen. Auf mein Anraten hat er er mit einem Geigerzähler "messen" lassen. Ergebnis: Hoch verstrahlt. Also tendenziell Finger weg. Der Nachbar musste das ganze Holz dann sehr teuer entsorgen lassen. Für die Entsorgungsgebühren kann man in D sehr viele Jahre günstig für 60 bis 120 € pro RM einkaufen.
@@Wandereisvogel Kann ich bestätigen. Ich habe vor einiger Zeit gehört, dass sogar einmal ganze Holzlaster zurückgeschickt wurden.
Ich habe fertiges Buche Brennholz in 25cm für 120 Euro pro Schüttraummeter gekauft. Zur Zeit kostet es 139 Euro. Trocken, sofort einsatzbereit. Aber die Zeit die ich für Selbstwerbung aufbringen müsste ist zu hoch, da gehe ich besser arbeiten und verdiene mehr als ich sparen würde. Traurig.
Ja. Man muss halt genau kalkulieren.
Selbst machen ist auch nicht billig das größte Problem ist schon wenn das Holz so im Wald liegt das man nur mit Traktor oder
Allrad dort hin kommt. Dann kettensäge,Arbeitszeit, das Holz im Wald ist auch nicht umsonst.
Dazu die passende Ausrüstung wird bei uns stark kontrolliert,wer ohne schutzausrüstung arbeitet im Wald darf sofort aufhören und bekommt kein Holz mehr verkauft.
Kaufe ich das Holz dann fahre ich mit dem Anhänger zum Händler aufladen und fertig.
Wenn man danach geht könnte man ja die Wurst auch selber machen ist auch billiger als beim Metzger zu kaufen.
Es hat alles immer zwei Seiten und man muss es wirklich kalkulieren, wann die Eigenleistung sinnvoll ist oder nicht.
Für mich ist es Sport, wie die Jagd, zudem macht es noch mehr Spass, als diese langweilige Olivenernte mit Rüttelkompressor in Süditalien. Ich habe genug Garten- und Waldflächen auch in D. Früher war Papier- oder Möbelholz (Wildkirsche) immer ein Abrechnungshighlight. Jetzt ist es Brennholz, Robine, Birke, Ahorn oder Wurzeln, Quittenbaum usw. Ich habe im Sommer Holzverkaufsabrechnungen von T&T Waldpflege oder Fürst Hohenzollern erhalten, dass war schon ein Top-Preis auch für Käferholz, dann sind die Baumarktpreise nicht verwunderlich. Das beste an den Öfen, Kamin ist neben der Wärme, der schnelle Feuchtigkeitsentzug aus der gesamten Bude, wenn die Türen auf sind. So neue Buden mit Hyper-Stodämmung vertrage ich nicht, da steigt auch beim Lüften die Feuchtigkeit immer an. Es sind Schimmelbuden!
So ein Kaminofen ist wirklich etwas Schönes, da gebe ich dir Recht.
Im Raum Reutlingen kostet derzeit 1 SRM Buche, 2 Jahre gelagert, 120€. Inkl. Lieferung und gesägt auf Wunschlänge
Finde ich recht teuer für diese ländliche Gegend
Vielen Dank für deine Preisangabe.
Ma n Beispiel wo ich nicht wusste, soll ich lachen oder heulen. Letzten Winter gabs in einem schwarzgelben Discounter (mit Hund) Holzbriketts, 12 Euro für 10 Kilo. Ende März, zum Ende der Heizsaison kosteten 10 Kilo plötzlich nur noch 5 nochwas... Aktuell zahl für einen SRM Fichte/Kiefer, Baureste (aber sauber) auf 25 Zentimeter geschnitten 35 Euro. Fast alles Bohlenreste vom Dachbau.
Da lohnt sich der Kauf der Reste. Ich glaube, der Hund heißt Scottie.
Ich muss mein Brennholz ofenfertig kaufen da ich keine andere Möglichkeit habe. Es ist aber bezahlbar. Ich spar ja auch dadurch Strom und Gas. Es würde mir aber Spass machen unter gegebenen Umständen mein Holz selber aus dem Wald zu holen und zu spalten.
Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht.
Ich werde diese Saison Polderholz ernten. Warum?
Weil bei der letzten Versteigerung bereits über 500€ für 10 Steer Schlagraum geboten wurden!
Hingegen kosten 10 Festmeter Polter 70€ plus 7% Mehrwertsteuer, was etwa 130 Steer ergibt.
Ich brauche nicht zur Versteigerung von 40 Leuten, die sich alle gegenseitig hochsteigern.
Das Polterholz liegt am festen Wegesrand, und braucht nur kleingesägt werden zum Transport,
und geht dadurch erheblich schneller.
Die Vorteile wiegen den Mehrpreis absolut auf!
Im Prinzip braucht man nur: Kettensäge, Spaltwergzeug und Transportmittel.
Da kann ich dir zustimmen. Polterholz ist nochmal günstiger.
Und genau den Faktor Maschinenpark nicht weglassen, rechne selbst aus was es kostet diesen am Leben zu halten! Und es darf wirklich nichts passieren damit sich das überhaupt noch rechnet!
Dazu gibt es bald noch eine Videoserie von mir.
Naja, das Holz selber zu machen ist nicht immer billiger.
Brauchst du z.B. nur geringe Mengen, dann kann das durchaus günstiger sein, das Holz ofenfertig zu kaufen.
Denn ein Auto mit Anhängekupplung und Anhänger mit den ganzen Folgekosten, Ketten-, Kreissäge, Holzspalter, Äxte, Spalthammer, Keile, Sägelehrgang/schein, Kraftstoff für Säge und Auto, Öl f. Kette, Zündkerzen, Ersatzketten, Feilen oder Schleifmaschine, Schutzzeug wie Helm, Schnittschutzhose und -Stiefel .......usw. kosten ja auch Geld.
Ich brauche inzwischen nur noch jährlich etwa nen Meter Holz zum zuheizen, wenn ich das ganze Geraffel nicht schon aus früherer Mehrbedarfs-Zeit eh hätte,
dann wäre es billiger fertig zu kaufen!
Früher hab ich mehr Holz gebraucht, da war die Wohnung damals (Altbau) nur mit Holz und Kohlen zu beheizen.
Platz zum lagern war früher bei mir auch ein Problem, für die benötigten Mengen kostete das auch Geld, egal ob gemietet oder gekauft.
Nicht zuletzt ist das ne schwere Arbeit, klar gibt es Hilfsmittel, aber die kosten alle nochmal Geld, das macht das Holz auch nicht billiger!
Wenn ich dann sehe, was sich hier im Ort manche für nen Traktor kaufen, nur für ein paar Meter Holz,
da lügen sich manche ganz schön selbst in die Tasche !!!🤔🙄
Auf jeden Fall. Bei kleinen Mengen kann der Kauf des Holzes günstiger sein.
Ich kaufe mittlerweile auch das Kaminholz ofenfertig von einem Holzhändler. Der nahm im letzten Jahr bei Abnahme von 10 Raummeter 140 EUR/rm. Inklusive Anlieferung.
Selber Holz machen geht nicht mehr. Ich hatte vor Jahren einen Unfall mit dem Spalthammer und hätte beinahe einen Fuß verloren. Ist zwar wieder alles in Ordnung, aber seitdem habe ich Angst vor dem Spalthammer und das ist mir dann zu gefährlich. Ansonsten gebe ich Dir Recht: Selber Holz machen kann eine Menge Spaß machen.
Dein Erfahrungsbericht zeigt sehr gut, dass das Brennholz-machen auch von der Sicherheit her, nicht zu unterschätzen ist.
@@SaegeBob Allerdings. Zumal bei dem Aufarbeiten von Stammware ja auch noch die Kettensäge zum Einsatz kommt. Man sollte zwar keine Angst vor der Kettensäge haben, aber Respekt. Ich habe damals Holz im Selbsterwerb gemacht und brauchte dafür den Kettensägenschein. Mein Nachbar hat mich zwar belächelt, aber gesägt habe ich nur mit Schnittschutzbekleidung und Helm.
@@StoerteBaecker Sehr vernünftig. Dein Nachbar nutzt wahrscheinlich Schnittschutz-Creme 😉.
Leipzig 25,-€ RM Eiche,Esche usw. für Selbstwerber liegendes Holz ,also selber sägen ,laden und heim fahren zum spalten (mit Spalter).
Ist ein guter Preis.
@@SaegeBob Das Holz muss aber nicht immer direkt am Weg liegen wenn man Pech hat.
Ansonsten Transporter ,Sägeschein, 2 Stihls ,Spalter, Ausrüstung .
Nächstes Jahr fällt das Gas über die Ukra Leitung weg und wir dürfen dann alle samt den Ukras mit Gas versorgen weil aus dem Osten nichts mehr kommt.
Mal schauen wohin die Gaspreise gehen...
@@SternvonAfrika-iy8pq🤡
Wohne im Raum Frankfurt (Einzugsbereich) und habe für den Rm Polderholz .Fichte ca.40 € bezahlt.Bin Rentner so dass der Zeitliche Faktor keine Rolle spielt.Mein Kaminofen ist nur als Zuheizer gedacht und hat mir so ca.400 € an Gas gespart.
Ein sehr guter Preis. Da kannst du richtig Geld sparen.
Hessen, Landkreis Darmstadt-Dieburg:
Dieses Jahr im Oktober. 190 Euro für einen RM (Ster) Buche, trocken, 25 cm geschnitten und gehackt, also Kamin fertig,, inkl. Anlieferung.
Vielen Dank für die Information 👍.
Hallo Sägebob vergessen hast Du den Ofentyp.
Zb. ein Speicherofen verbraucht viel weniger Holz
Richtig. Dann sparst du viel Holz.
Wir haben einen Ofen von Bio-fire, der hat zb. keinen Aschekasten, der Ofen verbrennt den Rest selbständig.
Die Brennkammer wird bis zu 1000 Grad heiß dadurch entsteht sehr wenig Asche.
Unser Ofen besteht komplett aus Schamottsteinen ( verputzt)
1 kleine Ladung Holz reicht für 12 Stunden wohlige Wärme
Brennholz Verarbeitung dauert 3 Tage 5-8 srm, Sägen von 7 bis 16 Uhr und dann kann man noch 2 Stunden hacken und Tag 2 nur hacken im Wechsel mit meiner Frau.
Tag 3 Stapeln 😁. Man muss natürlich oh Zeit haben ordentliches Werkzeug und Ahnung wie man viel sägen kann ohne viel hin und her am besten so eine Säge Hilfe bei Amazon 69€ da kann man mehr sägen statt jede Rolle einzeln und Holz zu 2. Machen macht auch Sinn
Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht.
Brennholz machen ist für mich ein Hobby….die Apfelbäume meines Vaters sind mächtige Bäume und da muss ständig was weg….oder ist dürr…ins Brennholz damit
Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht.
Hallo, also die Preise sind bei uns im Saarland Traumpreise. Fertiges Brennholz Bei uns ab 120 Euro. Viele Grüße an Dich
Sind wirklich gute Preise, für den RM?
Hier (nördliches RLP) zahlt man ca 130€ fir den RM ofenfertiges Bucheholz.
Finde ich akzeptabel.
Manche Leute kaufen sich teure Maschinen zum Holz machen. Da ist es dann auch fraglich ob es sich rentiert.
Genau. Die Investition muss auch erst einmal wieder reinkommen.
Denke die meisten haben gar nicht die Zeit und die nötige Ausrüstung . Ist ja nicht nur die Säge spricht Arbeitsschutz ( Schutzausrüstung + Benzin , Öl und Kettenschärfen ) und Kettenschein. Dann Transport aus dem Wald
und dann Spalter und Lagern . Das kostet alles Geld . Transport und der Spalter alleine und alles drum herum kostet schon an Richtigen Geld . Ordentliche Säge kein Spielzeug
und alles was man Braucht nur zum Sägen und dann der Transport und Schleppen und Spalten und dann Lagern . Kann nicht jeder .Ich mach es seit ca. 35 . Jahren .
Aus dem Wald mit Technik und Abtransport und dann Spalten und Lagern. Kann nicht jeder .
Und die Gesundheit spielt auch eine Rolle . Ist nicht für jeden Machbar .Alles Gute
Vielen Dank für deine Einschätzung.
Habe für 10m3 Weichholz und 5m3 Hartholz mit 25cm Schneiden und Schlichten 1.600 Euro bezahlt. Würde es gerne selber machen aber leider bin ich Krank und so geht es leider nicht.
Ist vom Durchschnitt her immer noch ein guter Preis, finde ich zumindest.
Freut mich , heute mal Erster sein zu dürfen ... 😁
Wie immer gilt: Die Aufgabe bestimmt das Gerät: Unseren Kamin damals haben wir vielleicht 15 bis 20 mal im Jahr angefeuert. Natürlich haben wir uns das Holz "mundgerecht" , das heißt Ofenfertig liefern lassen ... Und warum?
Mann bedenke: Ein Auto mit einer Kupplung (oder zumindest die Nachrüstung ) und einen Hänger zu kaufen... Darüber hinaus die entsprechenden Sägen (mindestens ein große und eine kleinere, vorzugsweise Profisägen und deren Pflege (schärfen uswusf.) , PSA und die Ausbildung, alle notwendigen Kompetenzen zu erlangen ... Und die Zeit und körperliche Konstitution braucht es ja auch noch ....
So kann und muss jeder auf Grund seiner persönlichen Situation entscheiden ...
Den Spaßfaktor habe ich jetzt mal bewusst außen vor gelassen ....
Richtig. Beim Brennholz-machen fallen auch erst einmal Investitionen an, die nicht zu unterschätzen sind.
@@SaegeBob analog zum Inhalt Deines Posts hat dazu jemand mal geschrieben: Ich kann es mir nicht leisten, mein Brennholz selber zu machen .... Klingt erstmal komisch, aber wenn ich bei investorisch bei Null anfange und lediglich ein Los im Wald zugeteilt bekomme - also wirklich alles selber machen muss - ist das durchaus verständlich ...
Habe dieses Jahr fast 100 RM gemacht. Bin sehr froh mein Buderus mit Pufferspeicher zu füttern. Kosten pro Jahr mit allem cá.700-800 € für 250 Quadratmeter .Und habe das Fitnessstudio gespart 🙂
Respekt für die große Menge.
@@SaegeBob Danke.Bin gelernter Forstwirt.Vor 25 jahren habe ich noch 400-600 RM im Jahr gemacht.Die Zeit ist vorbei,die Knochen danken es mir.
Bei uns zahlt man 150 Euro pro Raummeter Buchenholz gesägt und gespalten und das im ländlichen Raum!
Ja kann ich bestätigen
Geht noch vom Preis, finde ich zumindest.
@@SaegeBob vor wenigen Jahren waren es halt noch 80 Euro. Meiner Meinung nach zu teuer.
Wenn es danach geht, müsste man ja alles selber machen und sämtliche Dienstleister abschaffen. Große Klappe haben nur die Waldbesitzer und Leute vom Land. Der Städter muss fertig kaufen.
Ich kenne selber viele Leute, die in einer Stadt wohnen (so wie ich) und ihr Brennholz selber machen.
Wenn man es richtig betrachtet ist Holz selber machen auch sehr teuer. Man benötigt ein kräftiges Auto, eine oder 2 Sägen dann noch Sprit jede Menge. Ein paar Äxte kommen noch dazu und ein guter Anhänger und auch nicht zu vergessen den verbrauch der Utensilien uuund vorallem die Abnutzung von dem Auto, Anhänger und Sägen. Ein Spalter kostet auch nicht wenig und der Strom kommt noch...alles zusammengefasst ist teuerer wie Holz kaufen. Dann rechnet man die Lebenszeit noch dazu mit 5€/h und dann wird es Luxus Holz selber zu machen. Das alles vergessen viele selbermacher. Uuuund wer keinen Wald hat muss selbst da noch Holz bezahlen denn umsonst gibts nix vom Waldbesitzer.
Ich lasse es trocken und gehhackt liefern und erhalte somit für meinen Holzmann auch den Arbeitsplatz.......denkt mal drüber nach😊
Richtig. Es muss alles immer sehr genau kalkuliert werden.
Wo genau bist du, frage wegen den Preisen? Hört sich bisschen wie nördliches Sachsen Anhalt an!?
Im Harz.
Ich fahre Kaufe mein Brennholz überwiegend. Da ich sehr viel unterwegs bin. Meine Zeit ist mir dafür einfach zu wertvoll und 110€ für einen Steher ist es mir auch wert.
Ist ein sehr guter Preis.
Hey. Welche Lüfter nutzt du an deinem Ofenrohr? Hast du einen Link? Grüße Julius
Hier ist ein Link zum Video: ua-cam.com/video/XmRlivso7PY/v-deo.html
Welch ein Frefel, Holz verbrennen. Drechseln, Tischlern und Basteln ist an erster Stelle der Rest geht in den Ofen. Reich werde ich nur wenn ich meine Holzprodukte verkaufe. Hast aber recht LG
Alles klar, wenig Ahnung von Holz
@@hartzivkpichgebdirrecht das wusste ich nicht Entschuldigung.
@@siegfriedmai7549es gibt gerade bei Laubholz, wo es so viel Material, was nicht anders zu verwerten ist, außer als Brennholz
Du kannst ja alles Nutzen beim Holz.
Das wichtigste Argument: Wenn ich zum Brennholz machen beispielsweise 20 Arbeitsstunden brauche und dafür 500 Euro spare, ist es ökonomisch sinnvoller, diese 20 Stunden zu arbeiten (egal ob als Selbstständiger, oder Angestellter), sofern man in diesen 20 Arbeitsstunden mehr (netto) mehr Geld verdient, als die Geldersparnis.
Jedoch muss dann ein nennenswerter Mehrverdienst entstehen. Nur die 500 Euro zu verdienen reicht nicht.
Also wir sparen für zwei EFH 2x140qm jährl, bis zu 3.000€ also 6.000€ (in kalten Wintern 7 Monate heizen),
Heizungen laufen nur noch für Warmwasser und das ist noch zu teuer.
Wenn Du in 20 Stunden 500€ netto verdienst hast Du einen Stundenlohn von 25€ also 4.000€ netto. Meinen Glückwunsch ,Du bist damit heute ein sehr Gutverdiener !
@@SaegeBob nun ja, bei der Rechnung 500 Euro billigeres Holz durch "Selbermachen" sind natürlich ja noch nicht die Ausgaben für Werkzeug, Kraftstoff (...) dabei. Letztlich muss es jeder selbst entscheiden: Wenn jemand auf der einen Seite 500 Euro mehr für das Holz ausgibt und in der gesparten Zeit (egal wie) 510 Euro erwirtschaften kann, dann gibt demjenigen die Mathematik recht. Entscheiden muss es ohnehin jeder für sich selbst.
Ich wollte nur zusätzlich das "Brennholzkäufer müssen reich sein" Argument zusätzlich widerlegen: Es kann auch - dann wenn man z.B. als Selbstständiger Aufträge nicht erledigen kann, weil einem die Zeit fehlt - wirtschaftlich keinen Sinn machen, Holz selbst zu verarbeiten.
Mich würde mal interessieren, lieber Sägebob: Wie lange brauchst Du mit Deiner Methode für 10 rm ofenfertiges Holz, wenn Du das Stammholz selbst holst und von a-z verarbeitest. Aus dieser Zeit und der Ersparnis im Vergleich zum Kauf von ofenfertigem Holz ergibt sich ja quasi der Stundenlohn, den du für diese Arbeit "erwirtschaftest".
@@florianwiesheu279 Dazu plane ich gerade eine ganze Videoserie: Brennholz-machen für Anfänger. Wo ich genau auf diese von dir angesprochenen Punkte eingehe.
@@florianwiesheu279
Du hast nicht wiederlegt das Brennholzkäufer reich sein müssen, du hast es bestätigt.
Um in 20 Stunden 500€ NETTO zu verdienen müsstest du, auf einen Monat mit 160 Stunden Arbeitszeit gerechnet , ca 6100€ BRUTTO verdienen.
Und das ist deutlich über dem Durchschnitt.
Und du sagst sogar noch das man 510€ (oder sogar mahr) verdienen könnte, in 20 Stunden.
Mit gut 4000€ Netto hätte ich keine Probleme mehr mit Heizkosten.
LG
Wo gibts bitte so billiges Holz ?? Das lass ich mir liefern. Bitte sagen wo es so günstig ist! Werden wir anderen betrogen ??
Da musst du bei uns in Sachsen-Anhalt mal schauen, dort gibt es solche Preise.
ich habe noch nie mehr. für einen Ster, 1 m lang , 40€ bezahlt
So unterschiedlich können die Preise sein.
Ich komme aus Bayern und verkaufe ofenfertiges Brennholz
135 € Steer Esche
85 € steer Fichte
Bin auch aus Bayern,zahle für Buche ofenfertig Steer 120 Euro für Fichte Steer 70 Euro inkl Lieferung.
Finde ich einen fairen Preis.
@@ErichLorenz-i9s da verdient der Erzeuger aber nix ..
@@SaegeBob Finde ich auch, ist vom privaten Waldbesitzer.
LG.
@TheS3fahrer Kann ich nicht beurteilen, das ist sein Preis und den bekommt er.
Ist aber in unserer Gegend ein üblicher Preis.
Schlechtes Holz ist besser als kein Holz.
So kann man es auch sehen.
Vor allem benötigt man einen Kettensägen-Schein, sonst kommt man nicht in den Wald.
Quatsch! In D-Land glaubt man für alles einen "Schein" machen zu müssen. In meinem Wald brauch ich garnix dergleichen...
Dies hängt davon ab, wo du das Holz beziehen möchtest.
Richtig. In deinem eigenen Wald ist solch ein Schein nicht erforderlich.
Moin
Ich lasse mein Brennholz immer noch einen Tag zuvor am Ofen liegen lassen, mein Brennholz war scheinbar Jahre lang "trocken", ich hab gemessen es war von 15-20% Feuchte.
Im Schuppen war immer Feuchte der Luft, grad im Herbst und Winter wirds feuchter.
Einen Tag trocknen lassen bringt gleich 5% runter, es bringt gute Feuchte im Raum, wir haben beim Heizen eh viel zu trockene Luft gehabt.
Das bedingt immer 2 Haufen, einen für heute und den anderen für Morgen..noch besser wäre 2 Tage Wartezeit, dh. 3 Haufen.
Dazu nehme ich Jutesack, sie trocknen im Raum wunderbar.
Alles passte😀
Holz bekomme ich vom Bau, aber auch vom Lande, Garten, Knick, gekauft nie, meist so bekommen.
Beim Kauf muss man schon wissen wieviel Wasser ist im Holz, wieviel ist ein Schüttraummeter, hier viel Beschiss..ich kann so rein schmeissen oder auch vernünftig reinwerfen, das ist nicht egal, der Händler schmeisst per Radlader, möglichst schnell "werfen" und möglichst grosse lange Stücke..
Was wiegt das bekommene Holz, welche Art, welche Feuchte und was "sagt die Waage" dazu????
Beim Bauhaus Buche 189eur, saubere Stücke, wenig Rinde, Feuchte bei 15-20%, Gewicht 450kg. Das sind WERTE 😀
Die örtlichen Händler...die sollen mal messen und wiegen😀
Die Waage ist nicht sooo teuer, Räder drunter, das macht jeder Polizist an der Strasse.
Noch eine Sache:
Das gekaufte Brennholz darf keine Tierchene im Holz zu finden,, da werden die Kunden verrückt.
Das Holzstück muss auch dekorativ ausschauen, wie unser Bob es grad präsentiert 😀
Ganz andere Sache:
Meinem Gefühl nach wird Brennholz oft günstiger anzubieten, Braunkohle liegt bei Baumärkten und Supermärkte...jede Menge.
Man sieht die Paletten...früher musste ich Braunkohle nachbestellen...
HEUTE werden die Öfen verschenkt, Brennstoffreste verschenkt, Lagerschuppen aufgreräumt, die Leute heizen künftig elektrisch.
Gruss Willy
Vielen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht 👍.
ja, der Mensch der nicht mehr belastbar ist. Geld ist genug da , ich verkaufe bestimmt nichts😉😅😂🤣🎉🎊
Dann hast du genug Holz?
Wer Brennholz im Baumarkt kauft, der kann eh nicht mehr ganz Dicht sein ,
Zumindest ist es teuer.
Holz ist nicht teuer, wenn man keine Allergien gegen Arbeit hat. Äste, Kronenholz, Zapfen, Gestrüpp ~das ist sehr günstig und muss man sich nur bücken.
Lässt sich auch wunderbar als Brennholz verwenden.
Brennholz selber machen kann sich lohnen, wenn man die Technik, LagerMöglichkeit für große Mengen und eben auch die Zeit und körperliche Fitness dafür hat. 😊
Klar ist Kaufen bequemer, aber die Preise sind doch regionalen Schwankungen unterlegen und eben auch nach Holzsorte unterschiedlich.
Habe aktuell (in Sachsen) im Baumarkt schon für etwa 200 Euro den Raummeter Laubholz gesehen. 🙄
Nadelholz für knapp unter hundert Euro. Brennholzhändler liegen vlt. noch etwas darunter.
Ist mir persönlich zu teuer, und ich habe selber noch die Kraft und Quellen, wo ich kostenlos an Kaminholz komme.
Fazit - muss jeder für sich entscheiden, Kaufen oder sich die Arbeit machen und sparen. 👍
Da stimme ich dir zu. Jeder muss selber entscheiden, welche Möglichkeit die beste ist.