Realer Irrsinn: Vermieter verlangt zu wenig Miete in München | extra 3 | NDR

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  • Опубліковано 26 вер 2024

КОМЕНТАРІ • 2,7 тис.

  • @TomTom79106
    @TomTom79106 2 роки тому +4610

    Der Staat so: "wir müssen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen"
    Der Staat auch so: "du verlangst zu wenig Miete! Das geht ja mal gar nicht"
    Also die "Logik" soll verstehen wer will 🤦‍♂

    • @x-pilot6180
      @x-pilot6180 2 роки тому +16

      Das nennt sich Marktwirtschaft. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Ist der Preis hoch, so ist das ein Signal für den Investor, zu investieren. Hier in Wohnungen. So die Theorie.
      Die Praxis hat natürlich den Haken, dass Bauland in München Mangelware ist. Da der Wohnraum gleich bleibt, aber immer mehr Leute nach München ziehen, können Investoren auf "ewig" steigende Preise spekulieren. Der Preis für die Investitionen bezahlt natürlich der Mieter.

    • @baerbelwende
      @baerbelwende 2 роки тому +51

      Witzig ist: Olaf Scholz: bezahlbarer Wohnraum.
      Wahlperiode davor: Olaf Scholz Finanzministerium. 😉

    • @RizZaTV
      @RizZaTV 2 роки тому +41

      Ist halt eine Bananenrepublik

    • @fsls13
      @fsls13 2 роки тому +5

      Bedenke, dass es hier um Bayern geht

    • @RizZaTV
      @RizZaTV 2 роки тому +6

      @@fsls13 gehüpft wie gesprungen

  • @deniggo47
    @deniggo47 2 роки тому +9129

    Der Vermieter ist ein Ehrenmann. Lasst ihn in Ruhe.

    • @vomm
      @vomm 2 роки тому +2

      Der Vermieter ist ein Steuerfuchs.

    • @siegfridvonhubertushohenlo7105
      @siegfridvonhubertushohenlo7105 2 роки тому +102

      Leider nein, Schau ich erklär es dir: der liebe Vermieter musste dem Hausmeister ein höheres Gehalt samt den Steuern zahlen damit er den Hausmeister Job macht, das tut er aber nicht sondern lässt ihn günstig in einer Wohnung wohnen. Dadurch erspart sich der Vermieter Lohnsteuer und Sozialversicherung. Der Vermieter macht das nicht einfach weil er ein guter Kerl ( Ehrenmann bullshit) sondern weil er ein guter Geschäftsmann ist ( wie glaubst du kommt er sonst zu so vielen Mietwohnungen. Und um den Preis den er vermietet an die normalen Mieter geht es nicht, die darf er so günstig machen wir er will, hat keiner was dagegen, es geht um den Hausmeister der bei ihm angestellt ist!

    • @donsolo1164
      @donsolo1164 2 роки тому

      @@siegfridvonhubertushohenlo7105 Der Vermieter/Arbeitgeber ist schon nen Fuchs^^ wenn er sich aber an den Mindestlohn hält und der Arbeitnehmer für das Geld arbeitet, können die halt nix machen.... Zu billig Vermieten tut er ja auch nicht sondern der Zahlt doch soviel wie alle anderen Mieter soweit ich das verstanden hab.

    • @greenlemon4402
      @greenlemon4402 2 роки тому +134

      @@siegfridvonhubertushohenlo7105 das ist nicht richtig. Der Vermieter würde höhere Summen ausgezahlt bekommen, wenn er höhere Mieten einnehmen würde. Der Vermieter ist in der Tat ein guter Geschäftsmann und wirtschaftet für seine Vermieter, natürlich auf die Kosten des Staates. Ein höherer Lohn für den Hausmeister, zugleich eine höhere Einnahme durch die Miete, würde dem Vermieter keinen Mehrwert geben. Jedoch den Hausmeister in die nächste Steuerklasse katapultieren, weswegen der Hausmeister am Ende weniger in der Tasche hätte. Höhere Mieten, bedeuten auch höhere Ausgaben, was wiederum weitere Steuerersparnisse für den Vermieter bringen würde. Ich bin überzeugt, dass der Mann aus persönlichen Motiven gegen den Staat handelt. Vermögen scheint ihm nicht an erste Stelle zustehen, was ihn zu einem guten Vermieter macht. Aus wirtschaftlicher Sicht bringt ihm dieses Vorgehen Nachteile.

    • @michaelmueller9816
      @michaelmueller9816 2 роки тому +55

      Der Preis der Wohnungen ist für alle gleich! Der Staat verlangt von ihm das er den Mietpreis für alle anheben soll.

  • @christianmuller976
    @christianmuller976 2 роки тому +3590

    2 Dinge sind zu unterscheiden: 1. Die Differenz zwischen Hausmeister und restliche Mieter. Kleinlich aber ok! 2. Anmahnen, dass alle schön 20€/qm bezhahlen sollen, ist die eigentliche Frechheit

    • @ueberraschungstuete
      @ueberraschungstuete 2 роки тому +361

      Sehe ich etwas anders. Wenn er von allen anderen Mietern den gleichen Preis nimmt, ist es für mich kein Problem, wenn sein Angestellter das gleiche zahlt. Betrogen als Steuerzahler würde ich mich fühlen, wenn seine Angestellten einen günstigen Preis zahlen, alle anderen aber die 20,00 Euro.
      Oder wenn der Vermieter einen Großteil Angestellte in seinen Wohnungen wohnen lässt und nur einen Bruchteil günstig an andere vermietet. Das scheint aber hier nicht der Fall zu sein.
      So ist mein Gerechtigkeitsempfinden nicht getroffen. Im Gegenteil, der Vermieter verzichtet ja auf eine große Summe. Die 44.000 Euro bei seinem Angestellten kann man ja multiplizieren mit den vermieteten Wohnungen.
      Eigentlich müsste der Vermieter vom Staat Geld bekommen, weil er einen Teil der Aufgaben des Staates übernimmt. Nämlich bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dass er dafür vom Staat noch "verfolgt" wird ist ehrlicherweise eine Frechheit. Zumal ja das Finanzamt (wie alle Ämter) von der Allgemeinheit bezahlt wird. Damit sind Beamte eigentlich die Angestellten aller Steuerzahler.

    • @Anderas73
      @Anderas73 2 роки тому +30

      wenn der überwiegende Teil der Mieter seit 20, 30 oder mehr Jahren in den Wohnungen lebt, ist ein Durchschnitt von 12 bis 14 Euro durchaus denkbar, bei so alten Verträgen zahlt man oft nur 6 bis 8 Euro/m². Die Einkommen werden aber (nicht immer fair aber doch) an die Lebenssituation angepasst, die Mieten steigen nicht im gleichen Ausmaß.
      Entsprechend kann das Finanzamt nicht Mieten von Mietern, die seit 40 Jahren nur marginale Mieterhöhungen erleben mussten und für next zu nothing in München leben heranziehen. Der Vermieter einigt sich mit dem Hausmeister auf ein Nettoeinkommen, entsprechend gäbe es zwei Möglichkeiten: Er zahlt einen fairen Nettolohn und führt alle Abgaben ab, der Hausmeister bezahlt für die Wohnung exakt die Miete, die der Schnitt der Mieter von Vermieter ZUM ZEITPUNKT DES BEZUGS verrechnet bekommen hat, niemand regt sich auf. ODER der Vermieter zahlt Steuer für den Differenzbetrag, den der Hausmeister auf den Schnitt der Wohnungen zum Zeitpunkt des Bezuges der Wohnungen zahlt. Zu sagen 12-14 Euro ist steuerlich leider Augenauswischerei. UND NOCHMAL: wir sprechen nicht von einer Benachteiligung des Hausmeisters, der soll sein vereinbartes Netto selbstverständlich bekommen, sondern von einem Multimillionär mit 100 Wohnungen in München, der Steuern unterschlägt - vielleicht hätte man seine Steuerberatung dazu interviewen sollen, ein paar Euro gespart und sich dann als Opfer inszenieren, das ist billig!

    • @whiteseal1990
      @whiteseal1990 2 роки тому

      @@Anderas73 steuern unterschlägt? Wenn dem so ist, gehören die Regeln geändert. Das ist doch schwachsinn. Die Mieten explodieren und wir bestrafen Leute für zu kleine Mieten. Der jenige der die Idee hatte, dachte aber auch nur an den eigenen Gewinn.
      Sry aber ja die 4 Euro die er weniger zahlt als andere Mieter, kann am Einzugszeitpunkt liegen und die nach zu versteuern, verstehe ich ja noch. Aber den Mitspiegel der Stadt dafür zu nehmen, statt eine absolute gleichwertige Wohnung ist bürokratischer Bockmist. Man sollte lieber Vermieter belohnen, die günstigen Wohnraum zur Verfügung stellen. Immerhin mangelt es daran, grade in unseren Städten sehr und grade da brauchen wir ihn.

    • @Anderas73
      @Anderas73 2 роки тому +8

      @@ueberraschungstuete wenn im Bericht ein Häuserblock aus den 1970ern gezeigt wird, die in den letzten 2 Jahrzehnten wohl mal saniert wurde, darf davon ausgegangen werden, dass es noch 50 Jahre alte Mietverträge gibt, die heute noch 3, 4 EUR/m² kosten, das kann man wohl nicht auf eine 2016 bezogene Hausmeisterwohnung anlegen, oder? Die Differenz muss sich also mindestens auf 2016, nicht auf den Schnitt ALLER Mieter beziehen

    • @ueberraschungstuete
      @ueberraschungstuete 2 роки тому

      ​@@Anderas73 Das würde ich etwas anders sehen. Sicher ist der Vermieter Millionär. Wenn er aber auf Gewinn verzichtet (den er erzielen könnte) indem er eine geringere Miete verlangt finde ich das ehrenswert.
      Sicher ist der Hausmeister sein Angestellter. Wenn er jetzt die gleiche Miete zahlt, wie alle anderen Mieter des Vermieters, sehe ich da kein Problem. Zumal, wenn der Angestellte einer von 100 Mietern ist. Wäre das Modell des Vermieters, dass er hauptsächlich für seine Angestellten günstigen Wohnraum zur Verfügung stellt, sehe ich es auch anders.
      Und der Hausmeister dient ja auch dazu, dass der "zu günstig" vermietete Wohnraum erhalten/instandgehalten bleibt.
      Das Finanzamt will ja auch von den anderen Mietern eine höhere Miete haben. Im Prinzip übernehmen Vermieter die so denken, die Aufgabe die eigentlich der Staat haben sollte. Nämlich günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
      Es wird in dem Beitrag nicht so klar. Aber es ist üblich, dass Finanzämter Vermieter anschreiben, wenn diese die Miete nicht anheben und weit unterhalb des Mietspiegels vermieten. Auch bei alten Mietverträgen. Hier wird dann quasi erwartet, dass die Miete regelmäßig angepasst wird. Diese Praktik wird in einem Nebensatz erwähnt. Er soll nämlich auch die anderen Mieten erhöhen.

  • @floofyan6727
    @floofyan6727 2 роки тому +206

    2:41 Ich, Student, gebe 90% meines Teilzeit-Einkommens für die Miete in München aus. Denn selbst Einzimmer-Studentenwohnungen sind teurer als das, was Herr Bunner zahlt. Wir brauchen mehr Vermieter wie diesen!

    • @republik1590
      @republik1590 2 роки тому +5

      Wenn ich Politikerin oder Politiker einer neoliberalen Partei (FDP, CDU/CSU, SPD, AfD, Grüne usw.) wäre, würde ich sagen: da bleiben nach Abzug der Miete noch 10 Prozent übrig. Das reicht doch zum Leben oder etwa nicht?

    • @m.j.41
      @m.j.41 2 місяці тому

      @@republik1590Wir sollten alle „Die Linke“ wählen, dann wird die Welt so viel besser 🫡

    • @eht0s189
      @eht0s189 2 місяці тому +4

      @@republik1590 Als Politiker schon. da bleiben dann ja noch knapp 1500€ netto übrig.

    • @its_coookie
      @its_coookie 2 місяці тому

      @@floofyan6727 Dann zieh halt um. Andere müssen für Uni und Wohnung zahlen.

    • @jamoin8188
      @jamoin8188 Місяць тому +1

      Ich vermisse die Zeiten, wo bei ungerechten verhalten die Bevölkerung Aufstand und rebellierte

  • @danielk5780
    @danielk5780 Рік тому +49

    Das Argument für die angeblich zu niedrigen Mieten für Angestellte kann ich auf einer gewissen Ebene noch nachvollziehen. Aber eine zu niedrige Miete für die sonstigen Bewohner im Haus, die in keinerlei zusätzlichem Verhältnis zum Vermieter stehen? Das ergibt doch gar keinen Sinn. Wenn man will, dass die freie Marktwirtschaft den Preis regelt, dann soll man sich da auch nicht einmischen, wenn die Preise zu niedrig sind.

    • @jasonbourne875
      @jasonbourne875 3 місяці тому +3

      Es geht nicht darum, dass die Mieten für die restlichen Bewohner "zu niedrig" sind, sondern darum dass er in diesem Fall als Vermieter nicht die kompletten Kosten beispielsweise für Sanierungen von der Steuer absetzen darf.
      Er kann an Miete nehmen, was auch immer er will.. aber dann eben im Zweifelsfall auch nur einen Anteil seiner kosten steuerlich geltend machen.

  • @lemetwe3401
    @lemetwe3401 2 роки тому +1792

    der Hausmeister: "ich kann ja nicht die Hälfte meines Einkommens für Miete ausgeben". Leider ist das für viele mittlerweile bereits Realität.

    • @robinkmpr2659
      @robinkmpr2659 2 роки тому +22

      Ich zahle ein 6tel meines Gehalts Miete in Bielefeld nähe Uni. Habe aber auch nur 22m2🙃

    • @antianti8810
      @antianti8810 2 роки тому

      @@robinkmpr2659 Alter immer ihr scheiß Trolle mit iwelchen ausgedachten Fantasy Städten....

    • @hazgebu
      @hazgebu 2 роки тому +383

      @@robinkmpr2659 liegt einfach daran, dass es Bielefeld nicht gibt.
      Eine nicht existierende Wohnung kann ja nicht vermietet werden :)

    • @Halomax
      @Halomax 2 роки тому +64

      Ja und nein. Die Hälfte des Einkommens für Miete ausgeben IST leider wirklich Realität für viele, es macht aber einen riesen Unterschied was das in Zahlen bedeutet. Wenn ich 2,5 verdiene und nach der Miete nur noch 1,25 zum leben übrig habe ist das eher schwierig. Wenn ich schon 4000 verdiene und mir 2000 zum leben bleiben wirds schon leichter!

    • @antianti8810
      @antianti8810 2 роки тому +30

      @@Halomax Also Mindestlohn an den Mietspiegel angleichen?

  • @peterbrandt7911
    @peterbrandt7911 2 роки тому +1273

    Ok, die Differenz von 8,8€ zu den besagten 12€ sind ein geldwerter Vorteil. Das ist hier ein Wert von grob 216€, der versteuert werden müsste. Generell einen fairen Vermieter zu drangsalieren ist ansonsten aber an Schäbigkeit nicht zu überbieten.

    • @nukularpictures
      @nukularpictures 2 роки тому +14

      Das Problem ist: Das Steuerrecht muss alle Fälle umfassen. Wo ist die Grenze ab welcher die Vergleichsmiete und ab welcher die Mietpreise der anderen vermieteten Immobilien genommen wird? Wie häufig kommt es überhaupt zu so einem Fall?
      Eine Sonderregelung würde nur das Steuerrecht deutlich verkomplizieren und ggf. Lücken öffnen. Von daher ist es in diesem Einzelfall blöd, aber im Ganzen kann man die Gesetzgebung durchaus nachvollziehen.

    • @joe666b
      @joe666b 2 роки тому +85

      Nein muss es nicht…und fertig…steht dem Vermieter doch frei was er verlangt bei seinem eigentum…staat solls maul halten, der kassiert eh schon bei der grundsteuer zu viel mit…

    • @noamuth89
      @noamuth89 2 роки тому +34

      Wenn mir der Staat so gegen den Karren fährt, obwohl es an anderer Stelle mehr zu holen gäbe, würde ich dem Hausmeister kündigen und an H4ler vermieten. Dann hat sich das mit zu wenig Steuern. Dann fließt es andersrum. Man wollte es so.

    • @christian7054
      @christian7054 2 роки тому +6

      Das wäre nur dann der Fall wenn die normalen Mieter, also die nicht-Angestellten mehr Miete zahlen müssten.
      So ist es eine bodenlose Frechheit.

    • @peterbrandt7911
      @peterbrandt7911 2 роки тому +5

      @@christian7054 Ich widerspreche Dir bei der Frechheit nicht, aber sie müssen mehr Miete zahlen. Zwar nicht den ortsüblichen Preis, aber ca. 3€ waren es, wenn ich es richtig erinnere. Wurde im Beitrag jedenfalls erwähnt.

  • @hr3178
    @hr3178 2 роки тому +1367

    Hier gibt es ein paar Punkte zu beachten: Wenn der Hausmeister weniger Miete zahlt als seine anderen Mieter, dann kann ich das mit dem geldwerten Vorteil durchaus verstehen. Offensichtlich ist dem ja so. Wenn sich das Finanzamt aber beschwert, dass er alle Wohnungen zu billig vermietet, dann kann ich es nicht mehr verstehen. Das sollte doch dem Vermieter überlassen werden. Wenn er der Meinung ist, dass sein Wert so in Ordnung geht (und hintenrum nicht noch anderweitig irgendwie Geld bekommt um die Steuern zu umgehen), dann sollte sich das Finanzamt da raushalten. Dass der Hausmeister weniger Miete zahlt fällt dann aber durchaus unter geldwerter Vorteil.

    • @nickb5477
      @nickb5477 2 роки тому +113

      Beim ersten Punkt mit dem Geldwerten Vorteil bin ich voll bei dir.
      Der andere Punkt nicht ganz. Das wurde jedoch auch sehr verdreht in dem Beitrag dargestellt. Das Finanzamt wird nicht verlangt haben, dass mehr Miete berechnet werden soll. Es ist jedoch so, dass wenn die vereinnahmte Miete weniger als 66% der ortsüblichen Miete beträgt, die Werbungskosten (also alle Kosten die dem Vermieter im Zusammenhang mit den vermieteten Wohnungen entstehen) auch nur in dieser Höhe anteilig berücksichtigt werden können/dürfen. So steht es neunmal im Gesetz. Bedeutet also, der Vermieter darf so viel, bzw wenig für die Wohnungen verlangen wie er möchte, muss sich dann aber natürlich damit abfinden, dass die Werbungskosten nicht voll, sondern nur Anteilig berücksichtigt werden können. Sonst würde (bewusst übertrieben dargestellt) der Nächste seine Wohnungen für 10€ Miete pro Monat vermieten, aber zB ne neue Heizung oder nen Fassadenanstrich in der vollen Höhe absetzen. Dass das nicht wirklich fair / im Sinne aller Steuerzahler ist, sollte ja klar sein.

    • @herbertlandschmid3012
      @herbertlandschmid3012 2 роки тому +38

      @@nickb5477 Als dieses Gesetzbgeschrieben wurde hat man aber auch keine 40 Mark für eine 50 Jahre alte Wohnung bezahlt. Das ist einfach nur lächerlich hoch und nur mit Gewinnmaximierung zu rechtfertigen. Man kann doch keinen zwingen hohe Gewinne einzufahren. Solange Das Unternehmen gut da stehtbund stetig Gewinn schreibt sehe ich kein Problem darin, wenn man eben keine räuberischen Mieterhöhungen durchsetzt.

    • @thought-provoker
      @thought-provoker 2 роки тому

      @@herbertlandschmid3012 - ohh doch, beschäftige dich mal mit gewerblichem Steuerrecht.
      Wenn du eine Firma gründest, erwartet der Staat auch, dass du hohe Gewinne einfährst.
      Das ist für eine GmbH mit 1 Person ziemlich bescheuert, da der "Gewinn" lediglich mit einem höheren Satz besteuert wird als das Gehalt des Geschäftsführers/Inhabers/Angestellten, aber wenn die Firma über einen längeren Zeitraum keinen Gewinn macht, kann man sich auf ein Buchprüfung gefasst machen, die Tage des Lebens kosten wird, weil der Staat dann die Unschuldsvermutung umdreht und erstmal glaubt, alles sei gemauschelt ...

    • @herbertlandschmid3012
      @herbertlandschmid3012 2 роки тому +7

      @@thought-provoker Ich betreibe ein Gewerbe und ich ziehe meine Kundschaften nicht ab. Ich verlange Preise, die ich für gerechtfertigt halte und nutze nicht meine momentane Stellung des Vrrkäufermarktes aus. Mir gehen die auch nicht aufn Sack

    • @bettinachr
      @bettinachr 2 роки тому +2

      ​@@herbertlandschmid3012 tja im §15 steht ja auch was ganz anderes als im § 21,was ja allein schon systembedingt (Gewinneinkünfte bzw Überschusseinkünfte) logisch ist.

  • @ralfnigl5139
    @ralfnigl5139 2 роки тому +112

    Es gibt auch noch Menschen die Rücksicht auf Menschen nehmen die nicht so viel haben mein Respekt

    • @andreasstuermer4946
      @andreasstuermer4946 Місяць тому

      Wenn der Staat dich ausziehen will, dann wirds halt kritisch. Wo ist der freie Markt

  • @viertelelf
    @viertelelf 2 роки тому +70

    Ist nicht nur in München so, bei meiner Mieterin habe ich das gleiche Problem mit dem Finanzamt, denen ist die Miete zu niedrig und die unterstellen mir bei jeder Steuererklärung, dass es so nicht stimmen kann. Ja, natürlich könnte ich mehr Miete verlangen, aber ich habe eine Mieterin, die zuverlässig bezahlt und auf die Immobile gut aufpaßt. Das ist mir viel wichtiger als der letzte Euro, den ich mehr an Miete bekommen könnte.

    • @Spirit12414
      @Spirit12414 3 місяці тому

      Leider denken zu wenig Vermieter so wie Sie.

    • @blubbobbelo
      @blubbobbelo 2 місяці тому

      @@Spirit12414 Sind gar nicht so wenig Vermieter die so denken aber der Kurs der Regierung erschwert es oft eben niedrigere mieten zu verlangen Sanierungszwang, steigende Preise und wenn du niedrig vermietest und dann mal nen Mietnomaden/Messi erwischen tust isses doppelt so schlimm.

  • @majahammelbein3958
    @majahammelbein3958 2 роки тому +991

    Ehrenmann 💚 schön das es noch solche Leute gibt, schade das ihnen das Leben so schwer gemacht wird :(

    • @FrankDr999
      @FrankDr999 2 роки тому +1

      der reale Irrsinn ist kein Irrsinn.
      Der Vermieter vermietet nicht zu günstig, sondern hinterzieht im Prinzip Steuern.
      Anstatt seinen Beschöftigten nämlich mehr zu bezahlen (und damit mehr SV und Steuern), überlässt er ihnen die Mietwohnungen spottbillig (und zahlt damit selbst weniger Steuern auf seine Mieteinnahmen).
      Wenn, ja wenn, er so günstige Mietwohnungen auch hätte für normale Mieter, die nicht bei ihm arbeiten, dann wäre das was anderes und ich würde ihm den sozialen Gedanken abnehmen.
      Aber so…. Wenn er es fair findet, dass die Leute sich ne Wohnung gut leisten können, soll es sie eben fair bezahlen und nicht so ein Steuervermeidungsmodell auf Kosten aller abziehen.

    • @markusboni6417
      @markusboni6417 2 роки тому +1

      Toller Vermieter. Chapeau ...

    • @nal5350
      @nal5350 2 роки тому +4

      Ihr gebt den Leuten eure Stimme die fuer solche Verhaeltnisse sorgen.

    • @rimasbaliulis7325
      @rimasbaliulis7325 2 роки тому +1

      Dieser Ehrenmann hinterzieht Steuern. Der Hausmeister könnte woanders besser verdienen, aber bleibt nur, weil er günstigen Wohnraum erhält.

    • @InDieSeffGebiss
      @InDieSeffGebiss 2 роки тому +4

      @@rimasbaliulis7325 1. Woher weißt du das .
      2. Scheint es trotzdem für ihn die Beste Option zu sein
      3. Wenn es stimmt dass der Vermieter bei den anderen Wohnungen 11-13€ nimmt ist er ja immernoch exorbitant günstiger.

  • @alphastratus6623
    @alphastratus6623 2 роки тому +1068

    Bleibt die Frage, wie viel Geld das Amt noch bekommt, wenn mindestens 2/3 der Wohnungen leer stehen und ob es für eine Kommune wirklich besser ist, wenn die Menschen weg sind.

    • @surferbois
      @surferbois 2 роки тому +64

      Weil die Wohnungen ja nicht mindestens für das doppelte hunderte interessenten hätten...

    • @maidn1887
      @maidn1887 2 роки тому +119

      In München werden keine Wohnungen leer stehen. Es gibt immer jemanden der diese Miete bezahlen kann das ist ja das schlimme. Die kommen dann halt von irgendwo hergezogen.

    • @MildlyInterested_
      @MildlyInterested_ 2 роки тому +43

      glaube kaum das die wohnungen in münchen für mehr als ein / zwei monate leer stehen würden. Einer der gründe für die hohen mieten ist ja immernoch, dass sich immer jemand findet der sie zahlt

    • @Battlestar540
      @Battlestar540 2 роки тому +10

      Es geht um zwei verschiedene Probleme.
      Verbilligte Überlassung führt nur zur Kürzung der Werbungskosten im Verhältnis der zu günstigen Überlassung.
      Geldwertervorteil führt zu einer zusätzlichen Besteuerung als Lohn und führt somit zu mehr Lohnsteuer.
      Jedoch kann der Arbeitgeber dieses auch als Werbubgskosten/Betriebsausgaben geltend machen.
      Leider ist Steuerrecht für die meisten nicht verständlich, aber es hat seine Richtigkeit und entspricht de Gleichmäßigen Besteuerungsgrundsatz 85 AO

    • @NekoSteamBoy
      @NekoSteamBoy 2 роки тому +3

      Das ist ja das makabere Leerstand wird am ende noch belohnt denn steht es lang genug leer kannst du modernisierungen absetzen und somit die bude noch teurer anbieten :D

  • @Darude453
    @Darude453 2 роки тому +264

    2:33 Als jemand, der grade in München nach einer 3-Zimmer Wohnung sucht (perspektivisch zur Familiengründung), dachte ich mir grade, sind 1.240€ kalt echt mega günstig 🥲
    Das zeigt, wie wahnsinnig sich die Mieten von den Lebensrealitäten der Menschen entkoppelt hat …

    • @Patrick-jj2jl
      @Patrick-jj2jl 2 роки тому +3

      Wahnsinnig. Wie viele qm?

    • @AliA-lc8bl
      @AliA-lc8bl 2 роки тому +6

      Kannst lieber kaufen und dich 50 Jahre verschulden .. und wenn du zur Rente nicht mehr Zahlungsfähig bist verkaufen, Restschuld ausgleichen und vlt noch paar Euro rausholen

    • @joe666b
      @joe666b 2 роки тому +17

      1240€ miete sind eine pure frechheit…
      Ich wohne in einer 60qm Wohnung nahe einem großen Bahnhof von dem aus ich direktverbindungen in viele Bundeslandeshauptstädte habe. Und kostet ca270€ pro Monat. DAS ist ein fairer Preis… ein preis der einem fast das komplette Monatsgehalt kostet ist nicht angebracht, man sollte ja essen und trinken auch noch ab und zu

    • @diflying
      @diflying 2 роки тому +5

      Ich finde 1240€ kalt ist gar nicht günstig. Vor 2 Jahre zahle ich auch 1250 für 60qm, dann kaufe ich meine eigene Wohnung in München. Jetzt bezahle ich nur 200€ monatlich mehr, aber 20-30 Jahre später gehört die Wohnung zu mir.

    • @ediolleddem5133
      @ediolleddem5133 2 роки тому +10

      1.240 Euro kalt in München ist eine 2-Zimmer-Wohnung.

  • @vatal9014
    @vatal9014 2 роки тому +7

    Es ist sein Eigentum und niemand sollte ihm sagen wie er den Mietpreis setzen soll

  • @dcj252
    @dcj252 Рік тому +11

    Uiiiiiiiiiii,das Finanzamt kann den Hals nicht vollkriegen

  • @thewolf2488
    @thewolf2488 2 роки тому +671

    Überall sagt man die Miete muss billiger werden. Dan macht das einer. Und dann kommt der Staat und sagt die Miete ist zu wenig. Ist das nicht Kontraproduktiv. Es ist einfach nur noch schlimm in Deutschland. Aber Hauptsache der Staat verdient gut.

    • @thekaibolle
      @thekaibolle 2 роки тому +9

      Der Vermieter muss nur die Miete erhöhen wenn er auch die Werbungskosten vollständig ansetzen will.

    • @fantomshepherd
      @fantomshepherd 2 роки тому +5

      Das Finanzamt auf seiner Insel kommt da an, weil es sich nicht für die Nachbarinsel lokaler Konsum und Wirtschaft interessiert.

    • @flopunkt3665
      @flopunkt3665 2 роки тому +17

      Politiker, die das fordern, meinen das nicht ernst. Vor allem die von der SPD nicht.

    • @peterpan1630
      @peterpan1630 2 роки тому +6

      @@thekaibolle Das verstehen die wenigsten, kannst theoretisch Wohnungen für 1€ vermieten und das Finanzamt müsste das so akzeptieren.. geht hier immer um die Höhe der Werbungskosten die der Vermieter absetzen kann.

    • @mudconnection7913
      @mudconnection7913 2 роки тому +11

      Ja logisch... nur so kann die Baerbock noch mehr ans Ausland verschenken!

  • @wambo13Berlin
    @wambo13Berlin 2 роки тому +454

    Beim Hausmeister haben sie nicht ganz unrecht.
    Wenn er aufgrund der Hausmeister Tätigkeit billiger wohnt ist es ja ein Geldwerter Vorteil.
    Die Differenz sollte aber zu dem vom Vermieter üblichen Miete bezogen werden.

    • @Tommy-pp1df
      @Tommy-pp1df 2 роки тому +39

      Da haste recht, da müsste man die 11,50 - 12,50 der anderen Mieter berechnen, denn schließlich ist die Miete die sich der Hausmeister da spart im Grunde genommen Lohn (192€)

    • @EdwardDragon96
      @EdwardDragon96 2 роки тому +18

      Das würde aber nur so sein wenn die anderen Mieter nicht exakt die selbe Miete für die exakt selbe Wohnfläche bezahlen müssten. Und zumindest so wie ich das verstanden habe ist die Miete für alle gleich niedrig.

    • @ronekamagic9037
      @ronekamagic9037 2 роки тому +10

      Ein geldwerter Vorteil ist nur in deeer Bundesregierung zu finden...

    • @treizehk5547
      @treizehk5547 2 роки тому +9

      "Geldwerter Vorteil" darf es nur geben wenn man reich

    • @ralphk.8869
      @ralphk.8869 2 роки тому +11

      @@EdwardDragon96 Nein. Der Hausmeister zählt 8,80 € Pro Quadratmeter und die anderen Mieter 12,50. Sagt er ja im Video

  • @dan438
    @dan438 2 роки тому +23

    Also, dass unentgeltliches Wohnen oder verbilligtes Wohnen ein geldwerter Vorteil ist, müsste glaube ich jedem klar sein. Bedeutet ja auch nur, dass der Vorteil vom Vermieter angegeben und verseteuert werden muss. Der Staat kann ja dem Vermieter nicht sagen, dass er Miete erhöhen muss.

    • @achim8239
      @achim8239 2 роки тому +3

      Es geht ja darum, was als Maßstab genommen wird. Was alle einschl. Vermieter einsehen, wäre die Differenz zur Durchschnittsmiete in der gleichen Wohnanlage. Das Finanzamt nimmt aber die Differenz zur ortsüblichen Vergleichsmiete, denn "das könnte der Vermieter ja auch erzielen". Lässt sich wahrscheinlich nur durch eine Gesetzesänderung lösen.

  • @donnie_darko3602
    @donnie_darko3602 2 роки тому +26

    Das ist der Vater von Gercollector!!! ;-) soweit ich weiß 😅

  • @HansPeter-iv9ck
    @HansPeter-iv9ck 2 роки тому +115

    Staat:" Wir wollen billigen Wohnraum schaffen !"
    Auch Staat:" Die Vollidioten glauben uns das wirklich . x,D "

  • @drazgul9403
    @drazgul9403 2 роки тому +30

    Dachte der Markt regelt das? Was für ein Müll. Am Hernn Spegel sollten sich manche Vermieter ein Beispiel nehmen...

    • @hoga7742
      @hoga7742 2 роки тому

      Das Problem ist der gierige und unsoziale Staat...

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому

      Finde ich nicht, was die restlichen Wohnungen angeht durchaus ... Aber lohnsteuer bescheißen, mit nicht versteuerten Geldwerten vorteil kostet letztendlich uns allen Geld.

    • @christophbrandl882
      @christophbrandl882 2 роки тому

      @@christiang5209 Ok, den Hausmeisterrabatt kann man ja über die Lohnabrechnung laufen lassen. Aber grundsätzlich günstig zu vermieten ist sehr lobenswert und beispielhaft, wenn er als Vermieter nicht die lokale Situation brutal zu seinem Vorteil ausnutzt, wie es viele Gesellschaften tun.

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому

      @@christophbrandl882 Das darf er auch weiterhin (ich glaube er stuft seinen hausmeister eher bei seinen sozialfällen ein), es gilt halt nicht als vergleichswert. Ebenso das sein nachbar mit demselben Vertrag + wohnung aber einen teuren vermieter, auch gleich viel untern strich bekommen sollte.

    • @captnmaico6776
      @captnmaico6776 2 роки тому +2

      @@christiang5209 Nein darf er nicht, das schreibt ihm das Finanzamt ja. Laut Einkommensteuergesetz (EStG)
      § 21 muss er auch mindestens 15€ verlangen was 66% des Mietspiegels von Sendling wären, das Finanzamt will aber das er über 20€ verlangt, also sind sie einfach gierig.

  • @hey_sura
    @hey_sura 2 роки тому +87

    Ich bin jede Woche sehr eifrig am zuschauen! Tolle Sendung! Seit ca.20 Jahren! Mich würde wirklich brennen auch interessieren was aus den alten Fälle geworden ist. Sind Köpfe gerollt, sind Dinge umgebaut worden, hat sich irgend eine Behörde doch eingelenkt? :) spannende alte Fälle nachgehakt :)

  • @SmallCereal
    @SmallCereal 2 роки тому +195

    Meine Eltern vermieten seit 20 Jahren eine Wohnung. Haben Jahre lang nie die Miete erhöht. Irgendwann kam der Staat und sagte dass das nicht ginge. Also wird man sogar dazu genötigt den Leuten mehr abzunehmen auch wenn man es eigentlich gar nicht will. :|

    • @Psi-Storm
      @Psi-Storm 2 роки тому +17

      Das geht schon, man darf dann aber nicht gleichzeitig das Haus weiter voll abschreiben, das führt zu einem rechnerischen Verlust im Einkommen und somit zu Einkommensteuervermeidung.

    • @peterpan1630
      @peterpan1630 2 роки тому +17

      Klar geht das, deine Eltern können die Wohnung auch für 5 Euro im Monat vermieten, sie können halt nicht 100% Werbungskosten absetzen.

    • @OrinderElf
      @OrinderElf 2 роки тому +15

      @@Psi-Storm Naja, nach dieser Aussage wäre es ja strafrechtlich relevant, wenn sich ein Bürger nach Vollendung seiner Ausbildung nicht konsequent weiterbildet, um sich Qualifikationen für ein höheres Gehalt an zu eignen. Wobei, ich sollte das nicht laut sagen, sonst kommt das Finanzamt noch auf die Idee, dem wäre tatsächlich so...

    • @Psi-Storm
      @Psi-Storm 2 роки тому +3

      @@OrinderElf Nicht wirklich. Aber wenn z.B. ein Betrieb einem Facharbeiter nur Mindestlohn zahlt schaut das Finanzamt da schon mal genauer hin, ob da nicht nebenher noch Schwarzgeld fliesst oder zusätzliche Vergünstigungen gewährt werden.

    • @OrinderElf
      @OrinderElf 2 роки тому

      @@Psi-Storm Das ist grundsätzlich auch korrekt und gut so, aber in diesem Fall ist es ja _auch_ im Sinne des Arbeitnehmers. Im Fall der Miete hingegen... Naja... Hier hat im endeffekt nur das Finanzamt was von der Änderung der Situation 🤔

  • @PitNRW
    @PitNRW Рік тому +2

    Ich nenne das Nötigung was die machen und da würde ich gegen Vorgehen, denn das ist mein Hab und Gut , und selbst wenn ich die Mieter da umsonst wohnen lasse ist es meine Entscheidung und nicht des Finanzamtes und auch nicht des Staates, aber das sieht man es wieder wie der Staat zu seinen Bürgern ist, nur abkassieren mehr nicht, und ich hoffe mal das es sich mal ändert und wir endlich wieder normal hier leben können.

  • @jesusfistus4574
    @jesusfistus4574 2 роки тому +5

    Verwandschaft vom Gercollector :D

  • @stompman2
    @stompman2 2 роки тому +232

    Er ist ja nicht der einzige Vermieter in München, der "zu wenig" Miete verlangt. Und bei allen kommt der Staat und verlangt höhere Mieten. Da müsste einer mal Klagen. Obwohl die Gerichte da wohl eher Pro Staat entscheiden würden.

    • @LastWish90
      @LastWish90 2 роки тому +25

      Dann muss es eben mal bis zum Europäischen Gerichtshof gehen, v i e l l e i c h t passiert da ja dann ein bisschen mehr.

    • @xdarkeyex
      @xdarkeyex 2 роки тому +18

      Das ist ja dann eine zwanghafte aufwärts Spirale. Zuerst verlangt der eine Vermieter 1€ mehr dann der anderer und so wird dann auf kurz oder lang der Mietspiegel hochgedrückt und zieht dann irgendwann die "netten" vermietet mit ohne das sie dagegen was machen können

    • @SawChaser
      @SawChaser 2 роки тому +4

      Es werden keine höheren Mieten verlangt. Es wird Lohnsteuer verlangt.

    • @xdarkeyex
      @xdarkeyex 2 роки тому +12

      @@SawChaser es geht aber darum das es keine wirkliche abwärts Konkurrenz im Mietpreis mehr möglich ist durch das Gesetz. Der Vermieter kann nicht dauerhaft einen günstigen Mietpreis anbieten wenn in seiner Umgebung der Preis steigt weil irgendwann dann das Finanzamt kommt und ihn dafür bestraft

    • @exgchronos2924
      @exgchronos2924 2 роки тому +5

      @@SawChaser Schau den beitrag bitte nochmal^^ Danke

  • @Bingo3057
    @Bingo3057 2 роки тому +9

    Muss der Staat den generell an allem mit Verdienen? Hier geht es dem Finanzamt nur darum Geld zu holen. Sollen sie schauen das das Geld nicht unnötig verpulvert wird in irgendwelche Bauten oder sonst was. Toll so ein Vermieter zuhaben.

  • @nono_free
    @nono_free Місяць тому +2

    Das ist Deutschland. Warum holt sich der Fiskos nicht die Steuerhinterziehungen von Olaf Scholz,

  • @God_777_Armor
    @God_777_Armor 2 роки тому +6

    Unfassbar. Da fehlen einem nur noch die Worte.

  • @eqinoo3746
    @eqinoo3746 2 роки тому +171

    Willkommen in Deutschland, wenn es um die Steuer geht gibt's beim Staat nichts zu lachen....
    Straftaten rund um die Steuer werden härter bestraft als Körperverletzung🤣

    • @meisterederdeluxe
      @meisterederdeluxe 2 роки тому

      Unsinn, bei Körperverletzung beträgt die Höchststrafe 5 Jahre, bei gefährlicher bis zu 10 Jahre. Bei Steuerhinterziehung ist es ebenfalls maximal 5 Jahre in besonders schweren Fällen bis zu 10 Jahre. Die Höchststrafen sind somit identisch.
      Bei beidem kommt es in den meisten Fällen zu Geldstrafen. Die Höhe von Geldstrafen bemisst sich nach dem Einkommen (Höhe eines Tagessatzes) und der schwere des Vergehens (Anzahl Tagessätze). Das bei Steuerhinterziehung häufig höhere Geldstrafen festgesetzt werden als bei Körperverletzung, liegt vor allem daran, dass vor allem vermögende Menschen Steuern hinterziehen (jemand der keine Steuern zahlen muss, kann auch keine hinterziehen) und dementsprechend höhere Tagessätze zu berücksichtigen sind, während bei Körperverletzung die meisten Täter eher geringes Einkommen haben. So sind 20 Tagessätze bei einem hohen Einkommen absolut natürlich viel mehr als 90 Tagessätze bei einem Geringverdiener. Allerdings tun dem Geringverdiener dieser Betrag auch deutlich mehr weh als dem mit hohem Einkommen.
      Zu Gefängnisstrafen kommt es bei Steuerhinterziehung grds erst, wenn mind 1 Millionen an steuern hinterzogen wurden (ab dann muss aber auch Gefängnis angesetzt werden laut Urteil des BGH). Dies ist schon eine sehr große Menge an Geld die dann hinterzogen wurde. Bei Körperverletzung kommt es viel eher zu Gefängnisstrafen, insbesondere wenn die Geldstrafe nicht gezahlt werden kann (dann kommt man für entsprechend viele Tage ins Gefängnis, wie Tagessätze angesetzt wurden).
      Es ist auch die Frage was einen härter trifft. Für jemanden der kaum bis kein Einkommen hat, ist eine Geldstrafe oft härter als einige Zeit ins Gefängnis zu müssen. Für jemand der viel Geld verdient ist Gefängnis klar die härtere Strafe.
      Im übrigen sollte man sich auch klar machen, dass bei Steuerhinterziehung der gesamten Gesellschaft geschadet wird, während bei Körperverletzung einzelnen Personen geschadet wird. In Deutschland werden jährlich über 100 Milliarden an Steuern hinterzogen. Dies ist eine sehr beträchtliche Summe und schadet letztlich allen, da es dazu führt dass entweder weniger ausgegeben werden kann, oder die Steuern für alle anderen erhöht werden müssen.

    • @Zork0815
      @Zork0815 2 роки тому +29

      Aber nur wenn Du normaler Bürger bist.
      Cum Ex Olaf z.B. hatte bisher keine Probleme mit Steuern oder dem Finanzamt

    • @thorsten9129
      @thorsten9129 2 роки тому

      Nur wenn man ein Normalbürger ist. Selbstverständlich haben Banken & Co nichts zu befürchten. Die lässt man auch mit Cum-Ex Milliarden einfach davonkommen.
      Aber wehe Tante Erna vermietet dem Hilfsbereiten jungen Pärchen eine Wohnung 25% unter der Ortsüblichen Miete.........da kennt das Finanzamt keine Gnade und kommt kassieren.

    • @better_dayz_
      @better_dayz_ 2 роки тому

      Ach die Reichen kommen sogar mit Steuerbetrug günstig davon, gab ja erst vor ein paar Jahren einen, paar monate knast und raus deutschland 🤡 land

    • @extremchiller410
      @extremchiller410 2 роки тому +1

      funfact steuerhinterziehung (ab mehereren hundert tausend) wird in etwa so hart bestraft wie vergewaltigung

  • @xyxy3208
    @xyxy3208 2 роки тому +23

    Mir fehlen mittlerweile wirklich die Worte bei den Dingen die durch unsere Behörden passieren

  • @Siggi0297
    @Siggi0297 2 роки тому +19

    Ist das der Vater von Gercollector (Michael Spegel)? So viele Thaddäus Spegel wirds nicht geben die im Immobiliengeschäft sind. Wenn ja: Hut ab. Auch überhaupt nicht abgehoben oder überheblich wie man es von einem wirklich superreichen Münchner erwartet! 😁🤝👍

  • @happyversum8980
    @happyversum8980 Місяць тому +1

    Der Geldwerte Vorteil wäre für mich der Unterschied den der Vermieter zwischen seinen anderen Mietern und der Hausmeistermiete gewährt - also rund 3 € / m². Dass das Finanzamt da 12€ / m² mehr ansetzt ist ne Frechheit. Wie sollen denn da jemals die Mieten fallen oder auch nur auf einem Niveau bleiben, wenn die Finanzämter mit dafür sorgen, dass sie steigen?!

  • @anonymxw5740
    @anonymxw5740 2 роки тому +20

    Seit wann hat das Finanzamt zu entscheiden, wie hoch die Miete sein darf!? Unglaublich

    • @michaelwittenberg9339
      @michaelwittenberg9339 2 роки тому +1

      dem amt würde ich en vollgeschissenen brief schicken
      hier habt eurer gehirn vergessen

    • @Crom1980
      @Crom1980 Рік тому +1

      Das Finanzamt legt nicht die Miete fest sondern stellt einen geldwerten Vorteil fest. Im Grunde wird der Hausmeister zum Teil in Naturalien bezahlt und da sind natürlich genauso Steuern und Abgaben fällig.

    • @marcel151
      @marcel151 2 місяці тому

      @@Crom1980 Was denn für "Naturalien"? Bekommt der Hausmeister etwa einen Dienstwagen?

    • @Crom1980
      @Crom1980 2 місяці тому

      @@marcel151 Er bekommt eine vergünstigte Wohnung.

  • @Dennis-qf4zi
    @Dennis-qf4zi 2 роки тому +5

    einfach traurig ... der typ ist aber ein absoluter Ehrenmann

  • @philipps8580
    @philipps8580 2 роки тому +34

    Das kommt dadurch dass es ein Gesetz gibt in dem steht das eine Miete nicht niedriger als 66% der ortsüblichen Miete sein darf da könnt ihr euch ja mal ausrechnen was der nette Vermieter laut Finanzamt verlangen soll

    • @sonderling2473
      @sonderling2473 2 роки тому +5

      Das stimmt nicht, dies gilt nur bei Vermietung an nahe Angehörige, um eine Vergleichbarkeit herzustellen, denn Vermieter setzen dennoch 100% der Kosten ab, selbst bei "geschenkten" Wohnungen an Kinder.

    • @SawChaser
      @SawChaser 2 роки тому +10

      @@WiiPlayer Es wäre ein Steuersparmodell, wenn es möglich wäre, dass der Vater der Tochter die Wohnung für weniger als die Hälfte vermietet, der Vater aber die kompletten Aufwendungen (Abschreibung, Kreditzinsen, Reparaturen etc.) von der Steuer abziehen kann.

    • @User-ls4wy
      @User-ls4wy 2 роки тому +4

      Willkommen in Deutschland
      Hier ist geld wichtiger als Menschen

    • @philipps8580
      @philipps8580 2 роки тому +2

      @@sonderling2473 wo steht dass es sich nur auf vermietung an nahe angehörige bezieht in paragraph 21 estg hab ich es nicht gefunden

    • @underwoodblog
      @underwoodblog 2 роки тому +2

      @@WiiPlayer irgendwoher muss das Geld ja für die Dienstwagen, Kunst am Bau, Beraterverträge und Staatstreffen sowie andere Steuerverschwendungen her kommen.

  • @wolfgangfietz1591
    @wolfgangfietz1591 Рік тому +3

    Das ist auch in Bremen so: Wir verlangen 6,60 € je m², lt. Finanzamt müssen es 8,90 € sein!!! Der Staat als Miet-Preis-Treiber!

  • @7779-m4s
    @7779-m4s 2 роки тому +34

    Das ist kein Vermieter, sondern ein Fairmieter 👍🏾💯🙏🏾

    • @Dinovator
      @Dinovator 2 роки тому +2

      Goiles Wort 😲☝️🍻

    • @7779-m4s
      @7779-m4s Рік тому +2

      @@Dinovator Danke 🙏🏾

    • @tt-racinggermany8763
      @tt-racinggermany8763 Рік тому

      Ist er nicht. NUR der Hausmeister zahlt 30% weniger. Das ist übrigens der Vater von gercollector. Die Autos sagen alles

    • @kellymcbright5456
      @kellymcbright5456 Рік тому

      @@tt-racinggermany8763 von was?

    • @tt-racinggermany8763
      @tt-racinggermany8763 Рік тому

      @@kellymcbright5456 gercollector einfach einmal googeln das reicht. Hat ne Garage im Wert von ca. 30-40mio. Also die Autos.

  • @Mark-st7mp
    @Mark-st7mp Рік тому +1

    Vergleichbarer Irrsinn wie der sogenannte Eigenmietwert in der Schweiz.

  • @thorsten1955
    @thorsten1955 2 роки тому +7

    Es wird nicht ganz klar, ob es um den Geldwerten Vorteil des Hausmeisters oder um alle Mieten geht. Das sind schon zwei verschiedene Themen.

    • @kellymcbright5456
      @kellymcbright5456 Рік тому

      Richtig. Habe ich auch vermisst. Was eben heutzutage "Journalismus" ist.

  • @fatherjim5327
    @fatherjim5327 2 роки тому +89

    Ein Ehrenmann der das Wort Ehrenmann wirklich verdient

    • @fatherjim5327
      @fatherjim5327 2 роки тому

      @Jupp Schlabutt Dann sind die ja der deutschen Sprache mächtiger als du

  • @domenickmuller1899
    @domenickmuller1899 2 роки тому +210

    Was ein Quark, dem Vermieter da noch einen reinzuwürgen. Er tut doch keinem Menschen weh oder unrecht.

    • @Anderas73
      @Anderas73 2 роки тому

      doch, er schädigt jeden Deutschen Steuerzahler, weil er Lohnsteuern hinterzieht

    • @domenickmuller1899
      @domenickmuller1899 2 роки тому +6

      @@Anderas73 aua, der Arme Deutsche Bürger......
      Was macht denn der Staat seit Jahrzehnten mit uns?🤣

    • @Anderas73
      @Anderas73 2 роки тому +5

      @@domenickmuller1899 und jeder, der solche Kommentare postet "Er tut doch keinem Menschen weh oder unrecht" hat das Steuersystem verstanden und unterstützt den Staat dabei, gratuliere ;-)

    • @tomw0815
      @tomw0815 2 роки тому +22

      Doch, der wollte Steuern vermeiden und seinem Hausmeister keinen entsprechenden Lohn zahlen.

    • @vomm
      @vomm 2 роки тому +18

      Doch er tut allen Steuerzahlern weh weil die niedrigen Mieten ihm Steuern sparen, vorallem Lohnsteuer.

  • @DrHutOfHandcraft
    @DrHutOfHandcraft 2 роки тому +2

    Das ist an Absurdität kaum zu überbieten

  • @MrUnlimitedTorque
    @MrUnlimitedTorque Рік тому +4

    Staat: Mehr bezahlbaren Wohnraum!
    Vermieter: Sorgt für bezahlbaren Wohnraum
    Staat: Nee nee warte!!! Nicht so!!! Wir sind gierig nach Steuergeldern!

  • @swsf
    @swsf 2 роки тому +12

    mitpreisbremse einführen und gleichzeitig soetwas machen .... genau mein Humor

  • @tobybau575
    @tobybau575 2 роки тому +15

    Wenn er alle für alle pro m2 12,50 € und er für seinen Hausmeister 8,80 € Euro verlangt ist das ein 3,70 € Geld Bevorvorteilung gegen über allen anderen Mieter. Die ja nicht für ihn arbeiten.
    Klar ist das Finanzamt sauer es verliert Zweimal. Einmal Lohnsteur vom Hausmeister der höher bezahlt werden müsste und Abgaben der Mieteinahmen.
    Trozdem schade den Es scheint ein extrem fairer und günstiger Vermieter zu sein für München ist selbst 12,50 € extrem preiswert.

    • @oliversch9357
      @oliversch9357 2 роки тому +1

      Du vergisst aber dabei dass es durchaus sein kann dass der Hausmeister auch mal nach Feierabend kurz mal noch hier ne Glühbirne wechselt oder dort mal noch kurz nach dem verstopften Rohr schaut. Dann wäre eine günstigere Miete ja durchaus ok

    • @cc-by8uk
      @cc-by8uk 2 роки тому +5

      @@oliversch9357 Ne, falsch gedacht. Selbstverständlich sind das Überstunden, für die ebenfalls Lohnsteuer anfällt. Krankes Systeme.

    • @Teddy681
      @Teddy681 2 роки тому +4

      @@oliversch9357 Genau darum geht es, er wird in Form einer günstigeren Miete entlohnt und dieser Vorteil muss versteuert und verbeitragt werden.

    • @RoFLduhasLoLgesagt
      @RoFLduhasLoLgesagt 2 роки тому +1

      es verliert sogar 3 mal, nämlich das Ansehen von der Bevölkerung noch dazu

    • @erichahnel4271
      @erichahnel4271 2 роки тому

      @@RoFLduhasLoLgesagt hör dir den Teil nochmal genau an ;) da war keine Rede von Vergleich sondern "alle seine Mieten sind zu niedrig... das Finanzamt setzt an..."

  • @ralphk.8869
    @ralphk.8869 2 роки тому +16

    Klar versucht der Vermieter hier beim Hausmeister das Finanzamt zu hintergehen . Man sollte ihn nicht als Opfer darstellen. Allerdings sollte bei der Nachzahlung nicht der Mietspiegel berücksichtigt werden sondern der Unterschied zur Miete die er von seinen anderen Mietern verlangt. Oder er könnte dem Hausmeister ein Gehalt zahlen mit dem er sich die normale Miete leisten kann. Aber da müsste er ja wieder Lohnsteuer zahlen. Sowas...

    • @nukularpictures
      @nukularpictures 2 роки тому +3

      Nein sehe ich nicht so. Denn die Wahrscheinlichkeit das der Hausmeister ohne den Job die Wohnung bekommen hätte ist nahezu null. Auch muss man sich mal vorstellen was das allgemein bedeutet.
      Nehmen wir ein größeres Unternehmen an. Dieses vermietet einen Teil der Wohnungen an Angestellte, einen anderen Teil jedoch nicht. Welcher Anteil der nicht Angestellten reicht nun aus, um anstelle des Mietspiegels die anderen Mieten zu nehmen?
      Um eben nicht solche Probleme zu bekommen einigt man sich auf den Mietspiegel und gut ist. Dieser berücksichtigt ja auch anteilig die geringeren Mieten des Vermieters.

    • @lirella
      @lirella 2 роки тому

      Selbst wenn das im Bezug auf. Den Hausmeister gilt, trifft das auf alle anderen Mieter nicht zu

    • @PROBayernTV
      @PROBayernTV 2 роки тому

      Selbst wenn. Er darf ja nicht mehr als 5% pro Jahr draufschlagen. Mietpreisbremse. Am Ende ist der Vermieter der "Dumme". Das Finanzamt berechnet 20,15 obwohl er nur 5% aufschlagen darf pro Jahr.

    • @ralphk.8869
      @ralphk.8869 2 роки тому +1

      @@lirella wenn du dir das Video genau anschaust geht es hier nur um eine Steuernachzahlung für die günstige Hausmeister Wohnung. Die anderen Mieter werden nur erwähnt weil die Differenz zum Mietspiegel berechnet wurde.

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому +1

      @@PROBayernTV Er muss dem Wert ja nicht erhöhen, sondern dem Geldwerten Vorteil versteuern dem er dem an gibt.

  • @opid.2361
    @opid.2361 2 роки тому +2

    Wer bestimmt denn die Mietpreise?
    Der Eigentümer oder das Finanzamt?
    Wenn mir als Eigentümer jemand vorschreiben tut was ich zu verlangen hab, dem würde ich sowas von in den Arsch treten, das er 2 Jahre nicht mehr sitzen kann.

  • @edwardnewgate3953
    @edwardnewgate3953 Рік тому +8

    An wen soll sich der Bürger wenden wenn der eigene Staat gegen dich ist und dich klein halten will?

  • @fantomshepherd
    @fantomshepherd 2 роки тому +26

    Vielleicht sollte man erstmal legale Steuervermeidung und Steuerschlupflöcher schließen, die nicht darauf beruhen, dass jemand vielen Menschen normale bzw. realistische Mietpreise berechnet und nicht ausquetscht bis zum geht nicht mehr.
    Schließlich haben die Mieter dann ja auch mehr für Konsum übrig.

    • @erichahnel4271
      @erichahnel4271 2 роки тому

      Man braucht ja nichtmal da anfangen... das Politiker Corana genutzt haben für Maskendeals die ihnen mehrere Millionen in die eigene Tasche geschaufelt haben, Scheiß drauf das dieses Geld wohlwissentlich erzielt wurde indem man höhere Preise angesetzt hat die aus dem Steuertopf finanziert werden.
      Erstmal muss der seine 40.000 die sich in 5 Jahren summiert haben zahlen, das und nur das ist wichtig!
      Ich mein wo kämen wir denn da hin? In 60 Jahren wenn er und der Hausmeister schon lange tot sind wäre er ja auch schon fast bei einer halben Million und könnte die Ehre der Politiker ankratzen die sich in 1-2Jahren eine Million abschäffeln ;)

  • @TheJo96jo
    @TheJo96jo Рік тому +3

    GERcollectord daddy ist ja ein putziger Bayer 😆😆😆

  • @maxpaul9769
    @maxpaul9769 Рік тому +2

    Das ist erzwungene Preistreiberei!

  • @guentherhacker748
    @guentherhacker748 Рік тому +1

    Von Mieten bekommt der Staat doch auch seine Steuern. Ich meine jetzt nicht die Grund- sondern die Mehrwertsteuer.
    So lange der Vermieter seine Grundsteuer bezahlen kann und die Rücklagen für die Werterhaltung aufbringen kann sollte es in meinen Augen so in Ordnung sein wie es ist. Wenn da nicht der Staat wäre, der ja nur unser Bestes will.

  • @Felizei
    @Felizei 2 роки тому +30

    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Hauptproblem hier der geldwerte Vorteil für den Hausmeister.
    Dass ein nennenswerter geldwerter Vorteil steuerlich berücksichtigt werden muss, ist grundsätzlich sinnvoll.
    Aber es sollte imho möglich sein, hier als Vergleichsmiete nicht den Mietspiegel, sondern die anderen 99 Mietparteien heranzuziehen.
    Wenn das Finanzamt alle 100 Mieten für zu niedrig hält, wäre das in der Tat ein Skandal, aber danach sieht es ja hier nicht aus.

    • @EdgarRenje
      @EdgarRenje 2 роки тому +9

      Doch, sagen sie doch bei 2:02

    • @Felizei
      @Felizei 2 роки тому +6

      @@EdgarRenje Das ist ein Halbsatz und es wird nicht klar wie er gemeint ist, d.h. ob sich das Finanzamt auch daran stört oder ob es nur eine Schlussfolgerung aus dem Mietspiegel ist.

    • @Healvia
      @Healvia 2 роки тому +3

      @@Felizei Es würden keine 40.000€ Steuerschulden entstehen, wenn nicht nicht alle Wohnungen gemeint sind.

    • @Felizei
      @Felizei 2 роки тому +5

      @@Healvia Das stimmt. Wenn alle Wohnungen gemeint wären, würden _erheblich mehr_ Forderungen entstehen.
      Die 40.000 Euro haben sich ja über Jahre angesammelt.
      In einem Jahr sind maximal 15.000 Euro zusätzlich entstanden.
      Und ja, für einen Hausmeister ist das reichlich viel, aber es ist mit Sicherheit keine Nachforderung für 100 Wohneinheiten.
      Der Hausmeister dürfte (aus Sicht des Finanzamts) einen geldwerten Vorteil von ca. 8700 € p.a. haben.
      Wenn man davon ausgeht, dass diese 15.000 Euro Nachforderung pro Jahr ausschließlich durch geldwerte Vorteile in Form von vergünstigter Miete zustande kommen, kann man ja näherungsweise ausrechnen, wie viele Mitarbeiter der Mensch dort günstig wohnen lässt.
      Dass er mehrere Angestellte hat, hat er ja gesagt.
      Da ich natürlich keine Ahnung von deren Lebensumständen habe, habe ich mich mal an meinem eigenen Steuersatz orientiert und komme auf geldwerte Vorteile irgendwo zwischen 100.000 und 150.000 Euro. Wenn der geldwerte Vorteil pro Person ähnlich hoch ist, also ca. 8700 Euro, hätte der Vermieter zwischen 11,5 und 17 Angestellte.
      Wie viele Angestellte es braucht, um 100 Wohneinheiten instand zu halten weiß ich nicht, aber es muss ja auch noch jemand den Papierkram machen (unter anderem die Steuererklärung 🤔).
      Also sehe ich hier nach wie vor keine Anhaltspunkte dafür, dass das Finanzamt ihm grundsätzlich die niedrige Miete ankreidet, sondern nur die geldwerten Vorteile.
      Was ja grundsätzlich auch nicht falsch ist, denn wenn ein Großkonzern seinen Vorstand in der Firmen-Villa wohnen lässt, möchten wir ja auch dass das versteuert wird, gell? 🙂

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому +2

      @@EdgarRenje Aber dafür muss er nichts zahlen, da geht es eher ob die als vergleich taugen. in einer wie diesen würde ich zwar die vergleichsmiete der anderen Parteien als fair ansehen ...
      Aber ich verstehe warum der mitspiegel als Vergleichsparameter genommen wird, für normal sind kaum vergleichsimmobilien da, bei diesen müsste auch zustand austattung eingepreist werden etc.
      Sonst kauft ne firma ein haus, macht 4 mitarbeiter wohnungen draus, drückt die gehälter, läßt in der 5ten, die affäre des Geshcäftsführer fast für quasi nichts wohnen ... Nun spart sie massiv bei dem Mitarbeitern, kann die verluste des Hauses abschreiben - und bescheißt die ehrliche konkurrenz.
      Wenn du bei der ersten Gehaltsverhandlung deine MA Wohnung angebot bekommst, vergleichst du sie gegen den Markt und nicht gegen andere des Vermieters.

  • @fluo
    @fluo 2 роки тому +9

    Wahnsinn…. Und das in der heutigen Zeit!!!

  • @Grandfather_Nurgle
    @Grandfather_Nurgle 2 роки тому +16

    Kann man sich nicht ausdenken… als ob der Staat nicht schon genug bekommt

    • @dariokruse716
      @dariokruse716 2 роки тому +2

      Aber so könnten sich doch korrekte Politiker noch mehr Steuern aufs eigene Konto Wirtschaften

    • @OnkelTotto
      @OnkelTotto 2 роки тому

      Naja 2 Jahre keine Wiesn, das Geld muss doch irgendwo her kommen.

    • @LastWish90
      @LastWish90 2 роки тому

      @@OnkelTotto Ist glaube anderswo nicht anders, mein Vater hatte auch mal sowas gesagt und wir wohnen in Hessen.

    • @User-ls4wy
      @User-ls4wy 2 роки тому

      Irgendwie müssen die häuser und autos der Politiker bezahlt werden

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому

      Ich fände es auch gut wenn du meine Steuern übernimmst, bei denen von dem Hausmeister hast du ja auch keine Probleme.

  • @patrickjahnke5721
    @patrickjahnke5721 2 роки тому +1

    Deswegen wandere ich sobald es geht aus

  • @Francis-yc9nc
    @Francis-yc9nc Рік тому +1

    Vermieter könnte vermutlich den vertrag für den hausmeister neu aufsetzen dass die wohnung inklusive ist.

    • @Radfahrercarsten
      @Radfahrercarsten 2 місяці тому

      Dann muss der Vorteil der günstigen Miete aber sauber als geldwerter Vorteil versteuert werden und das wollte man sich ja rechtswidrig sparen.

  • @dermacher2813
    @dermacher2813 2 роки тому +4

    Als Hausmeister 2400 netto ein Wahnsinn was die in Deutschland verdienen

  • @Tobi3425
    @Tobi3425 2 роки тому +7

    Mit dem Hausmeister ist das doch einfach zu lösen: einfach sein Gehalt (inkl. dazukommende Einkommensteuer darauf rechnen) + Miete erhöhen. Immerhin ist das Gehalt des Hausmeisters für den Vermieter eine Geschäftsausgabe und somit abziehbar von dem Einkommen des Vermieters. Falls das nicht geht einfach eine GmbH gründen. Ich gehe mal von aus, dass der Vermieter einen höheren Steuersatz hat als der Hausmeister. Somit ist die Steuerlast sogar so niedriger

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому +2

      Das Problem das dann Sozialeistungen, Rente etc gezahlt werden müssen also 400€ mehr Miete und 400€ mehr gehalt heißt weniger Geld für dem Hausmeister und weniger Geld für dem AG durch dem Arbeitgeberanteil ... Das ist auch der Grund warum dieses Konstrukt gewählt wurde, mit niedrigen gehalt und billiger Wohnung.

    • @Tobi3425
      @Tobi3425 2 роки тому

      @@christiang5209 Meine Aussage war ja, dass man ihm mehr Gehalt geben kann als Miete zu erhöhen, da sich das durch die gesparte Einkommensteuer des Vermieters sich relativiert. Unter der Annahme, dass der Vermieter einen höheren Grenzsteuersatz als der Hausmeister besitzt.
      Währenddessen der Hausmeister z.B. das neu dazu gekommene Einkommen mit irgendwo ~30% versteuern muss kann der Vermieter seine Einnahmen die er hätte mit 42% (ich gehe mal davon aus) versteuern müssen verringern

    • @meisterederdeluxe
      @meisterederdeluxe 2 роки тому +1

      Im Endeffekt würde es sich auf die gleiche Summe belaufen, der geldwerte Vorteil wird ja so berücksichtigt als wäre es Arbeitslohn gewesen. Für die Versteuerung spielt es halt keine Rolle wie der Arbeitslohn gezahlt wird.

    • @Tobi3425
      @Tobi3425 2 роки тому

      @@meisterederdeluxe den Geldwerten Vorteil kann der Eigentümer aber nicht als Ausgabe verbuchen oder liege ich hier falsch? Immerhin anders als z.B. bei einem Auto gibt es hier ja keinen Gegenstand den man auf mehrere Jahre Abschreiben könnte

    • @meisterederdeluxe
      @meisterederdeluxe 2 роки тому

      @@Tobi3425 in dem Fall ist es für den Vermieter eine Nullsumme. Der geldwerte Vorteil besteht ja darin, dass er auf einen Teil der Einnahmen aus der Vermietung verzichtet. Die Ausgaben wären also gleichzeitig die Einnahmen, dadurch kommt am Ende das gleiche hinaus (ob der Vermieter nun seine Einnahmen um 600 Euro erhöht und die Ausgaben für den Arbeitslohn in gleicher Höhe, oder ob er sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben unberücksichtigt lässt bleibt ja am Ende gleich). Was er zusätzlich absetzen kann sind die zusätzlichen Lohnsteuern und Sozialabgaben, aber dies gilt ja sowohl beim geldwerten Vorteil als auch wenn er den Arbeitslohn direkt auszahlt.

  • @eule691
    @eule691 2 роки тому +13

    Bezogen auf den Hausmeister ist das halt so....🤷‍♂️ aber das mit restlichen Mietern ist quatsch

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому

      Die dürfen auch weiter soviel zahlen, das ist aber das argument ob man deren Miete als vergleich nehmen kann. Bei einer von 100 Wohnungen alle in vergleichbarer Lage mag das in der Tat etwas merkwürdig sein, aber in der Regel hast du nicht soviele vergleichbare immobilien (die dann auch alle geprüft werden müsste, auf Zustand, Austatttungsmerkmale, lage, wirkliche miete ...) oder einen Pfiffigen AG der in ein Haus 3 mitarbeiterwohnungen setzt und einen guten Freund der die normalen Mieter repräsentiert.

    • @captnmaico6776
      @captnmaico6776 2 роки тому

      @@christiang5209 Das ist aber egal, da in Deutschlands vertragsfreiheit herrscht.

    • @meisterederdeluxe
      @meisterederdeluxe 2 роки тому

      @@captnmaico6776 ja, aber das ist doch gar nicht das Thema. Selbstverständlich darf man die Miete für seine Wohnungen beliebig festlegen. Aber für verbilligte Überlassung an Arbeitnehmer muss dann ein geldwerter Vorteil versteuert werden.
      Das eine hat mit dem anderen schlicht nichts zu tun.

    • @captnmaico6776
      @captnmaico6776 2 роки тому

      @@meisterederdeluxe Wenn man Wohnungen in Deutschland unter 66% des Marktspiegel anbietet, muss man einen Teil unentgeltlich verrechnen, zahlt also Steuer auf nicht vorhandene Einnahmenen. Das mit dem Hausmeister ist ein Sonderfall, aber bei Mieten gibt es einen defacto Mindestpreis

    • @meisterederdeluxe
      @meisterederdeluxe 2 роки тому

      @@captnmaico6776 nein gibt es nicht, diese Regelung mit den 66 % dient nur dazu, dass man nicht die Vermietung allein dafür nutzt die Kosten für sein Haus abzusetzen ohne wirklich Überschüsse erzielen zu wollen. Sofern man Überschüsse erzielt (bzw nachweisen kann, dass man langfristig welche erzielen wird) darf die Miete sogar bis zu 50 % unter der ortsüblichen Miete sein. Die Regelung dient wie gesagt nur dass niemand seine Ausgaben für seine privaten Grundstücke absetzen kann indem er diese billig an Angehörige oder Bekannte vermietet und damit nur Verluste erzielt.

  • @biomechanism1
    @biomechanism1 2 роки тому +5

    Das kann doch nicht sein, dass hier soziale Vermieter so günstig vermieten und dadurch der Mietspiegel gedrückt wird. Wie soll man denn da die Lobbyarbeit bezahlen.

  • @budspencer1377
    @budspencer1377 2 роки тому +1

    Der Kern der sozialen Marktwirtschaft ist freie Preisbildung staatliche Kontrolle hin oder her aber das finde ich geht nicht.

  • @Bummibaer
    @Bummibaer Рік тому +2

    super Idee - hat früher schon nicht funktioniert. Da ham dann die Hausmeister die Wohnung und die Anstellung oifach kündigt, weil se sich die nimmer leisten konnten. Mieter ohne Hausmeister waren sauer, Vermieter musste für teuer Geld Hausmeisterservice beauftragen, Verlust wurde erwirtschaftet und Finanzamt ging danach ganz leer aus. Hausmeisterposten konnte nicht mehr besetzt werden, da die Miete der Hausmeisterwohnung niemand bezahlen wollte in der Höhe.
    Fazit: lasst die Vermieter bei den Kosten für die Hausmeisterwohnung in Ruhe, wenn die angemessen sind. Das gibt sonst nur Ärger und Probleme ohne Ende.

  • @aselyakocer8543
    @aselyakocer8543 2 роки тому +4

    Respekt Herr Spegel. Bester Mann 👍🏻

  • @JockelGaming
    @JockelGaming 2 роки тому +15

    Naja beim Hausmeister muss man aber auch sagen, ist ja schon fair zu sagen, da muss halt irgendwo mehr versteuert werden. Ansonsten könnte man ja theoretisch das komplette Gehalt bis zu Steuerfreibetrag als Miete verrechnen lassen und so trotz getaner Arbeit kein Euro Steuern bezahlt. Das ist ja auch nicht Sinn der Sache.

    • @Roabery88
      @Roabery88 2 роки тому +2

      ist ne sache zwischen den beiden und wenn er die wohnung kostenlos zur verfügung stellt, ist es seine sache

    • @JockelGaming
      @JockelGaming 2 роки тому +2

      @@Roabery88 das sagt ja auch niemand. Wenn er will kann er ihm die Wohnung auch kostenlos zur Verfügung stellen. Allerdings muss er das halt trotzdem versteuern. Das ist genau so bei Firmenwagen, wenn du dein eigenes Elektroauto in der Firma laden willst und alles andere was kein Geld ist und dir dein Arbeitgeber zur Verfügung stellt.

    • @akashatrinitaet369
      @akashatrinitaet369 8 місяців тому

      Warum muss der Staat immer und ueberall Steuer aufstzen, haben die nicht mehr als genug da?

  • @LastWish90
    @LastWish90 2 роки тому +13

    Sag mir dass du in Deutschland lebst, ohne mir zu sagen, dass du in Deutschland lebst.
    Sauerei ist sowas, da ist dann die freie Marktwirtschaft plötzlich nicht mehr so frei, wenn der Staat plötzlich die Preise vorschreibt, riecht verdächtig nach Planwirtschaft und die funktioniert nicht, da die Bürger besser wissen was sie wollen und zu welchem Preis sie dies (anbieten) wollen, als der Staat, aber naja, Deutschland halt.

  • @Judy_E
    @Judy_E 2 роки тому +1

    Das ist so lächerlich, dass ich nicht weiß, was ich dazu sagen soll...

  • @heart.9889
    @heart.9889 2 роки тому +1

    Also erst war ich so "hm joa, macht schon Sinn dass wenn er seinen Hausmeister durch günstige Miete "bezahlt" dass das Finanzamt dann Stress macht. Aber er unterscheidet ja nicht zwischen angestellt und nicht angestellt, wie dumm einfach.

  • @RockyBalboa-w5w
    @RockyBalboa-w5w Місяць тому +3

    Das geht die ein Dreck an wieviel Miete verlangt wird. Ist sein Eigentum und da bestimmt er und nicht unsere sogenannten Angestellten. Die "Obrigkeit "vergisst gerne,das sie Staatsdiener von uns sind und nicht unsere Befehlshaber sind. Entscheidungen sind zum wohl der Bürger zu treffen und nicht nach Gutdünken umzusetzen.

  • @jonas0037
    @jonas0037 2 роки тому +7

    Als Finanzbeamter myself muss ich sagen ich kann den Frust absolut nachvollziehen, aber was man auch sehen muss ist dass nicht das Finanzamt an sich für die Gesetzgebung des EStG verantwortlich ist sondern höhere Instanzen. Im Alltag bekommen wir immer häufiger Ärger mit Steuerpflichtigen die das nicht nachvollziehen können, aber ich als Angestellter bin auch nichts weiter als ein Dienstleister der sicherstellen muss dass alles nach geltendem Recht abläuft. 🤷🏼‍♂️😕

    • @mhenlopotter1612
      @mhenlopotter1612 2 роки тому +1

      Korrekt, das Finanzamt (oder deren Mitarbeiter) können da echt wenig dafür.
      Nichtsdestotrotz wäre es schön, wenn die Gesetze geändert würden. An hohen Mieten und Immobilienpreisen haben viele ein Interesse: Der Staat (Steuern), Investoren, Makler, Vermieter, Banken (Kredite), Notare, etc.
      An niedrigen Mieten (bzw. Immobilienpreisen) hat niemand Interesse - außer die Mieter/Käufer natürlich... Aber was Otto Normalbürger will und braucht interessiert die Politik meist herzlich wenig.
      Ein guter Anfang wäre, Makler- und Notargebühren (gesetzlich) unabhängig(er) vom Kaufpreis zu machen!

  • @Mike-bz9gu
    @Mike-bz9gu 2 роки тому +10

    Ausgesprochen schlecht an dem Beitrag ist, dass als Beispiel ein Angestellter des Vermieters herangezogen wird. Da ist nämlich völlig zu Recht von einem "geldwerten Vorteil" die Rede. Ein niedrigere Miete ist für den Arbeitgeber nämlich deutlich günstiger, als dem Angestellten mehr netto (!) zukommen zu lassen, damit der sich eine höhere Miete leisten kann.

    • @PatrickVog
      @PatrickVog 2 роки тому

      Absolut richtig. Ich gehe mal stark von aus, dass das Finanzamt gar nicht möchte, dass allen Mietern jetzt die Miete erhöht wird. Das Finanzamt wird zum Errechnen des geldwerten Vorteils die ortsübliche Vergleichsmiete heranziehen und nicht die, ich nenn sie jetzt einfach mal "hausübliche" und sozialverträgliche Miete. Ob das Sinn ergibt oder rechtlich okay ist, sind halt zwei paar Schuhe.
      Dass das Finanzamt eine Mieterhöhung für alle Mieter fordert, impliziert der Beitrag zwar, wird aber genau genommen nicht gesagt. Mit einer einfachen steuerrechtlichen Thematik von vergünstigtem Wohnraum für Mitarbeitende lassen es sich eben schlechter Clicks generieren als mit "Vermieter verlangt zu wenig Miete"

  • @dominikgorting8754
    @dominikgorting8754 2 роки тому +1

    Ich wollte gerade sagen was ist das denn für ein Ehrenmann? Ich glaube ich melde mich mal bei dem bezüglich einer Mietwohnung 😍😍😍

    • @ogerknast3401
      @ogerknast3401 2 роки тому +2

      Ah, für Steuerhinterziehung wird man heutzutage " Ehrenmann". Das erklärt wie Cum-Ex -Scholz Kanzler werden konnte. 🤣

  • @DavidTeresofficial
    @DavidTeresofficial 2 роки тому +2

    Politiker und so.... CLOWNS

  • @maidn1887
    @maidn1887 2 роки тому +22

    Nur um sicher zu gehen dass ich es richtig verstanden habe… Ich dürfte als Vermieter einem wildfremden (der in diesem Fall nicht für mich arbeitet, also auch kein Hausmeister ist) nicht einfach eine Wohnung für 300 € vermieten, obwohl der Marktübliche Mietpreis vielleicht bei 1500 € liegt?
    Vielleicht bin ich ja auf das Geld gar nicht angewiesen, und mache das einfach für mein gutes Gewissen und Menschen denen es finanziell nicht so gut geht?
    Genauso gut könnte ich für meine Arbeitsleistung in einer gewissen Tätigkeit statt der üblichen 50 € die Stunde ja auch nur 25 € die Stunde von einem Kunden verlangen, weil er sich sonst nicht leisten kann.
    Da könnte das Finanzamt dann auch da herkommen und sagen ich arbeite unter dem üblichen Marktpreis?

    • @nukularpictures
      @nukularpictures 2 роки тому +7

      Dürfen tust du alles. Nur verlierst du dann gewisse steuerliche Vorteile. Genauer gesagt, kannst du nicht mehr die Werbungskosten zu 100% absetzen sondern nur noch anteilig.

    • @thekaibolle
      @thekaibolle 2 роки тому +14

      Du kannst jede Miete und jede Arbeitsleistung nehmen die du willst. Das Finanzamt wird das als Liebhaberei einstufen und dann kannst du deine Betriebsausgaben nicht mehr ansetzen.
      Wenn jemand 200 Euro Betriebsausgaben hat für ein Projekt aber nur 100 Euro Betriebseinnahmen hat weil er so nett ist, dann würde das zu einem Verlust von 100 Euro führen. Die Steuerpflichtige Person würde höchstwahrscheinlich durch diesen Verlust eine Steuererstattung bekommen. Wenn du aber anscheinend gar keine Gewinnerzielungsabsicht hast dann ist es eben Liebhaberei und der Verlust kann nicht angesetzt werden.
      Extra3 und wie sie alle heißen, wollen nicht informieren sondern einfach auf Krampf eine lustige Sendung daraus basteln. Deshalb werden wichtige Informationen weggelassen, dadurch wirkt das alles natürlich lächerlich aber wenn man in der Materie drinsteckt dann ist es logisch. Egal ob Otto normal Bürger das nachvollziehen kann oder nicht.

    • @nukularpictures
      @nukularpictures 2 роки тому +1

      @@dlke0s21hpwl Der Vermieter muss nur die Lohnsteuer nachzahlen auf den geldwerten Vorteil durch die vergünstigte Vermietung. Ansonsten kann er alles machen.
      Und bei 60% der ortsüblichen Vergleichsmiete kann er sogar auch die Werbungskosten noch zu 100% absetzen.

    • @SawChaser
      @SawChaser 2 роки тому

      Ne, solange du Gewinne machst, dann wird es auch anerkannt. In dem Fall im Video geht es um einen Arbeitgeber, der an Angestellte vermietet.
      Im Paragraph 21 EStG gibt es eine gesetzliche Vermutung zur privaten Vermietung. Es wird davon ausgegangen, dass bei einer verbilligten Vermietung unter 50 % eine (teilweise) Schenkung vorliegt. Entsprechend sind auch nur die Werbungskosten nur teilweise abziehbar.

    • @Gott-auf-Erden
      @Gott-auf-Erden 2 роки тому +1

      @@thekaibolle aber dann soll das Finanzamt auf Gewinn oder Verlust schauen, keine prozentualen Vorgaben zum Mietspiegel machen. Wenn jemand in München eine Wohnung erbt und sich selbst um Handwerktätigkeiten kümmert, kann er auch mit weniger als 10€/qm noch Gewinn machen. Diese starre Liebhaberei Regelung ist einfach Quatsch bei Vermietungen und Teil des Problems

  • @Abraxacum
    @Abraxacum 2 роки тому +5

    Bitte bleiben Sie so! Menschlichkeit ist alles! Toller Mann.🧡

  • @Armine771
    @Armine771 2 роки тому +18

    Ich zahle in einer westdeutschen Großstadt ziemlich exakt so viel, wie der "billige" Hausmeister als "geldwerten" Vorteil bekommt.
    Ein gutes Beispiel dafür, dass die deutsche Verwaltung viel zu oft vergisst, dass sie kein Selbstzweck ist: Der Staat soll funktionieren und das Leben der Menschen einfacher werden!

  • @audiocrush
    @audiocrush Рік тому +1

    hä aber ich dachte es ist gesetzlich sogar festgeschrieben dass man maximal 50% unter der ortsüblichen vergleichsmiete vermieten darf. das machen wir hier auch so und da hat sich noch niemand vom finanzamt beschwert.

  • @fh2234
    @fh2234 Рік тому +1

    Ich weiss nicht, ob es hier allen klar ist. Es geht darum, dass der Vermieter durch den Erlass der Miete steuerrechtlich Lohn zahlt. Es macht in dem Fall als Mitarbeiter (nur um die geht es) und Mieter keinen Unterschied, ob man etwas erhält oder etwas spart. Für den geldwerten Vorteil - der einer Zahlung gleichkommt - soll er Lohnsteuer zahlen. Im Ergebnis sehe ich es aber trotzdem anders als das Finanzamt.

  • @eseldu7906
    @eseldu7906 2 роки тому +7

    hey, aber wenn was zu teuer vermietet wird, dann kommt kein Finanzamt daher. Die könnten ja auch die Vermieter, die den Mietspiegel nach oben getrieben haben, nach unten regulieren ;). Wär das ein Spass.
    Genauso wenig kommt das Amt daher wenn ein Arbeitnehmer zu gering vergütet wird.
    Es ist paradox - Freie Marktwirtschaft und so ein Behördenverhalten sind widersprüchlich. Da ist doch ein Blick über den Finanzamt-Tellerrand angebracht, und eine ganzheitliche Lösung sollte angestrebt werden.

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому

      Es ist nicht widersprüchlich, aber wenn du deinen MA vierhundert oder 1000 Euro bei der Miete erlässt und dafür weniger Gehalt zahlst, muss man halt dem Geldwerten Vorteil versteuern.
      Du zahlst beim Dienstwagen und Laptop für die privatnutzung auch.
      Wenn du allgemein zuwenig zahlst, sind andere stellen zuständig.

    • @meisterederdeluxe
      @meisterederdeluxe 2 роки тому +1

      Das Thema wird im Video schlicht falsch rübergebracht. Es geht dem Finanzamt nicht darum, dass die mieten insgesamt zu niedrig sind und die höher sein müssen. Das verlangt das Finanzamt nicht und kann es auch nicht verlangen. Ebensowenig wie es verlangen kann das mieten gekürzt werden müssen. Das ist auch schlicht nicht die Aufgabe des Finanzamtes.
      Dem Finanzamt geht es einzig um den geldwerten Vorteil an den Hausmeister, sonst nichts. Alles andere ist Interpretation der Protagonisten im Video und geht durch nichts hervor und wäre auch rechtlich gar nicht möglich. In dem Fall im Video mag das merkwürdig erscheinen, dass man für den geldwerten Vorteil die ortsübliche Miete ansetzt und nicht die Miete der anderen Mieter, aber man überlege doch Mal wie es bei reinen Arbeitnehmerwohnungen ist die ja auch einige Firmen zur Verfügung stellt. Wenn da die Firma dann eine Wohnung privat vermietet, für einen sehr günstige Miete, nur damit die Vergleichsmiete für den geldwerten Vorteil der Arbeitnehmer bei den anderen Wohnung niedrig wäre, da würde man sich doch auch nicht wundern dass das Finanzamt dies nicht akzeptiert. Und damit man da eine einheitliche Regelung hat, wird pauschal immer die ortsübliche Miete genommen um dies zu ermitteln, dann braucht man da gar nicht weiter zu diskutieren, warum im individuellen Fall das nun niedriger ist.

  • @TimbavatiLion
    @TimbavatiLion 2 роки тому +5

    Absolut pervers. Mein Vorschlag: Die Angestellten des Finanzamts sollen die Lücke zum von deren Ansicht aus korrekten Mietpreis aller Mieter aus eigener Tasche zahlen.

  • @gtr3136
    @gtr3136 Рік тому +1

    ich bin schockiert... 🤬.

  • @Tm-bf8wu
    @Tm-bf8wu Рік тому +1

    Ich werde nie von meiner Eltern die Miete verlangen! Sie leben immer bei mir oder in meiner anderen Wohnung nur kostenlos.
    Ich habe immer zu Hause kostenlos auch als Erwachsene (warum nicht/ für beide ist es günstiger) gewohnt (so muss es immer sein!)
    Die Kinder können und müssen nicht für die Eltern die Miete zahlen und die Eltern nicht für die Kinder ( auch für Erwachsene Kinder).
    Ich finde es schrecklich,dass manche von ihrer Kinder/ Eltern die Miete verlangen, sehr unmenschlich. Selbst für Freunde macht man eine kleine Miete und für die Eltern selbstverständlich nur kostenlos!!!
    Diese geistige Menschen, diese 50/50 Zahlung in der Ehe/ Beziehung, Kinder die arbeiten müssen, statt auf ihr Abi zu konzentrieren, machen mich fertig.

    • @elektrikcar9988
      @elektrikcar9988 Рік тому

      Es geht um einen Mitarbeiter und da hat das Finanzamt recht.
      Wenn jemand im Restaurant arbeitet und dort kostenlos oder vergünstigt essen darf muss er da auch Lohnsteuer für zahlen und da er 8€ und alle anderen über 12€ bezahlen müsste er für die 4€+ Lohnsteuer zahlen, also der Mieter und der Vermieter/Arbeitgeber entsprechenden das was er zahlen muss.

  • @10meisterballe
    @10meisterballe 2 роки тому +8

    Eigentumswohnungsbesitzer müssten übrigens ab sofort sich auch selber Miete bezahlen, damit der Staat auch daran mitverdienen kann.

    • @borstenpinsel
      @borstenpinsel 2 роки тому +1

      Eigentlich sollte jeder einen "ortsüblichen" Betrag an sich selbst bezahlen und diesen dann versteuern müssen. Wer schön sein will muss leiden, heißt es im Märchen. Wer in München wohnen will, eben auch.
      Schließlich verdient "der Durchschnitt" ja sehr gut, ungeachtet dessen dass die Gehälter sämtlicher Bayernspieler in diesen "Durchschnitt" fließen

    • @electroman1996
      @electroman1996 2 роки тому

      Sowas gibt es in der Schweiz sogar:
      Eigenmietwert

    • @IMFLordVader
      @IMFLordVader 2 роки тому +1

      Geht nicht wegen § 181 BGB

  • @thought-provoker
    @thought-provoker 2 роки тому +3

    1:52 - genau das ist der Grund, warum die Diskussion über hohe Mietpreise so scheinheilig ist.
    Auf der einen Seite nimmt der öffentliche Sektor über Grundbesitzabgaben, Einkommensteuer etc. dem Vermieter nicht nur einen dicken Batzen der Miete weg - er bestimmt sogar, wie viel das Minimum ist, was er haben möchte und legt damit auch fest, was ein Vermieter minimal nehmen muss(!)
    Auf der anderen Seite, wenn der Vermieter das dann auch tatsächlich nimmt, zeigt der Staat mit dem Finger auf die raffgierigen, selbstsüchtigen Vermieter.
    Und dabei ist die Lösung des Dilemmas so einfach: Staat schafft bezahlbaren Wohnraum in so einem Umfang, dass die ortsübliche Vergleichsmiete so weit sinkt, dass auch Vermieter in den Bereich der fairen Mieten kommen müssen, sollen und auch dürfen.

  • @uswhhsmsnsns4031
    @uswhhsmsnsns4031 2 роки тому +5

    Unfassbar und wieder greift der Staat ein. Dieser Vermieter ist Spitze 👍❣ Es kommt immer mehr ans Tageslicht. Danke für diesen Beitrag ❣

  • @Acid2kone
    @Acid2kone 2 роки тому

    Erfüllt für mich schon den Tatbestand der Nötigung...

  • @alfonszitterbacke318
    @alfonszitterbacke318 2 роки тому +1

    Eintritt in die CSU. Flüchtlinge einquartieren. 100-200 Euro/Tag abrechnen. Und keiner wird mehr doofe Fragen stellen, vielleicht bekommt er sogar noch was von der Steuer zurück.

  • @mpunktde
    @mpunktde 2 роки тому +4

    Allein schon das er Thaddäus heisst feier ich ihn 😃😂 aber total der Süsse Mensch mit einem riesen Herzen ❤️ Respekt das es noch solche menschen gibt, die nicht nur auf Profit aus sind. Da können sich viele ein beispiel dran nehmen.

  • @jimihenrik11
    @jimihenrik11 2 роки тому +10

    Jeder Vermieter der mehr als dieser ehrliche Mann verlangt sollte einfach enteignet werden. So einfach ist das.

  • @Hardside65
    @Hardside65 2 роки тому +5

    Wir wohnen im Großraum Hannover und zahlen 6,08€ für den Quadratmeter . Macht bei 80qm 487€ Kaltmiete . Dazu 15qm Balkon und Garage am Haus (38€) .
    Was ist da los in München ? 😉
    Schönen Gruss vom Saupreuss

    • @DerDoJo
      @DerDoJo 2 роки тому +1

      Ich wohne 80km weiter südlich. 3,66€/m². Was ist da los in Hannover? ;)

    • @Hardside65
      @Hardside65 2 роки тому

      @@DerDoJo Gute Antwort 😄 Als nächstes antwortet jemand, der vom Vermieter Geld bekommt, dass er die Mietwohnung bewohnt . ^^

    • @vomm
      @vomm 2 роки тому +2

      Das ist halt weil sehr viele Leute meinen sie wären was besseres, wenn sie hohe Mieten zahlen. Sie sehen es als ein Zeichen von Erfolg. Nicht wenige nehmen sich sogar Kredite, um die Miete zahlen zu können. Nur um dann das Statussymbol "wohnhaft in München" zu haben, obwohl sie dafür vom Rest der Republik nur bemitleidet werden ohne es zu checken.

    • @nothing9260
      @nothing9260 2 роки тому +1

      München und Umland sind einfach unfassbar teuer
      Da ist sogar quasi jeder Eigenheimbesitzer vom Vermögen her Millionär, auch wenn das Einkommen das nicht andeuten würde...

    • @lassesoldner5798
      @lassesoldner5798 2 роки тому +1

      SAUPREISS*

  • @lisaw150
    @lisaw150 2 роки тому +1

    Ich miete eine Wohnung von meinen Eltern für 16 Euro pro qm kalt und das Finanzamt stresst, weil zu billig 😅

  • @itsgamingtime9578
    @itsgamingtime9578 2 роки тому +1

    Staat sagt die Miete ist zu günstig , Staat ist lahm beim genehmigen von neuen Wohnungen. Aber die Marktwirtschaft ist schuld.

  • @links-gut-versifftergrunme1809
    @links-gut-versifftergrunme1809 2 роки тому +7

    Herr Spiegel, Sie sind der Held, den wir in unserer heutigen Zeit brauchen!
    Der einmal kurz nachdenkt, seine Gier und seinen persönlichen Profit hinten anstellen kann und logisch (Seinen Hausmeister vergünstigt bei sich wohnen zu lassen ist logisch. Basta) und im Sinne der Allgemeinheit handeln kann!
    Kann ihm jemand bitte endlich das Bundesverdienstkreuz verleihen?

    • @simonschwarzmann2005
      @simonschwarzmann2005 2 роки тому

      Erstens heisst der Mann Spegel, nicht Spiegel. Natürlich ist es ehrenhaft was er macht. Meinem Kenntnisstand zu folge sind all seine Wohnungen voll bezahlt, weil er selbst viele/alle Wohnungen geerbt hat. Das bedeutet, er ist auch in der Lage grosszügig zu sein. Jemand der zu aktuellen Preisen Wohneigentum in München erwirbt und dann vermietet, wäre garnicht in der Lage dazu die Mieten unter dem Marktpreis anzubieten, was ihn dann auch nicht zum schlechteren Menschen machen würde.

  • @m.rei85
    @m.rei85 2 роки тому +5

    Das Finanzamt muss sich leider an gültige Gesetzte halten. Egal ob diese schon in der BRD oder womöglich noch im Kaiserreich oder im im Dritten Reich Ihren Ursprung hatten. Da gibt's auch bei anderen Ämtern und Behörden vielfältige Beispiele, die z.B. auch dem Erfolg der Energiewende, Innovationen uvm. masiv im Wege stehen.
    Dort haben sogar Beamte zugegeben, dass sie es selbst nicht verstehen können, aber gezwungen sind so zu handeln und keinen Handlungsspielraum besitzen.
    Der deutsche Staat und seine zum teil überbordende und erstickende Gesetzgebung sind hier das Problem, nicht pauschal die Ämter und deren Beamte.
    Ja, auch in Ämtern oder Behörden läuft nicht alles korrekt, da werden mal Kompetenzen überschritten oder womöglich behindern persönliche Motive die korrekte und unvoreingenommene Bearbeitung von Fällen. Es landen ja auch immer wieder Fälle vor Gericht.
    Dennoch müsste hier in vielen Fällen erstmal die Gesetzeslage geändert und der Gesetzbeger zum Handeln bewegt werden, bevor wieder allgemein auf Behördern und deren Mitarbeiter*innen rumgehackt wird, die sich an Vorschriften halten müssen und sonst Disziplinarverfahren, Gehaltseinbußen, Beförderrungssperren, bis ggf. hin zum Jobverlust erleiden. Und noch nichtmal streiken dürfen.

    • @randomvideos9128
      @randomvideos9128 2 роки тому +1

      Gesetze kann man ändern. Dass aber in Deutschland mal ein Gesetz zugunsten der Beölkerung(abgesehen von Peanuts) geändert wird ist gefühlt noch nie passiert.

    • @Shadowclaw25
      @Shadowclaw25 2 роки тому

      Es gibt auch noch ein Gesetz das Katapultieren erlaubt, kann dich ja mal über das Land schießen völlig legal weil es eben nicht geändert wurde. Wie hirndumm kann man sein. Gesetz = irgendjemand hat was aufgeschrieben dem alle mal zugestimmt haben, könnte schon sein das sich sowas mal ändert.

    • @christiang5209
      @christiang5209 2 роки тому

      @@randomvideos9128 das ist durchaus zu deinen Vorteil, denn wenn andere AG beliebig die Gehälter mit geschenken drücken zahlst du deren Krankenversicherung, Rente etc mit. Deshalb musst du auch Geldwerte sachen zu deinen Gehalt anrechnen, und dann diese Abgaben nachziehen.

    • @holger_p
      @holger_p 2 роки тому

      Das ist hier aber kein Fall von nicht verstehen oder unfair. Es gibt einfach ne Regel was ein Geschenk ist und was nicht. Manchmal sind Rabatte Geschenke. Geschenke sind Einkommen und somit Einkommenssteuerpflichtig. Das ist Fairness gegenüber allen anderen Mietern, die mehr Miete ... und das auch noch aus ihrem versteuerten Einkommen bezahlen.

  • @WesBergen
    @WesBergen 2 роки тому +4

    Vertragsfreiheit gilt in Deutschland immer solange, wie es dem Finanzamt in Kram passt.

  • @ylpea5170
    @ylpea5170 Рік тому +1

    Währenddessen unser Kanzler: ich kann mich nicht erinnern

  • @BeaglefreilaufKalkar
    @BeaglefreilaufKalkar 2 роки тому +1

    Aha, da sollen die Finanzbeamter extra steuern zahlen für die Geldwertervorteil weil die nicht bezahlen für Ihre Rente

  • @hanzmartin4284
    @hanzmartin4284 2 роки тому +3

    Wenn der Lohn vom Hausmeister dadurch nicht verändert wird und Ortstypisch ist sehe ich da kein Problem.
    So ist das eine große Schande vom Staat und langsam überlege ich eine Grenze zu ziehen und meine Sachen zu packen.

  • @slizerraptor
    @slizerraptor 2 роки тому +5

    Besteht nicht die Gefahr im allgemeinen, dass ein Unternehmen wenig Gehalt zahlt um dafür billig wohnen zu lassen? Kann man dadurch theoretisch Sozialausgaben und Lohnsteuer vermeiden? Dies wäre ein guter Grund für den geldwerten Vorteil. Aber wenn jemand nicht im Dienstverhältnis z Vermieterin steht finde ich das sozial sehr fragwürdig. Aber liebe CSU hauptsache Sozialwohnungen verkaufen;)